Chronik der Skisportunfälle im Bundesland Salzburg

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Chronik der Skisportunfälle im Bundesland Salzburg

Allgemeines

Mit rund 791 Millionen Euro verursachen Unglücke beim Skifahren die höchsten Folgekosten aller Sportunfälle in Österreich. Laut einer Auswertung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) aus Jänner 2020 betragen die durchschnittlichen Unfallfolgekosten pro Skiunfall etwa 30.800 Euro. Jährlich verletzen sich mehr als 25 600 Menschen bei Skiunfällen schwer.

Die Zahl der verletzten Skifahrer pro Jahr variiert nach Bundesland: In Kärnten ist von rund 2 300 Unfallopfern auszugehen, in Niederösterreich von etwa 2 100. In Oberösterreich werden rund 3 300 schwere Verletzungen registriert, im Bundesland Salzburg etwa 5 800, womit Salzburg österreichweit an erster Stelle liegt. In der Steiermark verunglücken jährlich rund 4 400 Skifahrer schwer, in Tirol etwa 5 400 und in Vorarlberg rund 2 300 (gesamt: 25 600).[1]

Winter 2025/26

Jänner

28. Jänner 2026: Im Skigebiet Schmittenhöhe bei Zell am See (Pinzgau) sind zwei Skifahrer auf der Hirschkogelpiste kollidiert. Ein 78-jähriger Mann aus Deutschland wurde dabei schwer verletzt. Der Zweitbeteiligte flüchtete vom Unfallort, ohne dem Deutschen Erste Hilfe zu leisten. Aufgrund der detaillierten Beschreibung sowie eines Fotos des flüchtigen Wintersportlers konnte er in einem Hotel in Zell am See ausfindig gemacht werden. Der 79-jährige Brite zeigte sich laut Polizei nicht geständig. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.[2]
24. Jänner: Ein 49-jähriger Pinzgauer ist am Samstag auf der Schmittenhöhe in Zell am See nach einer Kollision mit einem Skifahrer trotz notärztlicher Versorgung noch an der Unfallstelle verstorben. Der zweitbeteiligte Jugendliche verließ die Unfallstelle, nachdem er von einer Frau – vermutlich seiner Mutter – weggebracht worden war. Zeugen gaben detaillierte Beschreibungen ab, zudem stellte die Polizei verlorene Leih-Ausrüstung sicher und leitete eine Öffentlichkeitsfahndung ein. Im Zuge dieser Fahndung meldete sich ein 14-jähriger irischer Urlauber gemeinsam mit seiner Familie bei der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Verstorbenen sowie die Beiziehung eines Alpinsachverständigen zur Klärung der Unfallursache an.[3]

Dezember

Winter 2024/25

Februar

  • 4. Februar 2025: Ein elfjähriger Niederösterreicher fuhr gegen neun Uhr mit seinen Skiern im Skigebiet Wagrain eine schwarze Piste (höchster Schwierigkeitsgrad) talwärts. Aus unbekannter Ursache verlor der Bub offenbar die Kontrolle über seine Skier, durchbrach ein Absperrnetz und prallte gegen die Außenmauer einer Skihütte. Das Kind erlag, nach einer zunächst erfolgreichen Reanimation, im Uniklinikum Salzburg seinen Verletzungen. Der Elfjährige war mit einem Skihelm ausgerüstet gewesen. Die Liftgesellschaft weist entsprechend auf den Schwierigkeitsgrad ihrer „schwarzen Pisten“ hin. Wie das Kind auf eine „schwarze Piste“ geriet, war Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.[6]

Jänner 2025

  • 16. Jänner 2025: An diesem Tag ereigneten sich insgesamt vier Skiunfälle im Skigebiet von Obertauern. Bei zwei Unfällen verließen die jeweils Zweitbeteiligten die Unfallstelle, ohne ihre Daten bekannt gegeben zu haben.[7]

Winter 2023/24

April 2024

  • 29. April 2024: Am Montagnachmittag sind zwei Wintersportler im Skigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun frontal zusammengestoßen. Ein 66-Jähriger erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle. Im Skigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun (Pinzgau) ereignete sich am Montag gegen 14 Uhr ein schwerer Skiunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten ein 66-jähriger Tscheche und ein 53-jähriger Niederländer. Der 66-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass der alarmierte Notarzt nur noch den Tod an der Unfallstelle feststellen konnte, teilt die Polizei in einer Aussendung mit.[8]

Februar 2024

Winter 2022/23

Februar 2023

  • 17. Februar 2023: Etliche Unfälle auf Skipisten im Pongau führten gestern zu insgesamt elf Verletzten, darunter auch Kinder sowie Fälle dreister Fahrerflucht.[10]

Jänner 2023

  • Schneemangel und vereiste Kunstschneepisten, die meist nur mehr als schmale Bänder bis ins Tal verliefen, führten zu einem Anstieg von Unfällen – leider auch zu Fahrerfluchten.
7. Jänner: Es kam zu zwei schweren Unfällen auf Pisten in Obertauern. Zunächst fuhr ein 54-jähriger deutscher Skifahrer bei der Hochalmbahn talwärts. Dabei wurde er von einem bislang unbekannten Skifahrer niedergefahren. Der Deutsche wurde nach einer kurzen Bewusstlosigkeit mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Skidoo und anschließend von der Rettung zum Arzt gebracht. Eine Viertelstunde später fuhr eine 65-jährige Salzburgerin auf der Piste Nr. 10a, ebenfalls an der Abfahrt Panoramabahn, talwärts, als ein Pistenrowdy mit der Skifahrerin kollidierte. Die 65-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen am linken Bein zu. Sie wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.[11]
  • 2. Jänner: Ein Snowboarder und eine Skifahrerin prallten am Montagvormittag, 2. Jänner, im Skigebiet Aineck in St. Michael im Lungau zusammen. Die Skifahrerin wurde dabei am Knie verletzt.[12]
  • 1. Jänner: Ein 67-jähriger Skifahrer und ein 14-jähriger Snowboarder krachten am Neujahrstag in Obertauern zusammen. Der Pensionist kam dabei zu Sturz und verletzte sich an Hüfte und Oberarm. Laut Zeugenaussagen dürfte der 14-Jährige mit überhöhter Geschwindigkeit von hinten gegen den Pensionisten gefahren sein, berichtet die Polizei.[13]

Dezember 2022

  • 8. Dezember 2022, Donnerstag: Ein bislang unbekannter männlicher Skifahrer fuhr am Donnerstagvormittag in Obertauern Zeugenaussagen zufolge „auf rücksichtslose Art eine 47-jährige Einheimische von hinten nieder“, wie die Salzburger Polizei schilderte. Beide kamen bei dem Zusammenprall zu Sturz. Dabei erlitt die Frau Verletzungen an Schulter und Hüfte. Ohne Datenaustausch und ohne Hilfe zu leisten verließ der Mann die Unfallstelle.[14]

Winter 2021/22

April 2022

  • 18. April: Bei einem Zusammenstoß auf einer Skipiste in Wagrain war ein 13-jähriger Deutscher am Sonntag verletzt worden. Der Jugendliche war an der Kreuzung zweier Pisten mit einem 53-jährigen Österreicher kollidiert und war kurze Zeit bewusstlos. Er wurde mit dem Akia ins Tal gefahren und in das Krankenhaus Schwarzach gebracht. Der 53-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß nur leichte Abschürfungen, so die Polizei.[15]

Februar 2022

  • 24. Februar, Donnerstag: Ein tragisches Ende hatte ein Skiausflug für einen 21-Jährigen und seine Eltern in Saalbach-Hinterglemm genommen. Der junge Mann verunglückte tödlich. Am Nachmittag hätten die Eltern ihren Sohn plötzlich aus den Augen verloren und begannen nach ihm zu suchen. Wenig später sei der junge Mann von einer Bekannten abseits der Piste in einem kleinen Waldstück entdeckt worden. Er sei etwa zehn Meter vom Pistenrand entfernt schwer verletzt und nicht mehr ansprechbar aufgefunden worden. Er dürfte mit dem Kopf und dem Oberkörper gegen einen Baum geprallt sein. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Vor Ort konnten keine Spuren festgestellt werden, die auf ein Fremdverschulden hinweisen.[16]

Jänner 2022

  • 26. Jänner, Mittwoch: Der 66-jährige frühere Finanzkammerdirektor Konsistorialrat Josef Lidicky kam bei einem Skiunfall in Wagrain (Pongau) ums Leben. Er war mit einem Skifahrer aus Dänemark kollidiert. Lidicky wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 48-jährige Däne blieb bei dem Skiunfall unverletzt.[17]
  • 20. Jänner, Donnerstag: Tödliche Verletzungen hatte am Donnerstagnachmittag ein 38-jähriger Urlauber aus Dänemark bei einem Skiunfall in Zell am See erlitten. Der Mann war laut Polizeibericht Teil einer sechsköpfigen dänischen Gruppe, die im Skigebiet Schmittenhöhe die Nordabfahrt (eine als schwarz/schwierig gekennzeichnete Piste) hinunterfuhr. Auf zirka 1 000 Höhenmetern kam der 38-Jährige laut Zeugenaussagen zu weit an den linken Rand und verlor die Kontrolle über seine Ski. Er stürzte eine steile Böschung rund 17 Meter hinab, prallte gegen einen Baum und stürzte weitere 15 Meter in die Tiefe. Die anderen Gruppenmitglieder leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Trotz schneller Hilfeleistung und Reanimationsversuchen verstarb der Skifahrer noch an der Unfallstelle.[18]
  • 16. Jänner, Sonntag: In Mühlbach am Hochkönig (Pongau) war ein 56-jähriger Niederösterreicher nach der Einkehr auf einer Alm gegen 19 Uhr auf der Familienabfahrt Richtung Tal abgefahren. Er verließ laut Polizeibericht unmittelbar vor dem Ziel die Piste, um zum Parkplatz zu kommen. Dabei stürzte der Mann auf dem terrassenförmig angelegten Parkplatz über eine rund zwei Meter hohe Böschung, blieb liegen und verstarb noch am Unfallort. Der Niederösterreicher wurde erst dreieinhalb Stunden später aufgefunden. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos.[19]
  • 15. Jänner, Samstag: Ein 46-jähriger Oberösterreicher war bei einem Skiunfall in Wagrain (Pongau) ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Nach Polizeiangaben war der Oberösterreicher kurz nach Mittag auf der Piste Nr. 17 in Richtung Mittelstation Flying Mozart unterwegs. Auf einer Seehöhe von 1 560 Metern kollidierte der Oberösterreicher mit einem 62-jährigen Niederländer, der ebenfalls mit Skiern talwärts fuhr. Dabei erlitt der Oberösterreicher tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Niederländer erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes, der Schulter und der Rippen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach geflogen.[20]

Winter 2019/20

März 2020

Seit 8. März 2020 fahndet die Polizei im Pongau nach zwei besonders rücksichtslosen Skifahrern. Einer von ihnen hatte in Kleinarl eine 65-jährige Frau auf der Piste gerammt, schwer verletzt und Fahrerflucht begangen.[21]

Februar 2020

Ein 20-jähriger Skilehrer aus Deutschland fuhr am Nachmittag des 22. Februar 2020 stark alkoholisiert in Wagrain die Piste hinunter, als eine 17-jährige dänische Fußgängerin die Piste querte. Sie wurde von dem Skilehrer gerammt und Verletzungen unbestimmten Grades zugefügt. Ein Alkotest ergab bei dem Skilehrer einen Wert von über zwei Promille. Er wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt.

Ein 50-jähriger Kärntner rutschte am 21. Februar 2020 in Obertauern im Pongau offenbar auf vereistem Schnee aus und stürzte rund 90 Meter über eine Felswand und in der Folge über steil abfallendes Gelände ab. Durch den Sturz erlitt der Mann laut Polizei tödliche Verletzungen.[22] Bereits in den ersten Februartagen gab es je einen Toten in Tirol und Kärnten, im Jänner starben zwei Skifahrer in Tirol.

Am 13. Februar hatten sich binnen weniger Stunden im Skigebiet in Wagrain gleich sieben Skiunfälle ereignet.

Jänner 2020

Am 31. Jänner 2020 wurde ein 22-Jähriger aus Linz bei einem Skiunfall in Obertauern schwer verletzt. Der Unfallverursacher ließ den Oberösterreicher liegen und flüchtete.[23]

Dezember 2019

Am 7. Dezember 2019 stieß ein unbekannter, männlicher Skifahrer einen Buben, der in Begleitung seines Vaters auf der Kringsalmabfahrt in Obertauern unterwegs war, von hinten nieder. Bei der Kollision stürzten alle drei Personen, berichtete die Polizei. Der Unfallverursacher fuhr nach der ersten Hilfe jedoch weiter.[24]

Winter 2018/2019

Auch in diesem sehr schneereichen Winter gab es wieder einige Todesfälle beim Skifahren. Die Anzahl der Unfälle und der Todesopfer im alpinen Raum sank in der Wintersaison 2018/19 erneut leicht. Starben in der Vorjahressaison 102 Personen im alpinen Raum, waren es von 1. November 2018 bis 24. März 93 Tote. Bei den Lawinentoten gab es einen Anstieg von 15 auf 19, doch der Schnitt über zehn Jahre liegt bei 22 Todesopfern.

Die Zahl der Alpinunfälle (vor allem Skiunfälle) sank um acht Prozent auf 4 021 (6 452 Verunglückte) und lag um mehr als 600 Fälle bzw. 1 000 Verletzte unter dem Zehn-Jahres-Mittel. Beim Skifahren starben 19 Menschen, mit 37 Prozent war Herz-Kreislauf-Schwäche die Hauptursache, gefolgt von Stürzen (21 Prozent). Etwa jede fünfte Kollision auf der Piste gilt als Skiunfall mit Fahrerflucht, sagte Viktor Horvath, Leiter der Alpinpolizei Tirol. Der Anteil ist seit Jahren stabil.[25]

Winter 2017/18

Februar 2018

  • 28. Februar: In den Skigebieten Wagrain, Kleinarl und Obertauern kam es zu acht Kollisionen von Wintersportlern mit insgesamt neun Verletzten. Bei mehreren Urlaubern waren die Verletzungen schwer. Bei nicht weniger als fünf der acht Kollisionen entfernten sich Beteiligte vom Unfallort, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Einen Geflüchteten konnte die Polizei aufgrund der Personenbeschreibung in Kleinarl ausforschen.[26]

Winter 2016/17

Jänner 2017

  • 3. Jänner: Zu einem Skiunfall zwischen einem Snowboarder und einer Skifahrerin kam es in Obertauern. Der Snowboarder setzte daraufhin einfach seine Abfahrt fort. Die deutsche Skifahrerin kam zu Sturz und zog sich einen Kreuzbandriss zu.[27]
  • 2. Jänner: Ein Bruderpaar stürzte am Nachmittag in Obertauern nach einer Kollision und rammte in der Folge zwei Jugendliche. Beide Brüder wurden schwer verletzt. Auch in Zell am See (Pinzgau) wurde ein Schüler bei einer Kollision verletzt. Insgesamt gab es fünf Verletzte.[28]

Dezember 2016

Auf der Schmittenhöhe in Zell am See (Pinzgau) fuhr ein 64-jähriger Skifahrer aus der Ukraine zwei Urlauberkinder aus England nieder, die dabei verletzt wurden. Der Ukrainer blieb unverletzt.
Am Katschberg (Lungau) stürzte ein 25-jähriger Snowboarder aus Deutschland nach der Kollision mit einem 33-jährigen Skifahrer so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Spittal an der Drau geflogen werden musste. Der Skifahrer blieb unverletzt.
Im Skigebiet Hochkrimml-Gerlosplatte (Pinzgau) an der Landesgrenze zu Tirol stießen eine 14-jährige Einheimische und ein 49-jähriger Tourist aus Deutschland zusammen, wobei sich der Mann im Rückenbereich verletzte. Im gleichen Skigebiet wurde auch eine 15-jährige Deutsche von einem unbekannten Skifahrer angefahren. Der Mann beging Fahrerflucht, das Mädchen erlitt beim Zusammenstoß schwere Verletzungen.
Am Faningberg (Lungau) kollidierte eine 41-jährige Skifahrerin aus Deutschland mit einer 66-jährigen Skifahrerin aus den Niederlanden. Die 66-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Bein.
Am Freitagvormittag kam es in der Urlaubs-Arena Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger (Pinzgau) und in St. Michael im Lungau zu Skiunfällen. Bei den Unfällen wurden zwei Personen verletzt, eine davon ist eine Zwölfjährige.
Obertauern: Dort beging ein Mann Fahrerflucht, nachdem er mit einem 22-jährigen Deutschen zusammengestoßen war. Der 22-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Im gleichen Skigebiet krachten dann auch noch ein 23-jähriger Snowboarder und ein 45-jähriger Skifahrer – beide aus Deutschland – zusammen. Beide mussten verletzt von der Pistenrettung ins Tal gebracht werden.[29]
  • 27. Dezember: Ein Snowboarder kollidiert auf der Schmittenhöhe in Zell am See mit Skifahrerin.[30]
  • 26. Dezember: Eine Achtjährige aus den Niederlanden ist beim Skifahren in Bramberg am Wildkogel (Pinzgau) schwer verunglückt. Das Mädchen kam bei der Zufahrt zur Mittelstation der Smaragdbahn zu Sturz. Es schlitterte direkt zum Gebäude, prallte mit dem Kopf gegen eine Betonwand und blieb bewusstlos liegen.[31]
  • 19. Dezember: Im Skigebiet Katschberg in St. Michael im Lungau wurde ein elfjähriger Schüler schwer verletzt. Der Bub kollidierte kurz vor Mittag im Skigebiet Katschberg mit einem zweiten Skifahrer, einem 62-jährigen Pensionisten aus Polen.[32]
17. Dezember: Ein 21-jähriger Skifahrer ist Samstagmittag nach einer Frontalkollision mit einem Motorschlitten in Zell am See (Pinzgau) mehrfach verletzt worden. Er krachte frontal gegen einen Motorschlitten.[33]

Winter 2015/16

Februar 2016

  • 8. Februar, Rosenmontag, und 9. Februar 2016, Faschingsdienstag: Quer durch das Bundesland Salzburg ereigneten sich am Montag und Dienstag zahlreiche schwere Alpinunfälle. Sieben Personen wurden zum Teil schwer verletzt. U. a. wurde ein Wintersportler in Obertauern schwer verletzt; der Unfallverursacher flüchtete. Im Skigebiet Zauchensee gab es am Dienstagnachmittag gleich mehrere Verletzte. Ein 13-jähriges Mädchen wurde bei einer Kollision ebenso verletzt wie ein 24-jähriger Pole. Weil die Sitzfläche eines Sesselliftes durch Sturmböen hochgeklappt war, wurde ein deutscher Skifahrer in die "Grube" geschoben und am Bein verletzt.[34]

Jänner 2016

  • 30. Jänner 2016: Ein 17-jähriger Oberösterreicher starb nach einem Skiunfall in Bad Hofgastein. Er war um 10 Uhr mit einer Gruppe auf einer Abfahrt am Stubnerkogel talwärts gefahren und kam mit hohem Tempo in einer Kurve von der Piste ab. Er stürzte in den Wald und erlitt beim Aufprall schwere Halswirbelverletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Kardinal Schwarzenberg Klinikum geflogen, wo er in den Abendstunden seinen schweren Verletzungen erlag.[35]
Ein 55-jähriger Snowboardfahrer kam am Freitag im Skigebiet von Obertauern in Salzburg ums Leben. Der Mann, der im freien Gelände nahe der Hundskogelbahn unterwegs gewesen war, stürzte laut Polizei mit dem Kopf voran in eine Felsspalte.[36]
Eine Skifahrerin aus Deutschland prallte im Skigebiet Schlossalm in Bad Hofgastein (Pongau) gegen einen bergwärtsfahrenden Skidoo. Die 27-Jährige wurde laut Polizei schwer verletzt.[37]

Dezember 2015

Bereits drei Todesopfer gab es im Dezember 2015 im Bundesland Salzburg.

  • 31. Dezember 2015: Obertauern: Ein 40-Jähriger prallte gegen eine Schneekanone und verstarb. Der Mann wollte bei der Abfahrt von der Schönalmbahn zwei 18-jährige Skifahrer aus Deutschland überholen. Als einer der beiden die Piste nach links verlassen hatte, fuhr ihm der Tscheche von hinten auf. Beide kamen zu Sturz; der Tscheche prallte gegen eine mit Netzen abgesicherte Schneekanone und zog sich tödliche Kopfverletzungen zu. Der junge Skifahrer aus Deutschland verletzte sich am Unterschenkel und erlitt einen schweren Schock.
Auch am Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun gab es am Donnerstag, dem 31. Dezember, zwei schwere Unfälle. Eine 50-jährige Frau aus Deutschland wurde von einem bisher unbekannten Skifahrer gerammt und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch. Bei dem zweiten Unfall kollidierten ein 18-jähriger Schwede und eine 19-jährige Deutsche miteinander, beide auf Snowboards. Die junge Frau wurde schwer verletzt und musste vom Rettungshubschrauber geborgen werden. Ihr Unfallgegner blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt.[38]
  • Insgesamt zehn Wintersportler wurden am 28. Dezember 2015 bei Unfällen auf Salzburgs Pisten im Pongau und Lungau verletzt. In den meisten Fällen kam es zu Kollisionen; zwei Skifahrer stürzten außerdem abseits der Piste in einen Wald, darunter ein Fall mit Fahrerflucht. Im Skigebiet Shuttleberg in Flachauwinkl (Pongau) ereignete sich ein Pistenunfall zwischen einer 76-jährigen deutschen Schneeschuhwanderin und einem 21-jährigen Slowenen, der mit einem Skibob die Piste talwärts fuhr. Die Schneeschuhwanderin ging auf einer flachen Piste. Der Skibobfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und stieß von hinten gegen die Wanderin. Ebenfalls in diesem Skigebiet kam es zur Kollision mehrerer Kinder, und ein Snowboarder rammte zwei Wintersportler. Im Skigebiet Großeck-Speiereck-Mauterndorf kamen zwei Skifahrer von der Piste ab und verletzten sich unbestimmten Grades.[39]
  • Am 27. Dezember 2015 verunglückte in Saalbach-Hinterglemm gegen 09:30 Uhr im Bereich der Berger-Hochalm (Piste Nr. 66) auf einer Seehöhe von zirka 1540 Metern ein 21-jähriger Urlauber tödlich. Er war über den linken Pistenrand hinaus geraten und gegen mehrere Bäume geprallt. Der Skifahrer war mit einem Helm und einem Rückenprotektor ausgerüstet. Ein Unfallzeuge eilte dem Verunglückten zu Hilfe. Trotz der sofort eingeleiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Deutschen feststellen.[40]
  • Am 25. Dezember 2015 prallte ein sechsjähriges Urlauberkind aus den Niederlanden bei einem Skiunfall in Filzmoos (Pongau) gegen eine Schneekanone und zog sich Kopfverletzungen zu.[41] Die Polizei ermittelt nach insgesamt vier schweren Unfällen innerhalb von 25 Stunden im Skigebiet Obertauern im Pongau. Drei Personen wurden bei Zusammenstößen erheblich verletzt. In zwei Fällen begingen die Unfallverursacher Fahrerflucht.[42]
  • Am 17. Dezember 2015 kam ein deutscher Urlauber ohne Fremdeinwirkung zu Sturz und prallte mit dem Hinterkopf auf die harte Piste. Der 71-Jährige wurde von der Pistenrettung sowie der Besatzung des Notarzthubschraubers Martin 6 geborgen und mit schweren Kopfverletzungen ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. Obwohl er einen Helm getragen hatte und bei der Erstversorgung noch ansprechbar war, verstarb der Urlauber an den Folgen seiner Verletzungen.[44]

Winter 2014/15

Dezember 2014

Aufgrund des besonders milden Wetters konnten die ersten Lifte erst um den 20. Dezember 2014 in Betrieb gehen. Gleich am ersten Betriebswochenende gab es den ersten Toten des Skiwinters im Bundesland Salzburg. In Obertauern fuhr am 20. Dezember 2014 ein 24-jähriger Mann aus Bayern die Piste der Schönalmbahn bergab. An einer Geländekuppe sprang der 24-Jährige mehrere Meter weit, kam mit einem Ski auf, verkantete sich unglücklich und stürzte abseits der offensichtlich schmalen Schneepiste in einen schneelosen Graben. Dort blieb er regungslos liegen, und trotz Versuchen, ihn zu reanimieren, konnte der Notarzt nur mehr seinen Tod feststellen. Bereits am 19. Dezember gab es den ersten Toten in Tirol. Ein 36-jähriger Niederländer hatte am 19. Dezember bei einem Skiunfall in Gerlos in Tirol tödliche Verletzungen erlitten[45].

Bei einer Talabfahrt in Bad Hofgastein brach ein 50-jähriger Salzburger am 28. Dezember plötzlich zusammen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen[46].

Winter 2013/14

Österreich

  • Zwischenbilanz 1. November 2013 bis 6. Jänner 2014: 626 Unfälle mit Verdacht auf Fremdverschulden im Pisten-Skiroutenbereich wurden bisher aufgenommen (Stichtag 6. Jänner 2014). In der Vorjahres-Saison waren es 699 Fälle. Acht Wintersportler starben im organisierten Skiraum (im Vorjahr 13), drei durch Lawinen, darunter ein Varianten-Snowboarder. Vier tödliche Unfälle ereigneten sich auf Salzburger Pisten, zwei in Tirol und zwei in der Steiermark. Beim Variantenfahren gab es 76 Unglücke, die der Alpinpolizei gemeldet wurden (Vorjahr 114), darunter ein Lawinentoter. Dazu kamen 45 Liftunfälle, genauso viele wie in der vergangenen Saison, und 25 Lawinenunglücke (Vorjahr 48). Insgesamt drei Wintersportler starben laut Ebner bei Lawinenabgängen (im Vorjahr fünf) in Vorarlberg, Tirol und Salzburg[47].

Meldungen aus Salzburg

  • Am Nachmittag des 13. Februar 2014 wurde ein 42-jähriger Skifahrer in Obertauern schwer verletzt. Ein zweiter Skifahrer, der am Unfall beteiligt war, fuhr ins Tal, ohne sich um den Niederösterreicher zu kümmern[48].
  • Nachdem ein Skifahrer in Obertauern am 8. Februar 2014 eine Deutsche gerammt und sich dann davon gemacht hatte, ereignete sich Stunden später im Skigebiet „Dachstein West“ der nächste Unfall mit „Fahrerflucht“. Der 57-jährige ehemalige Innenminister Ernst Strasser war am Samstag auf der Skiabfahrt Höhbühel im Skigebiet Dachstein-West in Rußbach/Gosau gerammt worden. Gegen 13:45 Uhr kam es zu dem Unfall. Ein unbekannter Wintersportler mit einer roten Skijacke und einem gelben Helm rammte den ehemaligen Innenminister offenbar frontal. Laut mehreren Zeugenaussagen hielt der Pistenrowdy nach dem Zusammenstoß nicht einmal an. Ernst Strasser blieb mit schweren Verletzungen am linken Unterschenkel liegen[49].
  • Eine 42-jährige Frau aus den Niederlanden ist am 4. Februar 2014 bei einem Skiunfall im Gemeindegebiet von Krimml ums Leben gekommen. Die Skifahrerin war in einen Graben gestürzt[50].
  • Bei einem Lawinenabgang im Skigebiet von Sportgastein war am 2. Jänner 2014 am frühen Nachmittag ein Variantenskifahrer aus Niederösterreich ums Leben gekommen. Der 29-Jährige hatte die Lawine selbst ausgelöst[51].
  • Ein Skifahrer hat am Dienstag, den 24. Dezember 2013, auf einer Piste der Schmittenhöhe in Zell am See eine zehnjährige Schülerin aus Belgien von hinten niedergefahren und sich dann aus dem Staub gemacht. Zum Unfall kam es gegen 09:50 Uhr auf einem Flachstück der Hirschkogel-Abfahrt. Im Skigebiet von Saalbach-Hinterglemm (Pinzgau) ist es am Dienstagvormittag ebenfalls zu einer Kollision zweier Skifahrer gekommen. Ein 52-jähriger Engländer stürzte am Reiterkogel und fiel auf eine 16-jährige Schülerin aus den Niederlanden, die auf der Piste saß. Das Mädchen wurde vom Rettungshubschrauber Alpin Heli 6 mit Verletzungen an der Wirbelsäule ins Krankenhaus Schwarzach geflogen[52].
  • Am 23. Dezember 2013 verunglückte ein 23-jähriger Deutscher im Skigebiet Kleinarl tödlich. Bei einer Geländekante stürzte der Skifahrer und prallte gegen eine Hinweistafel aus Holz. Der Skifahrer, der einen Helm getragen hatte, blieb reglos auf der Piste liegen. Laut Sprengelarzt war der 23-Jährige durch einen Genickbruch gestorben[53].
  • In Obertauern verletzten sich am 15. Dezember 2013 drei Skifahrer. Ein 59-jähriger Deutscher erlitt bei dem Zusammenstoß mit einem 48-jährigen polnischen Wintersportler einen Trümmerbruch des rechten Oberarmes. Weiters wurde ein neunjähriger Serbe von einem 25-jährigen Deutschen beim Sprung über eine Geländekante zu Boden gestoßen. Der Bub erlitt leichte Prellungen. Zudem prallte ein 40-jähriger Österreicher mit einem 9-jährigen Deutschen auf der Piste zusammen. Der Schüler erlitt einen Bruch des linken Oberarmes[54].

Meldungen aus Grenzregionen

  • Mitte Februar 2014 kollidierten bei einer Skiabfahrt in Dachstein West im Lammertal zwei Skifahrer. Ex-Innenminister Ernst Strasser war einer der beiden. Der Verursacher des Unfalls flüchtete jedoch nach dem Zusammenstoß. Strasser erlitt Verletzungen am linken Unterschenkel[55].
  • Ein 14-jähriger Deutscher, der am 2. Jänner 2014 in Tirol bei einem Skiunfall schwer verletzt worden war, ist in der Innsbrucker Klinik gestorben[56].
  • Ein 15-jähriger Schüler aus den Niederlanden erlag am 30. Dezember 2013 seinen schweren inneren Verletzungen. Der Bub war am 17. Dezember 2013 bei einer Abfahrt in Tauplitz, Bezirk Liezen, Steiermark, gegen einen Baum geprallt[57].

Winter 2012/13

  • Am Ostermontag, den 1. April 2013, wurden mehrere Skifahrer von Lawinen erfasst und mitgerissen. In Sportgastein auf der Nordabfahrt des Kreuzkogels im freien Gelände kam eine 52-jährige Variantenfahrerin aus Oberösterreich ums Leben; in Werfen wurde zumindest eine Person bei einem Lawinenabgang leicht verletzt. In Saalbach-Hinterglemm konnte ein Skitourengeher am Tristkogel noch seinen Lawinen-Airbag auslösen[61].
  • Am 3. März 2013 stieß ein 38-jähriger Schwede im Skigebiet Sportgastein mit einem 48-jährigen Landsmann zusammen. Durch die Kollision wurde der 48-Jährige am Oberarm und im Schulterbereich schwer verletzt; der 38-jährige Mann hingegen blieb unversehrt. Am frühen Nachmittag kollidierten im Skigebiet Stubnerkogel ein 54-jähriger Niederländer und eine 56-jährige Deutsche. Beide Skifahrer kamen zu Sturz, wobei sich die Frau verletzte; der 54-jährige Niederländer blieb unverletzt[62].


Quellen

  1. Salzburger Nachrichten vom 9. Jänner 2020]
  2. SALZBURG24 vom 28. Jänner 2026
  3. SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/wende-nach-toedlichem-ski-unfall-in-zell-am-see-14-jaehriger-stellt-sich-der-polizei-art-314864 25. Jänner 2026
  4. SALZBURG24 vom 5. Jänner 2025
  5. Facebook, 7. Dezember 2025, InfoMediaWorx und sn.at, 7. Dezember 2025
  6. www.sn.at, 5. Februar 2025
  7. www.sn.at, 17. Jänner 2025
  8. SALZBURG24 vom 30. April 2024
  9. www.sn.at, 4. Februar 2024
  10. SALZBURG24 vom 18. Februar 2023
  11. www.sn.at, 7. Jänner 2023
  12. SALZBURG24 vom 2. Jänner 2023
  13. SALZBURG24 vom 2. Jänner 2023
  14. SALZBURG24 vom 9. Dezember 2022
  15. SALZBURG24 vom 8. April 2022
  16. SALZBURG24 vom 25. Februar 2022
  17. SALZBURG24 vom 27. Jänner 2022
  18. www.sn.at, 21. Jänner 2022
  19. Salzburger Nachrichten vom 17. Jänner 2021
  20. SALZBURG24 vom 16. Jänner 2022
  21. Salzburger Nachrichten vom 9. März 2020
  22. Salzburger Nachrichten vom 22. Februar 2020
  23. Salzburger Nachrichten vom 1. Februar 2020
  24. Salzburger Nachrichten vom 8. Dezember 2019
  25. Salzburger Nachrichten, 3. April 2019
  26. Salzburger Nachrichten vom 1. März 2019
  27. SALZBURG24 3. Jänner 2017
  28. SALZBURG24 vom 3. Jänner 2017
  29. SALZBURG24 30. Dezember 2016
  30. SALZBURG24 28. Dezember 2016
  31. SALZBURG24 27. Dezember 2016
  32. SALZBURG24 20. Dezember 2016
  33. SALZBURG24 18. Dezember 2016
  34. SALZBURG24 10. Februar 2016
  35. "Salzburger Nachrichten", 1. Februar 2016
  36. Quelle www.salzburg24.at
  37. SALZBURG24 22. Jänner 2016
  38. "Salzburger Nachrichten", 1. Jänner 2016, online
  39. SALZBURG24 29. Dezember 2015
  40. "Salzburger Nachrichten", 28. Dezember 2015
  41. Quelle www.salzburg24.at
  42. SALZBURG24 25. Dezember 2015
  43. SALZBURG24 19. Dezember 2015
  44. Salzburger Nachrichten online, abgefragt am 17. Dezember 2015
  45. Quelle u. a. http://www.heute.at/news/oesterreich
  46. SALZBURG24 29. Dezember 2014
  47. SN online, abgefragt am 7. Jänner 2014
  48. SN online, abgefragt am 14. Februar 2014
  49. SN online, abgefragt am 9. und 10. Februar 2014
  50. SN online, abgefragt am 5. Februar 2014
  51. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014
  52. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014
  53. SN online, abgefragt am 12. Jänner 2014
  54. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014
  55. Bezirksblätter online, 10. Februar 2014
  56. SN online, abgefragt am 12. Jänner 2014
  57. SN online, abgefragt am 4. Jänner 2014
  58. siehe EnnstalWiki → Riesneralm
  59. Verlinkung(en) mit "enns:" beginnend führ(t)en zu Artikeln, meist mit mehreren Bildern, im EnnstalWiki, einem Schwesterwiki des SALZBURGWIKIs
  60. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014
  61. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014
  62. SN online, abgefragt am 3. Jänner 2014