Salzburger Festspiele: Unterschied zwischen den Versionen
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Das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele]] hatte in seiner Sitzung am Donnerstag, den [[26. Juli]] 2012, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Salzburger Festspiele 2012, das Budget von Intendant Alexander Pereira in der Höhe von 60 Mio. Euro für 2013 einstimmig genehmigt. | Das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele]] hatte in seiner Sitzung am Donnerstag, den [[26. Juli]] 2012, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Salzburger Festspiele 2012, das Budget von Intendant Alexander Pereira in der Höhe von 60 Mio. Euro für 2013 einstimmig genehmigt. | ||
Durch den Trick, das 2,6 Mio. Euro teure musikalisch-soziale Sonderprojekt "El Sistema" aus Venezuela aus dem regulären Budget auszugliedern, sowie den Ball der Salzburger Festspiele 2013 beim | Durch den Trick, das 2,6 Mio. Euro teure musikalisch-soziale Sonderprojekt "El Sistema" aus Venezuela aus dem regulären Budget auszugliedern, sowie den Ball der Salzburger Festspiele 2013 beim Verein der [[Freunde der Salzburger Festspiele]] anzusiedeln, konnte die vom Kuratorium gesetzte 60-Mio.-Euro-Budgetobergrenze von Pereira gehalten werden. | ||
Geeinigt hatten sich das Kuratorium (politisch besetztes Aufsichtsgremium mit Vertretern der öffentlichen Geldgeber Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehr, Anm.) und das Direktorium (Präsidentin und Intendant, Anm.) auch darauf, dass die Salzburger Festspiele keinesfalls - so wie von 2011 auf 2012 - weiter wachsen sollen. Im Gegenteil: Die Zahl der Veranstaltungen soll von 248 auf 200 und die Zahl der aufgelegten Karten von 265 000 auf 256 000 heruntergefahren werden. Und zwar inklusive der Veranstaltungen des Sonderprojektes "El Sistema", dessen Kosten zu Gänze durch Sponsoren wie der Liechtensteiner Hilti-Stiftung finanziert werden. | Geeinigt hatten sich das Kuratorium (politisch besetztes Aufsichtsgremium mit Vertretern der öffentlichen Geldgeber Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehr, Anm.) und das Direktorium (Präsidentin und Intendant, Anm.) auch darauf, dass die Salzburger Festspiele keinesfalls - so wie von 2011 auf 2012 - weiter wachsen sollen. Im Gegenteil: Die Zahl der Veranstaltungen soll von 248 auf 200 und die Zahl der aufgelegten Karten von 265 000 auf 256 000 heruntergefahren werden. Und zwar inklusive der Veranstaltungen des Sonderprojektes "El Sistema", dessen Kosten zu Gänze durch Sponsoren wie der Liechtensteiner Hilti-Stiftung finanziert werden. | ||
Deutlich erweitert werden soll das Kartenangebot hingegen bei den [[ | Deutlich erweitert werden soll das Kartenangebot hingegen bei den [[Pfingstfestspiele]]n 2013. Wegen Cecilia Bartolis enormen Erfolges 2012 wird es 2013 statt 9 700 exakt 13 150 Karten geben. | ||
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