Bürgerbrief der Stadt Salzburg

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28. September 2011: Verleihung des Bürgerbriefs für 18 verdienstvolle Salzburger. Im Bild (Reihung unbekannt): Gerta Amerhauser, Erna Bermadinger, Walter Braun, LAbg. a. D. KR Gerhard Höggerl, Waltraut Hofmeister, Erich Holzmann, Gert Korell, Raimund Kranzer, Maria Christine Lemberger, Johannes Niedermayer, Anton Prast, Bernhard Scheichl, Rosa Stadler, Josef Weiser, Gertrude Wind, Gerhard Wirl, Johann Wirrer und Franz Zehentner.

Der Bürgerbrief der Landeshauptstadt Salzburg wird Persönlichkeiten der Stadt Salzburg für langjährige, verdienstvolle Tätigkeit im öffentlichen Leben, verdienstvolle Mitarbeit auf sozialem Gebiet sowie Verdienste im Erziehungs- und Volksbildungswesen verliehen.

Allgemeines

Die Verleihung erfolgt durch den Bürgermeister der Stadt Salzburg aufgrund eines Beschlusses des Stadtsenates. Pro Funktionsperiode findet nur eine Verleihung statt; zuletzt erfolgte dies 2021.

Nach § 70 des Salzburger Stadtrechts 1966[1] (eines Landesgesetzes)

  • können österreichische Staatsbürger, die sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht haben und in der Stadt ihren ordentlichen Wohnsitz haben, durch Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg geehrt werden;
  • haben diese Personen vor dem Bürgermeister das Gelöbnis abzulegen, das Wohl der Stadt in jeder Weise zu fördern;
  • begründet die Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg keine Sonderrechte und Sonderpflichten.

Der Begriff "Bürgerbrief" wurde 1965 eingeführt, bis dahin handelte es sich um die Verleihung des Bürgerrechts der Stadt Salzburg.

Geehrte

Datum nicht bekannt
Am 29. November 1951

Verleihung des taxfreien Bürgerrechts am 29. November 1951:

"Der Salzburger Gemeinderat verlieh in seiner gestrigen Sitzung an 48 Männer, die teils mehr als zehn Jahre dem Gemeinderat der Landeshauptstadt angehören, teils freiwillige Helfer des Roten Kreuzes oder freiwillige Feuerwehrmänner sind, die durch mehr als 20 Jahre selbstlos ihren Dienst geleistet haben, das taxfreie Bürgerrecht. Es sind dies:"[2]

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Peyerl,
  • Oberkanzleirat i. R. Karl Mayer,
  • die Feuerwehrmänner Franz Auer, Johann Bartacek, Eugen Bassetto, Michael Bassetto, Josef Berger, Felix Flörlbauer, Rupert Graspeuntner, Martin Greilinger, Josef Gstöttner, Franz Haiml, Oskar Hemetsberger, Albin Höferer, Johann Hofer, Karl Ikawetz, Josef Itzinger, Kaspar Kemetinger, Friedrich Klein, Rupert Kloiber, Ludwig Königseder, Max Kriegl, Johann Lackner, Friedrich Laubbichler, Johann Leitner, Hans Leiter, Josef Rehrl, Johann Reisecker, Franz Schönberger, Rupert Seeber, Heinrich Seidl, Rudolf Stich, Karl Stoiber, Franz Stöllner, Simon Wageneder, Franz Waltran, Josef Watzinger, Ignaz Wiesenberger, Ernst Zillich und
  • die Rettungsmänner Anton Goldberger, Herbert Holzer, Karl Hochhäusl, Alois Huttegger, Johann Kaiser, Ludwig Muxeneder, Georg Muxeneder, Franz Turek und Franz Weinhart.
Am 16. Februar 1959

Die Ehrenurkunde erhielten am 16. Februar 1959 durch Bürgermeister Alfred Bäck:[3]

Am 10. Juni 1960

Das Bürgerrecht erhielten am 10. Juni 1960:[4]

  • Hofrat i. R. Bruno Hantsch
  • Regierungsrat i. R. Josef Karl Hummel
  • Rechtsanwalt Dr. Albert Reitter
  • Korrektor i. R. August Ableitner
  • Kaufmann Karl Czeika
  • Franz Derflinger
  • Volksschuldirektor i. R. Wilhelm Eder
  • Kaufmann Sepp Falkensteiner
  • Oberschulrat i. R. Ferdinand Geiger
  • Angestellter Franz Götzendorfer
  • Landesrat a. D. Florian Groll
  • Sonderschuldirektor i. R. Matthias Grübl
  • Bildhauerin Hilde Heger
  • Buchdrucker Julius Jarnig
  • Obermagistratsrat i. R. Heinrich Karl
  • Oberschulrat i. R. Alois Kaut
  • Tapezierermeister Josef Kowarsch
  • Kommerzialrat Heinrich Kühbast
  • Hauptschuldirektor i. R. Maria Kulstrunk
  • Kommerzialrat Richard Kürth
  • Kassendirektor i. R. Rudolf Lettner
  • Senatsrat i. R. Dr. Johann Neuhardt
  • Kommerzialrat Hans Petschko
  • Volksschuldirektor i. R. Josef Pölzleitner
  • Rechnungsdirektor i. R. Josef Quell
  • Geschäftsinhaberin Marianne Reitsamer
  • Kommerzialrat Josef Rieder
  • Senatsrat Dipl.-Ing. Anton Schubauer
  • Oberschulrat Anna Schüller
  • Volksschuldirektor i. R. Ella Seidel
  • Senatsrat Dipl.-Ing. Anton Spindler
  • Oberschulrat i. R. Dr. Anna Spitzl
  • Bundesbahn-Assistent i. R. Ignaz Stöggl
  • Volksschuldirektor i. R. Heinrich Straudi
  • Generaldirektor i. R. Dipl.-Ing. Johann Vogl
  • Hauptschuldirektor i. R. Marianne Wildenhofer
  • Amtsdirektor i. R. Alexander Winkelhofer
  • Regierungsrat i. R. Prof. Franz Zöchbauer
  • Feuerwehrmänner Sebastian Hörer, Ludwig Nußdorfer und Hermann Wimmer
  • Regierungsrat Anton Funk †
Am 6. Juni 1962

42 verdienten Bewohnern der Stadt Salzburg verlieh der Salzburger Gemeinderat am 6. Juni 1962 als Zeichen des öffentlichen Dankes das taxfreie Bürgerrecht. Das Bürgerrecht erhielten:[5]

Am 21. Dezember 1964

In einer Festsitzung im Marmorsaal des Schlosses Mirabell verlieh am 21. Dezember 1964 der Salzburger Gemeinderat 59 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens das taxfreie Bürgerrecht der Landeshauptstadt. Nach dem einstimmigen Beschluss des Gemeinderates leisteten die neuen Bürger in die Hand des Stadtoberhauptes Bürgermeister Bäck das geforderte Gelöbnis, das "Wohl der Gemeinde zu fördern und für den bodenständigen Charakter der Stadt einzutreten". Zwei verdiente Salzburger, die ebenfalls für die Verleihung des Bürgerrechtes vorgesehen gewesen waren, waren vor dem Verleihungstermin gestorben. Die Stadt werde ihnen, wie Bäck erklärte, ein ehrendes Andenken bewahren. Abschließend dankte OLGR i. R. Dr. Julius Poth, bekannt auch als "Bezirksrichter Freudenreich", namens der neuen Bürger für die Ehrung. Die Geehrten waren:[6]

  • ehemalige Gemeinderäte:
Kunigunde Amoser, Josef Haslauer, Hans Kölblinger, Josef Koppler und Samuel Zankl, Direktor Anton Fellinger, Verwaltungsbeamter i. R. Karl Ostermaier, Buchhalter Albert Schmidjell, Bundesbahnbediensteter LAbg. Hans Ungar und Bauunternehmer Dr. Leonhard Voithofer,
  • weiters
    • Diplom-Hebamme i. R. Magdalena Brojatsch
    • Postbeamter Josef Brunnauer
    • Gartenarchitekt Franz Doll
    • Lokführer Johann Eder
    • Regierungsrat Prof. Leopold Faltner
    • Dompfarrer i. R. Josef Feichtner
    • Hofrat Dipl.-Ing. Egon Fiebich-Ripke
    • Luise Fischer
    • Landesamtsdirektor Dr. Rudolf Hanifle
    • Schriftsteller Direktor Franz Hlawna
    • Steuerberater Wilhelm Höniger
    • Abteilungsvorstand i. R. Markus Huber
    • Bäckermeister Alois Jentsch
    • Ballettmeisterin Prof. Hanna Kutschera-Kammer
    • Hauptschuldirektor i. R. Friedrich Matzka
    • Volksschuldirektor i. R. Adalbert Meingast
    • Obermagistratsrat i. R. Hofrat Anton Menschl
    • Verleger und Buchhändler Otto Neugebauer
    • Dipl.-Ing. Dr. Robert Ödl
    • Verwaltungsbeamter i. R. Regierungsrat Ing. Franz Ortner
    • Generaldirektor i. R. Albert Peter
    • Regierungsrat Prof. Alois Petsche
    • Rechtsanwalt Dr. Julius Poth
    • Polizei-Bezirksinspektor i. R. Josef Rauter
    • Kapellmeister Johann Scamia
    • akademischer Maler Prof. Alois Schmiedbauer
    • Gastwirtin Juliane Schraffl
    • Dr. med. Hans Schreckeis
    • akademischer Maler Josef Schulz
    • Bundesbahnbediensteter i. R. Alois Schwegel
    • Sektionsgeschäftsführerin i. R. Dr. Melitta Stepski
    • Hotel- und Kinobesitzerin Maria Stubhahn
    • Bundesbahnbediensteter i. R. Alexander Thurner
    • Kaffeehausbesitzerin Olga Tomaselli
    • Schulrat Dipl.-Ing. Fritz Vogl
    • Stadtpfarrer Franz Wesenauer
    • Bau- und Zimmermeister Anton Winklhofer
    • Kommerzialrat Franz Witsch
  • die Angehörigen der Feuerwehr Salzburg
Bundesbahnbeamter Herbert Humer, Versicherungsbeamter Gerhard Petschko, Lehrer Otto Reder, Bundesbahnbeamter Walter Schwaighofer und Lokomotivführer Hermann Zach
  • die Mitglieder des Roten Kreuzes Salzburg
Emanuela Rudolphine Bellegarde, Fritz Brandstätter, Genoveva Köppl, Ludmilla Kumpa, Gertrude Müller und Heinrich Sommerauer
Am 14. und 15. April 1966

Im Rahmen einer Festsetzung, zu der der Salzburger Gemeinderat am 14. April 1966 aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens in der Zweiten Republik zusammentrat, überreichte Bürgermeister Alfred Bäck unter anderem auch Bürgerbriefe. Die Empfänger waren:[7]

Im Rahmen einer weiteren Festsitzung, zu der der Salzburger Gemeinderat am folgenden Tag, dem 15. April 1966, aus demselben Anlass zusammentrat, wurde unter anderem der glückhaften kampflosen Übergabe der Stadt Salzburg an die amerikanischen Streitkräfte zu Ende des Zweiten Weltkriegs gedacht, durch die Oberst Hans Lepperdinger gemeinsam mit seinen Offizieren die Landeshauptstadt in den letzten Kriegstagen vor schwersten Beschädigungen und Zerstörungen bewahrte. Während Lepperdinger sodann die Ehrenbürgerschaft der Landeshauptstadt erhielt, wurde den beteiligten damaligen Offizieren –

  • Oberbaurat Dipl.-Arch. Wolfgang Exner,
  • Eberhard Moser und
  • Rechtsanwalt Dr. Norbert Nürnberger

– sowie dem damaligen Abteilungsführer der Luftschutzpolizei, Baumeister Richard Rothböck, das Bürgerrecht der Stadt verliehen.[8]

Ein Jahr später schickten Nürnberger und Moser – ein bisher einmaliger Vorgang – die verliehenen Bürgerbriefe an Bürgermeister Bäck zurück. Als Begründung für diesen Schritt führten sie an, dass die Darstellungen über die kampflose Übergabe Salzburgs berichtigungsbedürftig seien; vor allem habe Exner unwahre Angaben über seine eigene Rolle bei diesen Vorgängen gemacht. Daraufhin wurde eine Stellungnahme Lepperdingers eingeholt, die zugunsten Exners ausfiel, und die Angelegenheit seitens der Gemeinde als damit erledigt betrachtet.[9]

Im Februar 1969

Bei einer Festsitzung des Salzburger Gemeinderates wurde am 12.? Februar 1969 im Schloss Mirabell 48 verdienten Salzburgern der Bürgerbrief der Stadt Salzburg verliehen:[10]

Helmut Aschenberger, Gottfried Bründl, Josef Lederer, Josef Niedermayr, Josef Nußdorfer, Hermann Plank, Josef Riedler, Franz Schlang
  • vom Roten Kreuz:
Wilhelmine Enser, Paula Kirchner, Rudolf Koller, Katharina Paar, Direktor Robert Petertill sen., Verwaltungsdirektor Robert Petertill jun., Elisabeth Wengler
Am 9. Juli 1970

In einer Festsitzung des Gemeinderates wurden am 9. Juli 1970 62 verdiente Salzburger mit der Verleihung des Bürgerbriefes ausgezeichnet. Bürgermeister Alfred Bäck würdigte in herzlichen Worten jeden einzelnen Ausgezeichneten und überreichte den Bürgerbrief. Die Empfänger waren:[11]

  • Prälat Domdechant Sebastian Achorner
  • Alt-Kammerpräsident Kommerzialrat Josef Ausweger
  • akad. Bildhauer Karl Bachmayr
  • Dachdeckermeister Alfred Breuninger
  • Direktor i. R. Max Edelmayr
  • Militärkapellmeister Oberstleutnant Professor Leopold Ertl
  • die Inhaberin der Großhandelsfirma Martin, Frau Anna Essl
  • Spengler- und Installateurmeister Oskar Feik
  • Ehrenobmann des Salzburger Artilleristenbundes, Gottfried Flohberger
  • Pionier-Photograph Hans Frank
  • Professor Johannes Freund
  • Kommerzialrat Karl Gehmacher
  • Dr. Siegfried Gmelin, Vorstand der "Wüstenrot"
  • Oberamtsrat i. R. Maria Gobl
  • ÖBB-Beamter Johann Graspeuntner
  • die Lederwarenhändler Ferdinand Gross und Leopold Gross
  • Altlandesrat Herbert Gross
  • Firmeninhaberin Anna Haidenthaller
  • Peter Henkel, Vorstandsmitglied der Genossenschaft "Agrarier"
  • Mittelschul⁣professor Walter Heugl
  • Kammerrat Franz Höppl
  • Bäckermeister i. R. Josef Holztrattner
  • Notar a. D. Dr. Franz Hueber
  • Obermonteur Alois Jedinger
  • Oberschulrat Berufsschuldirektor Alfred Knoll
  • Oberschulrat Volksschuldirektor Margherita Kremen
  • Volksschuldirektor Oberschulrat i. R. Alois Leiminger
  • Ehrenobmann der "Alpinia", Alois Lenglachner
  • Kommerzialrat Adolf Leodolter, Direktor der Konsumgenossenschaft "Union"
  • Kindergartenleiterin Stefanie Lettner
  • Prokurist Franz Mayrhofer
  • Landesamtsdirektor-Stellvertreter i. R. Hofrat Dr. Adalbert Mueller
  • Theaterkartenbüroinhaber Franz Neubaur
  • Fremdenführer Rudolf Pötzelsberger
  • Wäschereibesitzer Johann Rauter
  • Reisekaufmann Rudolf Reichel
  • Altgemeinderätin Therese Ressel
  • Volksschuldirektor i. R. Katharina Reutz
  • Hauptschuldirektor Oberschulrat Lotte Sieber
  • Installateurmeister Ferdinand Simek
  • Landesobmann der Tapferkeitsmedaillenbesitzer Viktor Speckner
  • Handschuhmacher und Bandagist August Sperl
  • Dr. med. Theoderich Sutter
  • Musikprofessor Friedrich Scharlach
  • Hauptschuldirektor i. R. Oberschulrat Josef Schmidt
  • Kaufmann Wilhelm Schwendmayr
  • Stadtwerke⁣angestellter Karl Stockinger
  • Kriminalinspektor i. R. Johann Taferner
  • Elektroingenieur Hans Thum
  • Hotelier Kommerzialrat Heinrich Wannebauer
  • Fabrikantenswitwe Maria Magdalena Warwitz
  • Oberregierungsratswitwe Eleonore Wattek
  • Landespräsident des Aero-Clubs Johann Wolf
  • Höhlenforscher Walter Zach
  • posthum Rauchfangkehrermeister Kommerzialrat Max Senzenberger zum Gedächtnis
  • folgende Männer der Freiwilligen Feuerwehr Salzburg:
    Peter Bründl, Heinz Diwisch, Friedrich Dürhager, Leonhard Hingsamer, Engelbert Lettner und Alois Rabler
Am 22. Juni 1972

Mit der Verleihung des Bürgerbriefes der Stadt wurden am 22. Juni 1972 im Rahmen einer Festsitzung im Marmorsaal des Schlosses Mirabell 64 Persönlichkeiten, die sich mit ihrem Wirken um Salzburg verdient gemacht hatten, geehrt:[12]

  • die Volksschuldirektoren i. R. Anna und Maria Adrian
  • Geschäftsmann Franz Algé
  • Landesgerichtspräsident i. R. Dr. Matthias Altrichter
  • Hauptschuldirektor i. R. Oberschulrat Georg Anderlik
  • Uhrmachermeister Heinrich Auer
  • Simon Bayrhammer
  • Geschäftsfrau Elisabeth Berger
  • Hauptschuldirektor Oberschulrat Josef Brettenthaler
  • BB-Zentralinspektor i. R. Regierungsrat Leo Buxbaum
  • Diplomgärtner Franz Czerny
  • Josefine Dangl, Obfrau der "Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg"
  • Agraroberbaurat i. R. Hofrat Ing. Karl Dick
  • Direktor Hugo Dittrich
  • Anna Dobesch
  • Volksschuldirektor i. R. Oberschulrat Karl Döttl
  • Volksschuldirektor i. R. Oberschulrat Karl Doppler
  • Oberfeuerwehrmann Josef Enzinger
  • Geschäftsmann Johann Gallbauer
  • Albert Hartinger
  • Obermedizinalrat Dr. Karl Heyrowsky
  • Oberinspektor i. R. Josef Hofkirchner
  • Kapellmeister Fachinspektor Leopold Huemer
  • Karola Kala-Galla
  • Kindergartendirektor i. R. Anna Kirchschläger
  • Schuhmachermeister und Fachlehrer i. R. Josef Koch
  • Emmi Kopecky
  • Techn. Oberamtsrat i. R. Baumeister Eduard Kubesch
  • Hauptschullehrer i. R. Schulrat Stefan Langer
  • Bäckermeister Karl Laserer
  • Stadtwerke-Generaldirektor i. R. Diplomingenieur Herbert Lechner
  • Chefsekretärin Ida Letmayr
  • Kaufmann Florian Lichtenegger
  • Hauptschuldirektor i. R. Oberschulrat Anna Marbach
  • Unternehmer i. R. Karl Mayr
  • FPÖ-Landesfrauenreferentin Maria Mazzucco
  • Schulrat Karl Merhaut, Leiter der Dienststelle für Heimatpflege bei der Landesregierung
  • Altgemeinderat Franz Müller
  • Installateurmeister Franz Muttenthaler
  • Volksschuldirektor i. R. Oberschulrat Adalbert Neumayr
  • Johann Obkirchner
  • Karoline Ostermayr
  • Volksschuldirektor i. R. Alfred Pfeiffer
  • Prokurist i. R. Fritz Pflanzl
  • Baumeister Dipl.-Ing. Dr. Otto Ponholzer
  • Maschinenschlossermeister Georg Reiter
  • Verwalter i. R. Andreas Richter
  • Adele Ristits
  • Geschäftsfrau Emma Robitza
  • Altgemeinderätin Thilde Rybak-Erlach
  • Hafnermeister Emil Salzborn
  • Schriftstellerin Apollonia Seitz-Ransmayr
  • Kommerzialrat Ing. Richard Spetta
  • Oberstudienrat i. R. Prof. Franz Schäffer
  • Direktor Karl Schedler
  • Johanna Schiemer
  • Altgemeinderat Hermann Stechl
  • Prokurist i. R. Julius Stürmer
  • Oberinspektor i. R. Karl Velek
  • Textilkaufmann i. R. Josef Viertlbauer
  • Präsident i. R. der Finanzlandesdirektion für Tirol und Vorarlberg Dr. Emil Weiss
  • Verleger Dr. Ernst Ziegeleder
  • Baumeister Ingenieur Alfred Zillich
Am 20. Mai 1975

Bürgerbriefe der Landeshauptstadt erhielten am 20. Mai 1975 in einer Festsitzung des Gemeinderates:[13]

  • Franz Aigner, RK-Hauptzugsführer
  • Ing. Leopold Markus Angerer, OAR i. R.
  • Rudolf Arnold, Hauptschuldirektor, Altgemeinderat
  • Friedrich Baumkirchner, Branddirektor i. R.
  • Josef Berger, Stadtpfarrer
  • Ilse Bernau, Pensionistin
  • Dr. Josef Brenner, Senatsrat i. R.
  • Schulrat Margarethe Demel, Hauptschulhauptlehrerin i. R.
  • Schulrat Anna Dosch, Hauptschulhauptlehrerin i. R.
  • Hildegard Duffek, Altgemeinderat
  • Dr. Maximilian Feichtner, Postrat a. D.
  • Rosa Fellinger, Hausfrau
  • Gertraud Giebisch, Hotel- und Kinobesitzerin
  • Prof. Dr. Herbert Glaser, Direktor, Altgemeinderat
  • Karl Gössinger, Trafikant
  • Prof. Dr. Ludwig Graupner, Oberstudienrat
  • Rosina Hartinger, Hausfrau
  • Thusnelda Haslinger, Pensionistin
  • Wenzel Hlawa, Schneider
  • Edith Hoffmann, RK-Schwester
  • Josef Holzinger, PVA-Angestellter
  • Hofrat Dipl.-Ing. Dr. Theodor Hoppe, Architekt, Landeskonservator a. D.
  • Klara Horner, Pensionistin
  • Johann Ikavec, Oberlöschmeister
  • Franz Janiczek, Journalist
  • Otto Kampmüller, Direktor i. R.
  • Rosa Karlhuber, RK-Schwester
  • Matthäus Kirchweger, Klaviermachermeister i. R.
  • Anton Krichhammer, Buchsachverständiger und Steuerberater, Altgemeinderat
  • Dr. Johann Lackner, Wirkl. Hofrat, Polizeidirektor-Stellvertreter i. R.
  • Dipl.-Ing. Leopold Latzenhofer, Direktor
  • Alfred Laun, kaufm. Angestellter
  • Karl Leidlmaier, Oberamtsrat i. R.
  • Dipl.-Ing. Dr. Friedrich Locker, Bergdirektor i. R.
  • Alexander Lonski, Handelsvertreter
  • Karl Maruschinetz, Oberamtsrat i. R.
  • Fritz Mayreder, Kaufmann i. R.
  • Josef Müllauer, Oberlöschmeister
  • Georg Müller, Buchhalter
  • Dipl.-Ing. Friedrich Nyvelt, TKW-Direktor
  • Andreas Orel, Schneider
  • Stefan Pachler, Fassbindermeister i. R.
  • Hilda Pichler, Hausfrau
  • Dipl.-Ing. Hermann Preymann, Zivilingenieur, Fachvorstand
  • Rudolf Proksch, Chefredakteur i. R.
  • Ida Radauer, Gastwirtin i. R.
  • Hilde Isolde Reiter, Journalistin
  • Dipl.-Ing. Eugen Salpius, Zivilingenieur
  • Ernst Schachinger, Malermeister
  • Friedrich Schaffarzik, Hoteldirektor i. R.
  • Regierungsrat Josef Scheffenegger, Direktor i. R.
  • Schulrat Johann Schlager, Volksschuldirektor i. R.
  • Albin Schmalzhofer, Tischlermeister i. R.
  • Hochschulprofessor Heinz Scholz
  • Franziska Springer, Pensionistin
  • Adolf Stadler, Tischlermeister i. R.
  • Theresia Steinböck, RK-Schwester
  • Anna Steindl, Hauptschulhauptlehrerin i. R.
  • Georg Strasser, Pensionist
  • Josef Strassl, RK-Oberzugsführer
  • Hofrat Obermedizinalrat Dozent Dr. Hans Tasch
  • Rosina Thaler, Hausfrau
  • Aloisia Weichselbaumer, RK-Schwester
  • Schulrat Matthäus Wendlinger, Hauptschulhauptlehrer i. R.
  • Kommerzialrat August Wurzenrainer, Altgemeinderat
Am 8. Juni 1977

Bürgermeister Heinrich Salfenauer überreichte am 8. Juni 1977 im Europasaal des Kongresshauses 79 verdienten Salzburger Bürgern Bürgerbriefe der Landeshauptstadt Salzburg. Die Geehrten waren:[14]

  • Matthäus Ackermann, Polizei-Gruppeninspektor i. R.
  • Horst Altinger, RK-Kolonnenkommandant
  • Franz Bell, Pensionist
  • Walter Bernmoser, RK-Kolonnenkommandant
  • Luise Bonora, Buchhalterin i. R.
  • Walter Brunnauer, Hauptfeuerwehrmann
  • Walter Buchner, Löschmeister
  • Hans Egarter, Tischlermeister
  • Wolfgang Ernst, ÖBB-Inspektor
  • Josef Falch, Landwirt
  • Schulrat Erwin Friedhuber, Hauptschullehrer
  • Ady Fuchs, Professor
  • Edwin Furch, Pensionist
  • Gottfried Gastager, Löschmeister
  • Adalbert Gauss, Professor
  • Marianne Gebert, Schriftstellerin
  • Elisabeth Maria Gross, Pfarrschwester
  • Franz Hafner, Kapellmeister, Tischlermeister i. R.
  • Dkfm. Dr. Wilhelm Hau, Direktor i. R.
  • Karl Hehenberger, Pensionist
  • Josef Heuberger, ÖBB-Inspektor i. R.
  • Johann Hohenauer, Versicherungsbeamter
  • Manfred Gruber, Hauptfeuerwehrmann
  • Ing. Max Hummer, Elektroingenieur
  • Dr. Irene Jonak, Medizinalrat
  • Dipl.-Ing. Rudolf Käfer, Senatsrat i. R.
  • Karl Kainberger, Hafnermeister
  • Emmi Karl, RK-Schwester
  • Ingeborg Kellner, RK-Schwester
  • Dr. Edmund Krivachy, Prokurist i. R.
  • Dr. Wilhelm Krüse, Medizinalrat
  • Johann Kurz, Pensionist
  • Max Lackner, Pensionist
  • Hilga Leitner, Schriftstellerin
  • Adalbert Lorenz, Volksschuldirektor i. R.
  • Oberschulrat Gustav Margreiter, Hauptschuldirektor i. R.
  • Katharina Мауг, Pensionistin
  • Franz Miller, Oberlöschmeister
  • Josef MIcak, Hauptfeuerwehrmann
  • Georg Monthy, Staatsopernsänger i. R.
  • Oberschulrat Therese Mühlbacher, Hauptschuldirektor i. R.
  • Ernst Muhr, Kaufmann
  • Magdalena Niederbrucker, Dipl.-Krankenschwester i. R.
  • Wirkl. Hofrat Dr. Anton Piotrowski, Landessanitätsdirektor i. R.
  • Karl Prossinger, Pensionist
  • Matthias Reiter, Baumeister
  • Dr. Hans Richter, Arzt
  • Dr. Werner Rickl, Rechtsanwalt
  • Franz Riedl, ÖBB-Oberrevident i. R.
  • Maria Roth, Krankenpflegerin
  • Oberschulrat Walter Sandhöfner, Volksschuldirektor i. R.
  • Oberschulrat Maria Theresia Sebastiani, Hauptschuldirektor i. R.
  • Rudolf Sebastiani, Industriekaufmann i. R.
  • Josef Seeleitner, Hauptfeuerwehrmann
  • Fritz Sprenger, Dentist
  • Franz Schatzl, Pensionist
  • Hermine Schindler, Pensionistin
  • Paul Schmid, ÖBB-Assistent i. R.
  • Karl Schrems, Handelskaufmann
  • Erhard Starkl, Oberst a. D.
  • Franz Steidl, Pensionist
  • Univ.-Prof. Dr. Sepp Steiner
  • Ing. Hans Steininger, Techn. Oberamtsrat
  • Christine Stranzinger, Pensionistin
  • Josef Thaler, Pensionist
  • Kurt Thalhammer, Textilkaufmann
  • Schulrat Franz Tillian
  • Franz Vital, Direktionssekretär i. R.
  • Johann Volk, Pensionist
  • Dipl.-Ing. Ernest Wachter, Senatsrat i. R.
  • Erich Wagner, Pensionist
  • Ing. Maximilian Wagner, Fahrschulunternehmer i. R.
  • Regierungsrat Anton Weber, Amtsdirektor
  • Manfred Weber, Prokurist i. R.
  • Josef Winkler, Pensionist
  • Anna Wulz, RK-Schwester
  • Erwin Zabern, Bäckermeister i. R.
  • Oberschulrat Johann Zagler, Volksschuldirektor i. R.
  • Katharina Zillich, RK-Schwester
Am 30. Mai 1980

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Salzburg verlieh folgenden 100 Salzburgern den Bürgerbrief, den Bürgermeister Heinrich Salfenauer überreichte:[15]

  • Rechtsanwalt Dr. Hans Asamer,
  • Oberschulrat Volksschuldirektor i. R. Rudolf Backfrieder,
  • Hofrat Dr. Bruno Bangler,
  • ÖBB-Oberinspektor i. R. Oskar Bieder,
  • Volksschuloberlehrerin i. R. Frau Maria Blaschke,
  • Heymo Brandauer,
  • Sanitätsmeister Manfred Brandauer,
  • Werks-Oberinspektor i. R. Franz Buchner,
  • Kaufmann i. R. Matthias Butter,
  • Sanitätsmeister Anton Deubler,
  • ÖBB-Inspektor i. R. Franz Dick,
  • Hauptfeuerwehrmann Ferdinand Ebner,
  • Hauptfeuerwehrmann Hermann Eder,
  • Friedrich Edlinger,
  • RK-Kolonnenkommandant Herbert Egger,
  • Wilhelm Eisenmann,
  • Altgemeinderat Baurat Architekt Hanns Enhuber,
  • Anna Finsterle,
  • Senatsrat i. R. Dipl.-Ing. Walter Fischer,
  • Verwaltungsrat i. R. Thomas Ganisl,
  • Altgemeinderat ÖBB-Revident i. R. Wilhelm Gerlitsch,
  • Luise Gewessler,
  • Regierungsrat Ferdinand Gietl,
  • Industriekaufmann Andreas Glatz,
  • Hauptfeuerwehrmann Josef Glöcklhofer,
  • ÖBB-Zentralinspektor i. R. Ernst Gogl,
  • Tischlermeister i. R. Friedrich Grannersberger,
  • Löschmeister i. R. Franz Gruber,
  • Emma Hargassner,
  • Dr. Erwin Heininger,
  • akad. Maler Prof. OStR Karl Hittmann,
  • Hauptschuldirektor i. R. OSR Rudolf Höhenwarter,
  • Frau Schulrat i. R. Maria Höller,
  • Altgemeinderat Regierungsrat Josef Holleis,
  • RK- Kolonnenkommandant Gerhard Huber,
  • Dipl.-Ing. Heinrich Hütter,
  • August Kirchdorfer,
  • Oberbrandmeister i. R. Franz Kirschner,
  • Nationalrat Altgemeinderat Eduard Kittl,
  • Hauptadjunkt i. R. Franz Knauseder,
  • Sanitätsmeister Franz Köttl,
  • Katharina Kriechhammer,
  • Dkfm. Franz Krieger,
  • Hauptadjunkt i. R. Josef Krolokh,
  • Landtagsvizepräsident a. D. Manfred Krüttner,
  • Dipl.-Ing. Valentin Kunnert,
  • Altgemeinderat Senatsrat Dr. Otto Lackner,
  • Spengler-, Dachdecker- und Glasermeister i. R. Heinrich Laubbichler,
  • Heinrich Lechner,
  • Anton Lehmert,
  • Friedrich Lixl,
  • Dipl.-Hauptschwester Maria Luger,
  • ÖBB-Inspektor i. R. Franz Maierbrugger,
  • Altgemeinderat Oberschulrat Adolf Merz,
  • Zugsleiterin Maria Mlcak,
  • Löschmeister i. R. Josef Modl,
  • Altgemeinderat Lorenz Obermair,
  • Justine Pacher,
  • Hofrat i. R. Dr. Alfred Pederiva,
  • Löschmeister i. R. Franz Pelikan,
  • Zugsleiterin Emmy Philipp,
  • Medizinalrat Dr. Reinhold Ploy,
  • RK- Hauptzugsführer Ignaz Pöckl,
  • Mesner Johann Rabitsch,
  • Ing. Friedrich Rathner,
  • Obersanitätsmeister Herbert Reisenberger,
  • Maria Reiter,
  • Stadtverkehrsdirektor a. D. Dkfm. Dr. Heinz Rennau,
  • Albert Renner,
  • Fachinspektor i. R. Anton Rothmüller,
  • Kaufmann i. R. Karl Sachs,
  • Sanitätsmeister Johann Seiwald,
  • Hauptfeuerwehrmann Karl Svoboda,
  • Hauptschuldirektor i. R. OSR Gregor Schachner,
  • Paula Schönsleben,
  • Altgemeinderat Kontrollamtsdirektor Senatsrat Dr. Eduard Schöpfer,
  • ÖBB-Oberinspektor i. R. Franz Stadlberger,
  • Hauptadjunkt i. R. Franz Steinmann,
  • Professor OStR Franz Stelzhammer,
  • Dipl.-Hauptschwester Gertrud Stonig,
  • Brigitte Streisselberger,
  • Paula Stuiber,
  • Hauptfeuerwehrmann Nikolaus Stutzenstein,
  • Versicherungsangestellter i. R. Friedrich Teichmann,
  • Komm.-Rat Rudolf Usner,
  • Anna Wally,
  • Hauptbrandmeister i. R. Nikolaus Waltenberger,
  • Alois Warter,
  • akad. Maler Professor Schulrat [[Paul Gerhard Weber-Landwehr}},
  • Gewerkschaftslandessekretär i. R. Kammerrat Oskar Weidisch,
  • Rettungsrat Josef Wenger,
  • Maria Widlroither,
  • Hauptbrandmeister i. R. Karl Wiesenberger,
  • Dr. Franz Wihan,
  • Hauptschuldirektor i. R. OSR Franz Winkler,
  • Dkfm. Hedwig Winter,
  • Volksschuldirektor i. R. OSR Maria Wittauer,
  • Josef Wittberger,
  • Matthias Wonnebauer,
  • Landtagsabgeordneter i. R. Ökonomierat Alois Zillner
Am 8. März 1983

Salzburgs Bürgermeister Dipl.-Ing. Josef Reschen überreichte am Dienstag in einer Festsitzung im Schloss Mirabell einer Reihe verdienter Salzburger den Bürgerbrief der Landeshauptstadt Salzburg. Den Bürgerbrief erhielten:[16]

  • Rot-Kreuz-Angehörige:
Oberzugsführer Franz Augustin, Hauptzugsführer Kurt Baumgartinger, Sanitätsmeister Roman Beimpold, Oberzugsführer Manfred Beschel, Hauptzugsführer Michael Brugger, Sanitätsmeister Peter Dick, Oberzugsführer Alois Eglauer, Abteilungskommandant Alfred Hörl, Hauptzugsführer Klaus Meyer, Oberzugsführer Franz Raaber, Hauptzugsführer Peter Rössler, Sanitätsmeister Johann Schroffner, Hauptzugsführer Wilhelm Schweitzer und Sanitätsmeister Gregor Wonnebauer:
Sie sind seit mehr als 20 Jahren bei der Freiwilligen Rettungskolonne Salzburg-Stadt tätig. Durch ihre selbstlose Tätigkeit im Rahmen des Österreichischen Roten Kreuzes haben sie sich sehr große Verdienste um die Landeshauptstadt Salzburg erworben.
  • Heinrich Bernhofer:
Er ist seit 27 Jahren im Volksbrauchtum tätig und trägt dazu bei, wertvolles Kulturgut zu bewahren. Darüber hinaus ist er Mitglied der Magistratsmusik Salzburg.
  • Feuerwehrleute::
Brandmeister Horst Franz Bogner, Hauptfeuerwehrmann Alfred Brunnauer, Hauptfeuerwehrmann Gerhard Flöckner, Oberlöschmeister Hans Werner Gamsjäger, Löschmeister Andreas Gerner, Hauptfeuerwehrmann Franz Höckner, Löschmeister Ernst Kittl, Brandinspektor Manfred Plank, Löschmeister Manfred Schmeisser und Hauptfeuerwehrmann Walter Heinz Twertek:
Sie sind seit mehr als 20 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr der Landeshauptstadt Salzburg tätig. Darüberhinaus waren sie in den Katastropheneinsätzen in den Jahren 1976 und 1977 beteiligt.
  • Werksdirektor i. R. Heinz Braumüller:
Er ist im Salzburger Studentenhilfswerk langjährig als Vorstandsmitglied äußerst verdienstvoll tätig. Außerdem war er 25 Jahre Fachgruppenvorsteher der Vereinigung Österreichischer Industrieller in der Landesgruppe Salzburg.
  • August Flegel:
Er ist seit über 30 Jahren ehrenamtlicher Funktionär des Salzburger Kriegsopferverbandes, Ortsgruppe Salzburg-Stadt. Ebenso war er an der Gründung des Versehrtensportvereines maßgeblich beteiligt.
Er ist über 30 Jahre ehrenamtlicher Funktionär des Salzburger Kriegsopferverbandes. Mit größtem persönlichem Einsatz nimmt er sich der Kriegsopfer an und steht ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.
  • Anna Graf:
Sie ist im Rahmen des Seniorenbundes in Parsch tätig, wo sie seit 1975 Obfrau ist. Sie widmet sich vor allem durch Veranstaltungen in Form von Ausflügen und Feiern den älteren Mitbürgern Salzburgs.
  • Karl Graf:
Er ist seit über fünf Jahrzehnten ehrenamtlicher Sportfunktionär in Itzling. Darüber hinaus war er Gründungsmitglied des ATSV Itzling.
  • Franz Greiseder:
Er ist als Landesobmann-Stellvertreter und Obmann der Ortsgruppe Salzburg des Salzburger Kriegsopferverbandes über 30 Jahre äußerst verdienstvoll tätig. Auf Grund seiner Erfahrung und Hilfsbereitschaft wird er von den Mitgliedern sehr geschätzt.
  • Maria Gutenthaler:
Sie hat sich besonders auf sozialem Gebiet durch Unterstützung notleidender Kinder und alleinstehender älterer Mitbürger besonders verdient gemacht. Ihre Weihnachtspaketaktion ist hiebei besonders zu erwähnen.
  • Katharina Hagn:
Sie ist als Obfrau der Sektion Josefiau des Pensionistenverbandes stets bemüht, älteren Mitbürgern in allen Belangen zur Seite zu stehen und ihre Interessen zu vertreten.
  • Johann Haiml:
Sie hat sich bei der Polizeimusik um die Förderung und Ausbildung junger Musiker große Verdienste erworben.
  • Leopold Haunsberger:
Er ist seit über 60 Jahren beim ASK Salzburg in den verschiedensten Funktionen sehr verdienstvoll tätig. Ein besonderes Anliegen ist es, sich der sportbegeisterten Jugend zu widmen.
  • Marianne Holzinger:
Sie widmet sich seit zehn Jahren uneigennützig den älteren Mitbürgern, indem sie sich durch Organisation und Betreuung der Senioren bei Italienreisen besondere Verdienste erworben hat.
  • Franz Hötzeneder:
Er vertritt als Obmann der Ortsgruppe Taxham des Pensionistenverbandes unermüdlich die Interessen der älteren Mitbürger.
  • Ernst Jentsch:
Er hat sich besondere Verdienste um die Sudetendeutsche Landsmannschaft erworben, Mit besonderem Engagement nimmt er sich seiner ausgesiedelten Landsleuten an.
  • Gertraud Kampmüller:
Sie widmet sich besonders der Kinder- und Jugenderziehung und hat sich damit bleibende Verdienste erworben.
  • Herbert Kislinger:
Er ist seit über 20 Jahren intensiv in der Seniorenbetreuung tatig. Er stellt sich selbstlos bei Hilfsaktionen für bedürftige Mitbürger zur Verfügung und betreut darüber hinaus ältere Mitbürger in den Spitälern.
  • Sektionsgeschäftsführer i. R. Dr. Franz-Erich Knittel:
Er hat sich während seiner Tätigkeit in der Kammer der gewerblichen Wirtschaft besonders um die wirtschaftlichen Belange der. Landeshauptstadt Salzburg verdient gemacht.
  • Friedrich Koczmann:
Er ist seit über 20 Jahren Obmann der Karpathendeutschen Landsmannschaft in Salzburg und steht seinen Landsleuten stets vorbildlich mit Rat und Tat zur Verfügung.
  • Felix Lassner:
Er hat sich als Bildungssekretär und Leiter der Gewerkschaftsschule Salzburg bleibende Verdienste erworben. Darüber hinaus ist er bei der Salzburger Volkshilfe auf sozialem Gebiet persönlich äußerst aktiv.
  • Maria Linder:
Sie ist als Obfrau der Ortsgruppe Leopoldskron des Salzburger Seniorenbundes äußerst verdienstvoll tätig. Ein besonderes Anliegen ist ihr Kampf gegen die Vereinsamung unserer älteren Mitbürger.
  • Dipl.-Ing. Wilhelm Lindpointner:
Er ist seit über 60 Jahren im Österreichischen Turnerbund und im Österreichischen Alpenverein besonders engagiert. Ein besonderes Anliegen ist die Jugendarbeit in diesen beiden Organisationen.
Er hat sich besonders um die Absolventenbetreuung der Bundeserziehungsanstalten Österreichs verdient gemacht. Weiters wirkte er im Salzburger Stadtverein und ist darüber hinaus Präsident der Vereinigung zur Förderung volksnaher Kunst.
  • Franz Oleniuk:
Er hat sich als Leiter der Landsmannschaft der Deutschen aus der Bukowina und in Belangen von Flüchtlingsfragen, für Hausratsentschädigung. sowie als Gerichtsdolmetsch bleibende Verdienste um seine ausgesiedelten Landsleute erworben.
  • Alois Rodler:
Er hat sich.in-seiner-Eigenschaft als Obmann des Pensionistenverbandes Aigen-Rennbahn besonders um die Verbesserung in der Betreuung der älteren Mitbürger angenommen und sich dadurch große Verdienste erworben.
  • Anna Ruderstaller:
Sie ist seit über 20 Jahren Obfrau der Ortsgruppe Morzg des Seniorenbundes. Durch zahlreiche Veranstaltungen hilft sie vielen älteren Mitmenschen, die Einsamkeit zu durchbrechen.
  • Katharina Sander:
Sie hat sich neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin jahrelang freiwillig der Jugenderziehung gewidmet und durch ihre aufopfernde Tätigkeit einen wertvollen Beitrag zur bildungspolitischen und kulturellen Weiterentwicklung der Jugend geleistet.
  • Josef Schroffner:
Er hat sich um das Brauchtum und um die Renoviernng der Pfarrkirche Aigen besonders verdient gemacht.
  • Schulrat Wanda Stelzer:
Sie hat sich besonders um das Musikwesen in der Pfarre Liefering sehr große Verdienste erworben. Seit über 30 Jahren leitet sie den Kirchenchor in Liefering unter größtem persönlichem Einsatz.
  • Julius Tonner:
Er ist seit über fünf Jahrzehnten beim ATSV Itzling tätig und bekleidete mehrere ehrenamtliche Funktionen innerhalb dieses Vereines.
  • Fachoberinspektor i. R. Leopoldine Weihs:
Sie hat sich im Österreichischen Gewerkschaftsbund besondere Verdienste um die sozial schwachen Mitbürger in der Stadt Salzburg erworben. Als Sekretärin von Landeshauptmann a. D. DDr. Hans Lechner hat sie maßgeblich am Barackenbeseitigungsprogramm mitgearbeitet.
  • Direktor-Stellv. i. R. Josef Weis:
Er ist seit über 30 Jahren im Pensionistenverband zum Wohle unserer älteren Mitbürger in der Stadt Salzburg tätig. Aufgrund seiner fachlichen Qualifikation und unermüdlichen Arbeit hat er an der Aufwärtsentwicklung des Pensionistenverbandes maßgeblich mitgearbeitet.
Er hat in seiner Tätigkeit als Leiter der Gemeindeaufsicht beim Amt der Salzburger Landesregierung zum Wohle der Salzburger Gemeinden und damit auch um die Landeshauptstadt Salzburg äußerst verdienstvoll gewirkt. Seine fachlichen Ratschläge und seine Kollegialität wurden im ganzen Land sehr geschätzt.
Am 22. Mai 1985

Durch Bürgermeister Josef Reschen erhielten den Bürgerbrief am 22. Mai 1985 im Marmorsaal des Schlosses Mirabell in einer Festsitzung des Gemeinderates die folgenden 32 Personen:[17]

  • Christine Brunauer
  • Ing. Peter Eder
  • Johann Falkensteiner
  • Marco Max Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg
  • Rupert Fischer
  • Ing. Bert Gebetshammer
  • Eduard Goldmann
  • Alois Grundbichler
  • Alexander Gyuroka
  • Marianne Haller
  • Dr. Benno Hesske
  • Fritz Huber
  • Regierungsrat Georg Kopp
  • Matthias Ladstätter
  • Margarethe Mastnak
  • Margarethe Moser
  • Oberst Oswald Moser
  • Adolf Neumann
  • Johann Niederwimmer
  • Kommerzialrat Karl Oberrauch
  • Karl Pfeifer
  • Leopold Pospichal
  • Maria Pucelik
  • Direktor Rudolf Pulka
  • Josef Rippel
  • Kanzleirat Wilhelm Rochelt
  • Schulrat Erich Rauch
  • Regierungsrat Herbert Schäffel
  • Otto Schreier
  • Landtagsabgeordnete a. D. Maria Springle, langjährige Landesvorsitzende der SPÖ-Frauenorganisation
  • Berta Steger
  • Kanzleidirektor Josef Zaglauer
Am 15. Mai 1986

28 Bürger, die sich besonders um den Wiederaufbau der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg verdient gemacht hatten, wurden am 15. Mai 1986 von Bürgermeister Josef Reschen durch die Überreichung des Bürgerbriefes geehrt. Den Bürgerbrief erhielten:[18]

  • Pauline Beinschab
  • Albine Beyer
  • Franziska Brichta
  • Leonhard Egger
  • Oberschulrat Johann Egger
  • Matthäus Gimmelsberger
  • Prof. Ernst Hinreiner
  • Dipl.-Vw. Dr. Herbert Hodurek
  • Hermann Kisslinger
  • Johann Krautz
  • Landtagsabgeordneter a. D. Ing. Friedrich Ledermann
  • Friedrich Lengauer
  • Regierungsrat Ing. Arno Martin
  • Oberamtsrat i. R. Karl Papistok
  • Hofrat Dr. Franz Penninger
  • Prof. Franz Richter-Herf
  • Anton Rinnerthaler
  • Mag. pharm. Kurt Salmen
  • Erich Sarblizki
  • Maria Schweiger
  • Friedrich Stippel
  • Franz Stöllinger
  • Karl Vanecek
  • Johanna Vitzthum
  • Friedrich Werdnik
  • Georg Wörndl
  • Oberamtsrat i. R. Ing. Franz Zehetner
  • Mag. Dr. Karl Zinnburg
Im Juni 1988

Bürgermeister Reschen überreichte im Juni 1988 27 Bürgerbriefe. Die Geehrten waren
[19] Alois Aigner, Elisabeth Aigner, Jakob Altmann, Oberschulrat Dir. Walter Anichhofer, Hedwig Bögl, Johann Brugger, Josef Ebner, Bezirksschulinspektor i. R. Regierungsrat Schulrat Johannes Freund, Franz Fuchs, Franz Hawel, Dr. Walter Henzlemann, Rudolf Hinterholzer, Prof. Anton Höttl, Karl Kabesch, Oberamtsrat i. R. Franz Kranzinger, Frieda Laßner, Josef Löw, Anton Neurauter, Karl Proprentner, Berta Rainer, Katharina Reischl, Franz Reitmayr, Dipl.-Vw. Walter Scholz, Elisabeth Seewald, Johann Wawra, Josefa Wiesinger und Franz Wimmer.

Im April 1992

Folgenden Persönlichkeiten wurde im April 1992 der Bürgerbrief der Landeshauptstadt verliehen:[20]

  • Lillie Claus-Dostal, Präsidentin des Zweigvereins "Künstler helfen Künstlern"
  • Dr. Liselotte Eltz, Autorin
  • Dr. Franz Flörl, Betriebsarzt und Sportarzt beim SAK
  • Ferdinand Grünwald, Trachtenschmuckproduzent
  • Georg Haslauer, Direktoriumsmitglied des Dommuseums
  • Adelheid Hobecker, Widerstandskämpferin und Inhaberin eines Kosmetiksalons
  • Josef Holzinger, Gründungsmitglied des Kleingartenvereins Kasern
  • Leonhard Kistner, Volksmusiker
  • Medizinalrat Dr. Franz Müller, Zahnarzt
  • Johann Pötzelsberger, Kassier der Milchgenossenschaft Leopoldskron
  • Erwin Rutzinger, Pressereferent der Sozialversicherungsanstalt der Bauern
  • Kommerzialrat Margarethe Schicho, Kosmetikerin
  • Hannes Schmidt, Gründer der Lebenshilfe
  • Ing. Josef Schwab, Betriebsrat der Stadtwerke
  • Regierungsrat Matthias Schwarz, Direktor der Landesbuchhaltung
  • Johann Schwegel, Telegraphenwerkmeister und Badminton-Staatsmeister
  • Karl Sollinger, Tischlermeister und Vorkämpfer für das Erholungsgebiet Baron-Schwarz-Park
  • Josef Stumpf, Schlosser und Landessekretär der Kinderfreunde
Am 16. Juni 1995

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant überreicht:

Am 12. Dezember 1996

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant:

Am 4. Februar 1997

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant:

Am 10. März 1997

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant:

Am 4. März 1999

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant:

Sie führt in dritter Generation das Salzburger Marionettentheater und hat sich als "Botschafterin Salzburgs" weltweit große Verdienste erworben.
Er ist einer der erfolgreichsten Publizisten, die Salzburg hervorgebracht hat und die in Salzburg gewirkt haben. Seine Karriere ist selbst in europäisch vergleichender Betrachtungsweise einmalig: Bacher war Pressejournalist, Zeitungsgründer, Chefredakteur, Buchverleger, Politikberater, Zeitungs-Verlagsdirektor, Zeitungsherausgeber sowie Generalintendant des Österreichischen Rundfunkes.
Er war stellvertretender Landesamtsdirektor und 30 Jahre Präsident der ARBÖ-Landesorganisation Salzburg. Besonderes Anliegen: die Errichtung von Prüfzentren in Stadt und Land. Weitere große Verdienste um den Motor- und Radsport in Salzburg.
Er hat sich große Verdienste um die Hochschule Mozarteum erworben. Als Leiter des Institutes für Spielforschung und Spielpädagogik hat er Salzburg als Stätte der Spielforschung international sehr bekannt gemacht.
Er war langjährig Fachlehrer an der Landwirtschaftlichen Schule in Kleßheim und in den vorangegangenen zehn Jahren auch Fachinspektor für die allgemeinbildenden Gegenstände an den Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschulen des Landes Salzburg. Seit 1995 ist er Mitglied des Kuratoriums des Vereines "Salzburger Tiergarten Hellbrunn".
Er war jahrelang ehrenamtlicher Funktionär des Salzburger Landeskriegsopferverbandes und der Landesleitung und maßgeblich an der Betreuung der Kriegsopfer und deren Hinterbliebener beteiligt, die in der Stadt Salzburg im Jahr 1999 einen Personenkreis von rund 1.000 älteren und zum Großteil behinderten Personen umfassten.
Er war in fast allen Polizeiwachzimmern sowie dem Polizeigefangenenhaus in der Funkleitstelle und im Permanenzdienst eingesetzt. Er versah jahrelang als Dienstführender der Sicherheitswache in der Funkleitstelle seinen Dienst. Besondere Verdienste hat er sich um die Salzburger Polizeimusik erworben, der er über 40 Jahre angehörte. Ebenso ist er im Blasmusikverband Salzburg Stadt aktiv tätig.
Er ist Vertrauensarzt bei den Salzburger Festspielen, dem Landestheater und der Internationalen Stiftung Mozarteum. Durch seine vielfach ehrenamtlichen Tätigkeiten (u. a. ehrenamtlicher Schul- und Hausarzt am Privatgymnasium Borromäum) hat er sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht.
Er hat sich durch nahezu drei Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements in der Fischerinnung in Liefering große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischwässer der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering erworben.
Sie hat sich große Verdienste um die Senioren der Stadt Salzburg erworben. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass ein "Oma-Dienst" in Salzburg-Lehen aufgebaut werden konnte.
Er versah vorerst seinen Dienst im Wachzimmer "Mirabell" und war anschließend erster Wachzimmerkommandant in der Wachzimmer Rathaus. Als Dienstführer im Polizeigefangenenhaus war er von 1981 bis 1984 tätig. Ab 1984 versah er als Dauerdienstbeamter bei der Bundespolizeidirektion Salzburg seinen Dienst.
Er betrieb bis zu seiner Pensionierung 1973 in der Stadt Salzburg eine Tischlerwerkstätte. Er war Mitglied des Salzburger Stadtvereines und erwarb sich sehr große Verdienste um die Geschichte der Stadt Salzburg. Seine Bücher über die Linzer Gasse, die Steingasse, die Getreidegasse und die Gstättengasse lassen "das alte Salzburg" wiedererstehen.
Er erwarb sich besondere Verdienste um den Salzburger Volkstanz und um die Jugendarbeit bei den Pfadfindern Salzburgs. Er betrieb dort aktive Ausbildungsarbeit und war als Instrukteur tätig. Im Österreichischen Kameradschaftsbund ist er Bezirksobmann und Präsidiumsmitglied sowie Vizepräsident des Landesverbandes Salzburg.
  • Bürgermeister a. D., Landeshauptmann-Stellvertreter a. D., Dr. Herbert Moritz
Er war zunächst als Journalist in Salzburg tätig. Als Landeshauptmann-Stellvertreter und Bundesminister hat er sich besonders um die kulturellen und sportlichen Belange verdient gemacht. Ein besonderes Anliegen waren ihm die Salzburger Festspiele.
Er war seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der Fischerinnung Liefering tätig. Er hat sich große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischgewässer der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering erworben.
Er ist Gründungsmitglied und erster Obmann der "Waldpflegegemeinschaft Gaisberg". Er hat sich sehr für die Erhaltung und die naturgemäße Bewirtschaftung des Gaisbergwaldes engagiert. Ihm ist es zu verdanken, dass sich der schlechte Zustand des Gaisbergwaldes in den letzten Jahren wesentlich verbessert hat.
Er hat sich um den Salzburger Verband der Gehörlosen große Verdienste erworben. Er war Gemeinschaftsleiter und ab 1960 langjähriger Landesverbandsleiter dieser Institution. Auf seine Initiative hin wurde das "Kulturzentrum der Salzburger Gehörlosen" in Salzburg-Itzling gebaut.
Er war jahrzehntelang Chefredakteur im Info-Z der Landeshauptstadt Salzburg. Darüber hinaus ist er langjähriger Pressereferent des Salzburger Kameradschaftsbundes und Mitglied des Präsidiums des Zivilschutzverbandes Salzburg.
Er wirkt seit mehr als 30 Jahren selbstlos und unentgeltlich als Verwalter für die Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Ebenso ist er für die finanziellen Belange dieser Institution verantwortlich.
Er hat sich große Verdienste auf dem Gebiet des Bildungswesens, der Betriebsberatung und des Ausstellungswesens sowie besondere Verdienste um die Errichtung und Fertigstellung des Neubaus des Wirtschaftsförderungsinstitutes Salzburg erworben.
Am 15. November 2001

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden:

Professor Dr. Angermüller hat sich große Verdienste um die Wiedererrichtung von Mozarts Wohnhaus erworben, weiters war er an der neuen Mozartausgabe maßgeblich beteiligt.
Er ist Geschäftsführer im Kameradschaftsbund Leopoldskron-Moos und Landeskassier im Salzburger Landesverband, Obmann der Musikkapelle Leopoldskron-Moos und ehrenamtlich im Seniorenbund tätig.
Er ist mehr als 45 Jahre ehrenamtlich in der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering tätig. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums, amtierender Bezirksobmann und als Aufsichtsfischer tätig.
Sie ist Obfrau der Salzburger Bürgerinnen und hat sich um Salzburger Traditionen große Verdienste erworben. Sie ist eine der wenigen Frauen, die die Kunstfertigkeit des Goldhaubenstickens weitergeben können.
Er ist Landesinnungsmeister der Metzger sowie Bundesinnungsausschuss-Mitglied und Lehrlingswart. Sein Betrieb hat bei nationalen und internationalen Bewerben über 100 Goldmedaillen errungen. Er ist Gründungsmitglied der Lieferinger Prangerschützen und unterstützt viele Vereine und Einrichtungen in Liefering.
Er ist langjähriges Mitglied des Österreichischen Kameradschaftsbundes, wo er die Funktionen des Schriftführers, des Obmann-Stellvertreters und für sieben Jahre des Obmanns der Kameradschaft Salzburg-Stadt ausübte.
Er war engagierter Kaufmann in der Salzburger Altstadt. Er hat den Felsenkeller im Toscanini-Hof gegründet. Besondere Verdienste hat er sich um den Europagedanken erworben und war über viele Jahre Bundesobmann der "Aktion Österreich-Europa", die in die "Paneuropa-Bewegung" übergeführt wurde.
Er war 25 Jahre Obmann des Musikvereins Maxglan, ist Obmann der Kameradschaft Maxglan und ist aktiv im Schützenverein Maxglan tätig.
Kommerzialrat Meingast hat sich sehr um die Salzburger Wirtschaft verdient gemacht. 1960 gründete er das Werk von Meingast Fahrzeugbau in der Röcklbrunnstraße, ein durchaus gesunder Mittelbetrieb mit 46 Mitarbeitern. Ebenso ist er bestrebt, Lehrlinge auszubilden.
Direktor Pressl ist jahrzehntelang ehrenamtlicher Obmann und Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Salzburger Wohn- und Siedlungsgenossenschaft "Salzburg" und der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Studentenwohnbau. In dieser Zeit konnte er die Bilanzsumme um 228 % steigern, die Anzahl der Mitarbeiter verdoppeln und die Verwaltungseinheiten um 140 % steigern.
Schroffner hat sich große Verdienste um die Bildende Kunst in Salzburg erworben. Er ist seit 1980 Obmann des Kulturvereins der ÖBB. Besondere Verdienste hat er sich in der Organisation und Durchführung zahlreicher Malkurse erworben (Aquarellmalerei und traditionelle Kunstausdrucksformen).
Architekt Till hat sich große Verdienste um die Modelleisenbahnanlage SMEC im Stellwerk 7 in Salzburg-Parsch erworben. In unzähligen Arbeitsstunden hat er die Fantasie-Stadt Altburg aufgebaut, in der man Salzburg maßstabgetreu wiedererkennen kann. Diese Anlage findet national und international große Beachtung.
Er war ehrenamtlich im Salzburger Stadtverein tätig. Weiters war er in der Landessportkommission für den SAMTC tätig und ist ständiges Mitglied in der obersten nationalen Sportkommission (OSK).
Am 23. Februar 2006

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden:[21]

Der in Salzburg lebende, journalistisch tätige Fernseh- und Radiomoderator Sepp Forcher leistet mit seinen zahlreichen Volkskultur-, Museums- und Landfunksendungen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Volkskultur und der ländlichen Traditionen. Bereits über einhundert Mal präsentierte er die beliebte Fernsehsendung "Klingendes Österreich". Zu diesen Themen verfasste er zahlreiche Fachartikel und Buchpublikationen. Sepp Forcher erhielt u. a. den René-Marcic-Preis.
Univ. Prof. Dr. Reinhard R. Heinisch wurde 1980 zum Professor für Österreichische Geschichte und Salzburger Landesgeschichte ernannt. Seit 1996 ist er Präsident der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.
  • GR a. D. Landtagspräsidentin a. D. Dipl.-Vw. Margot Hofer
Die ausgebildete Wirtschaftswissenschafterin Dipl.-Vw. Margot Hofer engagierte sich von 1977 bis 1999 für die FPÖ in der Politik. Bis 1983 war sie als Gemeinderätin und Stadträtin (ressortzuständig für Bauangelegenheiten, Kultur und Wohnungswesen) in der Stadt Salzburg tätig, dann Abgeordnete zum Salzburger Landtag, Klubobfrau, 3. Präsidentin des Landtages und Mitglied der Salzburger Landesregierung. Frau Dipl.-Vw. Hofer engagierte sich in vorbildlicher Weise.
Die PVA-Bedienstete Olga Irnberger war 20 Jahre Gemeinderätin für die SPÖ in der Stadt Salzburg. Von 1967 bis zu ihrem Ausscheiden im Jahr 1987 war sie in den verschiedensten Ausschüssen tätig, so z. B. stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses von 1977 bis 1982 und stellvertretende Klubobfrau von 1982 bis 1987. Frau Irnberger ist aktiv im Seniorenbeirat der Stadt Salzburg, im Österreichischen Pensionistenverband (Landesgruppe Salzburg-Stadt) und in der Volkshilfe tätig. In diesen Funktionen betreut sie ehrenamtlich die Bewohner zahlreicher Seniorenheime in der Stadt Salzburg.
Rudolf Kainz war langjähriger Leiter des Seniorenwohnhauses Hellbrunn und engagiert sich im Salzburger Stadtteil Liefering bei der Fischermusik und im Sportverein, insbesondere aber seit 1975 als Obmann im "Club Liefering", der wichtige Stadtteilarbeit leistet. Er tritt für die Erhaltung des Kultur- und Lebensraumes Liefering ein, ist Gründungsmitglied des Vereins Dorf- und Stadtteilerneuerung Liefering, engagierte sich für die Erhaltung des Mesnerhauses und ist Gründer des Lieferinger Dorffestes, das er von 1986 bis 2000 organisierte.
Dr. Knotzer hat sich durch Kinder- und Jugendarbeit, Veranstaltungen und die Herausgabe der Zeitung "Langwied-aktuell" sowie sein Engagement bei der Errichtung des Pfarrzentrums St. Severin zahlreiche Verdienste um die Salzburger Stadtteile Gnigl, Langwied und Sam erworben.
Ing. Siegfried Lebesmühlbacher hat durch seine ehrenamtliche Einsatzbereitschaft in den 1980er-Jahren in der Pfarre Mülln zur Sanierung der Müllner Kirche wesentlich beigetragen und sich als Ortsparteiobmann der ÖVP um die Stadtteile Aiglhof und Maxglan Verdienste erworben.
Franz Lederer ist ein langjähriger verdienter Mitarbeiter des Amateur Turn- und Sportvereines Salzburg (ATSV). Weiters war er als Sportfunktionär tätig und wurde dafür vom ASKÖ und dem Land Salzburg ausgezeichnet.
Sie ist im Stadtteil Gnigl für die Pensionisten-Ansprechpartnerin und Anlaufstelle. Trotz schwerer Krankheit setzt sie sich unermüdlich für die Anliegen der älteren Mitbewohner in der Gnigl ein.
Ing. Friedrich Mallinger hat sich während seiner beruflichen Laufbahn als Oberst im Österreichischen Bundesheer Verdienste um den Aufbau der Heereszeuganstalt, der Heeresversorgungsanstalt und des Heereslogistikzentrums Salzburg erworben und engagiert sich ehrenamtlich im Salzburger Stadtteil Taxham als aktives Mitglied der SPÖ-Sektion und in Sport- und Brauchtumsvereinen.
Hermann Meidl hat sich als Wirtschaftstreibender Verdienste erworben. Er hat in Salzburg die Toiletteartikel-Großhandelsfirma MARTHA-Meidl mitgegründet und später ausgebaut. Für perfekte Nahversorgung wurde der Firma das österreichische Staatswappen verliehen. Nach einer Unternehmensfusion Ende der 1990er-Jahre baute er das MARTHA-Ärztezentrum Lehen auf.
Dr. Heinz Nagl ist Gründungsmitglied und ehrenamtlicher Leiter des Salzburger A-Capella Chores. Dieser Laienchor wurde 1972 gegründet und hat dank des großen Engagements von Dr. Heinz Nagl zahlreiche Auftritte im In- und Ausland absolviert.
Als Mitglied des Rainerbundes leistet Herr Karl Polansky einen Beitrag zur Wahrung der Tradition. Große Verdienste hat er sich um das Rainer-Regiments-Museum auf der Festung Hohensalzburg erworben, dessen ehrenamtlicher Kurator er seit 2001 ist.
Hilde Pölzl setzt sich im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt vorbildlich für die Anliegen der Pensionisten ein und betreut ehrenamtlich die kulinarische Versorgung im Stanislaus-Pacher-Heim.
Herr Albert Preims ist Obmann des Kameradschaftsbundes Gnigl, Pfarrkirchenratsobmann in Gnigl und in vielen Gnigler Vereinen fest verankert. Durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten leistet er einen wertvollen Beitrag zur Gnigler Alltagskultur.
Rupert Schindlauer war langjähriger Gemeinderat der SPÖ. Neben seinem politischen Engagement für die Stadt Salzburg hat er sich auch in der Gewerkschaft für die Interessen der Arbeitnehmer eingesetzt.
Annemarie Schobesberger war neben ihrer Tätigkeit als Gemeinderätin der ÖVP in der Stadt Salzburg viele Jahre lang journalistisch tätig. Sie gilt als eine der Pionierinnen der Frauenpolitik. Sie hat die Frauenhilfe Salzburg aufgebaut und ist deren Vorsitzende. Die Anliegen der älteren Generation vertritt sie tatkräftig als Stadtbezirksobfrau des Salzburger Seniorenbundes und als Vorsitzende des Landes-Seniorenbeirates.
Herr Weinbacher ist seit 1953 vorbildlicher Funktionär des Blinden- und Sehbehindertenverbandes und Mitglied des Leitungsgremiums. Er hat dort über 30 Jahre den Pensionistenstammtisch geleitet und ist seit 1966 ehrenamtlich im Blindenapostolat tätig.
Frau Wolfsgruber leitet mit viel Erfolg die Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg (einschließlich der Sing- und Tanzgruppe), die 2006 das 50jährige Jubiläum begeht. Sie engagiert sich in diesem Zusammenhang vorbildlich für sozial Schwache und Kranke.
Die Salzburger Bergsteigerin war nach ihrem Studium in Wien (u. a. bei Clemens Holzmeister) als freiberufliche Architektin in Salzburg tätig. In den 1950er- und 1960er-Jahren war sie eine der weltweit besten Bergsteigerinnen. Ihr gelangen damals die schwierigsten Routen, sodass sie international als Pionierin des Frauenbergsteigens gilt. Sie hat zwei Bücher mit ihren Bergerfahrungen veröffentlicht. Überdies ist Frau Mag. Helma Schimke engagiertes Mitglied des Österreichischen Alpenvereins.
Der Salzburger Spitzenbergsteiger Fritz Wintersteller ist ausgebildeter Elektroingenieur. Es gelangen ihm gemeinsam mit anderen Bergsteigern (z. B. Marcus Schmuck und Kurt Diemberger) in den 1950er-Jahren weltweit zahlreiche Erstbesteigungen unter schwierigsten Bedingungen. Seine bergsteigerischen Leistungen sind international anerkannt. Darüber hinaus hat er sich durch seine engagierte Mitarbeit Verdienste um den Salzburger Bergrettungsdienst, den Edelweißklub und den Österreichischen Alpenverein erworben.
Am 28. September 2011

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden:[22]

Sie übernahm 1956 den väterlichen Betrieb Bremsen Eder und baute ihn zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb mit knapp 50 Beschäftigten aus.
Sie engagiert sich in der Sozialarbeit in Itzling und im Itzlinger Pfarrgemeinderat.
Er ist Landes- und Bundesinnungsmeister der Augenoptiker, Kontaktlinsenoptiker, Hörakustiker und Orthopäden. Über 30 Jahre Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht.
Er war selbständiger KFZ-Mechaniker und FPÖ-Gemeinderat, später Landtagsabgeordneter. Er ist einer der Gründungsväter der Städtepartnerschaft Salzburg–Meran.
Sie ist Volksschullehrerin und -direktorin, SPÖ-Gemeinderätin und aktiv im Salzburger Bildungswerk tätig.
Er ist selbständiger Management-Trainer und Musiker bei der Salzburger Band "Les Marquis" sowie seit 1991 Veranstalter des "Wüdara Gschnases" und des "Salzburger Advents".
Er war von 1997 bis 2010 Vereinsobmann der Bürgergarde der Stadt Salzburg.
Abteilungs- und Gruppenleiter beim Finanzamt Salzburg. ÖVP-Ortsparteiobmann in Mülln und später Sam.
Sie engagiert sich bei der Frauenhilfe Salzburg, im Kameradschaftsbund und im Herz Jesu Asyl in der Riedenburg. Sie ist auch ÖVP-Gemeinderätin.
Er ist seit 1993 gewählter Gauverbandsobmann der Heimatvereinigungen Salzburg-Stadt und hat bei vielen Großveranstaltungen der Brauchtumsvereine mitgewirkt.
Er hat sich vom Angestellten einer Fliesengroßhandlung zum Geschäftsführer einer Handelsagentur für Bau- und Wohnkeramik emporgearbeitet. Er ist Mitbegründer des Vereins Stadtteilentwicklung Parsch.
Bankangestellter, Bezirksfischermeister der Stadt Salzburg. SPÖ-Gemeinderat.
Die Unternehmerin übernahm das väterliche Kaufhaus und baute es unter dem Namen Resmann zu einem der führenden Modehäuser Salzburgs aus.
Der Spengler- und Dachdeckermeister ist Gründer von Bürgerinitiativen und Mitglied und Förderer vieler namhafter Salzburger Vereine sowie ÖVP-Gemeinderat.
Die ehemalige Geschäftsführerin der Volkshilfe Salzburg organisiert seniorengerechte Ausflüge, Rundreisen und Kuraufenthalte, leitet Bastelgruppen und Tanznachmittage.
Er ist Mitarbeiter am Institut für Molekularbiologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und engagiert sich im Salzburger Chorverband sowie bei der Salzburger Liedertafel.
Der ausgebildete Gärtnermeister und Besitzer einer Gärtnerei ist ÖVP-Gemeinderat.
Er ist Beamter der Salzburger Landesregierung. Er engagiert sich insbesondere in Gnigl, Langwied und Sam, so zum Beispiel für den Bau des Vereinsheimes Gnigl und für das Pfarrzentrum St. Severin in Langwied.
Am 29. Juni 2016
Der Tapezierermeister hat sich durch sein Engagement im Gnigler Vereinswesen, etwa als Initiator des Gnigler Krampuslaufes, große Verdienste um die Pflege von Bräuchen erworben.
Seit mehr als 30 Jahren ist er im Uniformierten Corps der Bürgergarde aktiv und dort seit 2010 Gardehauptmann. Weiters ist er Stellvertreter des Bezirkskommandanten der Schützen der Stadt Salzburg und Mitglied des Vorstandes des Landesverbandes der Salzburger Schützen. Überdies engagiert er sich für die Senioren des Stadtteils Lehen.
Die "Stoiberbäuerin" in Maxglan war von 1999 bis 2014 ehrenamtliche Ortsbäuerin von Maxglan und zehn Jahre Mitglied des Bezirksvorstandes der Bauernkammer. Seit vielen Jahren bringt sie Kindern und Jugendlichen die Besonderheiten des bäuerlichen Berufs näher und schafft damit ein Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Nahrungsmitteln. Weiters widmet sie sich karitativen Arbeiten in der Pfarre. Sie ist damit für das Maxglaner Vereinsleben und Ehrenamt eine wesentliche Stütze.
Er erwarb sich Verdienste als Vorstand der Ärztekammer für Salzburg, bis 2006 ärztlicher Direktor des Diakonissen-Krankenhauses und gleichzeitig Leiter der internistischen Abteilung; so durch Gründung der gemeinsamen Krankenpflegeschule von Diakonissen-Krankenhaus und BFI, durch Aufbau der Dialyseabteilung, als Mitbegründer der Multiple-Sklerose-Gesellschaft und als Initiator des Vereins "Kinder- und Jugendhaus Liefering".
Huber war seit 1966 Jurist bei der Kammer für gewerbliche Wirtschaft, ab 1993 Leiter der neu gegründeten Bezirksstelle Salzburg Stadt und in den 1980er-Jahren Obmann der Personalvertretung der Wirtschaftskammer. Daneben widmete er sich vielen öffentlichen Aufgaben und Funktionen, unter anderem als Beisitzer beim Arbeitsgericht, Mitglied des Verkehrsforums der Stadt Salzburg und Mitglied des Kuratoriums des Salzburger Altstadterhaltungsfonds.
Der Inhaber eines Gärtnereibetriebs ist seit Ende der 1960er-Jahre politisch aktiv. Er ist Mitglied des Kameradschaftsbundes Liefering, Gründungsmitglied des USV Taxham, Gründungsmitglied der Initiative Liefering 1991 (Anstoß zum Bau des Lieferinger Umweltschutztunnels), Gründungsmitglied der Lieferinger Prangerschützen, engagiertes Mitglied zahlreicher Vereine Lieferings und verschiedener Vereinigungen von Gärtnern und Gemüsebauern. Seit 2006 ist er ÖVP-Stadtteilobmann von Liefering, dem Gemeinderat gehörte er von 2004 bis 2014 an.
Nach Jusstudium in Salzburg war Rausch zunächst Beamter in der Bundespolizeidirektion Salzburg. Ab 1978 im Landesdienst, Leiter des Referates für die Äußere Organisation allgemeinbildender Pflichtschulen und Rechtsangelegenheiten, ab 2002 stellvertretender Leiter der Abteilung für Bildung, Familie und Gesellschaft und schließlich Abteilungsleiter. Zusätzlich war er Mitglied des Landessportrates, Präsident des Landesschwimmverbandes, stellvertretender Stadtteilobmann der ÖVP in Morzg, Gneis, Leopoldskron und Obmann der Ortsgruppe Morzg. Er engagierte sich auch in der Pfarre Morzg beim Neubau von Kindergarten und Pfarrzentrum.
Nach Schulausbildung in Baden bei Wien war sie von 1940 bis 1945 im Landratsamt Baden tätig. Seit 1945 lebt sie in Salzburg. Sie war beim Fremdenverkehrsförderungsfonds des Landes Salzburg und im Landesabgabenamt tätig. Von 1982 bis 2015 war sie Ombudsfrau des Österreichischen Seniorenringes in Salzburg (Seniorenbetreuung, Seniorenausflüge, kulturelle Veranstaltungen für Senioren).
Sie studierte Romanistik und Anglistik in Wien und Madrid und war ab 1968 Assistentin am Institut für Romanistik der Universität Salzburg (wissenschaftliche Veröffentlichungen und internationale Vortragstätigkeit, Pensionierung 2006). Sie engagierte sich bei den ÖVP-Frauen und war zwei Jahre lang Stadtleiterin, ab 2011 stellvertretende Landesleiterin der ÖVP-Frauen. Im April 2014 schied sie aus ihren politischen Funktionen.
Nach Jus-Studium und Diplomatischer Akademie in Wien sowie langjähriger Tätigkeit in der Reisebranche ist sie seit 1993 Inhaberin der Schmuckboutique "Deco-Art". Seit 1987 ist sie ehrenamtliches Vorstandsmitglied des Kinderschutzzentrums Salzburg, das vielen Kindern Hilfe und Schutz bietet, und seit 1997 dessen ehrenamtliche Vorsitzende.
Toth ist evangelischer Pfarrer, Gymnasiallehrer und Lehrbeauftragter am Mozarteum, Lehrer am Evangelisch-Religionspädagogischen Institut und Leiter der ARGE Evangelische Religion an höheren Schulen. Er betätigte sich in der Österreichischen Hochschülerschaft, war Mitbegründer des integrativen Kinderhauses der Diakonie Salzburg, später der integrativen Volks- und Hauptschule sowie Gründer einer Werbeagentur und 2002 des Verlags "Edition Tandem", dessen Verlagsprogramm oft gemeinsam mit bildenden Künstlern gestaltete Literaturausgaben von Salzburger Autoren umfasst.
Seit den 1970er-Jahren in der ÖVP-Frauenbewegung aktiv, war sie erste Frau, die im Land Salzburg (in der Gemeinde Mühlbach am Hochkönig) zur Vizebürgermeisterin gewählt wurde. Landtagsabgeordnete war sie von 1984 bis 1994. Ab 2006 setzte sie sich in der Stadt Salzburg und insbesondere für die Anliegen von Frauen und Familien ein. Seit 2008 ist sie Ehrenlandesleiterin der Salzburger ÖVP-Frauen.
Am 14. Juli 2021

Am 14. Juli 2021 wurden elf Persönlichkeiten durch Bürgerbriefe geehrt, darunter vier ehemalige Mitglieder des Salzburger Gemeinderates:

Die Geehrte war ab ihrem 15. Lebensjahr Mitarbeiterin der Konfirmanden- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirche. Im Rahmen dieser Tätigkeit unterstützte sie auch zahlreiche Projekte für "Menschen in Not" und wirkte als Geigerin und Sängerin bei unzähligen Benefizkonzerten mit. Sie organisierte 15 Jahre lang private Hilfstransporte nach Rumänien in das Dorf, aus dem ihr Schwiegervater stammt. Darüber hinaus war sie ehrenamtlich für Nichtregierungsorganisationen tätig (2004–2009: Diakonie Flüchtlingsdienst Wien, 2009–2019: Caritasverband Salzburg). Weiters setzte sich Edda Böhm-Ingram für Menschen mit Fluchthintergrund, Armutsmigranten und die Friedensflotte Salzburg ein.
Fiebiger war von 1973 bis 1981 Universitätsassistent am Institut für Wildbach- und Lawinenverbauung. Vom damaligen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft war er als Vertreter Österreichs beim Internationalen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (International Union of Forest Research Organizations, kurz IUFRO) nominiert. Von 1973 bis 2006 war der Wissenschafter zudem Lehrbeauftragter für Forstwirtschaftslehre, Kulturtechnik und Wasserwissenschaft sowie Gebietsbauleiter für den Flach- und den Tennengau. Er wirkte als Ingenieurkonsulent für Vermessungswesen und gerichtlich beeideter Sachverständiger für die Fachgebiete Wald- und Forstwirtschaft sowie als Vorstand der internationalen Forschungsgesellschaft INTERPRAEVENT bzw. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates.
2006 erhielt Fiebiger das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, und zwar u. a. für geplante und ausgeführte Schutzmaßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung im In- und Ausland.
Gfrerer ist Hotelier zur Blauen Gans in der Salzburger Altstadt.
Er besuchte das Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg-Liefering.
Gfrerer war Vorstandsmitglied der Salzburg Foundation. Er ist höchst kunstaffin. 2008 setzte er sich mit Erfolg für den Verbleib des Kiefer-Pavillons im Festspielbezirk ein.
Jahrelang war er Obmann-Stellvertreter, dann ab 2014 Obmann des Altstadtverbandes. Unter ihm wurden viele Projekte zur Attraktivierung der Altstadt als Handelszentrum umgesetzt. Er erkannte aber auch, dass die Altstadt nicht nur Touristen gehöre. Gefragt, wie sich die Altstadt weiterentwickeln solle, sieht er sich als "Hüter der Flamme" und nicht als "Verwalter der Asche".
Die Unternehmerin ist Geschäftsführerin der Ziegler Stahlbau GmbH. Sie legt im Bereich des Stahlbaus großen Wert auf regionale Projekte, insbesondere die generationenübergreifende Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen.
Sie ist in verschiedenen Einrichtungen tätig, darunter im Innungsausschuss, als Mitglied des Vorstands des Vereins "Frau in der Wirtschaft" und des Vereins Salzburg Süd, als Mitglied der Industriellenvereinigung, als Aufsichtsratsmitglied für den Flughafen Salzburg sowie durch Mitwirkung beim Studienplan der Fachrichtung Entrepreneurship und KMU der Fachhochschule Puch-Urstein.
Der Magistratsbeamte war durch 42 Jahre im Vermessungsamt des Salzburger Magistrats tätig.
Seit 1988 ist er zudem öffentlich beeidetes Landeswacheorgan in der Salzburger Berg- und Naturwacht. 1992 wurde er von der Salzburger Landesregierung zum Bezirksleiter-Stellvertreter und 2003 zum Bezirksleiter der Bezirkseinsatzgruppe Stadt und Flachgau bestellt und wurde so Vorgesetzter von mehr als 60 ehrenamtlichen Wacheorganen. Diese ehrenamtliche Führungsfunktion ist die zweithöchste nach der des Landesleiters. Ortmaier hat in den zurückliegenden 30 Jahren im Stadtgebiet viele maßgebliche Aktivitäten im Natur- und Umweltschutz gesetzt.
Im Jahr 2004 wurde er außerdem zum beeideten Gewässeraufsichtsorgan und 2006 zum beeideten Straßenaufsichtsorgan (beides ehrenamtlich) für das Gebiet der Stadt Salzburg bestellt.
Schmidt studierte an der Universität Linz Betriebswirtschaftslehre (Sponsion 1978). Neben und nach dem Studium arbeitete er bei der Salzburger Gebietskrankenkasse.
1979 wechselte Schmidt zu Salzburger Arbeiterkammer, wo er Referent für Wirtschaftspolitik und Statistik war. 1988 wurde er Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik. Schmidt kann auf zahlreiche ökonomische und statistische Veröffentlichungen verweisen, darunter 1980 die erste regionale Einkommens- und Arbeitsmarktstatistik inklusive Analyse des Landes Salzburg sowie eine Zehnjahresprognose der Beschäftigungsentwicklung. Von 1992 bis Jahresmitte 2017 war Schmidt AK-Direktor. In dieser Zeit war er (Mit‑)Initiator zahlreicher Vereine und Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Kultur, insbesondere gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Salzburg, darunter 2004 die Fachhochschule Salzburg GmbH.
Von 1992 bis 2013 war Schmidt zudem Aufsichtsrat der SAFE, der Salzburger Stadtwerke und der Salzburg AG.
Er ist Träger hoher Auszeichnungen der Republik Österreich und des Landes Salzburg sowie der Johann-Böhm-Plakette des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Schupfer war von 2004 bis 2019 SPÖ-Gemeinderätin der Stadt Salzburg. Sie fungierte als stellvertretende Klubvorsitzende, leitete den Bauausschuss und war Mitglied der Peter-Pfenninger-Schenkung, des Festspielfonds, des Altstadterhaltungsfonds, des Altstadtverbandes und des Sozialhilfebeirates. Schupfer war zudem Vorsitzende der Sektion Liefering-Mitte, Vorsitzende der Kinderfreunde der Stadt Salzburg sowie Mitglied des Vorstandes der Kinderfreunde des Landes Salzburg, Gesellschafter-Vertreterin der KOKO GmbH und Mitglied des Bezirks- und Landesfrauenvorstandes. Zudem war sie Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende des Rockhouse-Kuratoriums sowie Aufsichtsrätin der Untersbergbahn.
Stierle gründete 1988 seine eigene Buchhandlung, die Buchhandlung Stierle. Er war in 55 Buchhändlerjahren Ausbildner von 28 Lehrlingen. Durch 25 Jahre war Stierle Vorsitzender der Lehrabschlussprüfungen für die Buchhändler.
Er ist langjähriges Mitglied des Lions Club und engagiert sich besonders für soziale Dienste im Flachgau.
Der Unternehmer ist Geschäftsführer der Unger GmbH Lederwarenproduktion. Von 1999 bis 2004 war er Salzburger ÖVP-Gemeinderat. Unger fungierte als Aufsichtsratsmitglied der Gemeinnützigen Salzburg Wohnbau GmbH, Elternvereinsobmann der Volksschule Liefering, Präsident des Lieferinger Sportvereins und Obmann des Pfarrkirchenrates der Stadtpfarre Salzburg-Liefering.
1991 war er Initiator der an Land, Stadt und Autobahnverwaltung gerichteten Forderung, eine Verkehrsberuhigung im Bereich der durch Liefering führenden Autobahn zu bewirken. Die Idee des später realisierten Lieferinger Umwelttunnels war geboren.
Weissenbacher war von 2004 bis 2013 Salzburger ÖVP-Gemeinderätin und Vorsitzende des Kulturausschusses. Sie war Gründerin und Vorsitzende der Kunsthilfe Salzburg, die sich der Förderung junger, talentierter Künstler widmet. Weissenbacher ist außerdem Gründerin und langjährige Vorsitzende des Vereins Stadtteilentwicklung Leopoldskron-Moos.
Zuckerstätter war Salzburger SPÖ-Gemeinderat (1999–2019).
Von 1982 bis 2001 arbeitete er im Salzburger Landestheater als Betriebsratsvorsitzender des technischen Personals und war maßgeblich für die Verbesserung der Einkommen in diesem Bereich verantwortlich.
Zuckerstätter war Mitglied des Landesvorstandes der ÖGB-Teilgewerkschaft Kunst, Medien, Sport, freie Berufe, AK-Kammerrat und Mitinitiator von Salzburg als Stadt der Menschenrechte. In der SPÖ war bzw. ist er Sektionsvorsitzender und Sektionsvorsitzender-Stellvertreter der Sektion Lehen. In Lehen wirkte er beim Projekt Stadtbibliothek/Neue Mitte Lehen mit.
Zuckerstätter engagierte sich als ehrenamtlicher Seniorenreferent, ab 2011 für die HOSI Salzburg sowie ab 2018 für den Verein VIELE.
Am 8. Juli 2026

Am 8. Juli 2026 überreichte Bürgermeister Bernhard Auinger den Bürgerbrief 29 Personen:[23]

Hildegund Amanshauser zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen bildenden Kunst in Salzburg. Als langjährige Direktorin des Salzburger Kunstvereins sowie der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg setzte sie wesentliche Impulse für die Entwicklung und internationale Vernetzung der Kunstszene.
  • Ernst Bründler, Stv. Bezirksobmann der Blasmusik Stadt Salzburg
Ernst Bründler engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Salzburger Blasmusik. Als stellvertretender Bezirksobmann leistet er einen wichtigen Beitrag zur Förderung des musikalischen Nachwuchses, zur Organisation des Vereinslebens und zur Pflege der Blasmusiktradition in der Stadt Salzburg.
  • GR a. D. Mag. Bernhard Carl, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
Bernhard Carl war – mit kurzer Unterbrechung – über nahezu 25 Jahre Mitglied des Gemeinderats der Stadt Salzburg und prägte in dieser Zeit die kommunalpolitische Arbeit maßgeblich mit.
  • Hannes Eichmann, Kulturjournalist und Musikredakteur
Hannes Eichmann prägte über mehr als drei Jahrzehnte die österreichische Radiokultur, insbesondere im Bereich der klassischen Musik. Als langjähriger Mitarbeiter und zuletzt Leiter der Ö1-Musikredaktion Salzburg verantwortete er zahlreiche Radioübertragungen, darunter jene der Salzburger Festspiele, und wurde damit zur prägenden Stimme dieser bedeutenden Kulturereignisse.
  • Conny Felice, Geschäftsführerin HOSI
Conny Felice engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für die Anliegen der LGBTQIA+-Community. In ihrer Funktion als Geschäftsführerin der HOSI setzt sie sich konsequent für Gleichstellung, Sichtbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer offenen und vielfältigen Stadtgesellschaft.
Hildegard Fraueneder engagiert sich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Bildung in Salzburg. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin der Galerie 5020 sowie als Vorsitzende des Fachbeirats für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum des Landes Salzburg prägte sie die Entwicklung der Kunstszene nachhaltig.
Wolfgang Gallei war über zwei Jahrzehnte Mitglied des Salzburger Gemeinderats und brachte sich dabei kontinuierlich in die kommunalpolitische Arbeit ein. Zuletzt wirkte er als Mitglied des Stadtsenats maßgeblich an richtungsweisenden Entscheidungen für die Stadt Salzburg mit und leistete damit einen nachhaltigen Beitrag zu deren Entwicklung.
Angelika Gasteiner war von 1992 bis 2004 Mitglied des Gemeinderats der Stadt Salzburg und vertrat die Bürgerliste insbesondere im Planungs-, Altstadt- und Bauausschuss.
  • Herwig Geroldinger, Ehemaliger Obmann der Arbeiterfischer
Herwig Geroldinger engagierte sich über viele Jahre ehrenamtlich für die Arbeiterfischer. Als Obmann prägte er die Vereinsarbeit maßgeblich, setzte sich für den Zusammenhalt der Mitglieder ein und leistete einen wichtigen Beitrag zur Pflege der Fischereitradition sowie zum verantwortungsvollen Umgang mit den Gewässern.
  • Gottfried Grömer, Ehrenbezirkskommandant der Schützen
Gottfried Grömer engagierte sich über viele Jahre ehrenamtlich für die Bezirksschützen. Als Bezirkskommandant und in seiner Funktion als Ehrenbezirkskommandant leistete er einen wesentlichen Beitrag zur Pflege des Schützenwesens, zur Stärkung der Gemeinschaft sowie zur Bewahrung von Tradition und Brauchtum.
  • Gerhard Hatheier, Bezirksfischermeister
Gerhard Hatheier engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Rahmen der Peter-Pfenninger-Schenkung. Als Bezirksfischermeister leistet er einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Pflege der Gewässer, zum Schutz der Fischbestände sowie zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur.
Roman Hinterseer prägte über Jahrzehnte hinweg den Fechtsport in Salzburg maßgeblich. Als erfolgreicher aktiver Fechter sowie langjähriger Präsident des Salzburger Landesfechtverbandes und Vizepräsident des Österreichischen Fechtverbandes setzte er entscheidende Impulse für die Entwicklung und Professionalisierung des Sports.
  • Ursula Hinterseer, Obfrau des AFCS – ASVÖ Fechtclub Salzburg, Beiratsmitglied des ASVÖ Salzburg, Volksschuldirektorin i. R.
Ursula Hinterseer engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Fechtsport in Salzburg.
  • Hans-Georg Kepplinger, ehemaliger Leiter Bildungsreferat Salzburg AG, langjähriger Pfadfinderfunktionär
Hans-Georg Kepplinger engagiert sich seit Jahrzehnten in herausragender Weise in der Jugendarbeit der Salzburger Pfadfinder und Pfadfinderinnen. In zahlreichen Funktionen, zuletzt als Präsident, prägte er die Entwicklung der Organisation nachhaltig und setzte wesentliche Impulse für die Kinder- und Jugendförderung.
Doris Kiefel engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der nachhaltigen Ressourcennutzung und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Als Gründerin des Vereins „Initiative Ethisch Wirtschaften“ (VIEW) setzt sie sich seit 2007 dafür ein, noch genießbare Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren und gemeinnützigen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.
  • Reinhilde Kirchtag, Ehrenobfrau der Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg
Reinhilde Kirchtag engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg. Als Ehrenobfrau, Referentin der Tanzgruppe und Chronikführerin leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Pflege von Brauchtum und Tradition und trägt maßgeblich zur Bewahrung des kulturellen Erbes der Stadt bei.
  • Heimo Kritschke, ehrenamtlich engagierter Vereinsfunktionär
Heimo Kritschke engagiert sich seit vielen Jahren in vielfältiger Weise im Vereinsleben des Stadtteils Liefering. In unterschiedlichen Funktionen, unter anderem als Obmann und Geschäftsführer der Lieferinger Dorffest ARGE sowie in weiteren Vereinen, leistete er einen wesentlichen Beitrag zur Organisation von Veranstaltungen und zur Stärkung des Gemeinschaftslebens.
  • GRin a. D. Dr. Silvia Kronberger, Soziologin, Hochschullehrerin, ehemalige Gemeinderätin
Silvia Kronberger ist eine renommierte Soziologin und langjährige Expertin in den Bereichen Geschlechterforschung, Bildung und gesellschaftliches Lernen. Als Leiterin des Instituts für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung sowie des Bundeszentrums für Geschlechterpädagogik und -forschung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig prägte sie maßgeblich die Entwicklung der Genderforschung und -vermittlung in Österreich. Darüber hinaus engagierte sie sich als Mitbegründerin der ARGE Rainberg für die freie Kulturszene in Salzburg und war von 1999 bis 2004 Mitglied des Gemeinderats der Stadt Salzburg.
  • Gerhard Laber, Musiker und Pädagoge
Gerhard Laber zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Salzburger Musikszene und gilt als Pionier der neuen Musik sowie der perkussiven Klangkunst. Als vielseitiger Schlagzeuger verband er seit den 1960er-Jahren Jazz mit experimentellen und improvisierten Ausdrucksformen und setzte damit wichtige Impulse für die musikalische Avantgarde.
  • Renate Mayrhofer, ehrenamtlich engagierte Kulturvermittlerin
Renate Mayrhofer engagiert sich seit Jahrzehnten in der Salzburger Kultur- und Frauenarbeit. Insbesondere durch ihre langjährige Tätigkeit für die Frauenhilfe Salzburg, wo sie zahlreiche Ausstellungen organisierte, Künstlerinnen präsentierte und die Kulturarbeit maßgeblich mitgestaltete, leistete sie einen bedeutenden Beitrag zur Förderung von Kunst und zur Sichtbarmachung von Frauen in der Kulturszene.
Andreas Neumayer prägt seit Jahrzehnten das musikalische Leben in Salzburg, insbesondere im Bereich des Jazz. Als langjähriger Leiter der Reihe „Jazz im Theater“ sowie Gründer und Leiter des Jazzit schuf er eine zentrale Plattform für nationale und internationale Jazzmusik und etablierte diese als bedeutenden Bestandteil der Salzburger Kulturlandschaft. Mit der Initiierung des Festivals „Take the A-Train“ setzte er weitere wichtige Impulse für innovative Kulturprojekte und den Austausch zwischen etablierten Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Nachwuchs.
Hermann Peseckas zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des Dokumentarfilms in Salzburg. Als Mitbegründer des Vereins freier Film- und Videoschaffender „Studio West“ setzte er wichtige Impulse für die unabhängige Filmszene.
  • KommR Wolfgang Ragitsch, Unternehmer
Wolfgang Ragitsch ist seit Jahrzehnten als selbstständiger Unternehmer im Salzburger Markt- und Handelswesen tätig und prägt dieses maßgeblich mit. Als langjähriger Gremialobmann des Markt-, Straßen- und Wanderhandels sowie durch seine Funktionen in einschlägigen Interessenvertretungen setzte er sich nachhaltig für die Weiterentwicklung des Handelsstandes ein.
Johanna Schnellinger prägte über mehr als ein Jahrzehnt als Gemeinderätin sowie langjährig als Vorsitzende des Planungsausschusses maßgeblich die Entwicklung der Stadt Salzburg. Mit ihrem konsequenten Einsatz für sachorientierte Lösungen stellte sie stets das Verbindende über das Trennende und trug wesentlich zu einem konstruktiven politischen Miteinander und tragfähigen Konsensentscheidungen bei.
  • Thomas Schuster, Geschäftsführer Spektrum
Thomas Schuster engagiert sich seit vielen Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Salzburg. In seiner Funktion als Geschäftsführer von Spektrum setzt er wichtige Impulse für die Förderung junger Menschen und trägt wesentlich zu deren Entwicklung sowie zu einem vielfältigen und lebendigen Angebot in der offenen Jugendarbeit bei.
  • Alois Johann Stern, ehemaliger Maschinist der Salzburger Festungsbahn, ehrenamtlich Engagierter
Alois Johann Stern, war über viele Jahre als Maschinist und stellvertretender Betriebsleiter tätig und wirkte bei zahlreichen Veranstaltungen auf der Festung Hohensalzburg mit. Auch nach seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich vielfältig für die Allgemeinheit, unter anderem als Museumsführer und Archivar auf der Festung. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges Wirken im Vereinswesen: Als Mitglied der Kameradschaft Gnigl, im Rainer-Regiment sowie im Eisstockverein ESV Gnigl – unter anderem als Kassier, Rechnungsprüfer und Ehrenmitglied – leistete er einen wertvollen Beitrag zur Pflege von Tradition, Kameradschaft und Brauchtum.
Karoline Tanzer war über viele Jahre Mitglied des Gemeinderats der Stadt Salzburg und engagierte sich dabei insbesondere als Vorsitzende des Kultur-, Sport- und Bildungsausschusses.
  • Alois Wallner, ehemaliger Krankenpfleger und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege
Als Mitbegründer und langjähriger Obmann der Prangerschützen Liefering sowie in weiteren Funktionen im Schützenwesen leistete er einen maßgeblichen Beitrag zur Pflege der Tradition und zur Stärkung der Gemeinschaft. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit als diplomierter Krankenpfleger war er über viele Jahre als Lehrer an einer Krankenpflegeschule tätig und vermittelte sein Fachwissen an nachfolgende Generationen.
Franz Herbert Wolf engagierte sich über viele Jahre sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Kommunalpolitik der Stadt Salzburg. Als Gemeinderat setzte er sich insbesondere für die Anliegen der Landwirtschaft, der Grundbesitzer, der Sicherheit sowie des Brauchtums ein.

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ § 70 des Salzburger Stadtrechtes
  2. ↑ Salzburger Nachrichten, 30. November 1951, S. 5
  3. ↑ Salzburger Nachrichten, 17. Februar 1959, S. 5: Bürgerrecht für 27 Salzburger (aus dem SN‑online-Archiv)
  4. ↑ Salzburger Nachrichten, 11. Juni 1960, S. 5: Landeshauptstadt ehrt verdiente Mitbürger
  5. ↑ Salzburger Nachrichten, 7. Juni 1962, S. 7: Bürgerrecht als Zeichen des Dankes
  6. ↑ Salzburger Nachrichten, 29. Dezember 1964, S. 5: Bürgerrecht für 59 verdiente Salzburger – Feierstunde im Schloß Mirabell + "Freudenreich" dankte; 29. Dezember 1964, S. 9: Personalnachrichten
  7. ↑ Salzburger Nachrichten, 15. April 1966, S. 6: Jubiläumsrose für Salzburger Gemeinderat : Erste Festsitzung mit Ehrung verdienter Salzburger Persönlichkeiten
  8. ↑ Salzburger Nachrichten, 16. April 1966, S. 6: Gemeinderat ist Rechenschaft schuldig
  9. ↑ Salzburger Nachrichten, 21. April 1967, S. 5: "Retter Salzburgs" schickten Bürgerbriefe zurück; 5. Mai 1967, S 5: Ehrenrettung für einen "Retter Salzburgs"
  10. ↑ Salzburger Nachrichten, 13. Februar 1969, S. 5: 48 Salzburger mit Bürgerbriefverleihung geehrt
  11. ↑ Salzburger Nachrichten, 10. Juli 1970, S. 6: 62 neue Bürger Salzburgs
  12. ↑ Salzburger Nachrichten, 23. Juni 1972, S. 6: Bürger der Stadt Salzburg
  13. ↑ Salzburger Nachrichten, 21. Mai 1975, S. 6: Bürgerbriefe
  14. ↑ Salzburger Nachrichten, 8. Juni 1977, S. 6: Verleihungen
  15. ↑ Salzburger Nachrichten, 30. Mai 1980, S. 6: Bürgerbriefverleihungen
  16. ↑ Salzburger Nachrichten, 9. März 1983, S. 6: Bürgerbriefverleihungen; 10. März 1983, S. 6: Bürgerbriefverleihungen
  17. ↑ Salzburger Nachrichten, 23. Mai 1985, S. 6: Bürgerbriefverleihungen
  18. ↑ Salzburger Nachrichten, 16. Mai 1986, S. 6: Ehrungen
  19. ↑ Salzburger Nachrichten, 7. Juni 1988, S. 8: Bürgerbriefe
  20. ↑ Salzburger Nachrichten, 11. April 1992, S. 29: Ehrungen
  21. ↑ Presseaussendung der Stadt Salzburg, 24. Februar 2006: Stadt ehrt 21 verdiente Persönlichkeiten mit dem Bürgerbrief
  22. ↑ Salzburger Nachrichten, 7. Oktober 2011, Lokalteil, S. 18: Auszeichnung
  23. ↑ Presseaussendung der Stadt Salzburg, 8. Juli 2026: 29 Bürgerbriefe im Schloss Mirabell feierlich überreicht