Saalfelden am Steinernen Meer
| Ortsbild | |
|---|---|
| Karte | |
| Basisdaten | |
| Politischer Bezirk: | Zell am See (ZE) |
| Fläche: | 118,36 km² |
| Geografische Koordinaten: | Länge 12.85 / 12° 50' 60", Breite 47.4167 / 47° 25' 0" |
| Höhe: | 748 m ü. A. |
| Einwohner: | 16 820 (1. Jänner 2019) |
| Postleitzahl: | 5760 |
| Vorwahl: | 0 65 82 |
| Gemeindekennziffer: | 50619 |
| Gliederung Gemeindegebiet: | 9 Katastralgemeinden |
| geografische Lage der Stadt: | |
| Gemeindeamt: | Rathausplatz 1 5760 Saalfelden am Steinernen Meer |
| Offizielle Website: | www.saalfelden.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Erich Rohrmoser (SPÖ) |
| Gemeinderat (2019): | 25 Mitglieder: 12 SPÖ, 9 ÖVP, 1 FPÖ, 3 Grüne |
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1869 | 3 369 |
| 1880 | 3 711 |
| 1890 | 4 078 |
| 1900 | 4 704 |
| 1910 | 5 587 |
| 1923 | 5 994 |
| 1934 | 6 585 |
| 1939 | 7 018 |
| 1951 | 8 315 |
| 1961 | 8 901 |
| 1971 | 10 229 |
| 1981 | 11 420 |
| 1991 | 12 604 |
| 2001 | 15 092 |
| 2011 | 15 954 |
| 2015 | 16 235 |


Saalfelden am Steinernen Meer ist eine Stadt im Norden des Pinzgaus.
Mit rund 16 800 Einwohnern ist Saalfelden am Steinernen Meer die größte Gemeinde des Pinzgaues und, nach Salzburg-Stadt und Hallein, die drittgrößte des Bundeslandes Salzburg. Trotz städtischer Struktur im zentralen Gemeindebereich überwiegt der ländliche Charakter des Ortes.
Geografie
Geografische Lage
Die Stadtgemeinde liegt im Mitterpinzgauer Saalachtal in einem weitläufigen Talbecken, dem Saalfeldener Becken, am Fuße des Steinernen Meeres, das sich im Nordosten erhebt.
Ausdehnung des Stadtgebiets
Die Stadtgemeinde Saalfelden am Steinernen Meer umfasst neun Katastralgemeinden: Bergham, Farmach, Gerling, Haid, Hohlwegen, Lenzing, Lichtenberg, Saalfelden und Uttenhofen.

Stadtgliederung
Sie gliedert sich in die folgenden 35 Ortschaften:
| Ortschaft | Ortschaft | Ortschaft | Ortschaft |
|---|---|---|---|
| Almdorf 123 | Harham 219 | Obsmarkt 300 | Schmalenbergham 57 |
| Bachwinkl 411 | Hof 53 | Pabing 414 | Schmieding 29 |
| Breitenbergham 175 | Hohlwegen 64 | Pfaffenhofen 66 | Schützing 32 |
| Bsuch 873 | Kehlbach 182 | Pfaffing 115 | Thor 506 |
| Deuting 11 | Lenzing 630 | Rain 30 | Uttenhofen 182 |
| Dorfheim 733 | Letting 121 | Ramseiden 794 | Weikersbach 99 |
| Euring 181 | Marzon 56 | Ruhgassing 64 | Wiesersberg 338 |
| Gerling 55 | Mayrhofen 37 | Saalfelden am Steinernen Meer 8 688 | Wiesing 178 |
| Haid 521 | Niederhaus 98 | Schinking 265 |
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2018 angegeben.[1]
Eingemeindungen
Mit dem "Gesetz über die Vereinigung der Ortsgemeinden Markt Saalfelden am Steinernen Meer und Land Saalfelden im Verwaltungsbezirk Zell am See"[2] wurden die Gemeinden Markt Saalfelden am Steinernen Meer und Land Saalfelden rückwirkend zum 1. Jänner 1936 zur Gemeinde Saalfelden am Steinernen Meer vereinigt.
Nachbargemeinden
Im Norden Weißbach bei Lofer, im Westen Leogang, im Süden Maishofen und im Osten Maria Alm am Steinernen Meer.
Geologie
Am Biberg, Gemeindegebiet Saalfelden, wird Diabas abgebaut.
Religionen

Es gibt eine römisch-katholische Dekanatspfarrkirche Saalfelden am Steinernen Meer sowie eine evangelische Friedenskirche, eine Orthodoxe Kirche und eine Moschee[3]. Daneben noch die katholische Filialkirche zum hl. Gotthard in Gerling.
Die katholische Pfarre Saalfelden zählt zu den ältesten Pfarreien des Erzbistums Salzburg. Die Kirchenpatrone belegen, dass von hier aus die umliegenden Gebiete missioniert wurden (Mutterpfarre).
Geschichte
Prähistorische Zeit
- Hauptartikel: Biberg
- Hauptartikel: Katzentauern
Römerzeit
- Hauptartikel: Römischer Gutshof (Saalfelden)
Erste Erwähnung
Um 788 wird erstmals Saalfelden urkundlich erwähnt.
Mittelalter
1350 erhielt Saalfelden am Steinernen Meer das Marktrecht. Es war auch Sitz eines Pflegegerichts, wie im Atlas Salisburgensis vom Salzburger Kartografen Joseph Jakob Fürstaller angeführt.
Neuzeit
Die Firmentafel Weißgerber ist das älteste noch erhaltene Firmenschild Saalfeldens, datiert mit 29. Juni 1811.
An der Schwalbenwand bei Saalfelden am Steinernen Meer stürzte am 16. November 1944 ein amerikanischer Bomber auf dem Weg zu einem Einsatz nahe München ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich im Kasernengelände in Saalfelden am Steinernen Meer das Displaced-Persons-Camp “Givat Avoda“, in dem Tausende Holocaust-Überlebende untergebracht waren. Es diente auch als Zwischenlager für die Krimmler Judenflucht (siehe auch Alpine Peace Crossing).
Siehe auch
Landgemeinde Saalfelden
Außerhalb der Marktgemeinde Saalfelden bestand, seitdem im 19. Jahrhundert die Gemeinde-Einteilung geschaffen worden war, auch eine Landgemeinde Saalfelden.
Mit dem "Gesetz über die Vereinigung der Ortsgemeinden Markt Saalfelden am Steinernen Meer und Land Saalfelden im Verwaltungsbezirk Zell am See"[4] wurden die Landgemeinde und die Marktgemeinde Saalfelden rückwirkend zum 1. Jänner 1936 zur Gemeinde Saalfelden am Steinernen Meer vereinigt.
Stadterhebung
Mit dem "95. Gesetz vom 10. Mai 2000" wurde die Marktgemeinde Saalfelden im politischen Bezirk Zell am See, zum 1. August 2000 zur Stadt erhoben. [5]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Denkmalgeschützte Objekte in Saalfelden am Steinernen Meer
- Kapellen und Kirchen in Saalfelden am Steinernen Meer
- Kleindenkmäler und Kunstwerke in Saalfelden am Steinernen Meer
- Einsiedelei am Palfen
Schloss Ritzen



- Hauptartikel Schloss Ritzen
Die früheste Nennung des "Grub bei Saalfelden", heute Schloss Ritzen, stammt aus dem Jahre 1339. 1603 kam das Schloss an den Freien Haimeram von Ritz, der in der Folge für den Turm und das neue, vermutlich 1593 fertig gestellte Schloss, namensgebend wurde. Das Schloss Ritzen umfasst jedoch nur einen Nebentrakt der ehemaligen Burganlage. Es handelte sich dabei höchstwahrscheinlich um die einstige Meierei. Heute ist darin das Museum Schloss Ritzen mit den Ausstellungsbereichen Archäologische Funde, Mineralien und Geologie, Krippen- und Votivbildsammlung, Bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt, sowie eine Trachtenschau zu besichtigen.
Schloss Farmach
- Hauptartikel Schloss Farmach
Die erste urkundliche Erwähnung des Anwesens wird auf das Jahr 1272 datiert. Heute dient Schloss Farmach als Seniorenresidenz und ist nicht zu besichtigen.
Burg Lichtenberg
- Hauptartikel Schloss Lichtenberg
Lichtenberg wurde 1259 als Burg erstmals urkundlich. Da sie im Bauernkrieg 1526 zerstört wurde, musste sie wieder neu aufgebaut werden. Nach 1580 verwahrloste die Burg immer mehr, bis sie 1872 in kk Zeit versteigert und von Adolf Weiß Ritter von Teßbach erworben wurde. Seither ist die Burg mehrfach saniert worden.
Schloss Dorfheim
- Hauptartikel Schloss Dorfheim
Der Ursprung des Schlosses Dorfheim ist heute nicht mehr nachweisbar. Urkundlich wird das herrschaftliche Anwesen 1331 erstmals in Verbindung mit dem Vogtturm in Zell am See erwähnt. Dabei wurde auch bereits das Geschlecht der Hunt, Bastarden der Grafen von Plain erwähnt, die das Schloss ab 1369 zu ihrem Herrschaftssitz machten.
1901 wurde der Bau durch einen Brand fast völlig zerstört. Martin Hartl, der die Ruine 1912 erwarb, baute das Schloss in der Folge wieder auf und funktionierte es zu einem Bauernhof mit Mietparteien um. Heute ist im Erdgeschoß ein Gastronomiebetrieb eingerichtet.
Kunsthaus Nexus - Zentrum Zeitgenössischer Musik
Nach dem jahrelangem Bestreben des Vereins "Zentrum Zeitgenössischer Musik" in Saalfelden am Steinernen Meer einen angemessenen Rahmen für Kunst- und Kulturveranstaltungen zu schaffen, konnte schließlich 2002 das Kunsthaus NEXUS eröffnet werden.
Das Kunsthaus Nexus ist ein Kulturzentrum. Im Rahmen der Kulturvermittlung geht es dem das Kunsthaus betreibenden Verein "Zentrum Zeitgenössische Musik", darum die Entfaltung der sozialen, kommunikativen und ästhetischen Bedürfnisse der Menschen zu fördern und dabei besonders ökonomisch und kulturell Benachteiligte zu berücksichtigen.
Das Kunsthaus Nexus präsentiert so ein vielseitiges Programm in den Sparten Musik, Bildnerische Kunst, Architektur, Literatur und Theater, in Zusammenarbeit mit den Partnervereinen VAUST und der Theatergruppe Saalfelden. Besonders Augenmerk richten die Veranstalter auf Jugendarbeit und die Förderung des Künstlernachwuchses.
Museen
Ausflugsziele
Musik
- Bürgermusik Saalfelden
- Eisenbahner-Stadtkapelle Saalfelden
- Fetzenmusik Saalfelden
- Holzmusik Saalfelden
- Jugendblasorchester Saalfelden
- Musikum Saalfelden
- Saalachtaler Volksliedchor Saalfelden
- Saalfeldner Bildungszentrum
- Salzburger Akkordeonverein Saalfelden
Naturgebilde von örtlicher Bedeutung
Sport


Saalfelden am Steinernen Meer bietet jeder Altersgruppe unzählige Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Der Heeressportverein Saalfelden mit seinen unterschiedlichen Sektionen beherbergt zahlreiche Sportler unterschiedlicher Disziplinen. Die derzeit größte Sektion ist die Sektion Bogensport im Heeressportverband Saalfelden.
Im Winter steht ein großes Streckennetz an Loipen zum Langlaufen zur Verfügung wie etwa die beschneite Flutlicht-Loipe am Ritzensee. Für Alpinskifahren gibt es die Hinterreitlifte in Saalfelden, wo die weltbesten Skirennläufer und Skirennläuferinnen trainieren oder in der weiteren Umgebung der Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang, das größte direkt zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Auf der Felix-Gottwald-Sprunganlage, ein regionales Skisprung-Trainingszentrum in Uttenhofen, besteht auch eine Skisprungschule, die Florian Greimel betreibt.
Radfahrer können im Sommer den Bikepark Leogang in der Alpinworld Saalfelden Leogang nutzen, der mit seinem Angebot das größte Bike-Mekka der Alpen darstellt. Hier wird 2012 auch die Mountainbike Weltmeisterschaft stattfinden.
Die Sommerrodelbahn am Biberg mit 1 600 m Streckenfolge und 63 aufregenden Kurven bietet vor allem für Kinder einen Riesenrutschspass. Der Badesee Ritzensee bietet mit 20 000 m² Liegefläche ausreichend Platz für Badende.
Das Golf Alpin Resort Pinzgau stellt mit seinen zwei Golfclubs in Saalfelden ein Golfsport-Zentrum im Pinzgau dar.
Möglichkeiten zu Wanderungen gibt es sowohl im Saalfeldener Becken als auch hinauf in das Steinerne Meer.
Weitere Sport- und Freizeitmöglichkeiten in Saalfelden sind:
Angeln, Beachvolleyball, Billard, Hochseilgarten, Inlineskaten, Kajak & Rafting, Kart, Kegeln, Klettern, Minigolf, Paragleiten, Reiten, Squash und Tennis.
Sportplatzneubau 2013 - Probleme
Die veralterte Sportplatzanlage der Stadt sollte 2012 erneuert werden. Dabei stieß die Stadtgemeinde auf eine unangenehme Tatsache: das geplante Areal ist gar nicht im Besitz der Stadtgemeinde.
Vereine
Regelmäßige Veranstaltungen
Als Veranstaltung mit bereits legendärem Kultstatus gilt das jeweils im Sommer stattfindende, Internationale Jazzfestival Saalfelden. Während dieser Tage trifft sich das Who-is-who der internationalen, zeitgenössischen Jazz-Musikszene in Saalfelden.
Wirtschaft und Infrastruktur
Saalfelden ist der zentrale Einkaufsort für den Pinzgau und den benachbarten Tiroler Raum. Dabei dominieren Handel und Gewerbe.
- Erzeugergemeinschaft Salzburger Rind GmbH
- Regionalmanagement Pinzgau
Öffentliche Einrichtungen
Rettungsorganisationen
Bildung
- Bundesschulzentrum Saalfelden mit
- Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Saalfelden
- Volksschule Lenzing Saalfelden
- Volksschule Saalfelden-Bahnhof
- Volksschule Saalfelden I
- Volksschule Saalfelden II
- Privatschule Vogelsangschule des Vereines "Libelle - natürliches Lernen voneinander"
- Neue Mittelschule Saalfelden-Stadt
- Neue Mittelschule Saalfelden-Bahnhof
- Volkshochschule Saalfelden (Bildungszentrum mit öffentlicher Bibliothek))
- HBLW Saalfelden - Höhere Bundeslehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe,
- SOB Saalfelden - Private Schule für Sozialbetreuungsberufe
- HIB Saalfelden - Höhere Internatschule des Bundes
- HTL Saalfelden - Höhere Technische Bundeslehranstalt für Elektrotechnik, Mechatronik und Bautechnik
- Polytechnische Schule Saalfelden
- Musikum Saalfelden
- Studien- und Management Center Saalfelden GmbH SMCS
Politik
Bürgermeister
- Hauptartikel: Bürgermeister der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer
Haushaltsbudget
Der Artikel Haushaltsbudget Stadtgemeinde Saalfelden soll Daten über die Haushaltsbudgets der Stadtgemeinde über Jahre, soweit bekannt, sammeln.
Auszeichnungen der Stadt
Ehrenbürger der Stadt
- Hauptartikel: Ehrenbürger der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer
Ehrenring der Stadt Saalfelden
- Hauptartikel: Ehrenring der Stadt Saalfelden
Wappen
Nachdem die Gemeinde Saalfelden spätestes im 15. Jahrhundert das Marktrecht erhielt, erscheint ihr Wappen bereits auf der Landtafel des Fürsterzbistums Salzburg von 1620. Die Salzburger Landesregierung verlieh der Marktgemeinde am 3. April 1928 erneut das folgende Wappen:
In goldenem Schild auf grünem Dreiberg drei grüne pappelähnliche Laubbäume (Salweiden), deren mittlerer höher ist als die beiden äußeren.
Städtepartnerschaften
- Rankoshi (Japan) seit 1973;
- Rödermark (Hessen, Deutschland) seit 1975.[6]
Persönlichkeiten
Töchter und Söhne der Stadt
Persönlichkeiten mit Bezügen zu Saalfelden
- Eva Georg, Bogensportlerin, (* 1962 in Pinsdorf, OÖ.), Langbogen-Weltmeisterin 2013, LB-Europameisterin 2014
- Luis Hengster, Künstler (* 1928 in Unterlangendorf, Bezirk Krumau; † 2000 in Saalfelden am Steinernen Meer)
- Toni Mark, (* 1934 in Wien; † 1959 in Tegernsee, Bayern), Skirennläufer
- Ernst Oberaigner, Skirennläufer (* 1932 in Uttendorf)
- Bernhard Popelar, Bogensportler, (* 1965 in Schwarzach im Pongau), Primbogen-Europameister 2010
Bilder von Personen aus Saalfelden
Personen aus Saalfelden – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Bilder
Saalfelden am Steinernen Meer – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Weblinks
Quellen
- Finanzdaten von Österreichs Gemeinden → gewünschte Gemeinde eingeben
- Statistik Austria, Gemeindedaten
- Gemeindeportraits des Landes Salzburg
- SAGIS Daten und Karten von Salzburg
- Salzburger Zahlenspiegel
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
- Salzburger Geographisches Informationssystem (SAGIS), im Internet unter www.salzburg.gv.at/sagismobile... abrufbar.
- Kunsthaus Nexus
- Homepage des Landes Salzburg, Kategorie Schlösser und Burgen
Einzelnachweise
- ↑ Statistik Austria
- ↑ Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 29. Februar 1936
- ↑ siehe www.moschee-saalfelden.at
- ↑ Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 29. Februar 1936
- ↑ LGBl. vom 14. Juli 2000.
- ↑ Homepage des Österreichischen Städtebundes
| Städte und Gemeinden im Bezirk Zell am See | |
<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden |
Stadtgemeinden:
Mittersill ∙
Saalfelden am Steinernen Meer ∙
Zell am See
|
