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Peter Krackowizer kam als zweiter Sohn von [[Helmut Krackowizer|Helmut]] und Ingeborg Krackowizer zur Welt. Sein Ururgroßvater väterlicherseits war [[Ferdinand Krackowizer (Landesgerichtsrat)|Ferdinand Krackowizer]], Landesgerichtsrat am [[Salzburger Landesgericht]]. Sein Urgroßvater mütterlicherseits, [[Otto Scholz]], war Offizier beim [[k.u.k. Infanterieregiment Nr. 75]] und wohnte für einige Jahre in der [[Stadt Salzburg]] im [[Äußeren Stein]], im Haus [[Arenbergstraße]] Nr. 1. Sein Großvater, Maximilian "Max" Krackowizer, war Rechtsanwalt in [[Frankenmarkt]] im [[Hausruckviertel]] und in [[Vöcklabruck]] (beide Orte in [[Oberösterreich]]). | Peter Krackowizer kam als zweiter Sohn von [[Helmut Krackowizer|Helmut]] und Ingeborg Krackowizer zur Welt. Sein Ururgroßvater väterlicherseits war [[Ferdinand Krackowizer (Landesgerichtsrat)|Ferdinand Krackowizer]], Landesgerichtsrat am [[Salzburger Landesgericht]]. Sein Urgroßvater mütterlicherseits, [[Otto Scholz]], war Offizier beim [[k.u.k. Infanterieregiment Nr. 75]] und wohnte für einige Jahre in der [[Stadt Salzburg]] im [[Äußeren Stein]], im Haus [[Arenbergstraße]] Nr. 1. Sein Großvater, Maximilian "Max" Krackowizer, war Rechtsanwalt in [[Frankenmarkt]] im [[Hausruckviertel]] und in [[Vöcklabruck]] (beide Orte in [[Oberösterreich]]). | ||
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Peter Krackowizer, der in Salzburg-[[Aigen]] aufwuchs, besuchte die [[Volksschule Aigen]] sowie das [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] und maturierte [[1977]] an den "Höheren Lehranstalten für Fremdenverkehrsberufe [[Schloss Kleßheim]]", heute [[Tourismusschule Kleßheim]]. Nach dem Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] beim Fliegerabwehrbataillon 2 war er für einige Monate im [[Hotel Kasererbräu]] im [[Kaiviertel]] als Rezeptionist tätig. Im Dezember [[1978]] wurde er Sekretär seines Vaters in der ''Public Relations''-Abteilung in der Österreich-Zentrale von [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg]] an der [[Fürbergstraße]] in Salzburg-[[Parsch]]. Nachdem das Unternehmen [[1980]] mit Peugeot fusioniert war, der Firmensitz im Frühjahr [[1981]] in Salzburg aufgelöst und nach [[Wien]] verlegt worden war, begann Krackowizer seine Tätigkeit in der [[Salzburger Reisebüros|Reisebüro]]-Branche bei [[Vorderegger Reisen]] in dessen Salzburger Filiale an der [[Auerspergstraße]]. | Peter Krackowizer, der in Salzburg-[[Aigen]] aufwuchs, besuchte die [[Volksschule Aigen]] sowie das [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] und maturierte [[1977]] an den "Höheren Lehranstalten für Fremdenverkehrsberufe [[Schloss Kleßheim]]", heute [[Tourismusschule Kleßheim]]. Nach dem Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] beim Fliegerabwehrbataillon 2 war er für einige Monate im [[Hotel Kasererbräu]] im [[Kaiviertel]] als Rezeptionist tätig. Im Dezember [[1978]] wurde er Sekretär seines Vaters in der ''Public Relations''-Abteilung in der Österreich-Zentrale von [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg]] an der [[Fürbergstraße]] in Salzburg-[[Parsch]]. Nachdem das Unternehmen [[1980]] mit Peugeot fusioniert war, der Firmensitz im Frühjahr [[1981]] in Salzburg aufgelöst und nach [[Wien]] verlegt worden war, begann Krackowizer seine Tätigkeit in der [[Salzburger Reisebüros|Reisebüro]]-Branche bei [[Vorderegger Reisen]] in dessen Salzburger Filiale an der [[Auerspergstraße]]. | ||
[[Datei:Großer Preis von Österreich 1967 Anscheidt Krackowizer.jpg|thumb|1967, [[1. Mai Rennen]], 10. [[Großer Preis von Österreich 1967]]: Links im blauen Pullover Hans Georg Anscheidt ([[DDR]]), Sieger der Klasse bis 125 cm³ im Gespräch mit Motorfachjournalist [[Helmut Krackowizer]], neben ihm der damals neunjährige Peter Krackowizer.]] | [[Datei:Großer Preis von Österreich 1967 Anscheidt Krackowizer.jpg|thumb|1967, [[1. Mai Rennen]], 10. [[Großer Preis von Österreich 1967]]: Links im blauen Pullover Hans Georg Anscheidt ([[DDR]]), Sieger der Klasse bis 125 cm³ im Gespräch mit Motorfachjournalist [[Helmut Krackowizer]], neben ihm der damals neunjährige Peter Krackowizer.]] | ||
| − | + | [[1982]] wechselte er im September zu [[REISEN+FREIZEIT]], einem Reisebüro und Reiseveranstalter, wo er in der Abteilung für Gruppen- und ''Incentive''-Reisen in der Ära von Dr. [[Martin Uitz]] Gruppenreisen plante und als Reiseleiter begleitete. . | |
| − | [[1982]] wechselte er im September zu [[REISEN+FREIZEIT]], einem Reisebüro und Reiseveranstalter, wo er in der Abteilung für Gruppen- und ''Incentive''-Reisen in der Ära von Dr. [[Martin Uitz]] Gruppenreisen plante und als Reiseleiter begleitete. | ||
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Im Frühjahr [[2002]] fand er eine neue Herausforderung beim Salzburger Familienunternehmen [[SCHWEIGHOFER & ZÖHRER]], wo er neben der Planung und Reiseleitung für Gruppenreisen auch für Werbung, Marketing, Kundenbetreuung, Public Relations, die EDV sowie den Internetauftritt des Unternehmens verantwortlich war. Im August [[2008]] beendete er seine Tätigkeit bei SCHWEIGHOFER & ZÖHRER. | Im Frühjahr [[2002]] fand er eine neue Herausforderung beim Salzburger Familienunternehmen [[SCHWEIGHOFER & ZÖHRER]], wo er neben der Planung und Reiseleitung für Gruppenreisen auch für Werbung, Marketing, Kundenbetreuung, Public Relations, die EDV sowie den Internetauftritt des Unternehmens verantwortlich war. Im August [[2008]] beendete er seine Tätigkeit bei SCHWEIGHOFER & ZÖHRER. | ||
| − | + | Im Dezember [[2009]] begann er mit seiner Agentur für [[Peter Krackowizer Public Relations Presse Journalismus|Öffentlichkeitsarbeit]] zum zweiten Mal eine selbstständige Tätigkeit, die er bis in seine Pension im Juni [[2025]] ausübte. Nach wie vor ist er jedoch als Journalist aktiv. | |
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| − | + | Das Wort "[[reisemosaik]]" begleitet Krackowizer in seinem Leben seit den [[1980er]]-Jahren. Zunächst nannte er sein Reisebüro "mosaik reiseservice", [[1987]] kreierte er ein "Reisemosaik für Gruppenreisen". Dabei handelte es sich um Reisevorschläge für Vereins- und Firmenausflüge, die es mit Unterbrechungen zuletzt bei SCHWEIGHOFER & ZÖHRER bis 2008 gab. Als in der zweiten Hälfte der [[1990er]]-Jahre das Internet aufkam, erwarb Krackowizer [[1998]] die Domäne "mosaik.at". Nachdem er 1999 sein Reiseservice schloss, verwendet er seither privat die E‑Mail‑Adresse "mosaik[at]reisemosaik.at" und die Internet-Domain "www.reisemosaik.at". | |
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[[Datei:Österreichische Motorradgeschichte im fahrtraum Mattsee 11.JPG|thumb|[[Österreichische Motorradgeschichte im fahrtraum Mattsee Ausstellungseröffnung]] am Abend des [[6. Oktober]] [[2017]]: Peter Krackowizer mit [[Egon Dornauer]] (links) und Siegfried Stuhlberger. [[1960]] waren sie Mitglieder des sechsköpfigen Goldmedaillen-Gewinner-Teams von Puch bei der [[Internationale Sechstagesfahrt|Internationalen Sechstagesfahrt]] in Bad Aussee im steirischen [[Salzkammergut]]. Siegi Stuhlberger fuhr später für [[KTM]] Motocross-Rennen und war mehrfacher österreichischer Motocross-Staatsmeister.]] | [[Datei:Österreichische Motorradgeschichte im fahrtraum Mattsee 11.JPG|thumb|[[Österreichische Motorradgeschichte im fahrtraum Mattsee Ausstellungseröffnung]] am Abend des [[6. Oktober]] [[2017]]: Peter Krackowizer mit [[Egon Dornauer]] (links) und Siegfried Stuhlberger. [[1960]] waren sie Mitglieder des sechsköpfigen Goldmedaillen-Gewinner-Teams von Puch bei der [[Internationale Sechstagesfahrt|Internationalen Sechstagesfahrt]] in Bad Aussee im steirischen [[Salzkammergut]]. Siegi Stuhlberger fuhr später für [[KTM]] Motocross-Rennen und war mehrfacher österreichischer Motocross-Staatsmeister.]] | ||
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* "Die Geschichte der Schweizer Luftfahrtgesellschaft [[Swissair]]", Bildergeschichten von Peter Krackowizer (seit 2020)<ref>[https://mosaikreisen.wordpress.com/2020/02/16/die-geschichte-der-schweizer-luftfahrtgesellschaft-swissair-in-bilderkurzgeschichten im Reiseblog nachzulesen]</ref> | * "Die Geschichte der Schweizer Luftfahrtgesellschaft [[Swissair]]", Bildergeschichten von Peter Krackowizer (seit 2020)<ref>[https://mosaikreisen.wordpress.com/2020/02/16/die-geschichte-der-schweizer-luftfahrtgesellschaft-swissair-in-bilderkurzgeschichten im Reiseblog nachzulesen]</ref> | ||
* Beiträge über den [[Motor Veteranen Club Salzburg]], den [[Oldtimer Grand Prix]] und Helmut Krackowizer in der Sonderausgabe 2017 des "[[Das Speichenrad|Speichenrades]]"<ref>[https://www.calameo.com/read/000475583312f92e372d4 Das Speichenrad, Sonderausgabe 2017, zum Nachlesen]</ref> | * Beiträge über den [[Motor Veteranen Club Salzburg]], den [[Oldtimer Grand Prix]] und Helmut Krackowizer in der Sonderausgabe 2017 des "[[Das Speichenrad|Speichenrades]]"<ref>[https://www.calameo.com/read/000475583312f92e372d4 Das Speichenrad, Sonderausgabe 2017, zum Nachlesen]</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 14:45 Uhr
Peter Krackowizer (* 2. April 1958 in der Stadt Salzburg) aus der Familie Krackowizer ist Journalist sowie ehemaliger Touristik- und Public-Relations-Fachmann.
Familie
Peter Krackowizer kam als zweiter Sohn von Helmut und Ingeborg Krackowizer zur Welt. Sein Ururgroßvater väterlicherseits war Ferdinand Krackowizer, Landesgerichtsrat am Salzburger Landesgericht. Sein Urgroßvater mütterlicherseits, Otto Scholz, war Offizier beim k.u.k. Infanterieregiment Nr. 75 und wohnte für einige Jahre in der Stadt Salzburg im Äußeren Stein, im Haus Arenbergstraße Nr. 1. Sein Großvater, Maximilian "Max" Krackowizer, war Rechtsanwalt in Frankenmarkt im Hausruckviertel und in Vöcklabruck (beide Orte in Oberösterreich).
Leben
Peter Krackowizer, der in Salzburg-Aigen aufwuchs, besuchte die Volksschule Aigen sowie das Bundesrealgymnasium Salzburg und maturierte 1977 an den "Höheren Lehranstalten für Fremdenverkehrsberufe Schloss Kleßheim", heute Tourismusschule Kleßheim. Nach dem Präsenzdienst in der Schwarzenbergkaserne beim Fliegerabwehrbataillon 2 war er für einige Monate im Hotel Kasererbräu im Kaiviertel als Rezeptionist tätig. Im Dezember 1978 wurde er Sekretär seines Vaters in der Public Relations-Abteilung in der Österreich-Zentrale von Chrysler-Talbot Automobile Salzburg an der Fürbergstraße in Salzburg-Parsch. Nachdem das Unternehmen 1980 mit Peugeot fusioniert war, der Firmensitz im Frühjahr 1981 in Salzburg aufgelöst und nach Wien verlegt worden war, begann Krackowizer seine Tätigkeit in der Reisebüro-Branche bei Vorderegger Reisen in dessen Salzburger Filiale an der Auerspergstraße.
1982 wechselte er im September zu REISEN+FREIZEIT, einem Reisebüro und Reiseveranstalter, wo er in der Abteilung für Gruppen- und Incentive-Reisen in der Ära von Dr. Martin Uitz Gruppenreisen plante und als Reiseleiter begleitete. .
1986 machte sich Krackowizer zum ersten Mal selbstständig. Vom 30. Mai 1986 bis zum 30. September 1999 führte er das auf Gruppenreisen und individuellen Urlaub spezialisierte Reisebüro "mosaik reiseservice" in Salzburg-Itzling. Nach der Liquidierung seines Reisebüros "mosaik reiseservice" im Herbst 1999 war er von September 1999 bis November 2001 in der Gruppen- und Incentive-Reisenabteilung bei TUI Reisecenter im AVA-Hof am Ferdinand-Hanusch-Platz angestellt. Der Angriff auf die Twin Towers in New York im Herbst 2001 beendete seine Tätigkeit bei TUI.
Im Frühjahr 2002 fand er eine neue Herausforderung beim Salzburger Familienunternehmen SCHWEIGHOFER & ZÖHRER, wo er neben der Planung und Reiseleitung für Gruppenreisen auch für Werbung, Marketing, Kundenbetreuung, Public Relations, die EDV sowie den Internetauftritt des Unternehmens verantwortlich war. Im August 2008 beendete er seine Tätigkeit bei SCHWEIGHOFER & ZÖHRER.
Im Dezember 2009 begann er mit seiner Agentur für Öffentlichkeitsarbeit zum zweiten Mal eine selbstständige Tätigkeit, die er bis in seine Pension im Juni 2025 ausübte. Nach wie vor ist er jedoch als Journalist aktiv.
Das Wort "reisemosaik" begleitet Krackowizer in seinem Leben seit den 1980er-Jahren. Zunächst nannte er sein Reisebüro "mosaik reiseservice", 1987 kreierte er ein "Reisemosaik für Gruppenreisen". Dabei handelte es sich um Reisevorschläge für Vereins- und Firmenausflüge, die es mit Unterbrechungen zuletzt bei SCHWEIGHOFER & ZÖHRER bis 2008 gab. Als in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre das Internet aufkam, erwarb Krackowizer 1998 die Domäne "mosaik.at". Nachdem er 1999 sein Reiseservice schloss, verwendet er seither privat die E‑Mail‑Adresse "mosaik[at]reisemosaik.at" und die Internet-Domain "www.reisemosaik.at".
2022 brachte er zur Erinnerung an den 100. Geburtstag seines Vaters eine Biografie über ihn heraus, die hier im SALZBURGWIKI als kostenloses PDF heruntergeladen werden kann. Seine eigene, im März 2023 erschienene Autobiografie "Reiseleiter gehen durchs Fegefeuer" kann ebenfalls im SALZBURGWIKI als kostenloses PDF heruntergeladen werden.
Publikationen
- "Motorrad Professor Helmut Krackowizer – Erinnerungen zum 100. Geburtstag", April 2022
- "Reiseleiter gehen durchs Fegefeuer" – Das Leben schreibt Geschichten; in diesem Fall von Peter Krackowizer. März 2023, Autobiografie von Peter Krackowizer
- "Momente mit Walter Grüll", Sommer 2023
- "10 Jahre Neumarkter Stadtschrei(b)er 2014 bis 2023", Jänner 2024
- "Glockner-Splitter. Geschichten rund um die Großglockner Hochalpenstraße", Frühjahr 2024
Krackowizer hat beratend bei der Biografie "Ignaz Rojacher" mitgewirkt, die von Margot Daum, einer Ururenkelin Rojachers, verfasst wurde und 2021 erschien.
Die nachstehenden Publikationen können unter den angegebenen Links online durchgeblättert werden; einige können jedoch als kostenlose PDFs hier im SALZBURGWIKI bei den entsprechenden Buchbeschreibungen heruntergeladen werden.
- "Bodensee-Reisebroschüre 2017", 2023 aktualisiert[1]
- Broschüre zur 2. KTM Historic Sternfahrt 2010[2]
- Broschüre zur 1. KTM Historic Sternfahrt 2009[3]
- Broschüre zur Großglockner Trophy 2006[4]
- Broschüre zur Großglockner Trophy 2004[5]
- Broschüre zur Großglockner Trophy 2002[6]
- Ausstellungskatalog "Motorrad-Rennsportgeschichte von 1928 bis zur Gegenwart"[7]
- "Die Geschichte der Schweizer Luftfahrtgesellschaft Swissair", Bildergeschichten von Peter Krackowizer (seit 2020)[8]
- Beiträge über den Motor Veteranen Club Salzburg, den Oldtimer Grand Prix und Helmut Krackowizer in der Sonderausgabe 2017 des "Speichenrades"[9]
Bilder
Peter Krackowizer – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
- auf dieser Seite Bilder, die Peter Krackowizer im SALZBURGWIKI veröffentlicht hat.
Weblinks
- Reise- und Literatur-Blog von Peter Krackowizer
- Der Neumarkter Stadtschrei(b)er
- "Großglockner Hochalpenstraße", der über die Großglockner Hochalpenstraße berichtet.
- PDF-Veröffentlichungen auf calameo.com zum Durchblättern
- Februar 2021: Podcast "10 Jahre EnnstalWiki", Radio Freequenns[10][11], Ulrike Göking im Gespräch mit Peter Krackowizer, dem Administrator des EnnstalWiki
Quellen
- Peter Krackowizer
- Autobiografie "Reiseleiter gehen durchs Fegefeuer"
- Über Peter Krackowizer in Medien
- Suchergebnisse im Archiv der "Salzburger Nachrichten"
Einzelnachweise
- ↑ Bodensee-Reisebroschüre, 2017 erschienen, 2023 aktualisiert
- ↑ 2. KTM Historic Sternfahrt 2010 zum Nachlesen
- ↑ 1. KTM Historic Sternfahrt 2009 zum Nachlesen
- ↑ Großglockner Trophy 2006 zum Nachlesen
- ↑ Großglockner Trophy 2004 zum Nachlesen
- ↑ Großglockner Trophy 2002 zum Nachlesen
- ↑ Motorrad-Rennsportgeschichte von 1928 bis zur Gegenwart zum Nachlesen (defekter Link?)
- ↑ im Reiseblog nachzulesen
- ↑ Das Speichenrad, Sonderausgabe 2017, zum Nachlesen
- ↑ siehe EnnstalWiki → enns:Radio Freequenns
- ↑ Verlinkung(en) mit "enns:" beginnend führ(t)en zu Artikeln, meist mit mehreren Bildern, im EnnstalWiki, einem Schwesterwiki des SALZBURGWIKIs