| Zeile 28: |
Zeile 28: |
| | [[1921]] wurde die Schule dreiklassig. Bis [[1926]] wurde die Schule um zwei Stockwerke aufgestockt und für drei Klassen und Lehrerwohnung ausgebaut. Am [[6. November]] [[1921]] wurde eine [[Landwirtschaftliche Fortbildungsschule Bramberg am Wildkogel|Landwirtschaftliche Fortbildungsschule]] eingerichtet und (mit Unterbrechungen) bis [[1987]] weitergeführt. | | [[1921]] wurde die Schule dreiklassig. Bis [[1926]] wurde die Schule um zwei Stockwerke aufgestockt und für drei Klassen und Lehrerwohnung ausgebaut. Am [[6. November]] [[1921]] wurde eine [[Landwirtschaftliche Fortbildungsschule Bramberg am Wildkogel|Landwirtschaftliche Fortbildungsschule]] eingerichtet und (mit Unterbrechungen) bis [[1987]] weitergeführt. |
| | | | |
| − | [[1945]] wurden sieben Klassen gebildet, drei davon in der privaten Mädchen-Volksschule. | + | [[1945]] wurden sieben Klassen gebildet, drei davon in der privaten Mädchen-Volksschule. Allerdings wurde die 2. Klasse koedukativ an der Mädchen-Volksschule, die 3. Klasse koedukativ an der Knaben-Volksschule geführt. |
| − | Allerdings wurde die 2. Klasse koedukativ an der Mädchen-Volksschule, die 3. Klasse koedukativ an der Knaben-Volksschule geführt. [[1952]] wurde die Schule sechsklassig. Am [[25. April]] [[1958]] erstritt sich das erste Mädchen die Genehmigung zum Schulbesuch an der (Knaben-)Volksschule Bramberg. | + | |
| | + | Im Mai [[1948]] wurde folgenden Salzburger Privatschulen das Öffentlichkeitsrecht vorläufig bis zum Ende des Schuljahres [[1947]]/48 verliehen: [[Volksschule Schwarzstraße|Volksschule für Mädchen]] der Vöcklabrucker Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35, Volksschule für Mädchen der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul]] in [[Bramberg am Wildkogel]] im [[Pinzgau]] und Volksschule für Mädchen (Hilfsschule) der [[Caritas Dorf St. Anton|Caritas in St. Anton]], Gemeinde [[Bruck an der Glocknerstraße]], Pinzgau; Hauptschule für Mädchen der Vöcklabrucker Schulschwestern, Salzburg, Schwarzstraße 35, und Hauptschule für Mädchen der [[Augustiner-Chorfrauen|Chorfrauen vom hl. Augustinus]] in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]]; [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Fürsterzbischöfliches Gymnasium Borromäum]] in Salzburg-[[Parsch]]; [[Missionsprivatgymnasium St. Rupert|Gymnasium St. Rupert]] der [[Missionshaus St. Rupert|Missionsgesellschaft St. Gabriel-Mödling]] in [[Bischofshofen]]; [[Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg|Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen]] der Vöcklabrucker Schulschwestern, Salzburg, Schwarzstraße 35; Bildungsanstalt für Handarbeitslehrerinnen der Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19480511&query=%22V%c3%b6cklabrucker+Schulschwestern%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Volkszeitung]]", Ausgabe vom 11. Mai 1948, Seite 3</ref> |
| | + | |
| | + | [[1952]] wurde die Schule sechsklassig. Am [[25. April]] [[1958]] erstritt sich das erste Mädchen die Genehmigung zum Schulbesuch an der (Knaben-)Volksschule Bramberg. |
| | | | |
| | Am [[20. März]] [[1963]] wurde mit dem Bau eines neuen Schulgebäudes begonnen. [[1965]] konnte das neue Schulhaus im Beisein von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Hans Lechner]], Landesschulinspektor Dr. [[Matthias Laireiter]] und [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulinspektor]] RR [[Richard Treuer]] eingeweiht werden. Das neue Schulhaus bot acht Klassenräume, einen Werkraum, einen Turn- und Festsaal und Räume für Direktion, Lehrer und Schüler. Sogleich fand eine Sonderklasse Aufnahme, von [[1967]] bis [[1970]] sogar zwei. | | Am [[20. März]] [[1963]] wurde mit dem Bau eines neuen Schulgebäudes begonnen. [[1965]] konnte das neue Schulhaus im Beisein von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Hans Lechner]], Landesschulinspektor Dr. [[Matthias Laireiter]] und [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulinspektor]] RR [[Richard Treuer]] eingeweiht werden. Das neue Schulhaus bot acht Klassenräume, einen Werkraum, einen Turn- und Festsaal und Räume für Direktion, Lehrer und Schüler. Sogleich fand eine Sonderklasse Aufnahme, von [[1967]] bis [[1970]] sogar zwei. |
| Zeile 100: |
Zeile 103: |
| | {{homepage|http://www.vs-bramberg.salzburg.at}} | | {{homepage|http://www.vs-bramberg.salzburg.at}} |
| | * [[Hans Hönigschmid|Hönigschmid, Hans]]: ''Bramberg am Wildkogel''. Gemeinde Bramberg 1993. | | * [[Hans Hönigschmid|Hönigschmid, Hans]]: ''Bramberg am Wildkogel''. Gemeinde Bramberg 1993. |
| − | == Fußnoten == | + | == Einzelnachweise == |
| | <references/> | | <references/> |
| | | | |