[[1869]] sollte der k.k. Staatsforst an die Wienerbank verkauft werden. Auf Betreiben des [[Stadtverein Salzburg|Stadt-Verschönerungsvereins]] trat die [[Stadtgemeinde Salzburg]] mit mehrfachen Petitionen und Ansuchen an die ärarische Forstverwaltung und k.k. Finanzdirektion, sowie die damit befasste Ministerialkommission betreffend der Überlassung zum Kauf von Forst samt dem Kapuzinerberg heran. In zähen Verhandlungen gelang es, einerseits die Wienerbank zur Zurücknahme ihres lukrativen Kaufangebotes zu bewegen und anderes die Ministerialkommission davon zu überzeugen, dass die Erhaltung des Berges für die Öffentlichkeit zweckmäßiger ist als eine Privatisierung.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690507&seite=2&query=%22kapuzinerberg%22 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 7. Mai 1869]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690523&seite=2&query=%22kapuzinerberg%22 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 23. Mai 1869]</ref> | [[1869]] sollte der k.k. Staatsforst an die Wienerbank verkauft werden. Auf Betreiben des [[Stadtverein Salzburg|Stadt-Verschönerungsvereins]] trat die [[Stadtgemeinde Salzburg]] mit mehrfachen Petitionen und Ansuchen an die ärarische Forstverwaltung und k.k. Finanzdirektion, sowie die damit befasste Ministerialkommission betreffend der Überlassung zum Kauf von Forst samt dem Kapuzinerberg heran. In zähen Verhandlungen gelang es, einerseits die Wienerbank zur Zurücknahme ihres lukrativen Kaufangebotes zu bewegen und anderes die Ministerialkommission davon zu überzeugen, dass die Erhaltung des Berges für die Öffentlichkeit zweckmäßiger ist als eine Privatisierung.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690507&seite=2&query=%22kapuzinerberg%22 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 7. Mai 1869]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690523&seite=2&query=%22kapuzinerberg%22 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 23. Mai 1869]</ref> |