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Die '''Aktion Film Salzburg''' ist eine Bildungs- und Beratungsinsitution mit dem Schwerpunkt audiovisuelle Medien.
 
Die '''Aktion Film Salzburg''' ist eine Bildungs- und Beratungsinsitution mit dem Schwerpunkt audiovisuelle Medien.
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== Einleitung ==
 
"Im Zeitalter der Informationstechnologie ist eine umfassende und kompetente Medienerziehung für die jungen Menschen in Salzburg von großer Bedeutung.
 
"Im Zeitalter der Informationstechnologie ist eine umfassende und kompetente Medienerziehung für die jungen Menschen in Salzburg von großer Bedeutung.
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==Geschichte der Aktion Film==
 
==Geschichte der Aktion Film==
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=== 1950er Jahre ===
 
[[6. Juli]] [[1956]]: Gründungsversammlung der Aktion „Der gute Film“ in Salzburg: Auf Einladung von Prof.Dr. [[Franz Zöchbauer]] (Obmann der [[Salzburger Filmgilde]]) kamen der Leiter der Filmabteilung des BMfUuK (Dr. Raimund Warhanek), der Geschäftsführer des Fachverbandes der Lichtspieltheaterbesitzer, Landesjugendreferenten und Bildstellenorganisationen zusammen, mit dem Ziel der Bildung kritischer Einstellungen gegenüber Massenmedien und deren sinnvolle Nutzung. Salzburger Erfahrungen hatten gezeigt, dass Sondervorführungen von wertvollen Filmen mit Einführung u. Diskussion und die Arbeit in der Filmerziehung mit den Intentionen des Leiters der Filmabteilung des BMfUuK konvergierten. Denn Förderung des Guten Films und der Filmerziehung ist wirksamer Kampf gegen schlechten Film.  
 
[[6. Juli]] [[1956]]: Gründungsversammlung der Aktion „Der gute Film“ in Salzburg: Auf Einladung von Prof.Dr. [[Franz Zöchbauer]] (Obmann der [[Salzburger Filmgilde]]) kamen der Leiter der Filmabteilung des BMfUuK (Dr. Raimund Warhanek), der Geschäftsführer des Fachverbandes der Lichtspieltheaterbesitzer, Landesjugendreferenten und Bildstellenorganisationen zusammen, mit dem Ziel der Bildung kritischer Einstellungen gegenüber Massenmedien und deren sinnvolle Nutzung. Salzburger Erfahrungen hatten gezeigt, dass Sondervorführungen von wertvollen Filmen mit Einführung u. Diskussion und die Arbeit in der Filmerziehung mit den Intentionen des Leiters der Filmabteilung des BMfUuK konvergierten. Denn Förderung des Guten Films und der Filmerziehung ist wirksamer Kampf gegen schlechten Film.  
    
Konstituierung des Vereins Aktion „Der gute Film“ am [[8. Juli]] [[1956]] mit Zentrale in Wien (design. GF Dr. Sigmund Kennedy), in Laufe der Jahre entstanden Landeskomitees in den Bundesländern; die Kooperation mit dem BMfUuK wurde ausgeweitet, es folgten Kooperationen mit der Bundeskammer für gewerbliche Wirtschaft u. der Hochschule für Bildungswissenschaften Klagenfurt.
 
Konstituierung des Vereins Aktion „Der gute Film“ am [[8. Juli]] [[1956]] mit Zentrale in Wien (design. GF Dr. Sigmund Kennedy), in Laufe der Jahre entstanden Landeskomitees in den Bundesländern; die Kooperation mit dem BMfUuK wurde ausgeweitet, es folgten Kooperationen mit der Bundeskammer für gewerbliche Wirtschaft u. der Hochschule für Bildungswissenschaften Klagenfurt.
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Oktober [[1956]]: Arbeitsaufnahme in Wien und Salzburg;  
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Oktober 1956: Arbeitsaufnahme in Wien und Salzburg;  
GF: Dr. Sigmund Kennedy; Obmann Dr. Adolf Hübl
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:GF: Dr. Sigmund Kennedy; Obmann Dr. Adolf Hübl
November: Beginn der Schulfilmaktion; Schaffung von Plakataktionen u. Merkblättern an Schulen
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:November: Beginn der Schulfilmaktion; Schaffung von Plakataktionen u. Merkblättern an Schulen
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Die Aktion „Der Gute Film“ Salzburg befasste sich schwerpunktmäßig mit der Verbreitung und Förderung des guten prädikatisierten Films. Geworben wurde mit eigenerstellten Flugblättern, die durch Werbung in der Presse ergänzt wurden.  
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Die Aktion „Der Gute Film“ Salzburg befasste sich schwerpunktmäßig mit der Verbreitung und Förderung des guten prädikatisierten Films. Geworben wurde mit eigenerstellten Flugblättern, die durch Werbung in der Presse ergänzt wurden. Neben den Filmvorführungen gab es Vorträge, Diskussionen und Fortbildungsveranstaltungen, womit die Aktion „Der Gute Film“ Salzburg einen wesentlichen Beitrag zur Medienerziehung, ihrem filmerzieherischen Auftrag, leistete.
Neben den Filmvorführungen gab es Vorträge, Diskussionen und Fortbildungsveranstaltungen, womit die Aktion „Der Gute Film“ Salzburg einen wesentlichen Beitrag zur Medienerziehung, ihrem filmerzieherischen Auftrag, leistete.
      
[[1957]]: Erlass des BM f. Unterricht u. Filmerziehung mit der Empfehlung für Beratung durch Aktion „Der gute Film“
 
[[1957]]: Erlass des BM f. Unterricht u. Filmerziehung mit der Empfehlung für Beratung durch Aktion „Der gute Film“
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[[1959]]: Einrichtung des Jugendfilmfonds zur Bereitstellung wertvoller Filme für die Schule
 
[[1959]]: Einrichtung des Jugendfilmfonds zur Bereitstellung wertvoller Filme für die Schule
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=== 1960er Jahre ===
 
[[1960]]: Tag der Filmerziehung – Vortrag, Filmvorführung und Diskussion an Volks- u. Hauptschulen im [[Flachgau]]; Vorführtermine im [[Lifka Kino]], Filmtermine am Land; Filmkurse u. Sonderveranstaltungen, SchülerInnenvorstellungen: gesamt 1.012 Veranstaltungen mit 177.577 BesucherInnen – heute unglaublich anmutende Zahlen
 
[[1960]]: Tag der Filmerziehung – Vortrag, Filmvorführung und Diskussion an Volks- u. Hauptschulen im [[Flachgau]]; Vorführtermine im [[Lifka Kino]], Filmtermine am Land; Filmkurse u. Sonderveranstaltungen, SchülerInnenvorstellungen: gesamt 1.012 Veranstaltungen mit 177.577 BesucherInnen – heute unglaublich anmutende Zahlen
    
[[1961]]: Beitritt als österr. Jugendfilmzentrum zum Internationalen Jugendfilmzentrum (CIFJ)
 
[[1961]]: Beitritt als österr. Jugendfilmzentrum zum Internationalen Jugendfilmzentrum (CIFJ)
1961: Festwochen des guten Films im Lifka Kino
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:1961: Festwochen des guten Films im Lifka Kino
Arbeitskreise für Filmerzieher
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:Arbeitskreise für Filmerzieher
    
[[1962]] Obmann Dr Paul Ullmann; GF: Dr. Franz Hubalek
 
[[1962]] Obmann Dr Paul Ullmann; GF: Dr. Franz Hubalek
    
[[1963]]: Priesterfilmwoche im [[Mozartkino]] (Koop. m. Diözesanfilmstelle)
 
[[1963]]: Priesterfilmwoche im [[Mozartkino]] (Koop. m. Diözesanfilmstelle)
Internationale Festwoche des religiösen Films / Lifka Kino
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:Internationale Festwoche des religiösen Films im Lifka Kino
Ausweitung der Filmerziehung auf Fernseherziehung
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:Ausweitung der Filmerziehung auf Fernseherziehung
    
[[1964]]: Teilnahme am Internationalen Jugendfilmwettbewerb
 
[[1964]]: Teilnahme am Internationalen Jugendfilmwettbewerb
1964: Kurse für LehrerInnen über Film- u. Fernseherziehung in Kooperation mit dem [[Pädagogisches Institut|Pädagogischen Institut]]  
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: Kurse für LehrerInnen über Film- u. Fernseherziehung in Kooperation mit dem [[Pädagogisches Institut|Pädagogischen Institut]]  
    
[[1965]]: Internationales Juniorfilmfestival  in der Urania/Wien – Ideenwettbewerb für Jugendfilme in Wien
 
[[1965]]: Internationales Juniorfilmfestival  in der Urania/Wien – Ideenwettbewerb für Jugendfilme in Wien
1965: Filmbesprechungen im Rundfunk (Prof. Dr. Franz Zöchbauer)
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:Filmbesprechungen im Rundfunk (Prof. Dr. Franz Zöchbauer)
    
[[1966]]: Internationales Symposion für Medienerziehung in Wien – 10 Jahre Aktion „Der gute Film“; Obmann Dr. Franz Hubalek
 
[[1966]]: Internationales Symposion für Medienerziehung in Wien – 10 Jahre Aktion „Der gute Film“; Obmann Dr. Franz Hubalek
1966: Lehrauftrag für Prof. Dr. Zöchbauer an der [[Universität Salzburg]] „Theorie und Praxis der Film- und Fernseherziehung; starke Erweiterung des Filmverleihs; Filmring des [[Salzburger Bildungswerk]]s (Einbau von Filmerziehung)
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: Lehrauftrag für Prof. Dr. Zöchbauer an der [[Universität Salzburg]] „Theorie und Praxis der Film- und Fernseherziehung; starke Erweiterung des Filmverleihs; Filmring des [[Salzburger Bildungswerk]]s (Einbau von Filmerziehung)
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[[1967]]: Leitung u. interimistische GF Prof. Ferdinand Kastner, erste 16mm Filmliste
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[[1967]]: Leitung u. interimistische GF Prof. Ferdinand Kastner, erste 16 mm Filmliste
    
[[1968]]: Beteiligung an der Erarbeitung und Finanzierung des 1. Medienlehrgangs: Film-, Funk- u. Fernsehkoffer
 
[[1968]]: Beteiligung an der Erarbeitung und Finanzierung des 1. Medienlehrgangs: Film-, Funk- u. Fernsehkoffer
 
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: Zusammenschluss mit der Fa. Breisky & Co. zur Kommanditgesellschaft „Artis – Kino“
1968: Zusammenschluss mit der Fa. Breisky & Co. zur Kommanditgesellschaft „Artis – Kino“
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:Die Filmvorführungen im Lifka-Kino werden im Dezember eingestellt.  
Die Filmvorführungen im Lifka-Kino werden im Dezember eingestellt.  
      
[[1969]]: Landesstelle Salzburg: [[Artis-Kino]] Lichtspieltheaterkonzession für ausschließliche Programmierung guter Filme. Bis in die Mitte der 70-ger Jahre wurde hier fast täglich ein Film von der „Aktion der Gute Film“ gezeigt.
 
[[1969]]: Landesstelle Salzburg: [[Artis-Kino]] Lichtspieltheaterkonzession für ausschließliche Programmierung guter Filme. Bis in die Mitte der 70-ger Jahre wurde hier fast täglich ein Film von der „Aktion der Gute Film“ gezeigt.
    
[[28. Juli]] 1969: Vereinsstatuten und Kuratoriumssitzungen werden erstmals erwähnt;  
 
[[28. Juli]] 1969: Vereinsstatuten und Kuratoriumssitzungen werden erstmals erwähnt;  
GF.: Doz. Dr. Franz Zöchbauer bittet um Entbindung von der GF, steht jedoch weiter für die Programmierung der Vorführungen im Nonstopkino zur Verfügung.
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: Doz. Dr. Franz Zöchbauer bittet um Entbindung von der Geschäftsführung, steht jedoch weiter für die Programmierung der Vorführungen im [[Nonstop-Kino]] zur Verfügung.
 
Dir. Jakob übernimmt die Geschäftsführung per [[1. Juli]] 1969
 
Dir. Jakob übernimmt die Geschäftsführung per [[1. Juli]] 1969
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*[[Landesjugendreferent]] Schulrat Gottfried Wagner (Betreuung der Medienerziehung)
 
*[[Landesjugendreferent]] Schulrat Gottfried Wagner (Betreuung der Medienerziehung)
 
*Vertreter der Kulturabteilung des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]] ORR Dr. Walter Melchar
 
*Vertreter der Kulturabteilung des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]] ORR Dr. Walter Melchar
*Vertreter des Kulturamtes des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]] OMR Dr. Heinrich Klier
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*Vertreter des Kulturamtes des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]] OMR Dr. [[Heinrich Klier]]
*Vertreter des Kulturreferates des Österr. Gewerkschaftsbundes LAbg.a.D. Dir. Anton Kimmel/ Herr Stocker
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*Vertreter des Kulturreferates des Österreichischer Gewerkschaftsbundes LAbg.a.D. Dir. Anton Kimmel/ Herr Stocker
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=== 1970er Jahre ===
 
ab [[1. Oktober]] [[1970]]: GF. Dir. Walter Sulzberger (GF des SBW) – Die Aktion der gute Film Salzburg wird durch das SBW administrativ und organisatorisch betreut; Die Adresse lautet demnach: [[Gstättengasse]] 15/II;  
 
ab [[1. Oktober]] [[1970]]: GF. Dir. Walter Sulzberger (GF des SBW) – Die Aktion der gute Film Salzburg wird durch das SBW administrativ und organisatorisch betreut; Die Adresse lautet demnach: [[Gstättengasse]] 15/II;  
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[[1971]]: 15 Jahre Aktion „Der gute Film“
 
[[1971]]: 15 Jahre Aktion „Der gute Film“
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: Auf- u. Ausbau eines filmkundlichen Archivs durch Dr. Kölblinger
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:Errichtung von weiteren Filmringen zur Verbesserung der Programmkinos in den Salzburger Landbezirken. Das Nonstopkino überlegt seinen Betrieb auf Grund der Aufhebung der Ermäßigungsbestimmungen für wertvollen und sehr wertvollen Film einzustellen.
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1971: Auf- u. Ausbau eines filmkundlichen Archivs durch Dr. Kölblinger
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[[1972]]: Aufbau einer Fachbibliothek  
Errichtung von weiteren Filmringen zur Verbesserung der Programmkinos in den Salzburger Landbezirken. Das Nonstopkino überlegt seinen Betrieb auf Grund der Aufhebung der Ermäßigungsbestimmungen für wertvollen und sehr wertvollen Film einzustellen.
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:Auf Wunsch der Lehrerschaft wird die Schulfilmerziehung wieder aufgenommen: Veranstaltungen für Schmalfilmvorführungen werden vermehrt an Schulen durchgeführt, da es immer weniger Standortkinos gibt. Entwicklung eines Ausbildungslehrgangs für Referenten in der Filmerziehung
 
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[[1972]]: Aufbau einer Fachbibliothek<br>
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Auf Wunsch der Lehrerschaft wird die Schulfilmerziehung wieder aufgenommen: Veranstaltungen für Schmalfilmvorführungen werden vermehrt an Schulen durchgeführt, da es immer weniger Standortkinos gibt. Entwicklung eines Ausbildungslehrgangs für Referenten in der Filmerziehung
   
Dr. Jörg Kölblinger übernimmt als neuer Mitarbeiter den Arbeitsbereich Artis-Kino.
 
Dr. Jörg Kölblinger übernimmt als neuer Mitarbeiter den Arbeitsbereich Artis-Kino.
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[[1973]]: Berufung des GF in den Filmbeirat  des Unterrichtsministeriums<br>
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[[1973]]: Berufung des GF in den Filmbeirat  des Unterrichtsministeriums<  
1973: Übergabe der GF an Dr.Jörg  Kölblinger (hauptamtlich);  Dir. Sulzberger ist als Leiter des SBW stark belaste, und Dr. Kölblinger ist wissenschaftlich, praktisch und organisatorisch mehr und mehr für die Aktion der gute Film tätig; enge Kontakte der Zusammenarbeit sollen trotzdem erhalten bleiben.
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: Übergabe der GF an Dr.Jörg  Kölblinger (hauptamtlich);  Dir. Sulzberger ist als Leiter des SBW stark belaste, und Dr. Kölblinger ist wissenschaftlich, praktisch und organisatorisch mehr und mehr für die Aktion der gute Film tätig; enge Kontakte der Zusammenarbeit sollen trotzdem erhalten bleiben.
    
Konstituierung der Landesstelle Salzburg der Aktion „Der gute Film“ als rechtlich selbständiger Verein; Dr. Peter Hueber: Ständiger Mitarbeiter auf Honorarbasis; Klaus Tschurtschenthaler: Mitarbeiter auf Gehaltsbasis. Das Büro wird aus der administrativen Betreuung durch das Salzburger Bildungswerk ab [[1. Februar]] 1973 herausgenommen - eigenes Büro im [[Traklhaus]].
 
Konstituierung der Landesstelle Salzburg der Aktion „Der gute Film“ als rechtlich selbständiger Verein; Dr. Peter Hueber: Ständiger Mitarbeiter auf Honorarbasis; Klaus Tschurtschenthaler: Mitarbeiter auf Gehaltsbasis. Das Büro wird aus der administrativen Betreuung durch das Salzburger Bildungswerk ab [[1. Februar]] 1973 herausgenommen - eigenes Büro im [[Traklhaus]].
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[[1974]]: AVM-Börse in Kooperation mit dem ÖGB Wien
 
[[1974]]: AVM-Börse in Kooperation mit dem ÖGB Wien
 
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: Um laufende Ausgaben nicht aus privaten Mitteln von Dr. Kölblinger abdecken zu müssen wird bereits für 1975 bei den Subventionären eine turnusmäßige Jahressubvention im Vorhinein beantragt. Zur Entlastung von Dr. Kölblinger auf Grund der außerordentlich günstigen Entwicklung in der Landbetreuung wird eine Halbtagssekretärin - Eveline Steingress angestellt; Gertrud Tirala und Günther Berauer übernehmen die Bereiche des ausgeschiedenen Peter Hueber;
1974: um laufende Ausgaben nicht aus privaten Mitteln von Dr. Kölblinger abdecken zu müssen wird bereits für 1975 bei den Subventionären eine turnusmäßige Jahressubvention im Vorhinein beantragt. Zur Entlastung von Dr. Kölblinger auf Grund der außerordentlich günstigen Entwicklung in der Landbetreuung wird eine Halbtagssekretärin - Eveline Steingress angestellt; Gertrud Tirala und Günther Berauer übernehmen die Bereiche des ausgeschiedenen Peter Hueber;
   
Ankauf einer gebrauchten Videorekorderanlage.
 
Ankauf einer gebrauchten Videorekorderanlage.
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Die Zusammenarbeit mit dem SBW kommt zum Tragen: Projektgruppen des SBW bereiten Veranstaltungen vor, die Aktion Film stellt fachkundige Referenten und Material zur Verfügung.
 
Die Zusammenarbeit mit dem SBW kommt zum Tragen: Projektgruppen des SBW bereiten Veranstaltungen vor, die Aktion Film stellt fachkundige Referenten und Material zur Verfügung.
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[[1975]]: Tod Franz Zöchbauers Jänner 1975
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[[1975]]: Tod Franz Zöchbauers Jänner 1975<br />
 
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Seminar für Lehrer „Reden – Zuhören - Kommunikationsübungen“ in Koop. mit dem pädagogischen u. berufspädagogischen Institut; Kommunikationstrainings in Koop. mit Europahaus u. Sbg. Bildungshaus. Referentenschulungen in Koop. mit SBW. Günther Berauer übernimmt die Aufgaben von Frau Tirala, die ihre Mitarbeit beendet Ende 1975 legt Dr. Melchar seine Funktion als Vorsitzender des Arbeitsausschusses zurück.  
1975: Seminar für Lehrer „Reden – Zuhören - Kommunikationsübungen“ in Koop. mit dem pädagogischen u. berufspädagogischen Institut; Kommunikationstrainings in Koop. mit Europahaus u. Sbg. Bildungshaus. Referentenschulungen in Koop. mit SBW. Günther Berauer übernimmt die Aufgaben von Frau Tirala, die ihre Mitarbeit beendet Ende 1975 legt Dr. Melchar seine Funktion als Vorsitzender des Arbeitsausschusses zurück.  
      
Umstellung der Programmierung des Artis-Kinos ab Nov. 1974 auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen, die ursprüngliche Strukturierung wurde aufgegeben. Nur mehr wenige Sonderveranstaltungen und Filme zur Diskussion werden veranstaltet. – die Besucherzahlen sanken jetzt, wider Erwarten des Kinobesitzers.
 
Umstellung der Programmierung des Artis-Kinos ab Nov. 1974 auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen, die ursprüngliche Strukturierung wurde aufgegeben. Nur mehr wenige Sonderveranstaltungen und Filme zur Diskussion werden veranstaltet. – die Besucherzahlen sanken jetzt, wider Erwarten des Kinobesitzers.
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Es tauchen die ersten Gedanken an die Schaffung eines Kulturzentrums auf, das bis jetzt bestandene  Vollkino müsste aufgegeben werden.
 
Es tauchen die ersten Gedanken an die Schaffung eines Kulturzentrums auf, das bis jetzt bestandene  Vollkino müsste aufgegeben werden.
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[[1975]]: Rumänische Filmwoche in Auftrag des Unterrichtsministeriums; Tagung „Medienpraxis“; Internationale Jugendfilmwoche / Losenstein, Gründung eines eigenen Verleihs
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Rumänische Filmwoche in Auftrag des Unterrichtsministeriums; Tagung „Medienpraxis“; Internationale Jugendfilmwoche / Losenstein, Gründung eines eigenen Verleihs
    
[[1976]]: Dr. Krön übernimmt den Vorsitz des Arbeitsausschusses<br>
 
[[1976]]: Dr. Krön übernimmt den Vorsitz des Arbeitsausschusses<br>
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Die Verhandlungsbasis mit dem GF des Artis-Kinos über die Konzessionierung (dzt. Vollkonzession f. die Aktion der gute Film) sind unzufriedenstellend- beschränktes Mitspracherecht, massive wirtschaftl. Interessen des Besitzers;  
 
Die Verhandlungsbasis mit dem GF des Artis-Kinos über die Konzessionierung (dzt. Vollkonzession f. die Aktion der gute Film) sind unzufriedenstellend- beschränktes Mitspracherecht, massive wirtschaftl. Interessen des Besitzers;  
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Ende 1977: [[Das Kino|Lifka – Gloria Kino]] (Gislakai 11), Statutenentwürfe für Aktion der gute Film und Salzburger Filmkulturzentrum,  Pachtvertrag Kinocenter I (Elmo) und Gloriakino
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Ende 1977: [[Das Kino|Lifka – Gloria Kino]] (Gislakai 11), Statutenentwürfe für Aktion der gute Film und Salzburger Filmkulturzentrum,  Pachtvertrag Kinocenter I (Elmo) und Gloriakino.
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Interimistischer Arbeitsausschuss bis zur vereinsrechtlich wirksamen Wahl des ersten Vorstandes beider Vereine: w. Hofrat Dr. Peter Krön, Richard Krön, O.Amtsrat Walter Strasser, Dir. Walter Sulzberger, Dr. Herbert Werner, Chefredakteur Kurt Wessely.  
 
Interimistischer Arbeitsausschuss bis zur vereinsrechtlich wirksamen Wahl des ersten Vorstandes beider Vereine: w. Hofrat Dr. Peter Krön, Richard Krön, O.Amtsrat Walter Strasser, Dir. Walter Sulzberger, Dr. Herbert Werner, Chefredakteur Kurt Wessely.  
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Grundgedanken zum Institut f. Kommunikationspädagogik
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Grundgedanken zum Institut f. Kommunikationspädagogik<br />
 
Zusammenarbeit mit dem Kunstverein im Künstlerhaus: Filmprogramm – hier gibt es Einwände der Kammer f. gewerbl. Wirtschaft.  
 
Zusammenarbeit mit dem Kunstverein im Künstlerhaus: Filmprogramm – hier gibt es Einwände der Kammer f. gewerbl. Wirtschaft.  
 
Die Unterbringung in neuen Büroräumen wird beantragt, eine zweite Schreibmaschine vom Magistrat an die Aktion der gute Film abgegeben.
 
Die Unterbringung in neuen Büroräumen wird beantragt, eine zweite Schreibmaschine vom Magistrat an die Aktion der gute Film abgegeben.
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Bemerkungen zur „Lebenskultur“  im Land Salzburg: Gründung eines Institutes für Kommunikationspädagogik in Salzburg gilt als logische Alternative zur sinnvollen Weiterarbeit im Bereich Medienpädagogik, Kommunikationspädagogik.
 
Bemerkungen zur „Lebenskultur“  im Land Salzburg: Gründung eines Institutes für Kommunikationspädagogik in Salzburg gilt als logische Alternative zur sinnvollen Weiterarbeit im Bereich Medienpädagogik, Kommunikationspädagogik.
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[[1979]]: die Aktion Film wendet sich vermehrt dem Arbeitsgebiet der Praktischen Medienarbeit zu – Kurse und Seminare zum Umgang mit Video und Super8-Film und später zur Fotografie forderten auch vermehrt Neuanschaffungen von Geräten, auch für den Verleih.
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[[1979]]: Die Aktion Film wendet sich vermehrt dem Arbeitsgebiet der Praktischen Medienarbeit zu – Kurse und Seminare zum Umgang mit Video und Super8-Film und später zur Fotografie forderten auch vermehrt Neuanschaffungen von Geräten, auch für den Verleih.
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=== 1980er Jahre ===
 
[[1983]]: Dipl.Pädagoge Achim Tschötschel übernimmt nach dem Ausscheiden Dr. Kölblingers die Geschäftsführung der Aktion Film. Die in den letzten Jahren immer mehr überhand genommene Konzentration auf Kommunikationsseminare und –trainings wurde eingestellt, medienkulturelle und medienpädagogische Aufgaben verstärkt wahrgenommen.  
 
[[1983]]: Dipl.Pädagoge Achim Tschötschel übernimmt nach dem Ausscheiden Dr. Kölblingers die Geschäftsführung der Aktion Film. Die in den letzten Jahren immer mehr überhand genommene Konzentration auf Kommunikationsseminare und –trainings wurde eingestellt, medienkulturelle und medienpädagogische Aufgaben verstärkt wahrgenommen.  
    
[[1985]]: Reformbeschlüsse der Statuten durch das Kuratorium führen zur Wandlung und Adaptierung der „Aktion der Gute Film“ zur „Aktion Film Salzburg“. Die Vielfalt der Aufgabenstellungen in den Bereichen Medienkultur, Medienpädagogik und Praktische Medienarbeit  wird auch von der Bundesorganisation, die sich jedoch weiterhin vorwiegend dem Thema Film widmet,  positiv bewertet.
 
[[1985]]: Reformbeschlüsse der Statuten durch das Kuratorium führen zur Wandlung und Adaptierung der „Aktion der Gute Film“ zur „Aktion Film Salzburg“. Die Vielfalt der Aufgabenstellungen in den Bereichen Medienkultur, Medienpädagogik und Praktische Medienarbeit  wird auch von der Bundesorganisation, die sich jedoch weiterhin vorwiegend dem Thema Film widmet,  positiv bewertet.
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[[1987]]: neue Räumlichkeiten im [[Thumegger-Bezirk]] schufen die Voraussetzung für die Erweiterung der Angebote durch den Ankauf einer Videoschnittanlage (VHS), die später ausgebaut wurde.
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[[1987]]: Neue Räumlichkeiten im [[Thumegger-Bezirk]] schufen die Voraussetzung für die Erweiterung der Angebote durch den Ankauf einer Videoschnittanlage (VHS), die später ausgebaut wurde.
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Das Konzept der Filmveranstaltungen in den Landkinos wird verändert und die Zusammenarbeit mit dem Landesjugendreferat verstärkt. Ein Filmring wird initiiert, wobei die Aktion Film die Infrastruktur liefert, die Kosten je zur Hälfte getragen werden und örtliche Veranstalter die Planung und Umsetzung übernehmen.  
 
Das Konzept der Filmveranstaltungen in den Landkinos wird verändert und die Zusammenarbeit mit dem Landesjugendreferat verstärkt. Ein Filmring wird initiiert, wobei die Aktion Film die Infrastruktur liefert, die Kosten je zur Hälfte getragen werden und örtliche Veranstalter die Planung und Umsetzung übernehmen.  
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[[1990]]: der Geräteverleih des [[Salzburger Medienservice]] wird räumlich der Aktion Film zugeordnet und zur Betreuung übergeben.  
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=== 1990er Jahre ===
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[[1990]]: Der Geräteverleih des [[Salzburger Medienservice]] wird räumlich der Aktion Film zugeordnet und zur Betreuung übergeben. <br />
 
Die Aktion Film entwickelt sich immer mehr zu einem Service- und Dienstleistungszentrum für audiovisuelle Medien. Beratung und Unterstützung zur eigenständigen aktiven Medienarbeit wird vermehrt von den unterschiedlichsten Zielgruppen in Anspruch genommen.
 
Die Aktion Film entwickelt sich immer mehr zu einem Service- und Dienstleistungszentrum für audiovisuelle Medien. Beratung und Unterstützung zur eigenständigen aktiven Medienarbeit wird vermehrt von den unterschiedlichsten Zielgruppen in Anspruch genommen.
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[[1996]]: das Kuratorium stimmt für das Salzburger Bildungswerk als Kooperationspartner; Vereinsstatuten sind abzuändern und ein Kooperationsvertrag auszuarbeiten.
 
[[1996]]: das Kuratorium stimmt für das Salzburger Bildungswerk als Kooperationspartner; Vereinsstatuten sind abzuändern und ein Kooperationsvertrag auszuarbeiten.
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[[1997]]: Auflösung des Kuratoriums als oberstes Vereinsorgan; an seine Stelle tritt die Generalversammlung, Kooperation mit dem Salzburger Bildungswerk (die Geschäftsführung erfolgt durch den GF des SBW)
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[[1997]]: Auflösung des Kuratoriums als oberstes Vereinsorgan; an seine Stelle tritt die Generalversammlung, Kooperation mit dem Salzburger Bildungswerk (die Geschäftsführung erfolgt durch den GF des SBW);
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Eine neue Geschäftsordnung wird erarbeitet, ein Kooperationsübereinkommen mit dem SBW geschlossen.
 
Eine neue Geschäftsordnung wird erarbeitet, ein Kooperationsübereinkommen mit dem SBW geschlossen.
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Die Dachorganisation Aktion Film Österreich wird aus finanziellen Gründen mit [[31. Dezember]] 1997 aufgelöst. Den Landesorganisationen wird eine Weiterarbeit als eigenständige Vereine empfohlen.   
 
Die Dachorganisation Aktion Film Österreich wird aus finanziellen Gründen mit [[31. Dezember]] 1997 aufgelöst. Den Landesorganisationen wird eine Weiterarbeit als eigenständige Vereine empfohlen.   
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Rückzug der [[Arbeiterkammer]] aus dem Projekt Kiki-Club (Beschluss des Vorstands der AK); eine Weiterführung des Projekts wäre jedoch sinnvoll. Familienfreundliche Gemeinden, Verein Spektrum und Kinderschutzzentrum könnten miteinbezogen werden. Auch die Räume im Brunauerzentrum sollten weiter verfügbar sein. Die Projektkosten kann die AFS nicht alleine tragen.  
 
Rückzug der [[Arbeiterkammer]] aus dem Projekt Kiki-Club (Beschluss des Vorstands der AK); eine Weiterführung des Projekts wäre jedoch sinnvoll. Familienfreundliche Gemeinden, Verein Spektrum und Kinderschutzzentrum könnten miteinbezogen werden. Auch die Räume im Brunauerzentrum sollten weiter verfügbar sein. Die Projektkosten kann die AFS nicht alleine tragen.  
Der Workshopbereich soll um den Bereich neue Medien und deren sinnvolle Nutzung in der Kultur, Bildung und Projektarbeit für Multiplikatoren als auch für Jugendliche erweitert werden.
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Ebenfalls neu angeboten werden Workshops zum Thema Gewalt und Medien, die gemeinsam mit einem Musikpädagogen und ehemaligem Stuntman durchgeführt werden sollen.
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[[1998]]: Drei zentrale Punkte sollen die Arbeit der AFS kennzeichnen: Service und Geräteverleih / Medienpädagogik (auch Schaffung einer Plattform mit Netzwerkfunktion)  / Offener Kanal
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Der Workshop-Bereich soll um den Bereich neue Medien und deren sinnvolle Nutzung in der Kultur, Bildung und Projektarbeit für Multiplikatoren als auch für Jugendliche erweitert werden. Ebenfalls neu angeboten werden Workshops zum Thema Gewalt und Medien, die gemeinsam mit einem Musikpädagogen und ehemaligem Stuntman durchgeführt werden sollen.
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[[1998]]: Drei zentrale Punkte sollen die Arbeit der AFS kennzeichnen: Service und Geräteverleih / Medienpädagogik (auch Schaffung einer Plattform mit Netzwerkfunktion)  - Offener Kanal
    
[[1999]]: In Kooperation mit [[Studio West]], [[Verein Spektrum]], [[Zone 11]] und [[Verein Kreativ]] wird das erste [[Klappe Salzburger Jugendfilm- und VideoFestival]] veranstaltet.  
 
[[1999]]: In Kooperation mit [[Studio West]], [[Verein Spektrum]], [[Zone 11]] und [[Verein Kreativ]] wird das erste [[Klappe Salzburger Jugendfilm- und VideoFestival]] veranstaltet.  
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[[Plattform Medienpädagogik]] als Informations- und Diskussionsforum wird erstellt.
 
[[Plattform Medienpädagogik]] als Informations- und Diskussionsforum wird erstellt.
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Videoschnittplatz auf digitalen Videoschnitt umgerüstet.
 
Videoschnittplatz auf digitalen Videoschnitt umgerüstet.
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2003: Projekt EuRegio Medienzentrum gemeinsam mit Radiofabrik
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=== 200er Jahre ===
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[[2003]]: Projekt EuRegio Medienzentrum gemeinsam mit Radiofabrik
    
==Adresse==
 
==Adresse==
:5020 Salzburg
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:''5020 Salzburg''
:Imbergstraße 2/1
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:''[[Imbergstraße]] 2/1''
:Telefon: 0 662 82 20 23  
+
:''Telefon: 0 662 82 20 23''
:E-Mail: office@aktion-film.at
+
:''E-Mail: office@aktion-film.at''
    
==Quelle==
 
==Quelle==
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* [http://aktionfilm.wordpress.com Aktion Film weblog]
 
* [http://aktionfilm.wordpress.com Aktion Film weblog]
    +
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 +
[[Kategorie:Kunst]]
 
[[Kategorie:Film]]
 
[[Kategorie:Film]]
[[Kategorie:Kunst]]