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| | Im [[Pongau]] gab es an der B 167, der [[Gasteiner Straße]] und an der B 164, der [[Hochkönig Straße]], umgestürzte Bäume. Im [[Pinzgau]] galt Kettenpflicht über den [[Dientner Sattel]]. Auf dem [[Gaisberg]] galt ab der [[Zistelalm]] für Fahrzeuge ab einem Gewicht von 3,5 Tonnen Kettenpflicht. Das [[Landesfeuerwehrkommando]] meldet am 13. November 2019 um 12 Uhr den Einsatz von 33 Feuerwehren mit 477 Mann in 65 Gebieten.<ref>Quelle [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62556 13. November 2019]</ref> | | Im [[Pongau]] gab es an der B 167, der [[Gasteiner Straße]] und an der B 164, der [[Hochkönig Straße]], umgestürzte Bäume. Im [[Pinzgau]] galt Kettenpflicht über den [[Dientner Sattel]]. Auf dem [[Gaisberg]] galt ab der [[Zistelalm]] für Fahrzeuge ab einem Gewicht von 3,5 Tonnen Kettenpflicht. Das [[Landesfeuerwehrkommando]] meldet am 13. November 2019 um 12 Uhr den Einsatz von 33 Feuerwehren mit 477 Mann in 65 Gebieten.<ref>Quelle [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62556 13. November 2019]</ref> |
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| − | Teilweise waren im Lungau in der ersten Schneenacht bis zu 40 Zentimeter Neuschnee gefallen, in den höheren Lagen, auch in bewohnten Bereichen, noch weitaus mehr, bis zu 70 Zentimeter. Neben zahlreichen Straßensperren waren in der Marktgemeinde Tamsweg die Ortsteile [[Lasaberg]], [[Haiden (Tamsweg)|Haiden]], [[Gensgitsch]] und [[Keusching (Tamsweg)|Keusching]], in [[St. Andrä im Lungau|St. Andrä]] der Ortsteil [[Lasa]], in [[Ramingstein]] die Ortsteile [[Keusching (Ramingstein)|Keusching]], [[Mitterberg (Ramingstein)|Mitterberg]] und [[Karneralm]], in [[Mauterndorf]] der Ortsteil [[Fanningberg]] sowie das gesamte Gemeindegebiet von Muhr ab dem Ortsteil Hemerach von der Außenwelt abgeschnitten.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62560 13. November 2019]</ref> | + | Teilweise waren im Lungau in der ersten Schneenacht bis zu 40 Zentimeter Neuschnee gefallen, in den höheren Lagen, auch in bewohnten Bereichen, noch weitaus mehr, bis zu 70 Zentimeter. Neben zahlreichen Straßensperren waren in der Marktgemeinde Tamsweg die Ortsteile [[Lasaberg (Tamsweg)|Lasaberg]], [[Haiden (Tamsweg)|Haiden]], [[Gensgitsch (Tamsweg)|Gensgitsch]] und [[Keusching (Tamsweg)|Keusching]], in [[St. Andrä im Lungau|St. Andrä]] der Ortsteil [[Lasa]], in [[Ramingstein]] die Ortsteile [[Keusching (Ramingstein)|Keusching]], [[Mitterberg (Ramingstein)|Mitterberg]] und [[Karneralm (Ramingstein)|Karneralm]], in [[Mauterndorf]] der Ortsteil [[Fanningberg]] sowie das gesamte Gemeindegebiet von Muhr ab dem Ortsteil Hemerach von der Außenwelt abgeschnitten.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62560 13. November 2019]</ref> |
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| | Am [[14. November]] waren neben den Volksschulen [[Volksschule Seetal|Seetal]] und [[Volksschule Ramingstein|Ramingstein]] aufgrund fehlender Stromversorgung bleibt auch die [[Volksschule St. Andrä im Lungau|Volksschule St. Andrä]] wegen Baumbruchgefahr geschlossen. Die Lawinensituation im Bereich Muhr war nach einer Befliegung entspannt. | | Am [[14. November]] waren neben den Volksschulen [[Volksschule Seetal|Seetal]] und [[Volksschule Ramingstein|Ramingstein]] aufgrund fehlender Stromversorgung bleibt auch die [[Volksschule St. Andrä im Lungau|Volksschule St. Andrä]] wegen Baumbruchgefahr geschlossen. Die Lawinensituation im Bereich Muhr war nach einer Befliegung entspannt. |
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| | === Muren und Schlammlawinen fordern Einsatzkräfte === | | === Muren und Schlammlawinen fordern Einsatzkräfte === |
| − | Der starke Regen, die steigende Schneefallgrenze und der Süd[[föhn]] hatten in der Nacht vom [[15. November|15.]] auf [[16. November]] und auch am 16. November tagsüber die Einsatzkräfte vor allem im Pinzgau und Pongau gefordert. Im [[Raurisertal]] waren zwei Schlammlawinen im Bereich Forsterbach und [[Gaisbach]] die jeweiligen Zufahrtswege (Forststraßen) verschüttet abgegangen, dadurch waren zehn Gehöfte nicht erreichbar. Die Bewohner waren wohlauf und versorgt. Auch im [[Zell am See|Zeller]] Ortsteil [[Thumersbach]] wurde ein Haus wegen [[Mure]]ngefahr zur Sicherheit evakuiert, die Bewohner wurden bei Verwandten untergebracht. | + | Der starke Regen, die steigende Schneefallgrenze und der Süd[[föhn]] hatten in der Nacht vom [[15. November|15.]] auf [[16. November]] und auch am 16. November tagsüber die Einsatzkräfte vor allem im Pinzgau und Pongau gefordert. Im [[Raurisertal]] waren zwei Schlammlawinen im Bereich [[Vorsterbach]] und [[Gaisbach]] die jeweiligen Zufahrtswege ([[Forststraße]]n) verschüttet abgegangen, dadurch waren zehn Gehöfte nicht erreichbar. Die Bewohner waren wohlauf und versorgt. Auch im [[Zell am See|Zeller]] Ortsteil [[Thumersbach]] wurde ein Haus wegen [[Mure]]ngefahr zur Sicherheit evakuiert, die Bewohner wurden bei Verwandten untergebracht. |
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| | ==== Bilder 15. November 2019 ==== | | ==== Bilder 15. November 2019 ==== |
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| | Im Bereich der [[Tauern]] wurden innerhalb von 24 Stunden etwa 90 Millimeter Niederschlag erwartet. Gleichzeitig wehte kräftiger Südföhn, der Spitzen bis zu 80 km/h in den Tälern und bis zu 100 km/h auf den Bergen erreichen konnte. Die Schneefallgrenze stieg im Lauf des Tages auf 1 400 bis 1 800 [[m ü. A.]] an. Dadurch verringerte sich die Gefahr von unter der Schneelast umstürzenden Bäumen, allerdings rechneten die Experten des Hochwasserwarndiensts, dass der Pegelstand der Bäche und Flüsse steigt. Am Abend gab es eine Zivilschutzwarnung für Muhr, [[Großarl]], [[Hüttschlag]] und Bad [[Hofgastein]] - Bewohner sollen Häuser nicht verlassen.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62581 17. November 2019]</ref> | | Im Bereich der [[Tauern]] wurden innerhalb von 24 Stunden etwa 90 Millimeter Niederschlag erwartet. Gleichzeitig wehte kräftiger Südföhn, der Spitzen bis zu 80 km/h in den Tälern und bis zu 100 km/h auf den Bergen erreichen konnte. Die Schneefallgrenze stieg im Lauf des Tages auf 1 400 bis 1 800 [[m ü. A.]] an. Dadurch verringerte sich die Gefahr von unter der Schneelast umstürzenden Bäumen, allerdings rechneten die Experten des Hochwasserwarndiensts, dass der Pegelstand der Bäche und Flüsse steigt. Am Abend gab es eine Zivilschutzwarnung für Muhr, [[Großarl]], [[Hüttschlag]] und Bad [[Hofgastein]] - Bewohner sollen Häuser nicht verlassen.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62581 17. November 2019]</ref> |
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| − | Mehr als 800 Einsatzkräfte waren im Pinzgau, Pongau und Lungau im Einsatz. Das Ortszentrum von Zell am See an 17. November nicht erreichbar. Im Pinzgau waren die Gemeinden oder Ortsteile [[Viehofen]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[Lend]]-[[Embach]], Rauris, Taxenbach, Fusch, Zell am See, [[Piesendorf]], [[Niedernsill]], [[Uttendorf]], [[Königsleiten]] und [[Stuhlfelden]] von starken Regenfällen und Vermurungen betroffen. Im Pinzgau wurden 23 Gebäude evakuiert, im Lungau mussten insgesamt 24 Häuser, in Ramingstein acht, in [[Zederhaus]] eines und in Muhr im Lungau 15 evakuiert werden. Es gab zahlreiche Straßensperren.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62583 17. November 2019]</ref> | + | Mehr als 800 Einsatzkräfte waren im Pinzgau, Pongau und Lungau im Einsatz. Das Ortszentrum von Zell am See an 17. November nicht erreichbar. Im Pinzgau waren die Gemeinden oder Ortsteile [[Viehhofen]], [[Saalbach-Hinterglemm]], [[Lend]]-[[Embach]], Rauris, Taxenbach, Fusch, Zell am See, [[Piesendorf]], [[Niedernsill]], [[Uttendorf]], [[Königsleiten]] und [[Stuhlfelden]] von starken Regenfällen und Vermurungen betroffen. Im Pinzgau wurden 23 Gebäude evakuiert, im Lungau mussten insgesamt 24 Häuser, in Ramingstein acht, in [[Zederhaus]] eines und in Muhr im Lungau 15 evakuiert werden. Es gab zahlreiche Straßensperren.<ref>Quelle Salzburger Landeskorrespondenz vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62583 17. November 2019]</ref> |
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| | === Mure traf Häuser in Gastein: Helfer riskierten ihr Leben, um Frauen zu retten === | | === Mure traf Häuser in Gastein: Helfer riskierten ihr Leben, um Frauen zu retten === |
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| | In der Nacht auf Dienstag, den [[21. Jänner]] [[2020]], wurde in [[Radstadt]] die bisher tiefste Temperatur in diesem Winter im Land Salzburg gemessen, aber nur knapp. Das Thermometer zeigte minus 16,9 Grad Celsius. | | In der Nacht auf Dienstag, den [[21. Jänner]] [[2020]], wurde in [[Radstadt]] die bisher tiefste Temperatur in diesem Winter im Land Salzburg gemessen, aber nur knapp. Das Thermometer zeigte minus 16,9 Grad Celsius. |
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| − | Der bisherige Tiefstwert wurde schon am [[12. Dezember]] mit minus 16,7 Grad Celsius in [[Tamsweg]] verzeichnet. Dass neben dem [[Lungau]] auch Radstadt immer wieder mit Extremwerten auffällt, hängt laut [[ZAMG]]-Meteorologin Claudia Riedl mit mehreren Faktoren zusammen. "''Die Wetterstation liegt auf 835 [[M ü. A.|Meter Seehöhe]] in einem Tal und auf einem Feld. Das ist ein Kaltluftsee. Ein paar Hundert Meter weiter sieht es schon wieder anders aus.''" | + | Der bisherige Tiefstwert wurde schon am [[12. Dezember]] mit minus 16,7 Grad Celsius in [[Tamsweg]] verzeichnet. Dass neben dem [[Lungau]] auch Radstadt immer wieder mit Extremwerten auffällt, hängt laut [[ZAMG]]-Meteorologin Claudia Riedl mit mehreren Faktoren zusammen. "Die Wetterstation liegt auf 835 [[M ü. A.|Meter Seehöhe]] in einem Tal und auf einem Feld. Das ist ein Kaltluftsee. Ein paar Hundert Meter weiter sieht es schon wieder anders aus." |
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| | In [[St. Michael im Lungau|St. Michael]] wurden in der Nacht auf Dienstag minus 15,8 Grad Celsius gemessen. Kalt war es auch in [[Mittersill]] mit minus 15,4 Grad Celsius. Ein anderes Bild bietet sich auf den Bergen. Durch die ausgeprägte Inversionswetterlage ist es dort wesentlich milder. Gegen 10 Uhr vormittags hatte es am Dienstag auf der [[Zell am See|Zeller]] [[Schmittenhöhe]] +4,5 Grad Celsius und auf der [[Loferer Alm]] sogar +8,2 Grad Celsius. | | In [[St. Michael im Lungau|St. Michael]] wurden in der Nacht auf Dienstag minus 15,8 Grad Celsius gemessen. Kalt war es auch in [[Mittersill]] mit minus 15,4 Grad Celsius. Ein anderes Bild bietet sich auf den Bergen. Durch die ausgeprägte Inversionswetterlage ist es dort wesentlich milder. Gegen 10 Uhr vormittags hatte es am Dienstag auf der [[Zell am See|Zeller]] [[Schmittenhöhe]] +4,5 Grad Celsius und auf der [[Loferer Alm]] sogar +8,2 Grad Celsius. |
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| − | "''Auch in der Nacht sinken die Temperaturen dort nicht unter den Gefrierpunkt''", sagt Riedl. Das hat zur Folge, dass es trotz einiger sehr kalter Orte im Durchschnitt noch immer zu warm ist. Riedl: "''Im Österreichschnitt war der Montag der bisher einzige Tag im Jänner, der im Vergleich zum langjährigen Mittel zu kalt war, und zwar um 0,8 Grad. Alle anderen Jännertage waren um 0,3 Grad bis zu 7 Grad am 9. Jänner zu warm. Der gesamte Monat liegt bisher 2,5 Grad über dem langjährigen Mittel.''"<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/video-minus-16-9-grad-tiefste-temperatur-dieses-winters-in-salzburg-gemessen-82321825 21. Jänner 2020]</ref> | + | "Auch in der Nacht sinken die Temperaturen dort nicht unter den Gefrierpunkt", sagt Riedl. Das hat zur Folge, dass es trotz einiger sehr kalter Orte im Durchschnitt noch immer zu warm ist. Riedl: "Im Österreichschnitt war der Montag der bisher einzige Tag im Jänner, der im Vergleich zum langjährigen Mittel zu kalt war, und zwar um 0,8 Grad. Alle anderen Jännertage waren um 0,3 Grad bis zu 7 Grad am 9. Jänner zu warm. Der gesamte Monat liegt bisher 2,5 Grad über dem langjährigen Mittel."<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/video-minus-16-9-grad-tiefste-temperatur-dieses-winters-in-salzburg-gemessen-82321825 21. Jänner 2020]</ref> |
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| | === Februar 2020 === | | === Februar 2020 === |
| − | In der Nacht vom [[2. Februar|2.]] auf [[3. Februar]] kam eine Kaltfront von Westen über Österreich. Sie brachte Sturm, Regen und Schnee. Der [[Hydrographischer Dienst des Landes Salzburg|Hydrographische Dienst des Landes Salzburg]] meldet Wasserpegelanstiege von Sonntagabend, den 2. Februar, bis Dienstagfrüh, den 4. Februar, des [[Wallersee]]s um 74 cm sowie des [[Obertrumer See]]s und des [[Mattsee (See)|Mattsees]] um je 36 cm. Die [[ZAMG]] meldete Windstärken im [[Flachgau]] um 06:30 Uhr mit ca. 100–110 km/h (um 07 Uhr eine Windspitze in Neumarkt am Wallersee 67,6 km/h, Daten von [[Petes Hobby-Wetterstation Neumarkt am Wallersee]]), [[Pinzgau]] und [[Pongau]] um 07:00 Uhr mit ca. 90 km/h (09:00 Uhr 108 km/h auf der [[Schmittenhöhe]]) und [[Lungau]] ab 08:00 mit ca. 90 km/h. | + | [[Datei:Grossglockner_Webcam_Toerlkopf_Fuscher_Toerl_04_Feb_2020.jpg|thumb|300px|Webcam-Daten von der [[Törlkopf]]-[[Fuscher Törl]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] am 4. Februar 2020.]] |
| | + | [[Datei:Grossglockner_Webcam_Toerlkopf_Fuscher_Toerl_05_Feb_2020.jpg|thumb|300px|Webcam-Daten von der Törlkopf-Fuscher Törl in den Morgenstunden des 5. Februar 2020.]] |
| | + | In der Nacht vom [[2. Februar|2.]] auf [[3. Februar]] kam eine Kaltfront von Westen über Österreich. Sie brachte Sturm, Regen und Schnee. Der [[Hydrographischer Dienst des Landes Salzburg|Hydrographische Dienst des Landes Salzburg]] meldet Wasserpegelanstiege von Sonntagabend, den 2. Februar, bis Dienstagfrüh, den [[4. Februar]], des [[Wallersee]]s um 74 cm sowie des [[Obertrumer See]]s und des [[Mattsee (See)|Mattsees]] um je 36 cm. Die [[ZAMG]] meldete Windstärken im [[Flachgau]] um 06:30 Uhr mit ca. 100–110 km/h (um 07 Uhr eine Windspitze in Neumarkt am Wallersee 67,6 km/h, Daten von [[Petes Hobby-Wetterstation Neumarkt am Wallersee]]), [[Pinzgau]] und [[Pongau]] um 07:00 Uhr mit ca. 90 km/h (09:00 Uhr 108 km/h auf der [[Schmittenhöhe]]) und [[Lungau]] ab 08:00 mit ca. 90 km/h. |
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| | + | Wetterdaten von der Webcam am [[Törlkopf]]-[[Fuscher Törl]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] am 4. Februar 2020 zwischen 16 und 17 Uhr:Temperatur -12,4 °C und 97 km/h Windgeschwindigkeit; am [[5. Februar]] wurde kurz vor 07 Uhr sogar eine Windspitze von 140 km/h gemessen. |
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| | + | Am [[10. Februar]] erreichte Sturm "Sabine" Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h in Salzburg. Gemessen wurden Böen mit Spitzenwerten von 70 bis 90 km/h, am [[Kolomansberg]] erreichten die Böen eine Stärke von knapp über 100 km/h. Erst am 4. Februar dieses Jahres wurde dort mit 115,9 km/h ein neuer Rekordwert aufgestellt.<ref> [[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/sturm-sabine-mit-windspitzen-von-100-km-h-in-salzburg-83264353 10. Februar 2020]</ref> |
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| | + | Der dritte Sturm im Februar, der Sturm Bianca, erreichte Salzburg in der Nacht vom [[27. Februar|27.]] auf 28. Februar. |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | <references/> | | <references/> |
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