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Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurden aus Furcht vor [[Bomben auf Salzburg|Fliegerbomben auf Salzburg]] umfangreiche Verlagerungen der Kunstobjekte in Schlösser und Bergwerksstollen durchgeführt. Trotzdem waren durch die Bombentreffer auf das Museumsgebäude im Oktober und November [[1944]] erhebliche Verluste zu beklagen. In den Wirren des Kriegsendes und des Beginns der [[Besatzungszeit|Zeit der Besatzung]] durch [[USFA|amerikanische Truppen]] wurden viele wertvolle Objekte, insbesondere die wertvolle Goldmünzensammlung, entwendet. Ab [[1947]] wurden die immer noch in der Bombenruine am [[Franz-Josef-Kai]] untergebrachten Sammlungen des ''Salzburger Museums Carolino-Augusteum'' in das [[Altes Borromäum|Alte Borromäum]] an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] übersiedelt.
 
Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurden aus Furcht vor [[Bomben auf Salzburg|Fliegerbomben auf Salzburg]] umfangreiche Verlagerungen der Kunstobjekte in Schlösser und Bergwerksstollen durchgeführt. Trotzdem waren durch die Bombentreffer auf das Museumsgebäude im Oktober und November [[1944]] erhebliche Verluste zu beklagen. In den Wirren des Kriegsendes und des Beginns der [[Besatzungszeit|Zeit der Besatzung]] durch [[USFA|amerikanische Truppen]] wurden viele wertvolle Objekte, insbesondere die wertvolle Goldmünzensammlung, entwendet. Ab [[1947]] wurden die immer noch in der Bombenruine am [[Franz-Josef-Kai]] untergebrachten Sammlungen des ''Salzburger Museums Carolino-Augusteum'' in das [[Altes Borromäum|Alte Borromäum]] an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] übersiedelt.
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Nach langen Verhandlungen einigten sich Stadt und Land auf eine gemeinsame Finanzierung des Museums je zur Hälfte ab [[1. Jänner]] [[1966]] und die Errichtung eines Neubaus auf einem Teil des alten Museumsareals an der [[Griesgasse]], der [[1967]] eröffnet wurde. Schon bald danach begannen die Diskussionen um eine Erweiterung bzw. einen Neubau für das aus allen Nähten platzende Museum. Trotz mehrerer konkreter Planungen und Architektenwettbewerbe kam es lange zu keiner Entscheidung.  
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Im Mai [[1961]] wurde der Wettbewerb für den Neubau des Museums ausgeschrieben.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=uBuVmiUeYCjyO4p1oPVDCqv8eQqxxlteLJ4MqSLRX7YHVGTbMHpbU8G%2F1ls15%2BxTTli4agfK15oXGOHDLhNYXeUvNfNTawZdnT0KJR%2Fuv8ZuPX4Z5ebbZr70t5VyufJ2&id1=19610603_13&q=Museumsneubau#slide13 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 3. Juni 1961, Seite 13</ref> Im Herbst [[1962]] begann der für 15 Monate geplante Neubau.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=D1Urto9OvYpqaCER%2BgL18IqSR9kLApLtNrFefLi%2F7GciDhZvxxp7XHBfdTMo68fHmMf7Roh6evzE6hHHvf7CqsMnIGla2CYUoLF%2BebbrKActn46dTXumbBh8ycGcTHJk&id1=19620309_07&q=Museumsneubau#slide7 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 9. März 1962, Seite 7</ref>
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Nach langen Verhandlungen einigten sich Stadt und Land auf eine gemeinsame Finanzierung des Museums je zur Hälfte ab [[1. Jänner]] [[1966]] und die Errichtung eines Neubaus auf einem Teil des alten Museumsareals an der [[Griesgasse]], der [[1967]] eröffnet wurde. Den "[[Salzburger Nachrichten]]" ist jedoch zu entnehmen, dass der Neubau bereits im Sommer 1964 fast fertiggestellt war.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ABaqZ816OeVQXIA3lEhN3IzH0AOJCEWUodwRlVRt6YSh0jZ2MDO3F2SiOhmdKjrGKbJJm%2FuHXvm8bfPcF0NZkyq8JEkSdcKtfg0IeQfhj3A4RWPNCNz0EDB2ucyVzi3V&id1=19640522_05&q=%2522Ludwig%2520Hau%2522#sn-archiv-5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 22. Mai 1964, Seite 5</ref> Schon bald danach begannen die Diskussionen um eine Erweiterung bzw. einen Neubau für das aus allen Nähten platzende Museum. Trotz mehrerer konkreter Planungen und Architektenwettbewerbe kam es lange zu keiner Entscheidung.  
 
* [[1984]] konnte nach fünfjähriger Bauzeit das [[Salzburger Freilichtmuseum]] in Großgmain eröffnet werden.
 
* [[1984]] konnte nach fünfjähriger Bauzeit das [[Salzburger Freilichtmuseum]] in Großgmain eröffnet werden.
 
* [[1986]] wurde das Freilichtmuseum aus dem SMCA ausgegliedert und in das Alleineigentum des Landes Salzburg übergeben.
 
* [[1986]] wurde das Freilichtmuseum aus dem SMCA ausgegliedert und in das Alleineigentum des Landes Salzburg übergeben.