Rupertikirtag: Unterschied zwischen den Versionen
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Die [[Salzburger Wirtschaft]] gründete daraufhin den ''Verein der Salzburger Dult''. Zwar gelang es diesem noch [[1968]] eine Pfingst- und eine Herbstdult abzuhalten, doch dann kam auch dieser Verein in seinen Bemühungen zum Stillstand. | Die [[Salzburger Wirtschaft]] gründete daraufhin den ''Verein der Salzburger Dult''. Zwar gelang es diesem noch [[1968]] eine Pfingst- und eine Herbstdult abzuhalten, doch dann kam auch dieser Verein in seinen Bemühungen zum Stillstand. | ||
[[1977]] belebte man die Tradition des ursprünglichen Herbsttermins wieder und veranstaltete einen | [[1977]] belebte man die Tradition des ursprünglichen Herbsttermins wieder und veranstaltete einen "Salzburger Rupertikirtag“ um den 24. September. Initiator war Kommerzialrat [[Erwin Markl]], der als Vorstandsmitglied der Salzburger Innenstadtgenossenschaft<ref>Ein Vorläufer des [[Tourismusverband Salzburger Altstadt|Tourismusverbands Salzburger Altstadt]]</ref> alle Widerstände und Vorbehalte ausräumen konnte. Eine damals zufällige Begegnung auf dem Domplatz mit seinem Jugendfreund Prälat [[Johannes Neuhardt]] ist dieser Neuanfang zu verdanken. Neuhardt hatte vom historischen Standpunkt aus keine Einwände und so hatte Markl den wichtigsten "Anrainer" gewonnen. Die Vorbereitungen konnten dann auf den Grundlagen von [[Karl Adrian]] begonnen werden. Im Gegensatz zur Frühjahrsdult sollte sich der "Rupertikirtag“ in typischer Jahrmarktsweise an das historische Vorbild halten und so den Gegenpol zur modernen Wirtschaftsmesse in [[Liefering]] im [[Messezentrum]] bilden. | ||
=== Die Veranstaltung im 21. Jahrhundert === | === Die Veranstaltung im 21. Jahrhundert === | ||