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[[Datei:Jedermann Domplatz Erzabtei Hohensalzburg.jpg|thumb|500px|"[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]"-Aufführung in der Kulisse der [[UNESCO-Weltkulturerbe]]-[[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]]]
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[[Datei:Jedermann Domplatz Erzabtei Hohensalzburg.jpg|thumb|500px|"[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]"-Aufführung in der Kulisse der [[UNESCO-Weltkulturerbe]]-[[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]]]
 
[[Datei:Hofstallgasse Salzburger Festspiele.jpg|thumb|Nächtlicher Blick in der [[Salzburger Altstadt]] im [[Festspielbezirk]] in die [[Hofstallgasse]] an einem Abend, an dem Aufführungen der Salzburger Festspiele stattfanden.]]
 
[[Datei:Hofstallgasse Salzburger Festspiele.jpg|thumb|Nächtlicher Blick in der [[Salzburger Altstadt]] im [[Festspielbezirk]] in die [[Hofstallgasse]] an einem Abend, an dem Aufführungen der Salzburger Festspiele stattfanden.]]
 
[[Datei:Herbert von Karajan Carmen 1966.jpg|thumb|[[Herbert von Karajan]] bei der Inszenierung der Oper ''Carmen''  zu den Festspielen 1966.]]
 
[[Datei:Herbert von Karajan Carmen 1966.jpg|thumb|[[Herbert von Karajan]] bei der Inszenierung der Oper ''Carmen''  zu den Festspielen 1966.]]
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
=== Gründungsjahre ===
 
=== Gründungsjahre ===
Wegbereiter der Salzburger Festspiele war die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]]. Nach der erste ''Jedermann''-Aufführung bei den ersten [[Salzburger Festspiele 1920|Salzburger Festspielen 1920]] kam [[1922]] mit der [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Oper ''[[Bastien und Bastienne]]'' die erste Opernaufführung dazu. [[1923]] gab es keine Festspiele, sondern Max Reinhardt inszenierte lediglich das Schauspiel ''Der eingebildete Kranke'' von Jean Baptiste Molière zuerst im [[Schloss Leopoldskron]], dann wurde die Aufführung noch einmal im [[Landestheater|Stadttheater]] aufgeführt. Und [[1924]] musste man wegen Geldmangels ganz auf die Salzburger Festspiele verzichten. Aber schon [[1925]] gab es wieder Grund zur Freude: Die Eröffnung des [[Haus für Mozart|Kleinen Festspielhauses]], die erste Rundfunkübertragung und [[Bruno Walter]] dirigierte "''Don Paquale''".
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Wegbereiter der Salzburger Festspiele war die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]]. Nach der erste ''Jedermann''-Aufführung bei den ersten [[Salzburger Festspiele 1920|Salzburger Festspielen 1920]] kam [[1922]] mit der [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Oper ''[[Bastien und Bastienne]]'' die erste Opernaufführung dazu. [[1923]] gab es keine Festspiele, sondern Max Reinhardt inszenierte lediglich das Schauspiel ''Der eingebildete Kranke'' von Jean Baptiste Molière zuerst im [[Schloss Leopoldskron]], dann wurde die Aufführung noch einmal im [[Landestheater|Stadttheater]] aufgeführt. Und [[1924]] musste man wegen Geldmangels ganz auf die Salzburger Festspiele verzichten. Aber schon [[1925]] gab es wieder Grund zur Freude: Die Eröffnung des [[Haus für Mozart|Kleinen Festspielhauses]], die erste Rundfunkübertragung und [[Bruno Walter]] dirigierte ''Don Paquale''.
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"[[Die Zauberflöte]]" wurde [[1928]] erstmals gespielt, [[1929]] folgte die Erstaufführung von "''Der Rosenkavalier''". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer [[1931]] gastierten die [[Budapester Philharmoniker]] zum ersten Mal in Salzburg und es gab erstmals Festspielübertragungen in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]].
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"[[Die Zauberflöte]]" wurde [[1928]] erstmals gespielt, [[1929]] folgte die Erstaufführung von "Der Rosenkavalier". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer [[1931]] gastierten die [[Budapester Philharmoniker]] zum ersten Mal in Salzburg und es gab erstmals Festspielübertragungen in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]].
    
=== Die Jahre vor und während des Zweiten Weltkriegs ===
 
=== Die Jahre vor und während des Zweiten Weltkriegs ===
 
Die von [[Adolf Hitler]] verhängte "[[1000-Mark-Sperre]]" (jeder, der aus dem Deutschen Reich nach Österreich reisen wollte, musste für das "Visum" 1.000 Mark zahlen) ließ die Zahl der deutsche Festspielbesucher auf 874 gegenüber 15 681 im Vorjahr schrumpfen. In den Jahren [[1934]] bis [[1936]] dirigierte dann [[Arturo Toscanini]] bei den Festspielen, [[Wilhelm Furtwängler]] erstmals [[1937]].
 
Die von [[Adolf Hitler]] verhängte "[[1000-Mark-Sperre]]" (jeder, der aus dem Deutschen Reich nach Österreich reisen wollte, musste für das "Visum" 1.000 Mark zahlen) ließ die Zahl der deutsche Festspielbesucher auf 874 gegenüber 15 681 im Vorjahr schrumpfen. In den Jahren [[1934]] bis [[1936]] dirigierte dann [[Arturo Toscanini]] bei den Festspielen, [[Wilhelm Furtwängler]] erstmals [[1937]].
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Das Jahr des [[Anschluss]]es [[1938]] zeigte auch Auswirkungen auf die Festspiele in Salzburg: "''Jedermann''" und "''Faust''" wurden abgesetzt und Toscanini sagte sein Kommen aus politischen Gründen ab.  
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Das Jahr des [[Anschluss]]es [[1938]] zeigte auch Auswirkungen auf die Festspiele in Salzburg: "Jedermann" und "Faust" wurden abgesetzt und Toscanini sagte sein Kommen aus politischen Gründen ab.  
    
=== Umbenennung der Festspiele ===
 
=== Umbenennung der Festspiele ===
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Bereits am [[12. August]] [[1945]] wurden die ersten Salzburger Festspiele nach dem Krieg eröffnet. Sie fanden vom [[12. August]] bis [[1. September]] [[1945]] statt.  
 
Bereits am [[12. August]] [[1945]] wurden die ersten Salzburger Festspiele nach dem Krieg eröffnet. Sie fanden vom [[12. August]] bis [[1. September]] [[1945]] statt.  
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Die Eröffnung fand im [[Haus für Mozart|Stadtsaal]] des [[Salzburger Festspielhaus]]es statt. Die Begrüßungsrede hielt [[Landeshauptmann]] Dr. [[Adolf Schemel]], für die Festspiele sprach [[Präsident der Salzburger Festspiele|Festspielpräsident]] Baron [[Heinrich Puthon]]. Zu hören waren eine Serenade von [[Wolfgang Amadé Mozart]], ''Csárdás'' aus "''Die Fledermaus''" von Johann Strauß, ''Liebe, du Himmel auf Erden'' von Niccolò Paganini und [[Franz Lehar]] - [[Ester Réthy]], Sopran und [[Bertil Wetzelsberger]] am Klavier, ''An der schönen blauen Donau'' Walzer op. 314 von Johann Strauß; [[Felix Prohaska]] dirigierte das [[Mozarteum Orchester]];
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Die Eröffnung fand im [[Haus für Mozart|Stadtsaal]] des [[Salzburger Festspielhaus]]es statt. Die Begrüßungsrede hielt [[Landeshauptmann]] Dr. [[Adolf Schemel]], für die Festspiele sprach [[Präsident der Salzburger Festspiele|Festspielpräsident]] Baron [[Heinrich Puthon]]. Zu hören waren eine Serenade von [[Wolfgang Amadé Mozart]], ''Csárdás'' aus "Die Fledermaus" von Johann Strauß, ''Liebe, du Himmel auf Erden'' von Niccolò Paganini und[Franz Lehar - [[Ester Réthy]], Sopran und [[Bertil Wetzelsberger]] am Klavier, ''An der schönen blauen Donau'' Walzer op. 314 von Johann Strauß; [[Felix Prohaska]] dirigierte das [[Mozarteum Orchester]];
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Bis [[1. September]] wurden fünf Aufführungen von [[Mozart]]s "Entführung aus dem Serail", drei Mal das Schauspiel von [[Hugo von Hoffmannthal]] ''Der Tor und der Tod'', fünf Orchester- und drei Kirchenkonzerte, fünf Serenaden, drei Chorkonzerte, ein Solistenkonzert und sechs Österreichische Abende gegeben.  
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Bis [[1. September]] wurden fünf Aufführungen von [[Mozart]]s "Entführung aus dem Serail", drei Mal das Schauspiel von [[Hugo von Hofmannsthal]] ''Der Tor und der Tod'', fünf Orchester- und drei Kirchenkonzerte, fünf Serenaden, drei Chorkonzerte, ein Solistenkonzert und sechs Österreichische Abende gegeben.  
    
Nach dem Kriegsende wurde als erste gemeinsame Aktion der vier Besatzungsmächte "Die Entführung aus dem Serail" österreichweit ausgestrahlt. Und schon ein Jahr später kam es zur Wiederaufführung von "Jedermann" am Domplatz.
 
Nach dem Kriegsende wurde als erste gemeinsame Aktion der vier Besatzungsmächte "Die Entführung aus dem Serail" österreichweit ausgestrahlt. Und schon ein Jahr später kam es zur Wiederaufführung von "Jedermann" am Domplatz.
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Zum Abschluss der Salzburger Festspiele [[1947]], am [[31. August]], hielt [[Landeshauptmann]] [[Albert Hochleitner]] ([[ÖVP]]) eine Rundfunkansprache. Er hob das zunehmende Interesse des In- und Auslandes an den Festspielen hervor. Im August hatten 10 085 Personen in Gasthöfen und Privatquartieren übernachtet. Der [[Mönchsbergaufzug|Elektrische Aufzug]] war im August von mehr als 70 000 Personen benutzt worden, eine Rekordzahl in den 56 Jahren seines damaligen Bestehens.
 
Zum Abschluss der Salzburger Festspiele [[1947]], am [[31. August]], hielt [[Landeshauptmann]] [[Albert Hochleitner]] ([[ÖVP]]) eine Rundfunkansprache. Er hob das zunehmende Interesse des In- und Auslandes an den Festspielen hervor. Im August hatten 10 085 Personen in Gasthöfen und Privatquartieren übernachtet. Der [[Mönchsbergaufzug|Elektrische Aufzug]] war im August von mehr als 70 000 Personen benutzt worden, eine Rekordzahl in den 56 Jahren seines damaligen Bestehens.
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Am [[27. Juli]] [[1948]] hielt Bundespräsident Karl Renner die Eröffnungsrede der Festspiele. Mit „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck fand die erste Opernaufführung in der [[Felsenreitschule]] nach dem Krieg statt. Das Bühnenbild stammte von Caspar Neher, die Regie führt Oscar Fritz Schuh, es dirigierte [[Herbert von Karajan]].
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Am [[27. Juli]] [[1948]] hielt Bundespräsident Karl Renner die Eröffnungsrede der Festspiele. Mit "Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck fand die erste Opernaufführung in der [[Felsenreitschule]] nach dem Krieg statt. Das Bühnenbild stammte von Caspar Neher, die Regie führt Oscar Fritz Schuh, es dirigierte [[Herbert von Karajan]].
    
Am [[5. November]] 1948 kam es zu einer Räumungsklage gegen den [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]], [[Heinrich Puthon]], der sich geweigert hatte, die Kündigung seiner Wohnung im [[Schloss Mirabell]] und die Bereitstellung einer Ersatzwohnung im Stadtzentrum anzunehmen. Nun prozessierte die Stadtgemeinde gegen Puthon. Puthon forderte die Rücknahme der Kündigung und drohte mit einem internationalen Skandal. Die Stadtgemeinde verwies auf die herrschende Wohnungsnot.
 
Am [[5. November]] 1948 kam es zu einer Räumungsklage gegen den [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]], [[Heinrich Puthon]], der sich geweigert hatte, die Kündigung seiner Wohnung im [[Schloss Mirabell]] und die Bereitstellung einer Ersatzwohnung im Stadtzentrum anzunehmen. Nun prozessierte die Stadtgemeinde gegen Puthon. Puthon forderte die Rücknahme der Kündigung und drohte mit einem internationalen Skandal. Die Stadtgemeinde verwies auf die herrschende Wohnungsnot.
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Das Jahr [[1950]] war dann wieder ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Salzburger Festspiele. Das Bundesgesetz über die Errichtung des [[Salzburger Festspielfonds]] vom [[12. Juli]] gewährleistete eine solide wirtschaftliche Basis der Veranstaltung, [[Bertholt Brecht|Bert Brecht]] wurde auf Intervention [[Gottfried von Einem]]s ([[1947]]/[[1948|48]]) für die Zusage zur Mitarbeit die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Aber Brecht übersiedelte in die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR), sein unvollendetes Festspielstück löste einen Skandal aus, in dessen Sog Gottfried von Einem aus dem [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Festspieldirektorium]] ausgeschlossen wurde.
 
Das Jahr [[1950]] war dann wieder ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Salzburger Festspiele. Das Bundesgesetz über die Errichtung des [[Salzburger Festspielfonds]] vom [[12. Juli]] gewährleistete eine solide wirtschaftliche Basis der Veranstaltung, [[Bertholt Brecht|Bert Brecht]] wurde auf Intervention [[Gottfried von Einem]]s ([[1947]]/[[1948|48]]) für die Zusage zur Mitarbeit die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Aber Brecht übersiedelte in die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR), sein unvollendetes Festspielstück löste einen Skandal aus, in dessen Sog Gottfried von Einem aus dem [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Festspieldirektorium]] ausgeschlossen wurde.
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Wegen seines Eintretens für die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an den marxistisch gesinnten Dramatiker Bert Brecht wurde der Komponist Gottfried von Einem nach kurzer heftiger Debatte mit Landeshauptmann [[Josef Klaus]] (ÖVP) während der Kuratoriumssitzung der Salzburger Festspiele am [[31. Oktober]] [[1951]] aus dem Direktorium ausgeschlossen. Von Einem bezeichnete dies als „inquisitorisches Vorgehen“. Am [[6. Juli]] wurde die Kontroverse durch einen persönlichen Briefwechsel zwischen Gottfried von Einem und Landeshauptmann Josef Klaus um den Ausschluss Einems aus dem Festspieldirektorium beendet.
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Wegen seines Eintretens für die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an den marxistisch gesinnten Dramatiker Bert Brecht wurde der Komponist Gottfried von Einem nach kurzer heftiger Debatte mit Landeshauptmann [[Josef Klaus (Politiker)|Josef Klaus]] (ÖVP) während der Kuratoriumssitzung der Salzburger Festspiele am [[31. Oktober]] [[1951]] aus dem Direktorium ausgeschlossen. Von Einem bezeichnete dies als "inquisitorisches Vorgehen". Am [[6. Juli]] wurde die Kontroverse durch einen persönlichen Briefwechsel zwischen Gottfried von Einem und Landeshauptmann Josef Klaus um den Ausschluss Einems aus dem Festspieldirektorium beendet.
    
Am [[9. Jänner]] [[1952]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt.
 
Am [[9. Jänner]] [[1952]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt.
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* [[1967]]: Gründung und künstlerische Leitung der [[Osterfestspiele]] durch Herbert von Karajan
 
* [[1967]]: Gründung und künstlerische Leitung der [[Osterfestspiele]] durch Herbert von Karajan
 
* [[1973]]: Gründung der [[Pfingstfestspiele]] durch Herbert von Karajan
 
* [[1973]]: Gründung der [[Pfingstfestspiele]] durch Herbert von Karajan
* [[1997]]: Gründung der ab [[1998]] dann jährlich stattfindenden ''Salzburger Festspiele Pfingsten Barock'' unter der künstlerischen Leitung von [[Hans Landesmann]]
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* [[1997]]: Gründung der ab [[1998]] dann jährlich stattfindenden ''Salzburger Festspiele [[Pfingsten]] Barock'' unter der künstlerischen Leitung von [[Hans Landesmann]]
 
* [[2006]]: Der Meilenstein in der jüngsten Geschichte der Salzburger Festspiele war das Projekt [[Mozart 22]] während des Festspielsommers, als aus Anlass des 250. Geburtstages von [[Wolfgang Amadé Mozart]] sämtliche Opernwerke aufgeführt wurden. Im Oktober 2006 erschien das Projekt auf DVD.
 
* [[2006]]: Der Meilenstein in der jüngsten Geschichte der Salzburger Festspiele war das Projekt [[Mozart 22]] während des Festspielsommers, als aus Anlass des 250. Geburtstages von [[Wolfgang Amadé Mozart]] sämtliche Opernwerke aufgeführt wurden. Im Oktober 2006 erschien das Projekt auf DVD.
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Ihr Fotoapparat und ihre Einladungen gehören zu den Salzburger Festspielen wie Mozart zu Salzburg!
 
Ihr Fotoapparat und ihre Einladungen gehören zu den Salzburger Festspielen wie Mozart zu Salzburg!
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===Statisten Dompteur===
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===Statisten-Dompteur===
 
Von 1967 an kümmerte sich [[Ernst Andres]] über 40 Jahre um mehr als 30.000 Statisten in über 100 Schauspiel- und 200 Opernaufführungen, die in Summe mehr als 2.100 Vorstellungen entsprechen.
 
Von 1967 an kümmerte sich [[Ernst Andres]] über 40 Jahre um mehr als 30.000 Statisten in über 100 Schauspiel- und 200 Opernaufführungen, die in Summe mehr als 2.100 Vorstellungen entsprechen.
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== Literatur ==
 
== Literatur ==
* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: ''[[Festspiele in Salzburg]]'', Salzburg ([[Residenz Verlag]]) 1965
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* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: "[[Festspiele in Salzburg]]", Salzburg ([[Residenz Verlag]]) 1965
* Kaut, Josef: ''Festspiele in Salzburg. Verzeichnis der Werke und der Künstler des Theaters und der Musik bei den Salzburger Festspielen 1920–1969''. Salzburg (Residenz Verlag), 1969
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* Kaut, Josef: "Festspiele in Salzburg. Verzeichnis der Werke und der Künstler des Theaters und der Musik bei den Salzburger Festspielen 1920–1969". Salzburg (Residenz Verlag), 1969
* Kaut, Josef: ''Die Salzburger Festspiele. Bilder eines Welttheaters''. Salzburg (Residenz Verlag) 1973
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* Kaut, Josef: "Die Salzburger Festspiele. Bilder eines Welttheaters". Salzburg (Residenz Verlag) 1973
* Kaut, Josef: ''Die Salzburger Festspiele. 1920-1981''. Salzburg (Residenz Verlag) 1982
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* Kaut, Josef: "[[Die Salzburger Festspiele 1920–1981]]". Salzburg (Residenz Verlag) 1982
* [[Oskar Dohle|Dohle, Oskar]]; [[Helmut Eymannsberger|Eymannsberger, Helmut]]: ''[[Die Kraft einer Vision. 100 Jahre Salzburger Festspiele: Motor für Kultur und Wirtschaft]]'', Salzburg 2021.
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* [[Oskar Dohle|Dohle, Oskar]]; [[Helmut Eymannsberger|Eymannsberger, Helmut]]: "[[Die Kraft einer Vision. 100 Jahre Salzburger Festspiele: Motor für Kultur und Wirtschaft]]", Salzburg 2021.
    
== Weblink ==
 
== Weblink ==
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[[Kategorie:Kultur]]
 
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[[Kategorie:Kunst]]
 
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[[Kategorie:Salzburger Festspiele|!]]
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[[Kategorie:Veranstaltung]]
 
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[[Kategorie:Veranstaltung (Musik)]]
 
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