Erzbischof von Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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*[[Eberhard I. von Biburg]]  ([[1147]] bis [[1164]])
 
*[[Eberhard I. von Biburg]]  ([[1147]] bis [[1164]])
 
*[[Konrad II. von Babenberg]] ([[1164]] bis [[1168]])
 
*[[Konrad II. von Babenberg]] ([[1164]] bis [[1168]])
*[[Adalbert II. von Böhmen]] ([[1168]] bis [[1177]]) und ([[1183]] bis [[1200]])
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*[[Adalbert III. von Böhmen]] ([[1168]] bis [[1177]]) und ([[1183]] bis [[1200]])
 
** - [[Heinrich von Berchtesgaden]] - auf kaiserliche Anordnung gewählter Gegen-Erzbischof ([[1174]] bis [[1177]])  
 
** - [[Heinrich von Berchtesgaden]] - auf kaiserliche Anordnung gewählter Gegen-Erzbischof ([[1174]] bis [[1177]])  
 
*[[Konrad III. von Wittelsbach]] - Kardinal ([[1177]] bis [[1183]])  
 
*[[Konrad III. von Wittelsbach]] - Kardinal ([[1177]] bis [[1183]])  

Version vom 18. März 2008, 22:39 Uhr

Der erste Salzburger Erzbischof war Arn, der von 821 bis 836 regierte. Davor waren es nur Bischöfe, die gleichzeitig Äbte des Erzstiftes St. Peter waren ("Abtbischof"). Die Salzburger Erzbischöfe waren nach der Loslösung vom Mutterland Bayern faktisch bis Ende des Jahres 1800, rechtlich bis 1803 gleichzeitig als Fürsten weltliches Oberhaupt von Salzburg. Daher wurden die Salzburger Oberhirten zwischen etwa 1350 und 1800 auch Fürsterzbischof genannt. Diesen Titel behielten die Erzbischöfe aber noch bis Andreas Rohracher bei.

Bischöfe

Erzbischöfe

Fürsterzbischöfe

(Fürsterzbischöfe - archiepiscopus et princeps - nannten sich die Salzburger Landesherren nach der Erlangung der Selbständigkeit von Bayern in der Zeit nach Heinrich von Pirnbrunn)

Erzbischöfe

(bis Andreas Rohracher führten diese Erzbischöfe weiterhin den Titel "Fürsterzbischof")

Weblinks

Quellen