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| | + | [[Datei:Einsiedelei St. Georg Palfen Saalfelden.jpg|thumb|Blick auf die Einsiedelei.]] |
| | + | [[Datei:Einsiedelei St. Georg am Palfen Jänner 2022 02.jpg|thumb|Luftbild im Jänner 2022 von der Einsiedelei.]] |
| | [[Datei:Einsiedelei in Saalfelden.jpg|thumb|Einsiedelei in Saalfelden]] | | [[Datei:Einsiedelei in Saalfelden.jpg|thumb|Einsiedelei in Saalfelden]] |
| − | [[Datei:Glockenturm auf Klause der Einsiedelei am Palfen.jpg|thumb|Glockenturm auf Klause der Einsiedelei am Palfen]] | + | [[Datei:Glockenturm auf Klause der Einsiedelei am Palfen.jpg|thumb|Glockenturm auf Klause der Einsiedelei am [[Palfen (Saalfelden am Steinernen Meer)|Palfen]].]] |
| | + | [[Datei:Einsiedelei St. Georg Luftaufnahme Juni 2021.jpg|thumb|Luftbild der Einsiedelei 2021.]] |
| | [[Datei:Hütte mit Leichläden am Weg zur Einsiedelei.jpg|thumb|Hütte mit [[Leichenbrett]]ern am Weg zur [[Einsiedelei am Palfen]]]] | | [[Datei:Hütte mit Leichläden am Weg zur Einsiedelei.jpg|thumb|Hütte mit [[Leichenbrett]]ern am Weg zur [[Einsiedelei am Palfen]]]] |
| − | Die '''Einsiedelei St. Georg''' am Palfen befindet sich nördlich des Stadtzentrums von [[Saalfelden am Steinernen Meer]] am Fuße des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]] im [[Pinzgau]]. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Saalfelden am Steinernen Meer|denkmalgeschützten Objekten]] der Stadt. | + | Die '''Einsiedelei St. Georg''' am [[Palfen (Saalfelden am Steinernen Meer)|Palfen]] befindet sich nördlich des Stadtzentrums von [[Saalfelden am Steinernen Meer]] am Fuße des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]] im [[Pinzgau]]. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Saalfelden am Steinernen Meer|denkmalgeschützten Objekten]] der Stadt. Soweit bekannt ist diese heute die einzige (außerhalb des Winters) bewohnte Einsiedelei Österreichs. |
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| − | == Name ==
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| − | Zum Namen Palfen siehe Beitrag [[Palfen]] im Pongau.
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| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| − | Die Einsiedelei ist heute sowohl vom Saalfeldner Ortsteil [[Bachwinkl ((Saalfelden am Steinernen Meer)|Bachwinkl]], wo auch der Weg zur [[Peter Wiechenthaler Hütte]] beginnt, als auch von der [[Bürgerau]] (über den Fuchssteig, der aber Trittsicherheit erfordert), ebenfalls ein Ortsteil von Saalfelden am Steinernen Meer, erreichbar. Der Fuchssteig führt von der Einsiedelei auf den Weg zur [[Steinalm]], einem beliebten Ausflugsziel. In der Nähe der Einsiedelei befindet sich auch das [[Kühloch]], eine Naturhöhle, die in der [[Bronzezeit]] benutzt wurde. | + | Die Einsiedelei ist sowohl vom Saalfeldner Ortsteil [[Bachwinkl ((Saalfelden am Steinernen Meer)|Bachwinkl]], wo auch der Weg zur [[Peter Wiechenthaler Hütte]] beginnt, als auch von der [[Bürgerau]], ebenfalls ein Ortsteil von Saalfelden am Steinernen Meer, erreichbar. Der Fuchssteig führt von der Einsiedelei auf den Weg zur [[Steinalm]], einem beliebten Ausflugsziel. In der Nähe der Einsiedelei befindet sich auch das [[Kühloch]], eine Naturhöhle, die in der [[Bronzezeit]] benutzt wurde. |
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| − | Die Eremitage ist heute im Eigentum der Stadtgemeinde Saalfelden. Deshalb werden die Einsiedler nicht nur vom Pfarrer, sondern auch vom [[Bürgermeister der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer|Bürgermeister]] angelobt. | + | Die Eremitage ist im Eigentum der Stadtgemeinde Saalfelden. Deshalb werden die Einsiedler nicht nur vom [[Pfarrer von Saalfelden|Pfarrer]], sondern auch vom [[Bürgermeister der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer|Bürgermeister]] angelobt. |
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| | Der Einsiedler soll zugleich auch Psychologe sein. Viele Leute kämen zum Einsiedler, um mit ihm zu reden und über ihre Sorgen zu berichten. Das Leben am Palfen ist karg. Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser. Wer ohne Fernsehen, Computer und Zentralheizung nicht auskommt, ist in der Klause fehl am Platz. | | Der Einsiedler soll zugleich auch Psychologe sein. Viele Leute kämen zum Einsiedler, um mit ihm zu reden und über ihre Sorgen zu berichten. Das Leben am Palfen ist karg. Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser. Wer ohne Fernsehen, Computer und Zentralheizung nicht auskommt, ist in der Klause fehl am Platz. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Schon im [[16. Jahrhundert]] pilgerten die Menschen zur Felsenhöhle oberhalb des [[Schloss Lichtenberg|Schlosses Lichtenberg]], wo sie das Bildnis des hl. Georg, Schutzpatron der Tiere, verehrten. | + | Schon im [[16. Jahrhundert]] pilgerten angeblich Menschen zu einer mutmaßlichen Felsenhöhle oberhalb des [[Schloss Lichtenberg|Schlosses Lichtenberg]], wo sie ein Bildnis des hl. Georg, des Schutzpatrons der Haustiere, verehrten. |
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| − | Erstmals [[1664]] erhielt Thomas Pichler, ein Bauernsohn aus [[Embach]], die Erlaubnis, sich als Einsiedler oberhalb des Schlosses Lichtenberg niederzulassen. Er baute jene Höhle, in der das Bildnis des hl. Georg verehrt wurde, zu einer Kapelle aus. Ab [[1677]] durften auch Heilige Messen gefeiert werden. | + | Erstmals [[1664]] erhielt Thomas Pichler, ein Bauernsohn aus [[Embach]], die Erlaubnis, sich als Einsiedler oberhalb des Schlosses Lichtenberg niederzulassen. Er baute jene Höhle, in der das Bildnis des hl. Georg verehrt wurde, zu einer Kapelle aus. Ab [[1677]] durften auch Heilige Messen gefeiert werden.<ref>Wienerroiter, Franz: ''Die Einsiedelei in Saalfelden. Auf den Spuren der Eremiten'', Saalfelden 1984, S. 13 sowie Tafel bei der Einsiedelei [https://www.facebook.com/photo/?fbid=10160750914758937&set=a.10150674934553937 Bild in Facebook], gesehen am 23. Juni 2024</ref> |
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| − | Die Einsiedelei mit einer kleinen Kapelle wurde auf einem Felsen unterhalb der Höhle errichtet. Die Klausner waren auch Kapellenmesner und besorgten besonders während der Nacht auch den wichtigen Dienst der Feuerwache. Die einstigen Eremiten waren auch Kapellenmesner und Feuermelder. Sobald sie einen Brand bemerkten, läuteten sie mit der Glocke. Als Ausgleich zu ihrer wichtigen Funktion durften sie mit obrigkeitlicher Genehmigung in den Gemeinden Saalfelden, [[Maria Alm am Steinernen Meer|Maria Alm]], [[Leogang]], [[Weißbach bei Lofer]], [[St. Martin bei Lofer]] und [[Lofer]] Spenden sammeln. | + | Die Einsiedelei mit einer kleinen Kapelle wurde auf einem Felsen unterhalb der Höhle errichtet. Die Klausner waren auch Kapellenmesner und besorgten besonders während der Nacht auch den wichtigen Dienst der Feuerwache. Die einstigen Eremiten waren auch Kapellenmesner und Feuermelder. Sobald sie einen Brand bemerkten, läuteten sie mit der Glocke. Als Ausgleich zu ihrer wichtigen Funktion durften sie mit obrigkeitlicher Genehmigung in den Gemeinden Saalfelden, [[Maria Alm am Steinernen Meer]], [[Leogang]], [[Weißbach bei Lofer]], [[St. Martin bei Lofer]] und [[Lofer]] Spenden sammeln. |
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| − | Obwohl unter Joseph II 1782 bis 1787 zahlreiche Eremitenklöster aufgehoben und enteignet wurden, erhielt sich am Palfen die Tradition. Früher mussten sie auch in Winternächten ausharren, im 19. Jahrhundert wurde ein Bruderhaus geschaffen. Noch heute finden sich nach dem Abgang eines Einsiedlers immer wieder genügend Bewerber, die vom Bürgermeister und vom Saalfeldner Pfarrer angelobt werden. Sie "arbeiten" ohne Gehalt, weder Gemeinde noch Kirche entlohnt sie. Der Einsiedler muss daher seinen Lebensunterhalt weitgehend selbst zu bestreiten. Seit 1992 gibt es nur mehr freie Einsiedler. | + | Obwohl unter [[Joseph II.]] 1782 bis 1787 zahlreiche Eremitenklöster aufgehoben und enteignet wurden, erhielt sich am Palfen die Tradition. Früher mussten sie auch in Winternächten ausharren, im 19. Jahrhundert wurde ein Bruderhaus geschaffen. Noch heute finden sich nach dem Abgang eines Einsiedlers immer wieder genügend Bewerber, die vom Bürgermeister und vom Saalfeldner Pfarrer angelobt werden. Sie "arbeiten" ohne Gehalt, weder Gemeinde noch Kirche entlohnt sie. Der Einsiedler muss daher seinen Lebensunterhalt weitgehend selbst bestreiten. Seit 1992 gibt es nur mehr freie Einsiedler. |
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| − | Seit 1968 ist das Felsenhaus für Besucher offen und von der [[Bürgerau]] in 20 Minuten erreichbar. | + | Seit 1968 ist das Felsenhaus für Besucher offen. |
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| | + | === Einsiedler am Palfen === |
| | + | [[Datei:Einsiedler Franz Wieneroiter auf dem Weg..jpg|thumb|Einsiedler [[Franz Wienerroiter]] im Habitus.]] |
| | + | * Thomas Pichler [[1664]]–[[1699]] |
| | + | * Johann Mauser [[1701]]–1702 |
| | + | * Hyronimus Schmidt [[1702]]–1742 |
| | + | * Thomas Bästler [[1742]]–[[1749]] |
| | + | * Frater Ludwig [[1746]] |
| | + | * Kilian Roithsämer [[1748]]–[[1754]] |
| | + | * Antony Reitsamer ?–1762 |
| | + | * Bartholomäus Taurer [[1762]]–1763 |
| | + | * Georg Heigenhauser [[1763]]–1767 |
| | + | * Valentin Gang [[1767]]–1802 |
| | + | * Josef Pichler [[1802]]–? |
| | + | * Alois Eder ?–1876 |
| | + | * Simon Möschl [[1876]]–[[1879]] |
| | + | * Josef Haitzmann [[1908]]–[[1932]] |
| | + | * Friedl Schobersteiner [[1933]]–[[1964]], (* [[1890]]; † [[15. März]] 1965 im Altersheim [[Schloss Farmach|Farmach]])<ref>''Austrian Information'', 1. April 1965, Seite 8</ref> |
| | + | * [[Karl Kurz]] [[1967]]–[[1970]] |
| | + | * Georg Schaber [[1971]] |
| | + | * Alexius Fellner [[1972]]–[[1975]] |
| | + | * Anton Gruber [[1976]]–1980 |
| | + | * Klaus Moroder [[1980]]<ref>Wieneroiter, Franz: ''Die Einsiedelei in Saalfelden. Auf den Spuren der Eremiten'', Saalfelden 1984, S. 13-43.</ref> |
| | + | * Hugo Sock [[1981]]–1982 |
| | + | * Franz Wilhelm Wallner [[1982]]–[[1990]] |
| | + | * [[Franz Wienerroither]] [[1991]], [[1993]]–2000<ref>Telefonat mit Franz Wienerroiter vom 20. August 2018</ref> |
| | + | * Karl Schantl [[2001]]–[[2003]] |
| | + | * [[Raimund von der Thannen]] [[2004]]–2016 |
| | + | * [[Thomas Fieglmüller]] [[2016]] |
| | + | * [[Stan Vanuytrecht]] [[2017]]–[[2019]] |
| | + | * Matthias Gschwandtner [[2020]]–[[2021]] |
| | + | * [[Alois Penninger]] seit [[2022]] |
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| | === 1970 === | | === 1970 === |
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| | Das aufsehenerregendste Kapitel in der Chronik der Klause wurde zwischen 1969 und 1970 geschrieben, als [[Karl Kurz]] Einsiedler war. | | Das aufsehenerregendste Kapitel in der Chronik der Klause wurde zwischen 1969 und 1970 geschrieben, als [[Karl Kurz]] Einsiedler war. |
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| − | === 2004 - 2015 === | + | === 2004–2015 === |
| | Zwölf Sommer lang wurde die Einsiedelei von [[Raimund von der Thannen]] während der Sommermonate ausgezeichnet betreut. | | Zwölf Sommer lang wurde die Einsiedelei von [[Raimund von der Thannen]] während der Sommermonate ausgezeichnet betreut. |
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| | === 2016 === | | === 2016 === |
| − | 2016 war der ehemalige Priester [[Thomas Fieglmüller]] aus [[Wien]] Einsiedler. Er zog nach nur einem Jahr wieder in seine Heimat, wo er als Psychotherapeut arbeitet und Bücher schreibt. In Saalfelden habe es ihm gut gefallen. "''Das Leben in der Klause ist spartanisch, aber die Natur wunderschön. Ich habe sehr viele nette Menschen getroffen und mit ihnen gute Gespräche geführt. Leider gab es auch Kritik aus scheinbar rechtskatholischen Kreisen, etwa dass ich keinen Bart und keine Kutte trug. Und die Kritik wurde teilweise in sehr unangenehmer Weise vorgebracht. Vielleicht war ich der Falsche für die Einsiedelei.''" Fieglmüller betont aber, dass er nicht im Unfrieden scheide und zur Angelobung seines Nachfolgers kommen werde. | + | 2016 war der ehemalige Priester [[Thomas Fieglmüller]] aus [[Wien]] Einsiedler. Er zog nach nur einem Jahr wieder in seine Heimat, wo er als Psychotherapeut arbeitet und Bücher schreibt. In Saalfelden habe es ihm gut gefallen. "Das Leben in der Klause ist spartanisch, aber die Natur wunderschön. Ich habe sehr viele nette Menschen getroffen und mit ihnen gute Gespräche geführt. Leider gab es auch Kritik aus scheinbar rechtskatholischen Kreisen, etwa dass ich keinen Bart und keine Kutte trug. Und die Kritik wurde teilweise in sehr unangenehmer Weise vorgebracht. Vielleicht war ich der Falsche für die Einsiedelei." Fieglmüller betont aber, dass er nicht im Unfrieden scheide und zur Angelobung seines Nachfolgers kommen werde. |
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| | === 2017 === | | === 2017 === |
| − | Der pensionierte Vermessungstechniker und geweihte Diakon [[Stan Vanuytrecht]] aus der Nähe von Brüssel, [[Belgien]], ist der neue Einsiedler. | + | Der pensionierte Vermessungstechniker und geweihte Diakon [[Stan Vanuytrecht]] aus der Nähe von Brüssel, [[Belgien]], ist der neue Einsiedler. |
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| | + | === 2020 === |
| | + | Im Februar 2020 informierte Stan Vanuytrecht die [[Pfarre Saalfelden]], nicht mehr in die Einsiedelei zurück zu kehren. Er führte dafür gesundheitliche Gründe und den Wunsch, Priester zu werden, ins Treffen. Die Einsiedelei sollte dann aber Aufgrund der [[Infektionskrankheit Covid-19|Coronavirus-Pandemie]] dieses Jahr erstmals unbewohnt bleiben. Die rasche Veränderung der Pandemie führte aber dann doch noch im Mai zu einer Ausschreibung der Stelle. 14 Personen hatten sich für die Einsiedelei beworben. Fünf nahmen Dechant Alois Moser und Bürgermeister Erich Rohrmoser in die engere Wahl. Geworden ist es Matthias Gschwandtner (63) aus [[Bad Ischl]]. Soweit man weiß, ist er der erste evangelische Einsiedler. Am Samstag, dem [[6. Juni]], wurde er bei einer Messe am Palfen vorgestellt. Er sagte, dass er nur zwei Jahre bleiben wird und im Weihnachtspfarrbrief 2021 hatte sich Matthias Gschwandtner von den Saalfeldnern verabschiedet. Zwei Jahre lang war er der 34. Einsiedler in der seit dem [[17. Jahrhundert]] bestehenden Klause auf dem Palfen bei Saalfelden. Dass der Oberösterreicher nicht länger bleibt, war von Anfang an klar. Er ist verheiratet und engagiert sich in seiner Heimatgemeinde.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/leben/saalfelden-die-stelle-als-einsiedler-ist-ab-sofort-wieder-frei-114719665 www.sn.at], 29. Dezember 2021</ref> |
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| | * [http://www.pfarre-saalfelden.at/tvid_einsiedelei_LX8/content.standard.php www.pfarre-saalfelden.at] | | * [http://www.pfarre-saalfelden.at/tvid_einsiedelei_LX8/content.standard.php www.pfarre-saalfelden.at] |
| | * [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/saalfelden-sucht-einen-neuen-einsiedler-229903/ www.salzburg.com] vom 12. Jänner 2017 | | * [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/saalfelden-sucht-einen-neuen-einsiedler-229903/ www.salzburg.com] vom 12. Jänner 2017 |
| | + | * {{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Wieneroiter Artur]]- Ergänzungen Juli 2018, u. a. die Liste der Einsiedler -}} |
| | + | * "[[Salzburger Nachrichten]]" vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/einsiedelei-in-saalfelden-bleibt-heuer-erstmals-unbewohnt-85644163 31. März 2020] und [https://www.sn.at/salzburg/chronik/saalfelden-bekommt-heuer-doch-noch-einen-einsiedler-88417999 4. Juni 2020]a |
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