Bundesrealgymnasium Salzburg

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 501046
Name der Schule: Bundesrealgymnasium Salzburg
Adresse: Akademiestraße 19
5020 Salzburg
Website: www.brgsalzburg.at
E-Mail: office2@brg.salzburg.at
Telefon: (06 62) 62 35 15
Direktor: Mag. Florian Wachter


Das Bundesrealgymnasium Salzburg ist eine allgemein bildende höhere Schule und befindet sich in Salzburg-Nonntal an der Akademiestraße. Die Schule ist aus der Realschule Salzburg hervorgegangen.

Geschichte

 
Eine Aufnahme des Gebäudes 1957.

k.k. Unterrealgymnasium

Am 2. März 1851 war durch kaiserliche Verordnung die "k. k. Unterrealschule in Salzburg" gegründet worden. Diese Schule befand sich zunächst in einem Flügel der Gebäude der Alten Universität, wo sich auch die Theologischen Fakultät, die Normalhauptschule, das Akademische Gymnasium und Privatmieter befanden. Bürgermeister Späth akquirierte Teile des Kollegiengebäudes für die Unterrealschule.[2] Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten bestanden aus drei Lehr-, zwei Zeichnungszimmern und der Direktionskanzlei. 194 Schüler, 195 laut der Chronik von 1953, hatten demzufolge keine eigenen Klassen, sondern befanden sich in Unterrichtsräumen, in denen in Form von Frontalunterricht Vorträge zu diversen Themen gehalten wurden. Dabei war die Zuhörerschaft lediglich hinsichtlich ihres Könnens homogenisiert, das Alter der Kinder und Jugendlichen war, sofern sie ein Mindestalter von zehn Jahren erreicht hatten, unerheblich. Eine Altersobergrenze fand keine Erwähnung. Die Erweiterung der Räumlichkeiten des Schulbereichs sollte durch einen kleinen Umbau vor Ort 1856 erreicht werden (JB 1901, S. 7–8), 1859 beschloss der Gemeinderat, dass Gasbeleuchtung erlaubt sei. Das Personal der Realschule bestand nach drei Jahren aus einem Direktor, fünf Lehrern im Staatsdienst und einem Priester für den Religionsunterricht.[3]

k.k. Oberrealschule

In Salzburg entwickelte sich die Realschule vergleichsweise spät. Erst 1863 wurde eine sechsklassige Oberrealschule errichtet und 1870 zu einer siebenjährigen Realschule, die mit der Matura endete. Durch die Erweiterung um die 7. Klasse stockte man die Wochenstunden für humanistische Fächer in der Oberrealschule von 48 Stunden pro Woche, bezogen auf die gesamte Schullaufbahn 1. bis 7. Klasse, auf 81 auf. Die schultypischen Gegenstände wurden von 138 auf 125 Unterrichtseinheiten reduziert. Erwähnenswert scheint auch, dass ab dem Jahr 1874 das Fach Turnen als obligatorisch und mit zwei Stunden pro Woche von der 1. bis zur 7. Klasse verpflichtend eingeführt wurde. Das galt für alle Schultypen und Schulstufen. Administrativ ergab sich daraus allerdings für alle Lehranstalten ein Ressourcenproblem, da es weder genug Turnhallen noch genug Lehrmittel für entsprechenden Unterricht gab. Die Oberrealschule Salzburg teilte ihre Mittel mit der Bürgerschule und der Lehrerausbildungsanstalt, die sich im selben Gebäude befanden.[4] 1873 zog die Schule in ein neues Gebäude am heutigen Ferdinand-Hanusch-Platz.

 
Am Bildrand unten das Schulgebäude von 1873 bis 1970. Eine Aufnahme aus dem Jahr 1928.

Als aus dem ehemaligen Fürsterzbistum Salzburg (dann Kurfürstentum Salzburg, dann Teil des Königreichs Bayern) ein Kronland der Habsburgermonarchie wurde, entstanden zwischen der damaligen Ursulinengasse (heute Franz-Josef-Kai) und der heutigen Griesgasse verschiedene Einrichtungen wie das k.k. Münz- und Scheideamt, das k.k. Salzamt, ein k.k. Magazin und eine Städtische Fleischbank. 1872 kam das Gelände in den Besitz der Stadt Salzburg. Dort wurde nach Plänen von Rudolf Bayer von 1871 bis 1873 eine Bürger- und die Realschule errichtet.

Im Jahr 1900 berechtigte die Maturitätsprüfung die Absolventen der Oberrealschule zwar zu einem Übertritt in eine technische Hochschule, ein Universitätsstudium blieb weiterhin nur mit einer Maturitätsprüfung eines Gymnasiums möglich. Das Schulgebäude wurde während der gesamten Kriegsdauer des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 als Reservelazarett genutzt und musste deshalb von der Schulgemeinschaft geräumt werden. Anmerkungen im Jahresbericht bestätigten außerdem, dass der Unterricht in den Räumen des k.k. Staatsgymnasiums, und zwar im Nordflügel des Studiengebäudes am Universitätsplatz, auch als Kollegiengebäude bezeichnet, an sechs Halbtagen stattgefunden habe. Im Mai 1918 wurde das Reservespital geräumt. Deshalb konnte man nach vier Jahren im Studiengebäude wieder zurück ins nunmehr freigewordene Realschulgebäude am Ferdinand-Hanusch-Platz. Die Umwandlung der k.k. Staats-Realschule in eine Bundesrealschule nach 1918 führte zu ungeklärten Zuständigkeiten zwischen Stadt und Bund.

Trotz der Gründung des Realgymnasiums (siehe unten), das ebenfalls im Gebäude am Hanuschplatz untergebracht war, bestand die Oberrealschule weiter. In den 1930er-Jahren wurde auf ein achtklassiges Realschulmodell umgestellt, das im Schuljahr 1934/35 erstmals vollständig umgesetzt wurde und die institutionelle Gleichstellung mit dem Gymnasium hinsichtlich der Ausbildungsdauer bedeutete.[5]

Mit dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 setzte eine grundlegende Umgestaltung der Schule ein. Zeitungsaufrufe der gleichgeschalteten Presse forderten alle Salzburger Schüler auf, sich an getrennten Sammelpunkten einzufinden, um den Übergang in die neu organisierten Bildungsstrukturen zu vollziehen [6]. Die Schule am Ferdinand-Hanusch-Platz benannten die Nationalsozialisten in "Deutsche Oberschule für Jungen" und ab 1939 in "Staatliche Oberschule für Jungen" um. Die Adresse wurde in Hans-Schemm-Platz 1, benannt nach dem nationalsozialistischen Gründer des Deutschen Lehrerbundes Hans Schemm, geändert. Im Oktober desselben Jahres übernahm Alfred Kulnigg die Leitung der Schule. Er unterrichtete bereits seit 1911 an der Anstalt und hatte sich schon während des Austrofaschismus zur nationalsozialistischen Ideologie bekannt. Seine ursprünglich deshalb vorgesehene Pensionierung im Jahr 1936 hob das Ministerium in Wien im Zuge des Juli-Abkommens zwischen dem Dritten Reich und dem Ständestaat auf, sodass seine Ernennung zum Oberstudiendirektor durch das NS-Regime auch als nachträgliche Anerkennung seiner Haltung verstanden werden kann.[7]

Realgymnasium

1930 wurde unter Direktor Emil Nowak erstmals zwei Klassen eines Realgymnasiums eingerichtet, in denen Englisch anstelle von Französisch unterrichtet wurde, bis 1936/37 etablierte sich dieser Zweig dauerhaft (JB 1953/54).[8]

Im Schulgebäude am Hanuschplatz war baulich in einem schlechten Zustand. Das Hauptproblem war die Warmluftheizungsanlage aus dem Jahr 1873, die jedes Jahr mit mit Asbest (!) abgedichtet wurde und aus der mutmaßlich auch Kohlenmonoxid ausströmte. Verschärft wurde die Situation durch einen Kompetenzkonflikt zwischen der Stadt Salzburg und dem Bund, die sich nicht über die Finanzierung einer neuen Anlage einigen konnten. Erst 1953 wurde eine neue Heizung errichtet.

Nach dem Krieg wurde die Schule wieder "Bundesrealschule und Bundesrealgymnasium" genannt (unter der Adresse Ferdinand-Hanusch-Platz 1). Am 23. Juni 1951 feierte das Bundesrealgymnasium Salzburg sein 100-jähriges Bestehen im Rahmen eines Festaktes im Großen Saal des Mozarteums.

Im selben Jahr wurde eine Expositur des Realgymnasiums in St. Johann im Pongau und 1954 eine in Hallein eingerichtet.

1955 wurde die bisherige Doppelanstalt getrennt und das Bundesrealgymnasium wegen chronischen Platzmangels in die ehemalige Kaserne an der Lehener Brücke verlegt und seit 1964 "II. Bundesgymnasium", später Christian-Doppler-Gymnasium genannt.

 
Bildmitte, das große weiße Gebäude beherbergte die Realschule (um 1913).

Übersiedlung an Akademiestraße

Im Schuljahr 1968/69 setzte man mit der erstmaligen Aufnahme von Mädchen einen bedeutenden Einschnitt. Sieben Mädchen besuchten die erste Klasse, drei die fünfte und eines die sechste Klasse. Für das folgende Schuljahr lagen bereits 160 Anmeldungen vor, sodass die Schule eine deutliche Expansion erwartete. Die Klassenanzahl betrug 1968/69 insgesamt 21 und sollte im Jahr 1969/70 auf 24 steigen. Bedingt dadurch war es erforderlich, erneut Unterrichtseinheiten auf den Nachmittag zu verlegen, um die angespannte Raumsituation zu bewältigen. Parallel dazu bereitete sich die Schule auf einen grundlegenden Standortwechsel vor. Mit Beginn des Schuljahres 1970/71 übersiedelte man in das Gebäude Akademiestraße Nr. 19, nachdem der Räumungstermin am bisherigen Standort am Ferdinand-Hanusch-Platz mit 31. Juli festgelegt worden war. Auch strukturell veränderte sich das Bildungsangebot. Im Schuljahr 1969/70 lief mit der achten Klasse der Schultyp der Realschule aus. Fortan führte die Schule entsprechend dem Schulgesetz von 1962 ausschließlich das Realgymnasium, das sich in der Oberstufe in einen mathematischen und einen naturwissenschaftlichen Zweig gliederte. [9]

An Stelle des abgerissenen alten Schulgebäudes am Hanuschplatz entstand das AVA-Haus.

 
Die Akademiestraße: Bildmitte, das linke Gebäude beherbergt das Bundesrealgymnasium.

Das alte Schulgebäude hatte seinen Haupteingang auf der Seite zum Hanuschplatz mit einen repräsentativen Eingang mit Halle und Aufgang. Im dritten Stock gab es eine große Musikhalle in Richtung Ferdinand-Hanusch-Platz, im vierten Stock eine Schulbibliothek. Der Innenhof hatte Tore jeweils zur Griesgasse und zur Salzach.

Durch Gänge im Keller gelangte man in den Turnsaal, der sich im zum Mönchsberg gewandten Gebäudeteil befand. Der Turnunterricht fand entweder in dieser Turnhalle statt oder man musste zum ASKÖ-Sportplatz im Volksgarten gehen oder mit dem Obus fahren. Erst beim Neubau an der Akademiestraße gab es dann zwei moderne Turnhallen und unmittelbar davor in Richtung Schloss Freisaal auch einen Sportplatz.

2026/2027: Pilotprojekt Klasse ohne Smartphone

Das BRG Akademiestraße führt ab dem Schuljahr2026/2027 als erste Schule im Bundesland eine smartphonefreie erste Klasse ein. Die Eltern verpflichten sich dabei in einer freiwilligen Vereinbarung, ihren Kindern im gesamten ersten Gymnasialjahr kein eigenes Smartphone zur Verfügung zu stellen – auch nicht in der Freizeit. Ziel ist es, sozialen Druck zu reduzieren, Überforderung durch soziale Medien zu vermeiden und den Kindern mehr analoge Freizeit zu ermöglichen.

Der Andrang war groß: 46 Kinder wurden für das Modell angemeldet, letztlich startet eine Klasse mit 26 Schülern. Initiator ist Direktor Florian Wachter, der berichtet, dass viele Eltern ihren Kindern nach der Volksschule eigentlich noch kein Smartphone geben möchten, sich aber dem Gruppendruck beugen. Fällt dieser Druck weg, profitieren alle Kinder.

Die Klasse wird von Lehrerin Viktoria Haslehner übernommen, die am BRG digitale Grundbildung unterrichtet und das Projekt von Beginn an unterstützt. Am 7. Juli 2026 fand ein Kennenlernnachmittag mit den Eltern statt, bei dem die freiwillige Übereinkunft vorgestellt wurde. Wachter und Haslehner planen regelmäßige Gespräche mit Eltern und Kindern, um Erfahrungen zu sammeln und Herausforderungen früh zu erkennen.

Das Projekt ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Danach soll entschieden werden, ob die smartphonefreie Klasse weitergeführt wird. Wachter möchte den Versuch wissenschaftlich begleiten lassen: Die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig wird unter der Leitung von Franz Unterholzner unter anderem Auswirkungen auf Wohlbefinden, Konzentration, Lesekompetenz und digitale Kompetenz untersuchen.

Das Salzburger Modell hat bereits bundesweit Interesse geweckt. Schulleiter aus Vorarlberg, Niederösterreich und Oberösterreich haben sich gemeldet und ebenfalls smartphonefreie Klassen eingeführt; auch aus Tirol gibt es entsprechende Pläne. Wachter möchte sich mit diesen Schulen vernetzen und regelmäßig austauschen.

Das BRG Akademiestraße setzt damit einen österreichweit beachteten Impuls für einen neuen Umgang mit digitalen Medien im Schulalltag.[10]

Schülerzahl
1962 403
1969 688
2010 788

Schulleiter und Direktoren

Ehemalige Professoren

  • Dr. Othmar Anderle (Geschichte, Geografie, Philosophie)
  • Arno Beer (Mathematik),
  • Peter Brausch (evang. Religion)
  • DDr. Josef Domandl (Deutsch, Geschichte, Geografie, seit 1972 Ehrenbürger der Universität Salzburg, seit 1978 Ehrendoktor derselben)
  • Dr. Wilhelm Günther (Geografie, Französisch, Stenografie, Pädagogik)
  • HR OStR Friedrich Grüll (Geografie, Biologie?)
  • Dr. Herbert Hartl (Latein, Griechisch, Deutsch)
  • Mag. art. Helmuth Hickmann (Kunsterziehung, Werkerziehung, Leibesübungen)
  • Josef Hodny, akad. Maler, OStR (Kunsterziehung, Handarbeit, Mathematik, Geom. Zeichnen)
  • Dr. Hans Hofmann (Deutsch Französisch)
  • Dipl.Chem. Friederike Innerhofer (Deutsch, Englisch)
  • Otto Januschevsky Dipl. Chem. (Chemie, Physik, Mathematik),
  • Tit. ao. Univ.-Prof. Univ.-Doz. OStR Dr. Walter Kacowsky (Englisch, Deutsch), er schrieb Schulbücher wie Ann and Pat, The English Speaking World sowie das Grammatik-Lehrbuch Better English
  • Franz Kaserer (Geschichte, Leibesübungen)
  • Karl Kastner
  • Dr. Otto Kellner (Deutsch, Geschichte)
  • Ägidius Krall (Geschichte)
  • Gerhard Kühtreiber (Musik, Geschichte), scherzhaft auch "Cowboy" genannt
  • Karl Ilming (Französisch)
  • OStR Dr. Karl Lux (Mathematik, Physik)
  • Mag. Walter Kunnert, (Mathematik, ab 1997 St. Georgs-Kolleg, Istanbul, Türkei)
  • Johann Margreiter (kath. Religion)
  • Albert Mayr (Mathematik, Physik)
  • Franz Mühlbacher (Geschichte, Leibesübungen)
  • OStR Dr. Franz Rücker (Naturgeschichte als Hauptfach, Physik als Nebenfach)
  • Dr. Herbert Sacher (Englisch, Leibesübungen)
  • Herwig Scheruga (Mathematik, Darstellende Geometrie, Stenografie, Physik)
  • Mag. Alfred Schuhmacher (* 1946; † 26. November 2020)[11]
  • Schmidt (Naturgeschichte)
  • Heinz Seitz (Leibesübungen)
  • Helmut Skala (Mathematik, Darstellende Geometrie),
  • Josef Steiner, akad. Maler (Kunsterziehung, Leibesübungen)
  • Dr. Herbert Stejskal (Deutsch, Geschichte),
  • Dr. Harald Stoiser OStR. (Geschichte, Geografie, Stenografie)
  • Dr. Josef Trattner (Deutsch, Geschichte)
  • Johann Zwinger (kath. Religion)

Persönlichkeiten, die diese Schule absolvierten

Realschule
Heinz Rennau, Direktor des Salzburger Stadtverkehrsbüros
Kommerzialrat Dr. Eligius Scheibl junior
Realgymnasium
1942 an der Realschule: Rudolf Zrost junior, Bäckermeister und Französischer Honorarkonsul in der Stadt Salzburg
Liste ist noch nicht vollständig, kann gerne ergänzt werden

Bildlink

Weblink

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ www.lsr-sbg.gv.at
  2. ↑ Eduard Kunz, Jahresbericht 1901.
  3. ↑ Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  4. ↑ Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  5. ↑ Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  6. ↑ "Salzburger Volksblatt", 30. September 1938
  7. ↑ "Salzburger Volksblatt", 12. Oktober 1939, in: Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  8. ↑ Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  9. ↑ Petra Kübler, Schulchronik 1851 bis 2001, in: Festschrift 175 Jahre BRG, Salzburg 2026.
  10. ↑ sn.at, 24. Juni 2026: Pilotversuch an Salzburger Gymnasium ist jetzt fix: Erste Klasse am BRG beginnt im Herbst ganz ohne Smartphone. Ein Beitrag von Barbara Haimerl
  11. ↑ "Salzburger Nachrichten", 5. Dezember 2020, Parte