St. Veit im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen
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St. Veit ist einerseits einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg, andererseits aufgrund seiner mittleren Höhenlage im sogenannten ''Reizklima'', das eine der Voraussetzungen für die Anerkennung als [[Kurort]] ist. | St. Veit ist einerseits einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg, andererseits aufgrund seiner mittleren Höhenlage im sogenannten ''Reizklima'', das eine der Voraussetzungen für die Anerkennung als [[Kurort]] ist. | ||
<!--== Religionen ==--> | <!--== Religionen ==--> | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am [[Klinglberg]], wo [[Kupfer]]erz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von [[Salzburg]] transportiert hat. | Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am [[Klinglberg]], wo [[Kupfer]]erz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von [[Salzburg]] transportiert hat. | ||
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Beim Marktbrand [[1863]] wurde der Großteil des Ortes ein Raub der Flammen. | Beim Marktbrand [[1863]] wurde der Großteil des Ortes ein Raub der Flammen. | ||
Bis [[1902]] gehörte die heutige Marktgemeinde [[Schwarzach]] zur Ortsgemeinde [[St. Veit]].<ref>[[Jacqueline Kowanda|Kowanda, Jacqueline]]: ''Übersicht über die Veränderungen bei den Gerichtsbezirken/Bezirksgerichten und Katastralgemeinden im Land Salzburg ab 1850 (Stand: März 2007).'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|MGSLK]] 148, 2008, S. 237-294</ref> | |||
Der ursprüngliche Gemeindename „St. Veit“ wurde im Jahr [[1951]] zu „St. Veit im Pongau“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]]. Nr. 24/1951.]</ref> | Der ursprüngliche Gemeindename „St. Veit“ wurde im Jahr [[1951]] zu „St. Veit im Pongau“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]]. Nr. 24/1951.]</ref> | ||