Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

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Das Gebäude der Zentrale der Salzburg AG in der Bayerhamerstraße (Aufnahme Juli 2007).

Die Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation ist ein Energie- und Infrastruktur-Dienstleister mit Firmensitz in der Landeshauptstadt Salzburg und versorgt im gesamten Bundesland etwa 300 000 Kunden.

Geschichte

Salzburger Stadtwerke

Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis zur Gründung der Städtischen Elektrizitätswerke (SAFE) im Jahr 1887. Am 3. Juli 1950 beschloss der Salzburger Gemeinderat die Satzungen der neu gegründeten Salzburger Stadtwerke (später Salzburg AG), wodurch die bisherigen drei städtischen Betriebe – Elektrizitätswerke, Gas- und Wasserwerke sowie Verkehrsbetriebe – zu einem einzigen erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zusammengefasst werden. Die Stadtgemeinde blieb alleiniger Eigentümer. Und im selben Jahr wurde die erste Fernwärme-Anlage des Landes für die Salzburger Landeskliniken erbaut. Die Firmenzentrale befand sich im Salzburger Stadtteil Lehen auf dem Stadtwerkeareal Lehen.

In den 1990er-Jahren bezog die Salzburg AG ihre neue Firmenzentrale an der Bayerhamerstraße. Auf dem alten Gelände wurde das Stadtwerk Lehen geplant.

1997 stiegen die Salzburger Stadtwerke als Provider in das Internet- und 1998 in das Telekommunikationsgeschäft ein.

Fusion der Salzburger Stadtwerke mit der SAFE

Im Jahr 1999 begannen erste Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten SAFE. Diese, 1920 als Landes-Elektrizitätsversorgungsunternehmen gegründet, betrieb bis 1980 vor allem die Stromversorgung des Bundeslandes. 1980 kamen die Geschäftsfelder Erdgas und Kabel-TV hinzu; 1989 errichtete das Unternehmen sein erstes Fernwärme-Netz in der Stadt Hallein. 1996 bot die SAFE erstmals Telekommunikationsdienstleistungen an und stieg 1997 ebenfalls als Provider in das Internet-Geschäft ein.

Am 5. April 2000 wurde, als der Salzburger Stadtsenat die Fusionierung der Energiegesellschaften SAFE und Salzburger Stadtwerke unter Beteiligung der Energie Oberösterreich genehmigte, die Salzburg AG formal gegründet. Am 15. September 2000[1] entstand schließlich durch die Fusion der beiden Dienstleister mit der Salzburg AG ein neues Unternehmen der Energiewirtschaft, das als solches seither im Bundesland Salzburg führend ist.

Das Unternehmen versorgte 2007 das gesamte Bundesland Salzburg jährlich mit etwa 7 128 GWh Strom, 3 366 GWh Erdgas, 637 GWh Fernwärme und die Stadt noch mit 12,3 Milliarden Litern Trinkwasser. Hierzu bedient es sich seiner Wasser- und Heizkraftwerke (HKW), wie des HKW Mitte und des HKW Nord. Zusätzlich ist die Salzburg AG noch in den Tätigkeitsbereichen Telekommunikation, Kabel-TV und Internet verankert.

Es betreut ein 15 700 Kilometer langes Stromnetz, 55 Umspannstationen und 25 Umspannwerke (Stand 2011). Mit 30 bis 40 Minuten Stromausfall pro Kunde und Jahr liegt Salzburg unter dem Österreich-Schnitt von 50 Minuten; wobei diese Zahl stark von der Witterung abhängig ist[2].

Als größter Betreiber des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs in der Landeshauptstadt verfügt die Salzburg AG über zahlreiche Obus-Linien (StadtBus)[3], Bergbahnen sowie die Salzburger und Pinzgauer Lokalbahn. Dabei betreut das Unternehmen ein Liniennetz von rund 170 km Länge und transportiert pro Jahr etwa 50 Millionen Fahrgäste.

2020 musste die Salzburg AG Rückzahlungen von durchschnittlich 26 Euro pro Haushalt an rund 200 000 Stromkunden leisten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte im Herbst 2019 in einem Verfahren des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) eine Preisanpassungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EVN Energievertrieb GmbH & Co KG (EVN) für unzulässig erklärt. Die Arbeiterkammer Salzburg hatte deshalb die Ansicht vertreten, dass alle Energieanbieter, die auf dieser Basis Erhöhungen durchgeführt haben, Rückzahlungen vornehmen müssen. Das betraf auch die Salzburg AG. Die Rückzahlungsansprüche ergaben sich für die Jahre 2018 und 2019. Denn von 2013 bis 2017 gab es Strompreissenkungen durch die Salzburg AG. Erst 2018 wurde der Preis wieder angehoben. Im August 2020 wurden alle Kunden schriftlich davon informiert. Die Anforderung des Gutscheins oder der Barablöse sei bis zum 31. Dezember 2020 möglich.[4]

Nachdem der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine seit Februar 2022 zu einer (teilweisen) Energieblockade der EU für russisches Erdgas und -öl führte, kündigte die Salzburg AG Ende Juni an, dass nach Strom und Gas nun für 35 000 Haushalte auch die Fernwärmepreise um 28 Prozent steigen, weil in den Heizkraftwerken die Gasturbinen laufen oder mittlerweile sogar Schweröl verfeuert werden muss.[5]

Für 2023 Ankündigung einer Preissteigerung von 138 Prozent

Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der seit Februar 2022 geschieht, brachte mehrere Probleme bei der Energieversorgung. So sorgte ein für die EU geltendes Gesetz dafür, dass der teuerste Gaspreis eines in der EU produzierendes Unternehmen für alle Gasabnehmer in der EU anzuwenden ist. Offenbar gilt diese Preisangleichung aber auch für Strom. Denn nachdem über den Sommer die österreichisches Gasspeicher fast zu 100 Prozent wieder gefüllt werden konnte, kündigte die Salzburg AG am 16. November 2022 eine 138 prozentige Preissteigung der Kilowattstunde an.

Die oberösterreichische Energie AG, Aktionärin bei der Salzburg AG, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass sie die Preise für Strom und Gas mit Jahresbeginn 2023 deutlich anhebt, und zwar auf einen Energie-Arbeitspreis von 32 Cent, beim Gas auf 14,35 Cent, jeweils brutto pro Kilowattstunde (kWh). Nun ist seit Mittwoch, 16. November klar, dass auch die Salzburg AG ihre Preise mit 1. Jänner 2023 deutlich erhöhen wird. Das gaben Aufsichtsratsvorsitzender Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Vorstandssprecher Leonhard Schitter am Mittwoch bekannt.

Für die 240 000 privaten Stromkunden erhöht sich der Tarif (Arbeitspreis brutto) von 13,6080 Cent je Kilowattstunde auf 32,4 Cent je Kilowattstunde. Allerdings werde ab 1. Dezember auch die Strompreisbremse des Bundes wirksam. Dabei handelt es sich um eine befristete Stromkostenförderung für Haushalte. Konkret sieht das Modell so aus, dass bis zu einem durchschnittlichen Jahresverbrauch - eben 2 900 Kilowattstunden - nur der Vorkrisen-Tarif von zehn Cent pro kWh zu entrichten ist. Für den Verbrauch darüber ist der jeweilige Marktpreis zu entrichten.[6] Bis zu 2 900 Kilowattstunden Verbrauch wird der Strompreis vom Bund gestützt. Übersteigt der Strompreis den Schwellenwert von 10 Cent/kWh, kommt die Förderung zum Tragen - und zwar automatisiert über den Stromlieferanten. Schitter betont, zwei Drittel der Salzburger Haushaltskunden hätten eben diesen Stromverbrauch von bis zu 2 900 kWh im Jahr. Hier funktioniere also die Strompreisbremse. Bis 2 900 Kilowattstunden würden sich daher ab 1. Jänner pro Monat Mehrkosten von 1,83 Euro brutto ergeben (weil sich gleichzeitig auch die Zuschläge erhöhen würden). Ein durchschnittlicher Haushalt (3 500 kWh) müsse mit Mehrkosten von 11,66 Euro brutto pro Monat rechnen. Rund 80 Prozent der Haushalte in Salzburg hätten einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 3 500 Kilowattstunden. Es könnte allerdings im Extremfall für den Konsumenten doch noch etwas teurer werden als die zehn Cent, dann nämlich wenn der Anbieter einen Preis von über 40 Cent vorschreibt. Denn maximal werden 30 Cent staatlich übernommen.[7]

2023: Salzburg AG verdoppelt Gaspreis ab Oktober

Im Oktober 2023 verdoppelte die Salzburg AG den Gaspreis von 5,98 Cent brutto pro Kilowattstunde auf 11,88 Cent. Für einen Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 15 000 Kilowattstunden pro Jahr ergeben sich monatliche Mehrkosten von rund 74 Euro brutto. Nicht erhöht wurde das jährliche Grundentgelt von 36 Euro brutto. Fast 60 Prozent der Fernwärme bei der Salzburg AG basiert auf Gas. Daher stieg ab September auch der Preis bei Fernwärme um 9,18 Prozent. Der Arbeitspreis pro Kilowattstunde erhöht sich von 12,7 auf 13,9 Cent. 26 000 Haushalte und rund 7 500 Gewerbeanlagen im Fernwärmenetz Stadt Salzburg-Hallein sind davon betroffen. Bei einem Jahresverbrauch von 9 000 Kilowattstunden ergibt des Mehrkosten von 10,8 Euro brutto pro Monat. [8]

Daten und Fakten

Eigentumsverhältnisse

Die Eigentumsverhältnisse sind zwischen dem Land Salzburg (42,56 %), der Stadt Salzburg (31,31 %) und der Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH (26,13 %) aufgeteilt.

Unternehmen

Die Salzburg AG betreibt:

Kontrollen

In den Obussen der Salzburg AG würden im Schnitt rund zehn Prozent der Fahrgäste kontrolliert. Von den kontrollierten Passagieren hätten 3,4 Prozent keinen Fahrschein. 34 Millionen Fahrgäste beförderte die Salzburg AG im Jahr 2023, davon 30 Millionen mit dem Obus. Laut diesen Angaben würde das heißen, dass drei Millionen Personen im Vorjahr kontrolliert wurden und dabei gut 100 000 Schwarzfahrer erwischt wurden.[9]

Zahlen 2022

  • Umsatzerlöse 2,56 Milliarden Euro
  • Gewinn 339.100 Euro
  • EBT (Ergebnis vor Steuern) 16,8 Mio.
Ergebnis nach Steuern 968.654 Euro
  • Rückstellungen 437,3 Millionen Euro
  • E-Fahrzeuge, Nutzer der Ladeinfrastruktur der Salzburg AG sind 2022 von 4 900 auf 8 800 gestiegen (+ 80 %)
abgegebene Energiemenge 2,99 Millionen kWh (2021 rund eine Million kWh).
2022 wurden 24 Hypercharger mit 46 Schnellladepunkten neu errichtet. Mit rund 900 Ladepunkten bietet die Salzburg AG aktuell die dichteste Ladeinfrastruktur im Bundesland an.
  • 680.816 Euro sind als Bezüge für die beiden Vorstände im Jahresabschluss ausgewiesen (inklusive Urlaubsabgeltungen und der variablen Gehaltsbestandteile 2021).
  • Für die 2311 Beschäftigten gibt es für 2022 keine variable Sonderzahlung.

Zahlen 2021

  • Umsatzerlöse 1.721,3 Mio. Euro
  • Bruttoanlagevermögen 4.307,2 Mio. Euro
  • EBT 60,1 Mio. Euro
  • Dividenden 30,3 Millionen Euro an die Eigentümer
  • Eigenkapital inkl. Investitions- und Baukostenzuschüsse 897,8 Mio. Euro
  • Bilanzsumme 1.767,6 Mio. Euro
  • Rückstellungen 383,6 Millionen Euro
  • Mitarbeiter per Jahresende 2 319
  • 1.721,3 Millionen Euro Umsatz.[10]
  • Pro Tag fließen so rund 35 Millionen Liter Trinkwasser durch die 872 Kilometer langen Wasserrohrleitungen der Salzburg AG. Zwei eigene Grundwasserwerke in Glanegg und St. Leonhard, sowie fünf Quellengruppen und neun Wasserspeicher garantieren eine sichere Wasserversorgung für die Stadt Salzburg und Teile der Gemeinden Grödig, Hallwang, Elsbethen und Wals-Siezenheim.
  • Die Salzburger verbrauchen im Jahr zwischen 12 und 13 Mio. Kubikmeter Wasser, das entspricht einem pro Kopf Verbrauch von rund 120 Liter pro Tag.[11]

Zahlen 2007[12]

  • Umsatz: 979 Mio Euro
  • Mitarbeiter: 1 964 per 31.12.2007
  • Kundenzahlen nach Produkten:
    • Strom: 250 000
    • Erdgas: 34 000
    • Fernwärme: 20 000
    • Wasser: 145 000
    • Kabel-TV: 88 000
    • Internet: 47 000
    • Telefon: 6 000
    • Verkehr: 44 Millionen

Anteil der Primärenergieträger an der Stromkennzeichnung (2009)

Stromkennzeichnung über den Anteil an den Primärenergieträgern, auf deren Basis die gelieferte elektrische Energie im Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 erzeugt wurde:[13]

Jahr Wasserkraft Windenergie Feste & flüssige
Brennstoffe
sonstige Ökoenergie Erdgas Erdöl Sonnenenergie
2009
84,51 %
3,47 %
3,58 %
1,05 %
6,06 %
1,33 %
2011
83,15 %
3,47 %
3,47 %
1,05 %
7,85 %
1,01 %
2021
85,71 %
9,86 %
1,93 %
1,01 %
-
-
1,49 %

Umweltauswirkungen

2009: C02-Emissionen: 35,24 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh
2011: C02-Emissionen: 41,06 g/kWh; radioaktiver Abfall: 0,00 g/kWh

Investitionspläne 2011

Von 98 Mill. Euro 2009, über 137 Mill. Euro 2010 waren für 2011 nun 166 Mill. Euro an Investitionen im Bundesland Salzburg vorgesehen[14]:

  • 22,7 Mill. Euro in den öffentlichen Nahverkehr
  • 82 Mill. Euro in die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur
  • 53 Mill. Euro in Erzeugungsanlagen, davon 24,6 Mill. Euro für den Bau des Stützkraftwerks Sohlstufe Lehen und 5,7 Mill. Euro in den neuen Wärmespeicher für das Heizkraftwerk Nord

Organisation

Vorstand

Stand Sommer 2023
[15]
MMag., E.M.B.L.-HSG Michael Baminger (CEO und Vorstandssprecher)
Hon. Prof. Mag. DI Dr. Brigitte Bach, MSc (Vorständin) und ihr Nachfolger wird
DI Herwig Struber, MSc, Geschäftsführer der Salzburg Netz GmbH

Die Salzburg AG wird seit ihrer Gründung 2000 von zwei Vorständen geführt. Zu Beginn waren dies Arno Gasteiger und August Hirschbichler. Ende 2011 ging Gasteiger in Pension, ihm folgte Leonhard Schitter nach. Nach Hirschbichlers Pensionierung wurde mit 1. Jänner 2016 Horst Ebner neuer zweiter Vorstandsdirektor und mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden berufen.

Am 22. Juni 2020 wurde eine neue Bestellung im Aufsichtsrat vorgenommen. Der Fünfjahresvertrag von Horst Ebner, dem bisherigen zweiten Vorstand, wurde nicht verlängert. 34 Kandidaten hatten sich um den Topjob mit einem Jahresbruttogehalt von 300.000 Euro beworben. Drei Bewerber kamen zu einem Hearing in die engere Auswahl. Neben Ebner waren dies ein Manager einer Tochtergesellschaft der Salzburg AG und Brigitte Bach von der Wien Energie. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten empfahl Brigitte Bach für die Bestellung am 22. Juni.[16] Mit 1. Jänner 2021 wurde Brigitte Bach zweite Vorständin.

Nach dem überraschenden Abgang 2022 von Leonhard Schitter als Vorstand zur Oberösterreichischen Energie AG wurde der Posten neu ausgeschrieben. Schitters Vertrag war 2020 vorzeitig bis 2026 verlängert worden. Nun verlässt er das Unternehmen und wurde mit 1. Jänner 2023 Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Energie AG. Er wird jedoch als Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat der Salzburg AG wieder auftauchen.[17]

Die Wahl der Nachfolge fiel auf Michael Baminger. Dieser leitet in der Funktion Vorstandssprecher und CEO[18] seit 1. Jänner 2023 die Salzburg AG.[19]

Aufsichtsratsmitglieder

Stand 31. Dezember 2021[20]

Arbeitnehmervertreter

  • Ing. Dipl.-WIng. (FH) Johann Grünwald, Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg
  • Friedrich Adelsberger, Zentralbetriebsrat Bergheim
  • Ute Casagranda-Schmidt, Zentralbetriebsrat Salzburg
  • Herbert Gugerbauer, Betriebsrat ab 31.07.2021 Salzburg
  • Wolfgang Wagner, Zentralbetriebsratsvorsitzender-Stv. Bergheim

Weblinks

  • www.sn.at 2020: Rekordbilanz: Salzburg AG schüttet fast 26 Millionen an die Eigentümer aus
  • 6 www.sn.at 1. März 2023: "Strompreiserhöhung: Darf der Aufsichtsrat der Salzburg AG eingreifen - oder nicht?"

Quellen

Einzelnachweise

  1. "Salzburger Nachrichten", 12. Mai 2015, "Hirschbichler zieht sich vorzeitig aus der Salzburg AG zurück"
  2. "Salzburger Nachrichten", 31. Mai 2011
  3. Sebastian Krackowizer entwickelte ein kosten- und zeitsparendes Obus-Konzept-75
  4. www.sn.at, 22. Juli 2020
  5. "Salzburger Nachrichten", 2. Juli 2022
  6. www.sn.at, 7. September 2022
  7. www.sn.at, 16. November 2022
  8. "Salzburger Nachrichten", 24. August 2023
  9. www.sn.at, 29. Juni 2023
  10. www.salzburg-ag.at, über uns, abgefragt am 2. Juli 2022
  11. presse.salzburg-ag.at, abgefragt am 2. Juli 2022
  12. Quelle: Salzburger Fenster, Ausgabe 34/2008
  13. Aussendung der Salzburg AG an Privatkunden im Jänner 2011 sowie ein Schreiben der Salzburg AG im Februar 2012
  14. Quelle Salzburger Nachrichten, 11. Dezember 2010
  15. www.salzburg-ag.at
  16. www.sn.at vom 5. Juni 2020
  17. www.sn.at
  18. "CEO" bedeutet Chief Executive Officer und bezeichnet das geschäftsführende Vorstandsmitglied oder den Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor eines Unternehmens oder allgemein dessen allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer, Quelle wikipedia-de
  19. www.sn.at
  20. www.salzburg-ag.a, Geschäftsbericht 2021, pdf
  21. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.