Schloss Arenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Schloss Arenberg''' ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Gebäude]] in der [[Stadt Salzburg]], das auf den Resten des bei einem Brand teilweise zerstörten [[Schloss Bürglstein|Schlosses Bürglstein]].
 
Das '''Schloss Arenberg''' ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Gebäude]] in der [[Stadt Salzburg]], das auf den Resten des bei einem Brand teilweise zerstörten [[Schloss Bürglstein|Schlosses Bürglstein]].
  
== Einleitung ==
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== Geschichte ==
Das in Salzburg-[[Äußerer Stein]] an der [[Arenbergstraße]] 8/10 in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] stehende Gebäude stammt in seinen ältesten Bauteilen rund um das zentrale Stiegenhaus  aus dem [[14. Jahrhundert]].  
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Das in Salzburg-[[Äußerer Stein]] an der [[Arenbergstraße]] 8/10 in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] stehende Gebäude stammt in seinen ältesten Bauteilen rund um das zentrale Stiegenhaus  aus dem [[14. Jahrhundert]]. Den heutigen Namen erhielt das Schloss mit dem Erwerb und Ausbau von Prinzessin [[Sophie von Arenberg]] im Jahr [[1861]]. Bis dahin hieß es [[Bürglsteingut]]. Im Jahr [[1627]] wurde vom damaligen Eigentümer die nach ihm benannte [[Ritzenkapelle zu Unsere Lieben Frau von Bürglstein|Ritzenkapelle „Zu Unserer Lieben Frau von Bürglstein“]] im Südwesten an das Gebäude angebaut.
  
==Geschichte==
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=== Sitz Pirglstein ===
Am [[22. August]] [[1814]] wurde das Schloss Bürglstein durch einen Brand in großen Teilen zerstört, jedoch in spät[[biedermeier]]lichem Stil wieder aufgebaut.  
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Im Lauf der Jahrhunderte gab es zahlreiche Eigentümerwechsel. Lediglich das [[18. Jahrhundert]] war in dieser Hinsicht stabil. [[1695]] verkaufte Ferdinand Paris Freiherr von [[Rehlingen]] seinen adeligen Sitz Pirglstein  an [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]].  Es wurde darin zunächst das [[Ursulinenkloster]] untergebracht und ab [[1698]] ein Waisenhaus. Später standen Park und Bürglstein dem [[Priesterseminar]] als Erholungsort für die Alumnen (Priesteramtskandidaten) zur Verfügung. [[1730]] ließ Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian |Firmian]] auf dem [[Bürglstein]], im Süden des Objekts gelegen, eine Gloriette errichten. Bis zur [[Salzachregulierung]] in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s reichte der Fluss bis an den südlichsten Stadtberg von Salzburg.  
  
Dieser teilweise Neubau wurde später Schloss Arenberg genannt (siehe unten). Bemerkenswert ist eine Kassettendecke aus dem [[16. Jahrhundert]], die aus [[Schloss Tandalier]] ([[Radstadt]]) stammt, und der reizvolle Park.
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=== Bürglsteingut unter Josef Rosenegger ===
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Im Jahr [[1791]] verkaufte Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] das Anwesen, jedoch ohne die Kapelle, an den Kunstgärtner [[Josef Rosenegger]]. Dieser legte einen kultivierten Landschaftsgarten an, samt Grotte und Aussichtsterrassen, pflanzte Obstbäume und erwarb sieben Zwerge vom [[Zwergelgarten]] [[Schloss Mirabell]]. Zusammen mit einer Gaststätte wurde das Areal zu einer Attraktion für die Salzburger und Besucher von auswärts. An den Besuch von [[Maria Theresia]], Gattin von Kaiser [[Franz II./I.]] im Jahr [[1804]] erinnert ein von Rosenegger errichteter [[Gedenksäule auf dem Bürglstein für Maria Theresia von Neapel-Sizilien|Obelisk]]. Dieser steht heute auf dem von der Stadt kommenden Weg auf den Bürglstein.  
  
Am [[3. Jänner]] [[1842]] kam [[Eberhard Fugger]], ein namhafter Geologe, späterer Direktor des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] und ab [[1911]] [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger]] der Landeshauptstadt, auf dem damals noch genannt  ''Schloss Bürglstein'' zur Welt.
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Am [[22. August]] [[1814]] wurde das Schloss Bürglstein durch einen Brand in großen Teilen zerstört, jedoch in spät[[biedermeier]]lichem Stil wieder aufgebaut.  
  
[[1862]] ging das Schloss in den Besitz von Fürstin [[Sophie von Arenberg]], eine geborene Prinzessin von [[Auersperg]] über. Sie verband die beiden je dreigeschossigen Bauten von [[Josef Rosenegger|Rosenegger]] durch einen Mitteltrakt. Von [[1912]] bis [[1922]] diente das Gebäude als Wohnhaus für den Schriftsteller und Philosophen [[Hermann Bahr]] und dessen Frau [[Anna Bahr-Mildenburg]], Opernsängerin und Mitbegründerin der [[Salzburger Festspiele]]. Das spätbiedermeierliche Schloss mit sechsachsigem, durchfensterten und übergiebelten Mittelrisalit ging [[1931]] in das Eigentum von Stadt und Land Salzburg und der [[Salzburger Sparkasse]] über.
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Am [[3. Jänner]] [[1842]] kam [[Eberhard Fugger]], ein namhafter Geologe, späterer Direktor des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] und ab [[1911]] [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger]] der Landeshauptstadt, auf dem damals noch genannt ''Schloss Bürglstein'' zur Welt.
  
Im Jahr 2001 kaufte die gemeinnützige ''Salzburg Stiftung'' der ''[[American Austrian Foundation]]'' Schloss Arenberg, um hier ein internationales Konferenzzentrum für Ärzte, Wissenschaftler und Künstler zu schaffen. Im Park des Schlosses sind zahlreiche bedeutende Skulpturen ausgestellt.
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=== Ära Arenberg ===
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[[1861]] wurde die Liegenschaft von Prinzessin Sophie von Arenberg, geborene von [[Auersperg]] (* [[8. Jänner]] [[1811]] in Prag; † [[15. Februar]] [[1901]] in der Stadt Salzburg, beigesetzt in der ''Eglise Saint Nicolas'' in Raismes, [[Frankreich]]) erworben und umgebaut. Sie war mit dem um 34 Jahre älteren Prinz Ernst von Arenberg verheiratet und zum Zeitpunkt des Erwerbs bereits vier Jahre Witwe. Das Bürglsteingut bestand damals aus zwei Gebäudeteilen wie auf dem Detail des Panoramas von [[Johann Michael Sattler]] aus dem Jahr [[1829]] gut erkennbar ist. Der Prinzessin verdanken wir das heutige Aussehen des Gebäudes mit dem Zubau des Mittelteiles samt gusseiserner Veranda und einem weiteren Zubau an der Ostseite des Gebäudes [[1874]]. Mit diesem zweiten Zubau wurde die Lücke zwischen Schloss und den zweigeschossigen Wirtschaftsgebäuden (Ställe, Remise, Glashaus) aus dem frühen [[17. Jahrhundert]] geschlossen. Für den Festsaal im 2. Obergeschoss erwarb sie die [[Renaissance]]-Kassettendecke und Türumrahmungen vom [[Schloss Tandalier]] in [[Radstadt]]. In der ostseitig gelegenen Türumrahmung ist die Jahreszahl [[1569]] erkennbar.
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[[1897]] übertrug Sophie das Schloss an ihr einziges Kind, Tochter Eleonore Ursula Prinzessin von Arenberg. Sie wohnte nicht selbst im Objekt und ließ nach dem Tod ihrer Mutter Mietwohnungen errichten. 
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=== Das Schloss im 20. Jahrhundert ===                                                   
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Der Schriftsteller [[Hermann Bahr]] und seine Frau, die Opernsängerin und Mitbegründerin der [[Salzburger Festspiele]], [[Anna Bahr-Mildenburg]] verbrachten hier zehn Jahre von [[1912]] bis [[1922]]. Sie machten das Schloss zu einem Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen.
  
== Brände ==
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Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gab es Pläne zur Errichtung eines [[Mozart]]-[[Festspielhäuser|Festspielhauses]] auf dem Bürglstein.
Ein erstes Mal brannte das damalige Schloss Bürglstein 1814 ab.  
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[[1931]] wurde die Liegenschaft zu vier Fünftel von der [[Salzburger Sparkasse]] und zu einem Fünftel von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] gekauft. Zu dieser Zeit hatten die [[Arenberggründe]] ein Ausmaß von 66 000 m² und reichten bis zum [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]. [[1932]] führte die Stadt einen großen Architektenwettbewerb durch mit dem Ziel eine bestmögliche Nutzung zu erreichen. Keines der eingereichten Projekte wurde weiterverfolgt. Ein erheblicher Teil der Fläche wurde dann in den Jahren [[1950]]-[[1953]] für den Bau des [[Unfallkrankenhaus Salzburg|Unfallkrankenhauses]] verwendet.
  
Ein weiteres Mal wurde am [[20. April]] [[2009]] um 15:16 Uhr Brandalarm ausgelöst. Ein durch Schweißarbeiten ausgelöster Brand zerstörte den Dachstuhl des Schlosses. Dabei kam es zu einer beachtlichen Rauchentwicklung. Zwei Arbeiter erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung, ein Feuerwehrmann kollabierte und fünf erlitten Rauchgasvergiftungen.  
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Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trafen fünf [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Fliegerbomben]] das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr [[1951]] abgerissen. Seit September [[1945]] diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum. 
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Von [[1968]] bis [[1995]] befand sich im Gebäude die [[Max Reinhardt Forschungs- und Gedenkstätte]]. Die Eröffnung fand am [[26. Juli]] [[1968]] durch Bundespräsident Franz Jonas in Anwesenheit der Witwe Helene Thiemig-Reinhardt statt.
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[[1989]] wurde das Schloss - ohne Park - vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] erworben und im Juli [[2001]] im Rahmen einer öffentlichen Feilbietung von der [[Salzburg Stiftung]] der [[American Austrian Foundation]] gemeinnützige Privatstiftung mit den Vorständen Dr. Wolfgang Aulitzky und Komm.-Rat [[Heinrich Spängler]] gekauft. Ende [[2002]] erwarb die Salzburg Stiftung den [[Milton and Roslyn Wolf-Park|Park]] im Ausmaß von 17 822 m² von der Salzburger Sparkasse (vier Fünftel) und der Stadt Salzburg (ein Fünftel).
  
Es wurde versucht, so viele Kunstwerke wie möglich vor den Flammen zu retten. Die Löschmannschaften versuchten den Schaden durch Löschwasser und notwendigem Aufreißen des Daches so gering wie möglich zu halten. Trotzdem sprach man von einem Millionenschaden. Vor allem das extrem viel notwendige Löschwasser - bis zu 3 000 Liter pro Minute - zerstörte Stuck und und Dekor. Bis die Mauern der oberen Stockwerke wieder ganz trocken sind, wird es rund einen Monat dauern.
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Die „The American Austrian Foundation, Inc.” (AAF), New York, wurde im Jahr 1984 anlässlich des Staatsbesuchs des Österreichischen Bundespräsidenten  Dr. Rudolf Kirchschläger in den USA mit Unterstützung des ehemaligen US-Außenministers Cyrus Vance gegründet. Ziel war eine Verstärkung der bilateralen Kontakte zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet der medizinischen Wissenschaft und der Kultur.
  
Das nahe gelegenen [[Unfallkrankenhaus Salzburg]] musste vorübergehend die Operationssäle schließen. Beißender Rauch drang über die Klimaanlage ins Spitalinnere.
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Nach den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Mittel-und Osteuropa in den Jahren 1989/90 mit dem Fall des Eisernen Vorhangs war es das Bestreben des Westens, die Bevölkerung der Reformländer so rasch wie möglich an die westlichen Standards heranzuführen – so auch im Bereich der Medizin. In dieser Phase besann man sich der Brückenfunktion Österreichs zwischen Ost und West und wählte die AAF als Organisation und Salzburg als Standort für medizinische Fortbildungsseminare.
  
13 Stunden kämpften rund 250 Mann der [[Feuerwehr]]en gegen den immer wieder in Glutnestern aufflackernden Brand, bis es erst am [[21. April]] um 4:17 Uhr ''Brand aus'' heißen konnte.
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Im November [[1993]] fand in Salzburg auf [[Schloss Leopoldskron]] das erste postgraduelle Wochenseminar zum Thema „Cardiology“ mit den Kursdirektoren Stephen Scheidt, New York und Max Pichler, Salzburg, statt. Im Jahr [[1994]] wurden sechs Wochenseminare durchgeführt, im Jahr darauf elf.
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Zur Schaffung der notwendigen organisatorischen Strukturen wurde am [[8. Mai]] [[1995]] die „Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation gemeinnützige Privatstiftung“ gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung der medizinischen Wissenschaften und die Förderung von Kunst und Kultur.
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=== Das Schloss im 21. Jahrhundert ===
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Die stark zunehmende Anzahl der medizinischen Wochenseminare führte zu Überlegungen, eigene Seminar-und Unterkunftsmöglichkeiten zu schaffen und in der Folge zum Erwerb von Schloss Arenberg. Das Gebäude befand sich in einem baulich desolaten Zustand sodass umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten nach Plänen der Architekten DI Hans Werner Scheicher und Mag. Reiner Kaschl erforderlich waren. Auf Grundlage der rechtskräftigen Baubewilligung vom [[13. August]] [[2002]] begannen die Bauarbeiten im September [[2003]] und dauerten eindreiviertel Jahre. Vom [[29. Mai]] bis [[4. Juni]] [[2005]] konnte das erste Seminar auf Schloss Arenberg „Infectious Diseases“ mit den Kursdirektoren Richard Roberts, ''Weill Cornell Medical College'' New York und Wolfgang Graninger, Universität [[Wien]], abgehalten werden.        
  
Die ersten Schätzungen des Schadens auf rund sechs Millionen Euro mussten Tage später auf bis zu zehn Millionen erhöht werden. Nicht nur der Dachstuhl mit den historischen Tramdecken muss abgetragen und restauriert werden. Auch mindestens zwei weitere obere Geschosse müssen abtragen, restauriert und wieder errichtet werden: wertvolle Holzdecken, Wandverkleidungen, Flügeltüren, Kachelöfen u. a. müssen Stück für Stück vorsichtig heraus gelöst werden, bevor sie restauriert werden können.  
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Die Eröffnungsfeier (''Ribbon Cutting Ceremony'') von Schloss Arenberg fand am [[24. Juli|24.]] und [[25. Juli]] 2005 statt.  
  
Als Brandursache wurden Lötarbeiten am Kupferdach des Schlosses ermittelt. Mitarbeiter der [[Altenmarkt]]er Firma Perwein, waren mit der Säuberung der Dachrinnen beauftragt gewesen. Dabei entdeckten sie einen kleinen Schaden  und versuchten diesen zu reparieren. Obwohl die Männer vorschriftsmäßig einen Feuerlöscher und Wasser dabei gehabt hatten, konnten sie die rasche Ausbreitung des Feuers nicht verhindern.
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Durch den [[Brand des Schlosses Arenberg 2009|Ausbruch eines Feuers]] bei Dachsanierungsarbeiten am [[20. April]] [[2009]] wurde das Dachgeschoß zerstört und der Rest des Hauses durch Wasserschäden stark in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere die aus dem [[16. Jahrhundert]] stammenden Renaissance-Holztäfelungen und Türumrahmungen im Festsaal waren stark gefährdet. Erfreulicherweise konnten Fachleute gefunden werden, denen eine Trocknung und Wiederherstellung dieser wertvollen Kulturzeugen gelang. Nach kurzer Vorbereitungszeit und nur elf Monaten Sanierungsarbeiten konnte das Gebäude am [[29. Mai]] [[2010]] wieder in Betrieb genommen werden. Das Haus verfügt nunmehr über 54 Zimmer (37 Einzelzimmer, sieben Doppelzimmer und zehn Suiten).  
  
Bei den Aufbauarbeiten nach dem Brand 2009 kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Am [[19. August]] stürzten beim Aufbau eines Materialkrans ein Mann in Tod, ein zweiter wurde schwer verletzt.
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Seit Aufnahme der Seminartätigkeit in Salzburg im November 1993 wurden über 750 Wochenseminare in allen medizinischen Fachgebieten - von der Anästhesie über die Orthopädie bis zur Urologie - mit über 24 500 Fachärzten aus 128 Ländern abgehalten (Stand Juli 2021). Vortragende (''Faculty'') sind Mediziner der renommiertesten Universitätskliniken der USA wie ''Weill Cornell Medical College'' New York, ''Columbia University'' New York, ''The Children´s Hospital of Philadelphia'', ''Duke University'', etc., aber auch aus Europa, jeweils in Kooperation mit ihren Fachkollegen der österreichischen Universitätsspitäler Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg. Besonders bemerkenswert ist die Bereitschaft der Vortragenden ihr im Verlauf ihres Berufslebens erworbenes Wissen unentgeltlich weiterzugeben. Durch die Weitergabe des letzten Standes des medizinischen Wissens an Fachärzte aus aller Welt findet eine Multiplikation dieses Wissens statt, das unmittelbar zum Wohl einer großen Zahl von Patienten eingesetzt werden kann.                                                                                
  
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Die Medizinseminare finden im Rahmen des ''Open Medical Institutes'', einem Programm der ''American Austrian Foundation'', statt. Medizinischer Direktor seit Anbeginn ist Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Aulitzky. Während der Seminarpause im Sommer werden auf Schloss Arenberg ''Opern-camps'' für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker abgehalten.
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== Milton and Roslyn Wolf-Park ==
 
== Milton and Roslyn Wolf-Park ==
 
Im [[Milton and Roslyn Wolf-Park]] befinden sich die [[Würth Skulpturen Garten bei Schloss Arenberg|Würth Skulpturen]].
 
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
* [http://www.salzburg-rundgang.at www.salzburg-rundgang.at]
 
* [http://www.salzburg-rundgang.at www.salzburg-rundgang.at]
* [[Salzburger Nachrichten]], 21. April 2009
 
 
* {{wikipedia-de|Schloss_Arenberg_(Salzburg)}}
 
* {{wikipedia-de|Schloss_Arenberg_(Salzburg)}}
 
: --> dortiger Autor [[Reinhard Medicus]]
 
: --> dortiger Autor [[Reinhard Medicus]]
 
* [http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=1747 www.burgen-austria.com]
 
* [http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=1747 www.burgen-austria.com]
 
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410604&query=%22B%c3%bcrglstein%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 4. Juni 1941, Seite 3: Dr. [[Friedrich Breitinger]]: ''Bürglstein und Josef Rosenegger''
 
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410604&query=%22B%c3%bcrglstein%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 4. Juni 1941, Seite 3: Dr. [[Friedrich Breitinger]]: ''Bürglstein und Josef Rosenegger''
 
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* [[Rudolf Aichinger]] (18. Juli 2021, via E-Mail an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]])
  
 
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Version vom 18. Juli 2021, 17:01 Uhr

Das Schloss von der Seite des Milton and Roslyn Wolf-Parks.
Karte
Blick in das Schlossinnere
Eingang von der Arenbergstraße
Ausgang aus dem Schloss in den Milton and Roslyn Wolf-Park
Linker Gebäudeteil des Schlosses und Nebengebäude.
Blick aus dem Park
Blick von der Arenbergstraße

Das Schloss Arenberg ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Stadt Salzburg, das auf den Resten des bei einem Brand teilweise zerstörten Schlosses Bürglstein.

Geschichte

Das in Salzburg-Äußerer Stein an der Arenbergstraße 8/10 in der rechtsufrigen Altstadt stehende Gebäude stammt in seinen ältesten Bauteilen rund um das zentrale Stiegenhaus aus dem 14. Jahrhundert. Den heutigen Namen erhielt das Schloss mit dem Erwerb und Ausbau von Prinzessin Sophie von Arenberg im Jahr 1861. Bis dahin hieß es Bürglsteingut. Im Jahr 1627 wurde vom damaligen Eigentümer die nach ihm benannte Ritzenkapelle „Zu Unserer Lieben Frau von Bürglstein“ im Südwesten an das Gebäude angebaut.

Sitz Pirglstein

Im Lauf der Jahrhunderte gab es zahlreiche Eigentümerwechsel. Lediglich das 18. Jahrhundert war in dieser Hinsicht stabil. 1695 verkaufte Ferdinand Paris Freiherr von Rehlingen seinen adeligen Sitz Pirglstein an Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein. Es wurde darin zunächst das Ursulinenkloster untergebracht und ab 1698 ein Waisenhaus. Später standen Park und Bürglstein dem Priesterseminar als Erholungsort für die Alumnen (Priesteramtskandidaten) zur Verfügung. 1730 ließ Fürsterzbischof Firmian auf dem Bürglstein, im Süden des Objekts gelegen, eine Gloriette errichten. Bis zur Salzachregulierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts reichte der Fluss bis an den südlichsten Stadtberg von Salzburg.

Bürglsteingut unter Josef Rosenegger

Im Jahr 1791 verkaufte Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo das Anwesen, jedoch ohne die Kapelle, an den Kunstgärtner Josef Rosenegger. Dieser legte einen kultivierten Landschaftsgarten an, samt Grotte und Aussichtsterrassen, pflanzte Obstbäume und erwarb sieben Zwerge vom Zwergelgarten Schloss Mirabell. Zusammen mit einer Gaststätte wurde das Areal zu einer Attraktion für die Salzburger und Besucher von auswärts. An den Besuch von Maria Theresia, Gattin von Kaiser Franz II./I. im Jahr 1804 erinnert ein von Rosenegger errichteter Obelisk. Dieser steht heute auf dem von der Stadt kommenden Weg auf den Bürglstein.

Am 22. August 1814 wurde das Schloss Bürglstein durch einen Brand in großen Teilen zerstört, jedoch in spätbiedermeierlichem Stil wieder aufgebaut.

Am 3. Jänner 1842 kam Eberhard Fugger, ein namhafter Geologe, späterer Direktor des Salzburger Museum Carolino Augusteum und ab 1911 Ehrenbürger der Landeshauptstadt, auf dem damals noch genannt Schloss Bürglstein zur Welt.

Ära Arenberg

1861 wurde die Liegenschaft von Prinzessin Sophie von Arenberg, geborene von Auersperg (* 8. Jänner 1811 in Prag; † 15. Februar 1901 in der Stadt Salzburg, beigesetzt in der Eglise Saint Nicolas in Raismes, Frankreich) erworben und umgebaut. Sie war mit dem um 34 Jahre älteren Prinz Ernst von Arenberg verheiratet und zum Zeitpunkt des Erwerbs bereits vier Jahre Witwe. Das Bürglsteingut bestand damals aus zwei Gebäudeteilen wie auf dem Detail des Panoramas von Johann Michael Sattler aus dem Jahr 1829 gut erkennbar ist. Der Prinzessin verdanken wir das heutige Aussehen des Gebäudes mit dem Zubau des Mittelteiles samt gusseiserner Veranda und einem weiteren Zubau an der Ostseite des Gebäudes 1874. Mit diesem zweiten Zubau wurde die Lücke zwischen Schloss und den zweigeschossigen Wirtschaftsgebäuden (Ställe, Remise, Glashaus) aus dem frühen 17. Jahrhundert geschlossen. Für den Festsaal im 2. Obergeschoss erwarb sie die Renaissance-Kassettendecke und Türumrahmungen vom Schloss Tandalier in Radstadt. In der ostseitig gelegenen Türumrahmung ist die Jahreszahl 1569 erkennbar.

1897 übertrug Sophie das Schloss an ihr einziges Kind, Tochter Eleonore Ursula Prinzessin von Arenberg. Sie wohnte nicht selbst im Objekt und ließ nach dem Tod ihrer Mutter Mietwohnungen errichten.

Das Schloss im 20. Jahrhundert

Der Schriftsteller Hermann Bahr und seine Frau, die Opernsängerin und Mitbegründerin der Salzburger Festspiele, Anna Bahr-Mildenburg verbrachten hier zehn Jahre von 1912 bis 1922. Sie machten das Schloss zu einem Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen.

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es Pläne zur Errichtung eines Mozart-Festspielhauses auf dem Bürglstein.

1931 wurde die Liegenschaft zu vier Fünftel von der Salzburger Sparkasse und zu einem Fünftel von der Stadtgemeinde Salzburg gekauft. Zu dieser Zeit hatten die Arenberggründe ein Ausmaß von 66 000 m² und reichten bis zum Äußeren Stein. 1932 führte die Stadt einen großen Architektenwettbewerb durch mit dem Ziel eine bestmögliche Nutzung zu erreichen. Keines der eingereichten Projekte wurde weiterverfolgt. Ein erheblicher Teil der Fläche wurde dann in den Jahren 1950-1953 für den Bau des Unfallkrankenhauses verwendet.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs trafen fünf Fliegerbomben das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr 1951 abgerissen. Seit September 1945 diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum.

Von 1968 bis 1995 befand sich im Gebäude die Max Reinhardt Forschungs- und Gedenkstätte. Die Eröffnung fand am 26. Juli 1968 durch Bundespräsident Franz Jonas in Anwesenheit der Witwe Helene Thiemig-Reinhardt statt.

1989 wurde das Schloss - ohne Park - vom Land Salzburg erworben und im Juli 2001 im Rahmen einer öffentlichen Feilbietung von der Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation gemeinnützige Privatstiftung mit den Vorständen Dr. Wolfgang Aulitzky und Komm.-Rat Heinrich Spängler gekauft. Ende 2002 erwarb die Salzburg Stiftung den Park im Ausmaß von 17 822 m² von der Salzburger Sparkasse (vier Fünftel) und der Stadt Salzburg (ein Fünftel).

Die „The American Austrian Foundation, Inc.” (AAF), New York, wurde im Jahr 1984 anlässlich des Staatsbesuchs des Österreichischen Bundespräsidenten Dr. Rudolf Kirchschläger in den USA mit Unterstützung des ehemaligen US-Außenministers Cyrus Vance gegründet. Ziel war eine Verstärkung der bilateralen Kontakte zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet der medizinischen Wissenschaft und der Kultur.

Nach den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Mittel-und Osteuropa in den Jahren 1989/90 mit dem Fall des Eisernen Vorhangs war es das Bestreben des Westens, die Bevölkerung der Reformländer so rasch wie möglich an die westlichen Standards heranzuführen – so auch im Bereich der Medizin. In dieser Phase besann man sich der Brückenfunktion Österreichs zwischen Ost und West und wählte die AAF als Organisation und Salzburg als Standort für medizinische Fortbildungsseminare.

Im November 1993 fand in Salzburg auf Schloss Leopoldskron das erste postgraduelle Wochenseminar zum Thema „Cardiology“ mit den Kursdirektoren Stephen Scheidt, New York und Max Pichler, Salzburg, statt. Im Jahr 1994 wurden sechs Wochenseminare durchgeführt, im Jahr darauf elf.

Zur Schaffung der notwendigen organisatorischen Strukturen wurde am 8. Mai 1995 die „Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation gemeinnützige Privatstiftung“ gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung der medizinischen Wissenschaften und die Förderung von Kunst und Kultur.

Das Schloss im 21. Jahrhundert

Die stark zunehmende Anzahl der medizinischen Wochenseminare führte zu Überlegungen, eigene Seminar-und Unterkunftsmöglichkeiten zu schaffen und in der Folge zum Erwerb von Schloss Arenberg. Das Gebäude befand sich in einem baulich desolaten Zustand sodass umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten nach Plänen der Architekten DI Hans Werner Scheicher und Mag. Reiner Kaschl erforderlich waren. Auf Grundlage der rechtskräftigen Baubewilligung vom 13. August 2002 begannen die Bauarbeiten im September 2003 und dauerten eindreiviertel Jahre. Vom 29. Mai bis 4. Juni 2005 konnte das erste Seminar auf Schloss Arenberg „Infectious Diseases“ mit den Kursdirektoren Richard Roberts, Weill Cornell Medical College New York und Wolfgang Graninger, Universität Wien, abgehalten werden.

Die Eröffnungsfeier (Ribbon Cutting Ceremony) von Schloss Arenberg fand am 24. und 25. Juli 2005 statt.

Durch den Ausbruch eines Feuers bei Dachsanierungsarbeiten am 20. April 2009 wurde das Dachgeschoß zerstört und der Rest des Hauses durch Wasserschäden stark in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Renaissance-Holztäfelungen und Türumrahmungen im Festsaal waren stark gefährdet. Erfreulicherweise konnten Fachleute gefunden werden, denen eine Trocknung und Wiederherstellung dieser wertvollen Kulturzeugen gelang. Nach kurzer Vorbereitungszeit und nur elf Monaten Sanierungsarbeiten konnte das Gebäude am 29. Mai 2010 wieder in Betrieb genommen werden. Das Haus verfügt nunmehr über 54 Zimmer (37 Einzelzimmer, sieben Doppelzimmer und zehn Suiten).

Seit Aufnahme der Seminartätigkeit in Salzburg im November 1993 wurden über 750 Wochenseminare in allen medizinischen Fachgebieten - von der Anästhesie über die Orthopädie bis zur Urologie - mit über 24 500 Fachärzten aus 128 Ländern abgehalten (Stand Juli 2021). Vortragende (Faculty) sind Mediziner der renommiertesten Universitätskliniken der USA wie Weill Cornell Medical College New York, Columbia University New York, The Children´s Hospital of Philadelphia, Duke University, etc., aber auch aus Europa, jeweils in Kooperation mit ihren Fachkollegen der österreichischen Universitätsspitäler Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg. Besonders bemerkenswert ist die Bereitschaft der Vortragenden ihr im Verlauf ihres Berufslebens erworbenes Wissen unentgeltlich weiterzugeben. Durch die Weitergabe des letzten Standes des medizinischen Wissens an Fachärzte aus aller Welt findet eine Multiplikation dieses Wissens statt, das unmittelbar zum Wohl einer großen Zahl von Patienten eingesetzt werden kann.

Die Medizinseminare finden im Rahmen des Open Medical Institutes, einem Programm der American Austrian Foundation, statt. Medizinischer Direktor seit Anbeginn ist Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Aulitzky. Während der Seminarpause im Sommer werden auf Schloss Arenberg Opern-camps für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker abgehalten.

Milton and Roslyn Wolf-Park

Im Milton and Roslyn Wolf-Park befinden sich die Würth Skulpturen.

Bilder

 Schloss Arenberg – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
 Schloss Arenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

--> dortiger Autor Reinhard Medicus