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Dieser Artikel behandelt die ''Salzburger Linie der Familie Hagenauer''.
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Von Freising über das [[Pflegegericht|Pflegschaftsgericht]] [[Teisendorf]] - Raschenberg kommend, ließ sich Mitte des [[16. Jahrhundert|16. Jahrhunderts]] der nunmehr güterlose Sebastian Hagenauer de Allershausen im [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] nieder. Sebastian Hagenauer, Nachkomme der vormals Hoch- und Edelfreien Herren von Hagenau, wurde [[1554]] nördlich der Stadt Salzburg bei [[Hammerau]] erwähnt ([[Josef Felner]]). Sein Sohn Georg (I.) besaß bereits wieder ein Gut mit einer Mühle in unmittelbarer Nähe von [[Ainring]], damals Erzbistum Salzburg heute [[Oberbayern]], und ließ [[1568]] einen Hof erbauen oder erweitern (Salzburger Urkunden). [[Georg Hagenauer I.|Georg Hagenauer]] de Ainring (auch de Hagenau) war der Stifter der Ainringer (Salzburger) Linie, die aus dem Freisinger (bayrischen) Stamm der Herren von Hagenau hervorgegangenen war ([[Willibald Hauthaler]]). Seine drei Söhne, die ''"ehrbaren Herren"'' Wolf(gang) (I.), Rupert (I.) und Georg (II.) Hagenauer, scheinen um 1600 in Piding, Traunstein und Ainring als Besitzer von Gütern, respektive als Urbar-Verwalter von Gütern des Domkapitels und des Klosters St. Peter von Salzburg auf.  
 
Von Freising über das [[Pflegegericht|Pflegschaftsgericht]] [[Teisendorf]] - Raschenberg kommend, ließ sich Mitte des [[16. Jahrhundert|16. Jahrhunderts]] der nunmehr güterlose Sebastian Hagenauer de Allershausen im [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] nieder. Sebastian Hagenauer, Nachkomme der vormals Hoch- und Edelfreien Herren von Hagenau, wurde [[1554]] nördlich der Stadt Salzburg bei [[Hammerau]] erwähnt ([[Josef Felner]]). Sein Sohn Georg (I.) besaß bereits wieder ein Gut mit einer Mühle in unmittelbarer Nähe von [[Ainring]], damals Erzbistum Salzburg heute [[Oberbayern]], und ließ [[1568]] einen Hof erbauen oder erweitern (Salzburger Urkunden). [[Georg Hagenauer I.|Georg Hagenauer]] de Ainring (auch de Hagenau) war der Stifter der Ainringer (Salzburger) Linie, die aus dem Freisinger (bayrischen) Stamm der Herren von Hagenau hervorgegangenen war ([[Willibald Hauthaler]]). Seine drei Söhne, die ''"ehrbaren Herren"'' Wolf(gang) (I.), Rupert (I.) und Georg (II.) Hagenauer, scheinen um 1600 in Piding, Traunstein und Ainring als Besitzer von Gütern, respektive als Urbar-Verwalter von Gütern des Domkapitels und des Klosters St. Peter von Salzburg auf.