Chronik des Jänners 2019: Unterschied zwischen den Versionen
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: Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar. | : Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar. | ||
: Die Liste der 14 "eingeschneiten Orte" in Salzburg: Unken, Lofer, St. Martin und Weißbach, Obertauern und Tweng, [[Großarl]] und [[Hüttschlag]], [[Viehhofen]], [[Saalbach-Hinterglemm]], Rauris, [[Muhr]] im [[Lungau]], [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[St. Martin am Tennengebirge]]; | : Die Liste der 14 "eingeschneiten Orte" in Salzburg: Unken, Lofer, St. Martin und Weißbach, Obertauern und Tweng, [[Großarl]] und [[Hüttschlag]], [[Viehhofen]], [[Saalbach-Hinterglemm]], Rauris, [[Muhr]] im [[Lungau]], [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[St. Martin am Tennengebirge]]; | ||
* [[15. Jänner]], Dienstag | |||
: Das Glemmtal war eine Nacht und einen Tag von der Außenwelt abgeschnitten. Unter den "Eingeschneiten" war auch Baywatch-Star David Hasselhoff. Er postete ein Video von sich mit Bademantel und Haube im tiefen Schnee.<ref>Mehr über David Hasselhoffs Besuch [https://www.sn.at/salzburg/chronik/saalbach-hinterglemm-auch-david-hasselhoff-steckte-im-schnee-fest-64112011 www.sn.at]</ref> | |||
: Im Grenzgebiet von Salzburg und Kärnten in der [[Ankogelgruppe]] ging Dienstagmittag eine Lawine ab. Vater und Sohn kamen unter die Schneemassen. Gerettet werden konnte nur der Vater, der Sohn kam ums Leben. | |||
: Insgesamt beruhigte sich die Wetterlage im Land, allerdings bleibt die Lawinengefahr hoch. Zwölf Salzburger Gemeinden sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten. | |||
== Menschen helfen Menschen == | == Menschen helfen Menschen == | ||