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| Gemeindever-<br/>tretung (2024): || 21 Mitglieder: <br /> 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] <br /> 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] <br /> 4 [[FPÖ]]
 
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[[Datei:Ausblick auf St. Veit.jpg|thumb|Ausblick auf St. Veit]]
 
[[Datei:Ausblick auf St. Veit.jpg|thumb|Ausblick auf St. Veit]]
[[Datei:St. Veit Volksschule.jpg|thumb|Volksschule]]
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[[Datei:St. Veit Mesnerhaus 01.jpg|thumb|Mesnerhaus mit der Aufschrift 1776]]
   
[[Datei:St Veit Kriegerdenkmal.jpg|thumb|Kriegerdenkmal]]
 
[[Datei:St Veit Kriegerdenkmal.jpg|thumb|Kriegerdenkmal]]
 
'''St.&nbsp;Veit im Pongau''' ist eine Marktgemeinde und ein [[Kurort|Luftkurort]] im [[Pongau]].
 
'''St.&nbsp;Veit im Pongau''' ist eine Marktgemeinde und ein [[Kurort|Luftkurort]] im [[Pongau]].
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=== Geografische Lage ===
 
=== Geografische Lage ===
 
<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
 
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Die Marktgemeinde befindet sich etwa an jener Stelle im [[Salzachtal]], an der die von Westen kommende [[Salzach]] ihren Lauf nach Norden ändert. Sie erstreckt sich von knapp unter 600 [[m ü. A.]] im Bereich der Salzach im Ortsteil [[Grafenhof]] bis auf eine Seehöhe von 1&nbsp;817 m ü. A. ([[Hocheck]]) in die [[Grauwackenzone]].
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Die Marktgemeinde befindet sich etwa an jener Stelle im [[Salzachtal]], an der die von Westen kommende [[Salzach]] ihren Lauf nach Norden ändert. Sie erstreckt sich von knapp unter 600 [[m ü. A.]] im Bereich der Salzach im Ortsteil [[Grafenhof]] bis auf eine Seehöhe von 1&nbsp;817 m ü. A. (Hochegg) in die [[Grauwackenzone]].
    
==== Berge im oder an der Grenze des Gemeindegebiets ====
 
==== Berge im oder an der Grenze des Gemeindegebiets ====
[[Hochglocker]] (1&nbsp;588 m ü. A.), [[Schneeberg]] (1&nbsp;929 m ü. A.), [[Hochegg]] (1&nbsp;817 m ü. A.), [[Gamskögerl]] (1&nbsp;746 m ü. A.), [[Heukareck]] (2&nbsp;099 m ü. A.), [[Sandkogel]] (2&nbsp;249 m ü. A.), [[Höllwand]] (2&nbsp;287 m ü. A.), [[Haßeck]] (2&nbsp;119 m ü. A.), [[Luxkogel]] (1&nbsp;824 m ü. A.);
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[[Hochglocker]] (1&nbsp;588 m ü. A.), Schneeberg (1&nbsp;929 m ü. A.), Hochegg (1&nbsp;817 m ü. A.), Gamskögerl (1&nbsp;746 m ü. A.), Heukareck (2&nbsp;099 m ü. A.), Sandkogel (2&nbsp;249 m ü. A.), Höllwand (2&nbsp;287 m ü. A.), Haßeck (2&nbsp;119 m ü. A.), Luxkogel (1&nbsp;824 m ü. A.);
    
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
 
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
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=== Klima ===
 
=== Klima ===
 
St. Veit ist einerseits einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg, andererseits aufgrund seiner mittleren Höhenlage im sogenannten ''Reizklima'', das eine der Voraussetzungen für die Anerkennung als [[Kurort]] ist.
 
St. Veit ist einerseits einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg, andererseits aufgrund seiner mittleren Höhenlage im sogenannten ''Reizklima'', das eine der Voraussetzungen für die Anerkennung als [[Kurort]] ist.
<!--== Religionen ==-->
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== Religionen ==
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* [[Kapellen und Kirchen in St. Veit im Pongau]]
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Die [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche zum hl. Vitus]] ist die [[Katholische Kirche|katholische]] Pfarrkirche der [[Pfarre St. Veit im Pongau]] .
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== Geschichte ==</noinclude>
 
== Geschichte ==</noinclude>
 
[[Datei:St. Veit im Pongau 1930.jpg|thumb|Luftbildaufnahme aus den [[1930er]]-Jahren.]]
 
[[Datei:St. Veit im Pongau 1930.jpg|thumb|Luftbildaufnahme aus den [[1930er]]-Jahren.]]
Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am [[Klinglberg]], wo [[Kupfer]]erz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von der [[Stadt Salzburg]] transportiert hat.
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Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am [[Klingelberg]], wo [[Kupfer]]erz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von der [[Stadt Salzburg]] transportiert hat.
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In der jüngeren [[Eisenzeit]], zirka 450 bis 15 v. Chr., war St.&nbsp;Veit im Pongau von den [[Kelten]] besiedelt. Zwischen [[800]] und [[1100]] entstand auf der sonnig gelegenen Bergterrasse eine Kirchensiedlung. In einer Schenkungsurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischofs]] [[Gebhard]] aus dem Jahre [[1074]] wurden der Ort sowie die [[Pfarre St. Veit im Pongau|Pfarre]] („parrochia sancti Viti“) das erste Mal schriftlich erwähnt. St.&nbsp;Veit im Pongau war über Jahrhunderte die Mutterpfarre des südlichen [[Pongau]]es und wurde [[1244]] an das [[Salzburger Domkapitel]] übertragen. Seit [[1807]] ist St.&nbsp;Veit im Pongau wieder eine selbständige Pfarre.
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In der jüngeren [[Eisenzeit]], zirka 450 bis 15 v. Chr., war St.&nbsp;Veit im Pongau von den [[Kelten]] besiedelt. Zwischen [[800]] und [[1100]] entstand auf der sonnig gelegenen Bergterrasse eine Kirchensiedlung. In einer Schenkungsurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischofs]] [[Gebhard]] aus dem Jahre [[1074]] wurden der Ort sowie die [[Pfarre St. Veit im Pongau|Pfarre]] ("parrochia sancti Viti") das erste Mal schriftlich erwähnt. St.&nbsp;Veit im Pongau war über Jahrhunderte die Mutterpfarre des südlichen [[Pongau]]es und wurde [[1244]] an das [[Salzburger Domkapitel]] übertragen. Seit [[1807]] ist St.&nbsp;Veit im Pongau wieder eine selbständige Pfarre.
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Im [[Mittelalter|Spätmittelalter]] wurde St.&nbsp;Veit zur regelmäßigen Marktanlage. [[1284]] erfolgt die erste Bezeichnung als „forum“ (Marktort). Das Marktrecht wurde [[1425]] schriftlich festgelegt.
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Im Spät[[mittelalter]] wurde St.&nbsp;Veit zur regelmäßigen Marktanlage. [[1284]] erfolgt die erste Bezeichnung als "forum" (Marktort). Das Marktrecht wurde [[1425]] schriftlich festgelegt.
    
Der Pongau war das Zentrum der [[Protestantismus|Salzburger Protestanten]]. Im Jahre [[1731]] mussten 3&nbsp;100 evangelische Christen das Gebiet von [[Goldegg]] und St.&nbsp;Veit im Pongau verlassen.
 
Der Pongau war das Zentrum der [[Protestantismus|Salzburger Protestanten]]. Im Jahre [[1731]] mussten 3&nbsp;100 evangelische Christen das Gebiet von [[Goldegg]] und St.&nbsp;Veit im Pongau verlassen.
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Bis [[1906]] gehörte die heutige Marktgemeinde [[Schwarzach]] zur Ortsgemeinde [[St. Veit]].<ref>[[Jacqueline Kowanda|Kowanda, Jacqueline]]: ''Übersicht über die Veränderungen bei den Gerichtsbezirken/Bezirksgerichten und Katastralgemeinden im Land Salzburg ab 1850 (Stand: März 2007).'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|MGSLK]] 148, 2008, S.&nbsp;237-294</ref>
 
Bis [[1906]] gehörte die heutige Marktgemeinde [[Schwarzach]] zur Ortsgemeinde [[St. Veit]].<ref>[[Jacqueline Kowanda|Kowanda, Jacqueline]]: ''Übersicht über die Veränderungen bei den Gerichtsbezirken/Bezirksgerichten und Katastralgemeinden im Land Salzburg ab 1850 (Stand: März 2007).'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|MGSLK]] 148, 2008, S.&nbsp;237-294</ref>
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Zum [[17. Mai]] [[1951]] wurde der Gemeindename mit der ''"24. Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 6. April 1951 über die Änderung der Namen mehrerer Markt- und Ortsgemeinden im Bundeslande Salzburg"''<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]]. vom 16. Mai 1951, 24. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> zu '''Marktgemeinde St. Veit im Pongau''' erweitert.
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Zum [[17. Mai]] [[1951]] wurde der Gemeindename mit der "24. Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 6. April 1951 über die Änderung der Namen mehrerer Markt- und Ortsgemeinden im Bundeslande Salzburg"<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]]. vom 16. Mai 1951, 24. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> zu '''Marktgemeinde St. Veit im Pongau''' erweitert.
    
Am [[21. Februar]] [[1989]] wurde St.&nbsp;Veit im Pongau zum ersten "Heilklimatischen Kurort" des Landes Salzburg ernannt.<noinclude>
 
Am [[21. Februar]] [[1989]] wurde St.&nbsp;Veit im Pongau zum ersten "Heilklimatischen Kurort" des Landes Salzburg ernannt.<noinclude>
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<!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz "Sehenswertes", da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. -->
 
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<!-- === Aussichtspunkte === -->
 
<!-- === Aussichtspunkte === -->
=== Bauwerke ===
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=== Bauwerke ===
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[[Datei:Sankt Veit Pongau Pfarrhof.JPG|mini|Mittelalterlicher Pfarrhof mit [[Fürstenzimmer]].]]
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[[Datei:Sankt Veit Pongau Verwalterhaus.JPG|mini|Verwalterhaus mit Burgrecht.]]
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[[Datei:St. Veit Mesnerhaus 01.jpg|thumb|Mesnerhaus mit der Aufschrift 1776]]
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[[Datei:Landesklinik Sankt Veit 02.jpg|thumb|historische Bauteil der ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]]
 
* [[Denkmalgeschützte Objekte in St. Veit im Pongau]]
 
* [[Denkmalgeschützte Objekte in St. Veit im Pongau]]
* [[Kapellen und Kirchen in St. Veit im Pongau]]
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* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in St. Veit im Pongau]]
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in St. Veit im Pongau.]]
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==== Weitere historische Bauwerke ====
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* [[Marktplatz St. Veit im Pongau|Marktplatz]]: Geplanter Marktplatz aus dem [[12. Jahrhundert]], einige Gebäude und ein Teil der Befestigungsmauer mit einem Tor sind noch erhalten.
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* [[Gasthof Metzgerwirt]]: [[1733]] erbaut nachdem der Vorgängerbau abgebrannt ist (Markt 5).
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* Haus Pirnbacher: Erbaut nach Marktbrand 1733 (Markt 7).
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* Haus Schrot: Erbaut nach Marktbrand 1733 (Markt 6).
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* Peckenhaus: Mittelalterliches Markthaus, erwähnt 1683 (Markt 9).
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* Stockhammerhaus: Ehemaliger Gasthof Grafenhof, mittelalterliches Markthaus, [[1677]] von Kaspar Meyerhofer gekauft, vormals Lochwirtshaus, ab [[1915]] zur Lungenheilanstalt gehörendes Gasthaus im Ortszentrum, (St.-Veiter-Straße 15).
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* Schisterwasthaus: Erbaut [[1702]], im Jahre [[1960]] wurde das Holz des ersten Stockes freigelegt, zuvor verputzt, zuvor war das Gerichtshaus in Markt 19, dieses brannte [[1590]], so wurde anschließend der Vorgängerbau des Hauses Markt 13 verwendet (Markt 13).
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* Sämerhaus: Heute Bäckerei und Gasthof Walkner, spätmittelalterlich, [[1679]] von Gastgeber (Wirt mit Beherbergung) und Bäcker gekauft (Markt 17).
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* Pension Laubichler: In der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s zur Unterbringung von Gästen genutztes Gebäude. Es weist Elemente des [[Jugendstil|Jugendstils]] und der traditionellen Architektur eines Bauernhofes auf.
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* [[Maria im Paradies|Kloster Maria im Paradies]] auf der ehemaligen [[Kinderalm]]: [[1985]] vom Orden der [[Monastische Familie von Betlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno|Schwestern von Bethlehem]] gegründet.
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* Großklingelberggut: Spätgotischer Bauernhof von ca. [[1500]] auf dessen Areal ein römischer Gutshof stand, von [[1554]] bis [[1560]] Edelmannslehen Graf zu Schernberg.
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* Hochrainberggut: Historisches Bauerngut von 1530 (südlicher Teil), der nördliche Teil stammt aus dem [[18. Jahrhundert]].
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* Buckelmühle: Zum Teil erhaltene [[Mühle]] aus dem [[17. Jahrhundert]], heute als Ferienhaus genutzt.
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* [[Marktplatz St. Veit im Pongau]]: Geplanter Marktplatz aus dem [[12. Jahrhundert]], einige Gebäude und ein Teil der Befestigungsmauer mit einem Tor sind noch erhalten.
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* Pulverhaus: Ehemaliges Lager für Schwarzpulver für den frühneuzeitlichen [[Kupferbergbau]], erbaut [[1539]], heute wird es an Gäste vermietet.
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* [[Landesklinik St. Veit]]: [[1912]]/[[1913]] im [[Jugendstil]] als [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] erbaut. In ihm wurde auch der Schriftsteller [[Thomas Bernhard]] behandelt. Unter anderem schrieb Bernhard das Buch "Die Kälte. Eine Isolation" über seine Krankheit (Tuberkulose) und seinen Aufenthalt hier. Heute findet man zur Erinnerung an den Schriftsteller einen nach ihm benannten [[Thomas Bernhard Wanderweg|Wanderweg]], der in der Nähe der Landesklinik beginnt.
 +
* [[Flusskraftwerk Plankenau]]: Das Kraftwerk nutzt die [[Großarler Ache]] und wurde [[1920]] im Stil des [[Historismus]] errichtet.
 +
* Bahnhof Loifarn, Tunnel und Brücken der [[Tauernbahn]]: Die Strecke von Schwarzach bis [[Bad Gastein]] wurde [[1905]] eröffnet.
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* Bettentrakt Grafenhof errichtet [[1962]] im Stil der [[Nachkriegsmoderne]]
 +
* Psychatrische Sonderpfelge zwischen [[1918]] und [[1953]] im ehemaligen Kleingeiersbichlgut untergebracht, [[1953]] wurde das neue Gebäude errichtet. Die Architektur ist insofern interessant, da sie vom Stil her an den Historismus-[[Eklektizismus]] erinnert, das Gebäude jedoch in der Zeit der Nachkriegsmoderne mit modernen Materialien (Stahlbeton) gebaut wurde, im Hof steht eine Brunnengruppe der Bildhauerin [[Hilde Heger]].
 +
* Pöltgut, erbaut 1706
   −
==== Klosteranlage "Maria im Paradies" ====
+
=== Themenwege ===
: ''Hauptartikel [[Maria im Paradies]]
+
==== Erzweg Kupfer====
"Maria im Paradies" ist ein Kloster der Bethlehemschwestern auf der Kinderalm in St.&nbsp;Veit im Pongau.
+
[[Datei:Erzweg Station St.Veit.jpg|mini]]
 +
:''Hauptartikel [[Erzweg Kupfer]]  
 +
St. Veit ist Teil des [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]] und somit führt auch das Herzstück des Geoparks, der Erzweg Kupfer durch St. Veit. Der Themenweg mit fünf Etappen beginnt beim [[Seelackenmuseum]] und führt über Mühlbach am [[Hochkönig]] und [[Bischofshofen]] nach [[Hüttau]].
   −
==== Pfarrkirche ====
+
==== Thomas Bernhard Weg ====
''Hauptartikel [[Pfarrkirche zum hl. Vitus in St. Veit]]
+
[[Datei:Thomas Bernhard Weg.jpg|mini]]
 +
:''Hauptartikel [[Thomas Bernhard Wanderweg]]
 +
Zu Ehren des Schriftstellers [[Thomas Bernhard]], der als Jugendlicher Patient in der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit war und auch einige seiner Werke hier schrieb, wurde der ''Thomas Bernhard Weg'' im Ortszentrum von St. Veit errichtet. Dieser führt vorbei an einigen wichtigen Orten und beginnt bei der [[Volksschule St. Veit|Volksschule]].
   −
Die erste Kirche wurde im [[Romanik|romanischen]] Stil in den Jahren zwischen [[850]] und [[950]] gebaut. Sie fiel dem großen Marktbrand im Jahre [[1334]] zum Opfer und wurde anschließend wieder neu errichtet. Die Kirche erhielt einen 42 Meter hohen Turm. In den folgenden Jahren wurden Vergrößerungen und Umbauten vorgenommen. Anstatt der ehemaligen einschiffigen Kirche entstand um [[1400]] eine vierschiffige, [[Gotik|gotische]] Basilika, die dem hl. Vitus geweiht wurde. Der achteckige Taufstein stammt aus der Zeit um [[1500]] und ist aus rotem [[Marmor]] gefertigt. Sehenswert in der Kirche sind die ehemalige "alte Sakristei" sowie die aus dem [[14. Jahrhundert|14.]] und [[17. Jahrhundert]] stammenden Fresken.
+
==== Liechtensteinklamm ====
 +
:''Hauptartikel [[Liechtensteinklamm]]  
 +
Die Großarler Arche stellt die Grenze zwischen ST.Johann und St.Veit dar, so liegt die Liechtensteinklamm auch teilweise im Gemeindegebiet von St.Veit.
    
=== Museen ===
 
=== Museen ===
 
==== Seelackenmuseum ====
 
==== Seelackenmuseum ====
:''Hauptartikel: [[Seelackenmuseum]]''
+
[[Datei:Rauchkuchl Seelackenmuseum.jpg|mini|rechts|Rauchkuchl mit Feuerstelle]]
Das Seelackenmuseum befindet sich im Kurpark der Gemeinde St.&nbsp;Veit im Pongau und besteht derzeit aus dem Wallnerbauernhaus, der Seelackenmühle und dem Unterrainberg-Troadkasten.
+
:''Hauptartikel [[Seelackenmuseum]]
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Das Seelackenmuseum befindet sich im Kurpark der Gemeinde und besteht derzeit aus dem [[Wallnerhaus|Wallnerbauernhaus]], der Seelackenmühle und dem Unterrainberg-Troadkasten.
    
==== Schaubergwerk Sunnpau ====
 
==== Schaubergwerk Sunnpau ====
: ''Hauptartikel: [[Schaubergwerk Sunnpau]]''
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[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Erbstollen des Schaubergwerks Sunnpau]]
Grabungen [[1985]] bis [[1989]] haben am Klinglberg bei St.&nbsp;Veit im Pongau eine frühbronzezeitliche Bergbausiedlung aus 1.850 v. Chr. nachgewiesen. Im [[Bergbau]]betrieb, der um [[1800]] aufgelassen wurde, fand man das Grab eines zwischen 1&nbsp;100 und 1&nbsp;000 v. Chr. im Berg bestatteten Mannes mit Skelettteilen und Grabbeigaben. Dieses Grab wurde im Berg wieder nachgebaut, die Originalfundstücke sind im Seelackenmuseum zu sehen. Auch zwei graphitierte Schmelztiegel aus der "Großen Halle" (dem obersten Teil des Bergwerks) sind dort ausgestellt.
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: ''Hauptartikel [[Schaubergwerk Sunnpau]]
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Grabungen [[1985]] bis [[1989]] haben am [[Klingelberg]] in St.&nbsp;Veit eine früh[[bronzezeit]]liche Bergbausiedlung aus 1&nbsp;850 v. Chr. nachgewiesen. Im [[Bergbau]]betrieb, der um [[1800]] aufgelassen wurde, fand man das Grab eines zwischen 1&nbsp;100 und 1&nbsp;000 v. Chr. im Berg bestatteten Mannes mit Skelettteilen und Grabbeigaben. Dieses Grab wurde im Berg nachgebaut, die Originalfundstücke sind im Seelackenmuseum zu sehen. Auch zwei graphitierte Schmelztiegel aus der "Großen Halle" (dem obersten Teil des Bergwerks) sind dort ausgestellt.
    +
== Natur ==
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==== Naturschutzgebiet Paarseen-Schuhflicker-Heukareck ====
 +
Hier befinden sich besonders seltene Pflanzen und geschützte Tierarten.
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=== Naturdenkmäler ===
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==== Naturdenkmal "Sommerlinde beim Haidachgut" ====
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Der Baum hat eine Höhe von 35 Metern, einen Stammumfang von 6,10 Metern und einen Kronendurchmesser von 20 Metern
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== Kultur ==
 
=== Musik ===   
 
=== Musik ===   
 
<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
 
<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
[[Trachtenmusikkapelle St. Veit im Pongau]], Kirchenchor
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* [[Trachtenmusikkapelle St. Veit im Pongau]]
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* Kirchenchor St. Veit im Pongau
 
<!-- === Theater === -->
 
<!-- === Theater === -->
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
=== Theater ===
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=== Theatergruppe St.&nbsp;Veit ===
==== Theatergruppe St.&nbsp;Vei t====
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Bei der Verleihung des [[Ferdinand-Eberherr-Preis]]es 2009, eines Theaterpreises der [[Salzburger Nachrichten]], errang die Theatergruppe St.&nbsp;Veit im Pongau den dritten Platz für eine freie Bearbeitung von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" in der Regie von [[Daniela Meschtscherjakov|Daniela Gnoycke]].
Bei der Verleihung des [[Ferdinand-Eberherr-Preis]]es 2009, eines Theaterpreises der [[Salzburger Nachrichten]], errang die Theatergruppe St.&nbsp;Veit im Pongau den dritten Platz für eine freie Bearbeitung von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ in der Regie von [[Daniela Meschtscherjakov|Daniela Gnoycke]].
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=== St. Veit als Filmkulisse ===
 
=== St. Veit als Filmkulisse ===
 
Die Bavaria Filmgesellschaft drehte [[1941]] die Außenaufnahmen zu dem Film "''Der scheinheilige Florian''". [[1984]] entstand in St.&nbsp;Veit ein Fernsehfilm über die Kindheit [[Karl Heinrich Waggerl]]s unter dem Titel "''Das ist die stillste Zeit im Jahr''" als Coproduktion von ORF und ZDF nach einem Drehbuch von [[Tobias Reiser d. J.|Tobias Reiser]] und Ernst Pichler. Zum größten Teil wurde im jahrhundertealten Bauernhaus Hochrainberg gedreht.<ref>Heimatbuch St. Veit "Unsere Marktgemeinde einst und jetzt" von Karin Lindenthaler</ref>
 
Die Bavaria Filmgesellschaft drehte [[1941]] die Außenaufnahmen zu dem Film "''Der scheinheilige Florian''". [[1984]] entstand in St.&nbsp;Veit ein Fernsehfilm über die Kindheit [[Karl Heinrich Waggerl]]s unter dem Titel "''Das ist die stillste Zeit im Jahr''" als Coproduktion von ORF und ZDF nach einem Drehbuch von [[Tobias Reiser d. J.|Tobias Reiser]] und Ernst Pichler. Zum größten Teil wurde im jahrhundertealten Bauernhaus Hochrainberg gedreht.<ref>Heimatbuch St. Veit "Unsere Marktgemeinde einst und jetzt" von Karin Lindenthaler</ref>
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=== Natur ===
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==== Naturschutzgebiet Paarseen - Schuhflicker - Heukareck ====
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: ''Hauptartikel [[Naturschutzgebiet Paarseen - Schuhflicker - Heukareck]]
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Hier befinden sich besonders seltene Pflanzen und geschützte Tierarten.
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=== Naturdenkmäler ===
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==== Naturdenkmal „Sommerlinde beim Haidachgut“ ====
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Der Baum hat eine Höhe von 35 Metern, einen Stammumfang von 6,10 Metern und einen Kronendurchmesser von 20 Metern
   
<!-- === Parks === -->
 
<!-- === Parks === -->
<!--=== Sport ===-->
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<!-- === Sport === -->
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<!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine -->
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=== Vereine ===
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==== Sportvereine ====
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* [[FC St. Veit]]
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* Turn- und Sportunion St. Veit im Pongau
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<!-- ==== Sonstige Vereine ==== -->
 
<!--=== Regelmäßige Veranstaltungen ===-->
 
<!--=== Regelmäßige Veranstaltungen ===-->
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
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[[Datei:St. Veit Volksschule.jpg|thumb|Volksschule]]
 
<!-- === Fremdenverkehr === -->
 
<!-- === Fremdenverkehr === -->
 
=== Verkehr ===
 
=== Verkehr ===
:''Hauptartikel [[Straßen und Plätze der Gemeinde St. Veit im Pongau]]
+
In der Mitte des Marktgemeindesgebiets verläuft die [[Pinzgauer Straße]] (B 311), die im Westen durch den [[Schönbergtunnel]] führt, der zur Hälfte im Marktgemeindegebiet von St. Veit und zur Hälfte im Marktgemeindegebiet von [[Schwarzach im Pongau]] liegt.In das nördliche Marktgemeindegebiet führt die [[St. Veiter Landesstraße]] (L 218). Ebenfalls in diesem Bereich des Marktgemeindegebiets verläuft die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]]. Im Südwesten biegt die [[Tauernbahn]] nach Süden in das [[Gasteiner Tal]] durch den 1,5 Kilometer langen [[Klamm Tunnel]] ab.
    
=== Ansässige Unternehmen ===
 
=== Ansässige Unternehmen ===
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<!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. -->
 
<!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. -->
 
* [[Landesklinik St. Veit]]
 
* [[Landesklinik St. Veit]]
   
==== Rettungsorganisationen ====
 
==== Rettungsorganisationen ====
 
* [[Freiwillige Feuerwehr St. Veit im Pongau]]
 
* [[Freiwillige Feuerwehr St. Veit im Pongau]]
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== Politik ==
 
== Politik ==
 
=== Gemeinderat ===
 
=== Gemeinderat ===
Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs-_und_Bürgermeisterwahlen_2019_(Pongau)#St._Veit_im_Pongau.2C_Gemeinderatswahl_2019|Gemeindevertretungswahl 2019]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
+
Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Pongau)#St. Veit im Pongau, Gemeinderatswahl|Gemeindevertretungswahl 2024]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
* 13 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister, seit [[21. Dezember]] [[2018]] [[Manfred Brugger]]
+
* 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister, seit [[21. Dezember]] [[2018]] [[Manfred Brugger]]
* 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister [[Erwin Tockner]]
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* 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister
* 2 [[Freie Partei Salzburg|FPÖ]]
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* 4 [[Freie Partei Salzburg|FPÖ]]
    
=== Bürgermeister ===
 
=== Bürgermeister ===
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== Persönlichkeiten ==
 
== Persönlichkeiten ==
 
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===
 
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde St. Veit im Pongau]]
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:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde St. Veit im Pongau]]
* [[Michael Gruber]], Nordischer Kombinierer und Olympiasieger in der Staffel in [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Turin]] [[2006]]
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* [[Sebastian Klingelberger]], Frohnwirt und [[Bürgermeister der Gemeinde Bucheben|Bürgermeister]] der [[Pinzgau]]er [[Gemeinde Bucheben]]
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* [[Reinhard Schwarzenberger]], Skispringer (Bronze bei den [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano]] und bei den Weltmeisterschaften 1999 in Ramsau)
   
{{Bildkat|Person (St. Veit im Pongau)|Bilder von Personen aus St. Veit im Pongau}}
 
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=== Persönlichkeiten ===
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* [[Alois Winkler (Priester)|Alois Winkler]] (* 1838; † 1925), Landeshauptmann,  er war besonders bemüht um die Gründung der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]]
 
<!--== Literatur ==-->
 
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== Sonstiges ==
 
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== Bilder ==
 
== Bilder ==
 
{{Bildkat|St. Veit im Pongau}}
 
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== Weblinks ==
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== Weblink ==
*{{Wikipedia-de}}
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{{Homepage|http://www.gde-stveit.salzburg.at}}
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* [http://www.seelackenmuseum.at Homepage des Schaubergwerks Sunnpau]
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* [http://www.stveitpongau.at/buergerservice/formulare.html?fdldir=AmxkBGL0MJHkZGt5ZTLjZwWxAGMzLzAuLGHjZzDmATDkZGZkAQIwZGL2AmMvMGR4ATZkAzR3AGAvAJLlZQpjMTZ3MwIxZmD4ZJL5A2RjZwuwL2HlL2V2ATRkMzHlZzAwBQExAQD0ZzAzMGDmAGMzMGAxZ2V3MzV3BGyzLJSzAGN=&fdlfile=L2IyZwN0MwuvA2V3LmVjZwHkAQMyA2SuBGN2MzD4ZTSxBTRmA2IvMJZkAzD1ZGR5MzSwAwAyMJMzAJZ5BGL1ATZ3AGEuZJVmZQD5ZwZ2BQN4LwSxAJD5AzV1LGt5A2AwAGuwBGNkZGt1ZwDmAJH2BQLkLJMzAmMuZzV2LzVkL2D= Häuser- und Straßenverzeichnis der Marktgemeinde]
   
{{Nachrichten|sankt-veit-im-pongau}}
 
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
{{Homepage|http://www.gde-stveit.salzburg.at}}
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{{Homepage|https://www.stveitpongau.at}}
 
* [[Salzburger Nachrichten]]
 
* [[Salzburger Nachrichten]]
 
{{Quelle Gemeindeartikel}}
 
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==== Einzelnachweise ====
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*{{Wikipedia-de}}
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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