Henndorf am Wallersee: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Zu Beginn des [[Mittelalter]]s wirkte der fränkischen Bischof [[Rupert von Worms]], der Gründerheilige von [[Salzburg]], in der Nachbarschaft von Henndorf. Die Zeit des späten Mittelalters war durch die Herrschaft der [[Herren von Tann]] (bis Ende des [[14. Jahrhundert]]s), damals eines der mächtigsten [[Salzburger Adel]]<nowiki>sgeschlechter</nowiki> und deren jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit dem Salzburger [[Erzbischof]] geprägt. An die durch Teilung der Grafschaft im [[14. Jahrhundert]] entstandenen beiden [[Pfleggericht]]e erinnern heute noch | + | Zu Beginn des [[Mittelalter]]s wirkte der fränkischen Bischof [[Rupert von Worms]], der Gründerheilige von [[Salzburg]], in der Nachbarschaft von Henndorf. Die Zeit des späten Mittelalters war durch die Herrschaft der [[Herren von Tann]] (bis Ende des [[14. Jahrhundert]]s), damals eines der mächtigsten [[Salzburger Adel]]<nowiki>sgeschlechter</nowiki> und deren jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit dem Salzburger [[Erzbischof]] geprägt. An die durch Teilung der Grafschaft im [[14. Jahrhundert]] entstandenen beiden [[Pfleggericht]]e erinnern heute noch die [[Burgruine Altentann]] sowie die [[Burgruine Lichtentann]] südwestlich bzw. westlich von Henndorf. |
Während der [[Frankreich|französischen]] Besetzung in den Anfangsjahren des [[19. Jahrhundert]]s waren im Ort neben französischen Soldaten auch Kriegsgefangene untergebracht. | Während der [[Frankreich|französischen]] Besetzung in den Anfangsjahren des [[19. Jahrhundert]]s waren im Ort neben französischen Soldaten auch Kriegsgefangene untergebracht. | ||
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| − | Henndorf am Wallersee gehörte seit [[1627]] zum [[Dekanat Köstendorf]]. Neben der heutigen [[Pfarrkirche zum hl. Vitus|Pfarrkirche]] bestanden damals drei Filialkirchen. Während die [[Filialkirche St. Brigida]] bis heute erhalten blieb, existieren die Schlosskapelle | + | Henndorf am Wallersee gehörte seit [[1627]] zum [[Dekanat Köstendorf]]. Neben der heutigen [[Pfarrkirche zum hl. Vitus|Pfarrkirche]] bestanden damals drei Filialkirchen. Während die [[Filialkirche St. Brigida]] bis heute erhalten blieb, existieren die [[Schlosskapelle Altentann|Schlosskapelle]] des [[Gut Altentann|Guts Altentann]] und die vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]] stammende [[Ulrichskirche]] in Kirchfenning ([[Fenning]]) nicht mehr. Letztere wurde auf Grund ihres schlechten baulichen Zustandes [[1785]] gesperrt und [[1816]] zur Gänze abgetragen. |
[[1864]] wurde Henndorf am Wallersee zum Vikariat und [[1867]] zur eigenständigen Pfarre erhoben. | [[1864]] wurde Henndorf am Wallersee zum Vikariat und [[1867]] zur eigenständigen Pfarre erhoben. | ||
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Beschreibung: ''"Schräglinkens geteilt; rechts dreimal von Schwarz und Silber schräglinks geteilt; links in Schwarz eine goldbewehrte Henne mit rotem Kamm und ebensolchen Lappen".'' | Beschreibung: ''"Schräglinkens geteilt; rechts dreimal von Schwarz und Silber schräglinks geteilt; links in Schwarz eine goldbewehrte Henne mit rotem Kamm und ebensolchen Lappen".'' | ||
Version vom 30. Juli 2015, 08:12 Uhr
| Ortsbild | |
|---|---|
| Karte | |
| Basisdaten | |
| Politischer Bezirk: | Salzburg-Land (SL) |
| Fläche: | 23,47 km² |
| Geografische Koordinaten: | 47° 53' N, 13° 10' O |
| Höhe: | 551 m ü. A. |
| Einwohner: | 4 854 (1. Jänner 2015) |
| Postleitzahl(en): | 5302 |
| Vorwahl: | 0 62 14 |
| Gemeindekennziffer: | 50 317 |
| Gliederung Gemeindegebiet: | 2 Katastralgemeinden |
| Gemeindeamt: | 5302 Henndorf am Wallersee Hauptstraße 65 |
| Offizielle Website: | www.henndorf.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Rupert Eder (ÖVP) |
| Gemeinderat (2014): | 21 Mitglieder: 11 ÖVP, 5 SPÖ 3 FPÖ, 2 GRÜNE |
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1869 | 1 071 |
| 1880 | 1 095 |
| 1890 | 1 096 |
| 1900 | 1 092 |
| 1910 | 1 195 |
| 1923 | 1 150 |
| 1934 | 1 288 |
| 1939 | 1 278 |
| 1951 | 1 692 |
| 1961 | 1 827 |
| 1971 | 2 264 |
| 1981 | 2 832 |
| 1991 | 3 923 |
| 2001 | 4 647 |
| 2011 | 4 765 |
| 2015 | 4 854 |
Henndorf am Wallersee ist eine am Wallersee gelegene Gemeinde im Flachgau.
Geografie
Geografische Lage
Die Gemeinde befindet sich im Nordosten des Flachgaus im Salzburger Seenland am Südostufer des Wallersees. Im Osten der Gemeinde erheben sich die Große Plaike (1 034 m ü. A.) und der Lehmberg (1 027 m ü. A.). Durch das Gemeindegebiet führt der Mozart-Radweg.
Ortsgliederung
Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinden Henndorf und Hof. Weiters gliedert sich Henndorf am Wallersee in folgende Ortschaften: Berg (209), Enzing (58), Fenning (190), Hankham (86), Hatting (16), Henndorf am Wallersee (3 742), Hof (152), Ölling (127) und Wankham (67) [Anmerkung: Mit der Zahl in Klammer wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.]
Darüber hinaus gibt es Weiler- und Ortsbezeichnungen wie Altentann u.a.
Nachbargemeinden
Die Gemeinde Henndorf am Wallersee grenzt an die Gemeinden Eugendorf, Seekirchen am Wallersee, Köstendorf, Neumarkt am Wallersee und Thalgau.
Geschichte
Nach einer im Ortsbereich von Henndorf gefundenen römischen Meilensäule ist zu schließen, dass die Römerstraße, die Iuvavum (Salzburg) mit Ovilava (Wels) verband, durch Henndorf führte. Der Ortsname taucht bereits in den ersten Güterverzeichnissen (Notitia Arnonis und Breves Notitiae) des späten 8. Jahrhunderts auf, zunächst unter der Bezeichnung Eondorf (ursprüngliche Bedeutung: Höhendorf).
Zu Beginn des Mittelalters wirkte der fränkischen Bischof Rupert von Worms, der Gründerheilige von Salzburg, in der Nachbarschaft von Henndorf. Die Zeit des späten Mittelalters war durch die Herrschaft der Herren von Tann (bis Ende des 14. Jahrhunderts), damals eines der mächtigsten Salzburger Adelsgeschlechter und deren jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit dem Salzburger Erzbischof geprägt. An die durch Teilung der Grafschaft im 14. Jahrhundert entstandenen beiden Pfleggerichte erinnern heute noch die Burgruine Altentann sowie die Burgruine Lichtentann südwestlich bzw. westlich von Henndorf.
Während der französischen Besetzung in den Anfangsjahren des 19. Jahrhunderts waren im Ort neben französischen Soldaten auch Kriegsgefangene untergebracht.
Im 20. Jahrhundert, in der Zwischenkriegszeit, machte sich Henndorf am Wallersee einen Namen als kreatives Zentrum der deutschsprachigen Literatur. Dies geht vor allem auf den Henndorfer Kreis rund um den deutschen Schriftsteller Carl Zuckmayer zurück. Auch Ödön von Horváth lebte zwischen 1933 und 1934 in dieser Gemeinde. Johannes Freumbichler, Heimatschriftsteller und Großvater Thomas Bernhards, war Henndorfer. Bernhard selbst verbrachte während seiner Kindheit viel Zeit in dieser Gemeinde am Wallersee.
Der ursprüngliche Gemeindename „Henndorf“ wurde im Jahr 1951 zu „Henndorf am Wallersee“ erweitert.[1]
Religionen
Henndorf am Wallersee gehörte seit 1627 zum Dekanat Köstendorf. Neben der heutigen Pfarrkirche bestanden damals drei Filialkirchen. Während die Filialkirche St. Brigida bis heute erhalten blieb, existieren die Schlosskapelle des Guts Altentann und die vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammende Ulrichskirche in Kirchfenning (Fenning) nicht mehr. Letztere wurde auf Grund ihres schlechten baulichen Zustandes 1785 gesperrt und 1816 zur Gänze abgetragen.
1864 wurde Henndorf am Wallersee zum Vikariat und 1867 zur eigenständigen Pfarre erhoben.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Der größte österreichische Gnadenhof für Tiere in Not wurde im Jahr 2000 von Michael Aufhauser gegründet.
- Wanderweg auf den Spuren des eiszeitlichen Salzachgletschers
Bauwerke
- Das an der Hauptstraße gelegene Gebäude gehört zu einem Bauensemble von ehemaligen Brauereigebäuden (Häuser Nr. 55 - 59) aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die Caspar Moser ab 1786 erwarb.
Freizeit
- Eines der größeren Strandbäder des gesamten Salzburger Alpenvorlandes, mit beheiztem Freischwimmbecken und eigener Surfzone.
Sport
Vereine
Freiwillige Feuerwehr Henndorf am Wallersee, ASKÖ Henndorf (Sport), ÖTSU Henndorf (Sport), Prangerschützen Henndorf a. W., Seniorenbund Henndorf am Wallersee, Verein Literaturhaus Henndorf – im Freumbichlerhaus;
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Henndorf am Wallersee liegt an der Wiener Straße (B 1), die Salzburg mit der Bundeshauptstadt verbindet. Seit 30. Juli 2009 führt die B 1 auf der Umfahrung Henndorf östlich am Ortskern vorbei, davor plagten sich täglich bis zu 20 000 Kraftfahrzeuge durch den kurvigen, engen Ort. Durch den Wallersee von der Westbahn getrennt, stellt die Buslinie 130 (Straßwalchen - Salzburg) die einzige Anbindung an den öffentlichen Verkehr dar.
Straßen der Gemeinde Henndorf am Wallersee
- Hauptartikel: Straßen der Gemeinde Henndorf am Wallersee
Beherbergungsunternehmen
Ansässige Unternehmen
- Käserei Woerle, eine der größten Privatkäsereien Österreichs mit (2009) 245 Bediensteten. Der Betrieb ist Österreichs Marktführer im Käseexport.
- Reststofftechnik Ebner
Öffentliche Einrichtungen
Bildung
Politik
Bürgermeister
- Hauptartikel: Bürgermeister der Gemeinde Henndorf am Wallersee
Wappen
Die Farben des Wappens und die rechte Schildhälfte wurden aus dem Wappen des im Jahr 1391 ausgestorbenen Salzburger Dienstmannengeschlechts derer von Tann entnommen, dessen Stammburgen [[Altentann]] und [[Lichtentann]] im Gemeindegebiet lagen und das auch die Gerichtsherrschaft dort innehatte. Die Henne deutet auf den Ortsnamen hin.
Beschreibung: "Schräglinkens geteilt; rechts dreimal von Schwarz und Silber schräglinks geteilt; links in Schwarz eine goldbewehrte Henne mit rotem Kamm und ebensolchen Lappen".
Die Verleihung des Wappens durch die Salzburger Landesregierung erfolgte am 6. Mai 1954.
Persönlichkeiten
Töchter und Söhne der Gemeinde
- Hauptartikel Töchter und Söhne der Gemeinde Henndorf am Wallersee
- Johannes Freumbichler (* 22. Oktober 1881; † 11. Februar 1949 in Salzburg), Heimatschriftsteller
- Marie Posch (* 1859, † 1914), Salzburger Lehrerin und Volkskundlerin
- Sylvester Wagner (* 1807; † 1865), Mundartdichter
- Hans Mamoser
Ehrenbürger der Gemeinde
- Hauptartikel Ehrenbürger der Gemeinde Henndorf am Wallersee
Personen mit Bezug zur Gemeinde
- Tobias Breitschädel
- Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen, Deutschland; † 18. Jänner 1977 in Visp, Schweiz), deutscher Schriftsteller und "Mitglied" des Henndorfer Kreises
- Ödön von Horváth (* 9. Dezember 1901 in Fiume, k.k. Österreich, heute Rijeka, Kroatien; † 1. Juni 1938 in Paris, Frankreich), Schriftsteller und "Mitglied" des Henndorfer Kreises
- Franz Stelzhamer (* 29. November 1802 in Großpiesenham bei Ried im Innkreis in Oberösterreich; † 14. Juli 1874 in Henndorf am Wallersee) war Mundart- und Textdichter der oberösterreichischen Landeshymne, des Hoamatgsangs
Literatur
- Mundartbuch Henndorf vazöht
Bilder
Henndorf am Wallersee – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quellen
- Statistische Daten
- Zaisberger, Friederike, Pfeiffer, Nikolaus: Salzburger Gemeindewappen. Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Flachgauer Nachrichten", 4. Oktober 2012
Weblinks
| Städte und Gemeinden im Flachgau | |
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Stadtgemeinden:
Neumarkt am Wallersee ∙
Oberndorf bei Salzburg ∙
Seekirchen am Wallersee
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