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: [[22. Mai]]: Eltern protestieren in einer Versammlung gegen die katastrophalen Verhältnisse in der Volksschule [[Griesgasse]] (Stadt Salzburg). Trotz bisheriger Proteste müssten 700 Kinder noch immer in zwei Stockwerken eines ehemaligen Privathauses zur Schule gehen.
: [[22. Mai]]: Eltern protestieren in einer Versammlung gegen die katastrophalen Verhältnisse in der Volksschule [[Griesgasse]] (Stadt Salzburg). Trotz bisheriger Proteste müssten 700 Kinder noch immer in zwei Stockwerken eines ehemaligen Privathauses zur Schule gehen.
: [[26. Mai]]:  
: [[26. Mai]]:  
:: ... eröffnet die Schweizer [[Fluglinien|Fluglinie]] [[Swissair]] ihren Linienbetrieb mit Salzburg
:: ... eröffnet die Schweizer [[Fluglinie]] [[Swissair]] ihren Linienbetrieb mit Salzburg
:: ... spricht der frühere deutsche Reichsbankpräsident des NS-Regimes, Hjalmar Schacht, zum Abschluss der „Europawoche“ im vollbesetzten [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] in Salzburg über Wirtschafts- und Finanzprobleme Europas; ein gegen den Auftritt Schachts protestierender Zuhörer wird aus dem Saal gedrängt;
:: ... spricht der frühere deutsche Reichsbankpräsident des NS-Regimes, Hjalmar Schacht, zum Abschluss der „Europawoche“ im vollbesetzten [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] in Salzburg über Wirtschafts- und Finanzprobleme Europas; ein gegen den Auftritt Schachts protestierender Zuhörer wird aus dem Saal gedrängt;
: [[27. Mai]]: der Wiener Bürgermeister Theodor Körner schlägt im zweiten Wahlgang den oberösterreichischen Landeshauptmann Heinrich Gleißner (ÖVP), in der Stadt Salzburg sind von 61 087 abgegebenen Stimmen 10 458 ungültig; hier liegt Körner mit 26 755 Stimmen vor Gleißner mit 23 874 Stimmen; Nichtwähler werden mit zehn [[Schilling]] je Wahlgang bestraft;
: [[27. Mai]]: der Wiener Bürgermeister Theodor Körner schlägt im zweiten Wahlgang den oberösterreichischen Landeshauptmann Heinrich Gleißner (ÖVP), in der Stadt Salzburg sind von 61 087 abgegebenen Stimmen 10 458 ungültig; hier liegt Körner mit 26 755 Stimmen vor Gleißner mit 23 874 Stimmen; Nichtwähler werden mit zehn [[Schilling]] je Wahlgang bestraft;
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