Fremdenverkehr in der Stadt Salzburg
Fremdenverkehr in der Stadt Salzburg verzeichnete im Fremdenverkehrsjahr 2010/11 insgesamt 2 293 208 Nächtigungen.
Geschichte des Fremdenverkehrs in der Stadt Salzburg
Vielleicht war es August Franz Heinrich von Naumann, der mit seinen 28 Umrissradierungen (1791 bis 1795) die Reize der Stadt Salzburg weithin bekannt und so den Städtetourismus in Salzburg begründete. Es könnte aber auch schon frühere Ansätze für Fremdenverkehr gegeben haben - die Grenze scheint fließend zu sein.
Jedenfalls brachte dann Rudolf Freisauff von Neudegg als geachteter Reiseschriftsteller zahlreiche Fremdenführer heraus, die zum Teil hohe Auflagen erlebten und auch in das Englische und Französische übersetzt wurden. Unter anderem brachte er über die Stadt Salzburg folgende Werke heraus: "Die Gaisbergbahn bei Salzburg" (1888), den "Führer durch Stadt und Umgebung von Salzburg" (1899) sowie "Hohensalzburg und die Festungsbahn" (1901), ein Standardführer, der 1939 bereits seine 16. Auflage erlebte.
Die zehnjährige Reise von Johann Michael Sattler mit seinem Sattler-Panorama nach 1829 könnte man durchaus als die erste internationale Fremdenverkehrs-Werbeaktion in Europa für Salzburg bezeichnen.
1898 waren es erstmals mehr als 100 000 Besucher, die man in der Stadt Salzburg registrierte. Schon 1910 waren es 180 000.
1902 fanden im Stadtgebiet rund 1 200 Personen Arbeit im Gastgewerbe. Weitere Nutznießer vom Fremdenverkehr waren Fiaker, Geldwechsler, Dienstmänner, Fremdenführer und Hersteller von Touristenartikeln. So hatte sich die Firma Zulehner am Alten Markt auf die Herstellung und den Vertrieb von alpiner Bekleidung und Ausrüstung spezialisiert. Das Fremdenverkehrsbureau in der Schwarzstraße gab Auskünfte, vermittelte Reisen ins Gebirge und verkaufte Generalabonnements für das Salzkammergut. Man konnte die Salzburger Kollektivkarte, ein früher Vorläufer der Salzburg Card, erwerben, mit der man freien Eintritt oder eine Ermäßigung für eine Reihe von Sehenswürdigkeiten erhielt. Und natürlich wurden auch Fremdenführer stunden- oder tageweise vermittelt.
Nach den bitteren Jahren des Ersten Weltkrieges begann 1920 mit der ersten Jedermann-Aufführung am Salzburger Domplatz die Zeit der Salzburger Festspiele. 1922 kam die erste Opernaufführung dazu. Zwar musste man 1924 wegen Geldmangel auf die Salzburger Festspiele verzichten, aber schon 1925 gab es wieder Grund zur Freude: Eröffnung des Kleinen Festspielhauses, erste Rundfunkübertragung und Bruno Walter dirigiert "Don Paquale".
"Die Zauberflöte" wurde 1928 erstmals gespielt, 1929 folgte die Erstaufführung von "Der Rosenkavalier". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer 1931 gastierten die Budapester Philharmoniker zum ersten Mal und es gab erstmals Festspielübertragungen in die Vereinigten Staaten.
1929 fand das erste Gaisbergrennen statt und zog Menschen aus ganz Europa an. Doch dann brachte 1933 die 1000-Mark-Sperre einen herben Rückschlag im Fremdenverkehr für Salzburg. Sie ließ die Zahl der deutsche Festspielbesucher auf 874 gegenüber 15 681 im Vorjahr schrumpfen.
Im Krieg gab es keine Fremdenverkehr, die nationalsozialistische Bewegung Kraft durch Freude (KDF)[1] ersetzte quasi diesen. Doch schon im Sommer 1945, am 12. August, kaum dass der Zweite Weltkrieg endlich zu Ende war, zeigte die Eröffnung der neuen Salzburger Festspiele den Willen zur Freude und Zukunftsglauben.
1948 hatten dann schon insgesamt 10 774 ausländische Gäste die Stadt Salzburg besucht. Am 17. Februar 1949 klagten die Inhaber der beschlagnahmten Hotels und Gasthöfe in der Stadt Salzburg, dass sie von den USFA nur rund 1,50 Schilling pro Bett erhalten, während bei einem regulären Hotelbetrieb der zehn- bis zwanzigfache Betrag zu erzielen sei. Sie verlangten einen Nachlass aller Steuern und Abgaben; zu jener Zeit waren von der US-Besatzungsmacht noch beschlagnahmt: Hotel Stein, Hotel Meran, Hotel Österreichischer Hof, Hotel Pitter, Hotel Bristol, Hotel Traube, Gasthaus Hofwirt, Gasthaus Steinlechner, Gasthaus Kasererhof, Café Mirabell-Casino, Café Tomaselli und Café Glockenspiel;
1950 wurden in der Stadt Salzburg 223 547 Gäste mit 1 228 430 Übernachtungen gezählt. Dazu kamen noch 41 797 Übernachtungen in Jugendherbergen. Das ergab in Summe die bis dahin höchsten Fremdenverkehrsziffern. In der Stadt gab es 26 Hotels (einige davon noch von den US Truppen besetzt), 189 Gasthöfe, 26 Pensionen und Fremdenheime, 15 Restaurants, 30 Caféhäuser in der Stadt Salzburg, acht Café-Konditoreien, neun Bars, 18 Weinstuben, neun Branntweinschenken, vier Gassenweinschenken, fünf Ausspeisereien, drei Frühstückstuben, fünf Kino-Büffets, drei Mostschenken und fünf Milchtrinkstuben.
Aus dem Rechenschaftsbericht des Salzburger Stadtverkehrsbüros am 8. Februar 1954 geht hervor, dass die Zahl der Touristen im Jahr 1953 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen war. Am 11. Juni 1955 wurde ein elektrischer Zimmernachweis am Salzburger Hauptbahnhof installiert.
1957 wurde die zweijährige Gastwirteschule gegründet, die zum Ziel hatte, vor allem Töchter und Söhne gastgewerblicher Betriebsinhaber fachlich auszubilden. Zunächst war sie im Kavalierhaus (neben Schloss Kleßheim) untergebracht, ab 1960 im Hotel Germania an der Ecke der Salzburger Faberstraße/ Hubert-Sattler-Gasse. Allerdings übersiedelte sie in den 1970erer Jahren wieder nach Kleßheim und wurde Teil der Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim.
Besuche internationaler Prominenz wie am 10. Mai 1969 von der englischen Königin Elisabeth II. mit ihrem Gemahl Prinz Philipp und ihrer Tochter Prinzessin Anne, brachten der Stadt Salzburg weltweite Berichte. Die Königin wurde von Landeshauptmann DDr. Hans Lechner, Bürgermeister Alfred Bäck und Stadtverkehrsdirektor Dr. Heinz Rennau durch Salzburg geführt.
Herbert von Karajan, Robert Jungk, die beiden Papstbesuche, die Erhebung Altstadt von Salzburg am 1. Jänner 1996 1. Jänner zum UNESCO-Weltkulturerbe und andere international angesehene Persönlichkeiten und Ereignisse ließen Salzburg bis zur Jahrtausendwende zu einer international bekannten und beliebten Urlaubsstadt werden.
Wirtschaftsfaktor
An die 200 000 Nächtigungen zählte die Stadt alleine im Dezember 2010, wo vor allem durch die Adventmärkte die Hotels am Wochenende fast ausgebucht sind und bereits ab Donnerstag bis 70 % Belegung aufweisen. Im November 2009 waren es 140 000 Nächtigungen, im August 300.000. Am 8. Dezember kommen bis zu 300 Touristenbusse in die Stadt[2].
Im Mozartjahr 2006 hatte die Stadt Salzburg von Jänner bis Dezember 2.232.076 Übernachtungen zu verzeichnen. 2007 sank die Zahl auf 2 152 945 Übernachtungen[3], ging 2008 weiter zurück auf 2 106 472 Übernachtungen[4] und musste 2009 einen weiteren Rückgang auf 2 060 192 Übernachtungen hinnehmen[5]. Doch 2010 stiegen die Übernachtungen um 6,4 % gegenüber 2009 wieder auf 2 193 020 Nächtigungen[6]. Besonders stiegen die Nächtigungen russischer Gäste in der Landeshauptstadt (plus 36 % bei den Ankünften und plus 24 % bei den Nächtigungen gegenüber 2009). Weitere Nationen, die Salzburg 2010 neu entdeckt hatten waren Schweden (+ 43 % bei den Übernachtungen) und Italien (+ 30 % bei den Übernachtungen)[7].
Daten 2012
Bei 1,388 216 registrierten Ankünften im Jahr 2012 bedeutete eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer von rund 1,8 Nächten.
Jeden Tag würden mit rund 6 500 Gästen heute um 2 240 Leute mehr in Salzburg schlafen, als noch im Jahr 2002. Die Top-Plätze bei den Nächtigungen belegten im Vorjahr dabei Österreich (689 473; + 9,7 Prozent), Deutschland (482 982; + 5 Prozent) und die USA (180 753; + 7,5 Prozent). Im Ranking der Herkunftsländer folgen Italien (132 118; -1,5 Prozent), Großbritannien (93 341; + 10 Prozent), Schweiz (74 368; + 4 Prozent), Japan (69 098; + 33 Prozent) und China (58 780; + 55 Prozent).
"Wir haben aus Österreich und Deutschland schöne Zuwächse, die Nahmärkte behaupten sich auf hohem Niveau. Aus Übersee gibt es hingegen ein starkes Plus", bilanzierte Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH (TSG). Starke Steigerungen gab es auch bei den Gästen aus Mittel- und osteuropäischen Ländern wie Rumänien (+ 15 Prozent) und Ungarn (+ 12 Prozent), aus dem arabischen Raum (Saudi Arabien etwa + 51 Prozent) und den sogenannten BRIC-Staaten Brasilien (+ 42 Prozent), Russland (+ 29 Prozent), Indien (+ 12 Prozent) und eben China.
Daten 2013
Im Oktober 2013 wurden rund 122 000 Ankünfte mehr als Oktober 2012 registriert, das waren 4,5 % plus[8].
Daten 2014
- Hauptartikel: Fremdenverkehr Stadt Salzburg Zahlen 2013/14
Das Jahr 2014 hatte sich erneut als Rekordjahr für den Fremdenverkehr in der Stadt Salzburg erwiesen und damit den seit zwölf Jahren anhaltenden Trend fortgesetzt. Mit rund 2,64 Millionen Nächtigungen gab es 2014 um 3,3 Prozent mehr Nächtigungen als 2013. Besonders bemerkenswert ist die hohe Bettenauslastung, die 2014 in Salzburg bei 56,3 Prozent lag. Dies entspricht einer Auslastung nach Zimmern, die in der Stadthotellerie relevant ist, von gut 70%. Neue Rekordzahlen brachte auch die Salzburg Card. Die Stadt Salzburg hat es im Tourismusjahr 2014 erneut geschafft, alle bisherigen Rekorde zu brechen: Mit 1,501 078 Ankünften und 2,634 694 Nächtigungen wurden die besten Ergebnisse aller Zeiten erzielt. Zudem konnte die Bettenauslastung noch einmal gesteigert werden – von rund 54,7 auf 56,3 Prozent[9].
Bettenzahl
- 2000: rund 9 700
- 2010: rund 10 500
- 2014: 11 720
- 2016: 12.527
Nächtigungszahlen
Gesamtjahr
- im Fremdenverkehrsjahr 2008/2009 insgesamt 2,049 001 Nächtigungen
- im Fremdenverkehrsjahr 2010/2011 insgesamt 2,293 208 Nächtigungen
- im Fremdenverkehrsjahr 2013/2014 insgesamt 2,634 694 Nächtigungen
Sommersaison
- in der Sommersaison 2008 (Mai bis Oktober): 62,4 Millionen Nächtigungen
- in der Sommersaison 2010 (Mai bis Oktober): 62,5 Millionen Nächtigungen
- in der Sommersaison 2011 (Mai bis Oktober): 64 Millionen Nächtigungen
- in der Sommersaison 2012 (Mai bis Oktober): 65,68 Millionen Nächtigungen (+ 2,6 % zu 2011)
Herkunftsländer Sommer
Zahlen Sommersaison 2012:
- Russland: 522 000 Nächtigungen (+ 17,2 %)
- Niederlande (+ 5,2 % zu 2011)
- Schweiz (+ 2,1 %)
- Tschechische Republik (+ 4 %)
- Ungarn (+ 6 %)
- Italien (- 4,5 %)
- Frankreich (- 3,1 %)
- Ausländische Gäste: 45,18 Millionen Nächtigungen (+ 3,4 % oder 1,49 Millionen Nächtigungen gegenüber 2011)
- Inländische Gäste: 20,50 Millionen Nächtigungen (+ 0,9 % [zum Vergleich: Sommer 1991: 18,78 Mill. Nächtigungen])
Quellen Zahlen 2012: Salzburger Wirtschaft (Zeitung), Ausgabe 30. November 2012 und Salzburger Nachrichten, 21. Jänner 2013
Begleiterscheinungen durch den Fremdenverkehr
Fremdenverkehr bringt naturgemäß auch mehr Verkehr in die Stadt. Im Zeitalter der Mobilität drängen die Menschen, mit ihren eigenen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. So genannte Low-Cost-Carrier, auch Billigfluglinien bezeichnet, transportieren sein einigen Jahren deutlich mehr Passagiere zum Flughafen Salzburg, wenn auch nicht alle von ihnen dann in die Stadt strömen.
Gäste, die mit Reisebussen fahren
Doch bedeuten mehr Flugzeuge auch mehr Gruppen, die dann mit - mehr - oder öfters verkehrenden Bussen, nicht nur der öffentlichen Verkehrsmittel, im Stadtgebiet bewegt werden müssen.
Diese Bustransporte wiederum haben die Stadt Salzburg schon vor einigen Jahren dazu veranlasst, nur gewisse Korridore für Fahrten zu und von so genannten Busterminals für Busse freizugeben. Im inneren Stadtbereich zwischen Karolinenbrücke - Kreuzung Salzburger Landestheater - Müllner Hügel - Sigmundstor herrscht darüber hinaus ein absolutes Busfahrverbot zwischen 8 und 18 Uhr.
Dieser Konflikt der Stadtregierung, einerseits mehr Gäste in die Stadt bringen zu wollen, andererseits - nur - den Reisebusverkehr aus der inneren Stadt zu verbannen, ist nicht neu. Schon am 28. Juli 1955 kam es zum ersten Protest gegen eine Busregelung. Kaum hat sich die Stadt dazu durchgerungen, während der Festspielzeit Reisebusse nicht mehr in der Altstadt parken zulassen – sie werden von Pfadfinderlotsen per Fahrrad von der Aussteigestelle Kapitelplatz zum Parkplatz im Nonntal geführt – wird Protest seitens der Busfahrer laut. Diese drohen, Salzburg künftig nicht mehr anfahren zu wollen.
Mit Ostern 1992 mussten die Reisebusse an der Stadtgrenze stehen bleiben. Die Insassen musste in Shuttle-Busse umsteigen. Die Konzession für dieses "innerstädtische Bussystem" erhielt der aus St. Ulrich am Pillersee (Tirol) stammende Busunternehmer Nothegger, der kurz nach Beginn dieser Aktion in Konkurs ging. Die Salzburger Stadtwerke und Albus übernahmen den Transport noch eine Saison lang, bevor das System am 18. August 1992 im Gemeinderat zu Grabe getragen wurde und 1994 durch das Korridorsystem ersetzt wurde[10].
Einerseits verringern Busse deutlich den Individualverkehr (ein Reisebus mit durchschnittlich 40 Plätzen ersetzt durchschnittlich 20 PKW's), andererseits sehen die derzeitigen Maßnahmen im Stadtgebiet von Salzburg deutliche Benachteiligungen für diese Art der Fortbewegung vor. Während sich beliebig lange PKW-Kolonnen durch die Straßen der inneren Stadt quälen dürfen, möglicherweise auch sich auf den Kais kreisend eine Parklücke erhoffen, werden Busgäste auf die beiden Busterminals in der Paris-Lodron-Straße oder Nonntal verwiesen.
Lange Zeit haben auch Politiker die Kaufkraft dieser Bustouristen unterschätzt. Vor allem weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass beispielsweise zu den Festspielen die Sponsoren, aber auch anderen Firmen und Institutionen Gäste busweise nach Salzburg einladen und im Stadtgebiet bewegen müssen. Dabei erreichen die Ausgaben durchaus € 500.-- und mehr pro Person und Tag, die für und von diesen Festspielgästen ausgegeben werden. Trotzdem können diese Gäste bedingt durch Fahrverbote und Auflagen für kostenpflichtige Sondergenehmigungen für Busfahrten im inneren Stadtgebiet nur bedingt transportiert werden und müssen teilweise auch zu Fuß von ihren Hotels wie Sacher oder Sheraton gehen. Im Gegensatz zu den PKW-Gästen, die ja z. B. durch die Altstadtgaragen unmittelbar am historischen Altstadtkern aus- und einsteigen können.
Schlechtwettersperre
2007 wurde wieder eine bereits früher eingeführte, dann verworfene Schlechtwettersperre aktuell. Bei Regentagen im Sommer dürfen nur Fahrzeuge mit österreichischen oder Berchtesgadener Land-Kennzeichen in die Stadt einfahren. Fahrzeuge mit anderen Kennzeichen werden auf Parkflächen am Rande der Stadt umgeleitet.
Diese Regelung rief 2007 natürlich Gegner und Befürworter auf den Plan. Stephan Handl ist Polizist und befasst sich als Verkehrsinspektor mit der Verkehrsplanung, Baustellenkoordination und Veranstaltungen in der Landeshauptstadt. Und auch mit dieser Problematik. Gegner meinen, die Gäste fühlten sich ausgesperrt und würden weniger Geld ausgeben. Befürworter halten jedoch dagegen, dass Gäste, die zunächst Stundenlang im Stau stünden, weder Lust oder auch dann noch die notwendige Zeit hätten, Geld auszugeben.
2012 kam dann noch die Altstadtsperre hinzu, die die Gemüter sehr erhitzte.
Siehe auch
Weblinks
Quellen
- Hauptartikel Fremdenverkehr im Salzburg Wiki
- diverse Beiträge im Salzburgwiki
- www.salzburg.com Jänner 2015
Fußnoten
- ↑ siehe Wikipedia "Kraft durch Freude"
- ↑ Quelle Salzburger Woche, Ausgabe Stadt Nachrichten, 26. November 2010
- ↑ Quelle stadt-salzburg.gv.at Tourismus im Jahr 2007
- ↑ Quelle Tourismus im Jahr 2008
- ↑ Quelle Tourismus im Jahr 2009
- ↑ Quelle Tourismus im Jahr 2010
- ↑ Quelle Salzburger Wirtschaft (Zeitung), 14. Jänner 2011
- ↑ Quelle Salzburger Wirtschaft (Zeitung), 29. November 2013
- ↑ Quelle Presseaussendung Tourismus Salzburg GmbH, 19. Jänner 2015
- ↑ "Salzburger Nachrichten", 26. April 2012