Hotel Schloss Mönchstein: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 15: Zeile 15:
 
Von den Architekten Walter Baumgartner und Hugo Hübner ließ Adolf Brühl das Schloss Mönchstein zu einem Luxushotel umbauen. Die Ausstattung der Appartements bestand aus wertvollen Teppichen, Gemälden und Stilmöbeln. Das Schloss wurde zum Wohnort zahlreicher [[Salzburger Festspiele|Festspielgäste]] und Festspielakteure, wie z. B. der Opernsängerinnen Hilde Güden und Kirsten Flakstad. Am [[27. Juli]] [[1949]] eröffnete das Hotel für 19 Gäste, das von Lucia Brühl geführt wurde.<ref>"[[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]]", Seite 311</ref> [[1952]] wanderten die Brühls nach [[Brasilien]] aus.  
 
Von den Architekten Walter Baumgartner und Hugo Hübner ließ Adolf Brühl das Schloss Mönchstein zu einem Luxushotel umbauen. Die Ausstattung der Appartements bestand aus wertvollen Teppichen, Gemälden und Stilmöbeln. Das Schloss wurde zum Wohnort zahlreicher [[Salzburger Festspiele|Festspielgäste]] und Festspielakteure, wie z. B. der Opernsängerinnen Hilde Güden und Kirsten Flakstad. Am [[27. Juli]] [[1949]] eröffnete das Hotel für 19 Gäste, das von Lucia Brühl geführt wurde.<ref>"[[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]]", Seite 311</ref> [[1952]] wanderten die Brühls nach [[Brasilien]] aus.  
  
[[1956]] wurde die KG um die Familie Karl Mierka erweitert<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kFnuUgOmndbzl8Rn5PFtyavFQj%2FZQPuVCLZAxIkDf%2F3CuKnYjUO4ZBG6pUUma9OpLv7R9Ii5yxI3j%2BGO9Pb7owEutjafVXHn4RnOMaMYrsqGgfYZTPkqiaSGPD2QEch%2F&id1=19570122_11&q=%2522Hotel%2520Betriebs%2520KG%2520F.%2520Veith%2522#slide11 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 22. Jänner 1957, Seite 5</ref> und erst [[1982]] in die "Gastschloss Mönchstein Karl Mierka Hotelbetriebsgesellschaft" umbenannt.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=5Zox4SCKh7Tv%2FYlWonvA2PMYm17mrMHcPWEb5Cw7c1OBgLCdapiWndfTmrv8HJlCOodBGbrTYqO51cU4L5baoDwDbRKiMw98QzNPaJmUcr68AyFC%2Fhl5smLIKQe9CZwN&id1=19650813_09&q=%2522Hotel%2520Betriebs%2520KG%2520F.%2520Veith%2522#sn-archiv-9 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 13. August 1965, Seite 9</ref> [[1976]] trat Karl Mierka aus der Gesellschaft aus und seine Frau Johanna, "Hansi" genannt, Mierka von Morva-Lieszko, geborene Fritz-Tiefenthaler (* [[31. März]] [[1920]] in der Stadt Salzburg; † [[11. November]] [[2007]] ebenda)<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=uKjo8abWIm8tsP3AETnFIqyXnNv2TB1gnD1%2FmviiJnUxKAHRY0RcRA%2B1B58TUyXkAHxcLW8RSpceHAwHqNVXxVDX9Zityb8gpVtn9XZK5hlo%2Fvy15FAB0xwrRJBqFo9n&id1=20071117_27&q=%2522Karl%2520Mierka%2522#slide27 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 17. November 2007, Seite 27, Parte</ref> trat als Gesellschafterin ein.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=6FpTv2SnQJyvSRSND1Ph3DTPLqFE%2Bk7KJftgVQimGainaQRRemm%2BYFUw1RI4h1BpmtdBTNZHdfGWj6Oq2WygJT8Ur2clBmhiTdM1jZUraNTWZSUMDSdl9f%2B%2BdjxuaKUr&id1=19760816_12&q=Mierka#slide12 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 16. August 1976, Seite 12</ref>
+
[[1956]] wurde die KG um die Familie Karl Mierka erweitert<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kFnuUgOmndbzl8Rn5PFtyavFQj%2FZQPuVCLZAxIkDf%2F3CuKnYjUO4ZBG6pUUma9OpLv7R9Ii5yxI3j%2BGO9Pb7owEutjafVXHn4RnOMaMYrsqGgfYZTPkqiaSGPD2QEch%2F&id1=19570122_11&q=%2522Hotel%2520Betriebs%2520KG%2520F.%2520Veith%2522#slide11 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 22. Jänner 1957, Seite 5</ref> und erst [[1965]] in die "Gastschloss Mönchstein Karl Mierka Hotelbetriebsgesellschaft" umbenannt.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=5Zox4SCKh7Tv%2FYlWonvA2PMYm17mrMHcPWEb5Cw7c1OBgLCdapiWndfTmrv8HJlCOodBGbrTYqO51cU4L5baoDwDbRKiMw98QzNPaJmUcr68AyFC%2Fhl5smLIKQe9CZwN&id1=19650813_09&q=%2522Hotel%2520Betriebs%2520KG%2520F.%2520Veith%2522#sn-archiv-9 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 13. August 1965, Seite 9</ref> [[1976]] trat Karl Mierka aus der Gesellschaft aus und seine Frau Johanna, "Hansi" genannt, Mierka von Morva-Lieszko, geborene Fritz-Tiefenthaler (* [[31. März]] [[1920]] in der Stadt Salzburg; † [[11. November]] [[2007]] ebenda)<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=uKjo8abWIm8tsP3AETnFIqyXnNv2TB1gnD1%2FmviiJnUxKAHRY0RcRA%2B1B58TUyXkAHxcLW8RSpceHAwHqNVXxVDX9Zityb8gpVtn9XZK5hlo%2Fvy15FAB0xwrRJBqFo9n&id1=20071117_27&q=%2522Karl%2520Mierka%2522#slide27 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 17. November 2007, Seite 27, Parte</ref> trat als Gesellschafterin ein.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=6FpTv2SnQJyvSRSND1Ph3DTPLqFE%2Bk7KJftgVQimGainaQRRemm%2BYFUw1RI4h1BpmtdBTNZHdfGWj6Oq2WygJT8Ur2clBmhiTdM1jZUraNTWZSUMDSdl9f%2B%2BdjxuaKUr&id1=19760816_12&q=Mierka#slide12 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 16. August 1976, Seite 12</ref>
  
 
Anfang Oktober [[2000]] kaufte es Anna Gabrielli-Schwarz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=G7nTRI%2BnWciIMWRcdrQDTl9U%2BU3x1S2cPFDCVGPij9Zf0aosiBXrgDvSKaLhAHhHOqzPH7UD7dB78%2FKm7ruCFG7e3JDR0GuzYptfKEdpF9xhxPXYWI86C30aMP97asCb&id1=lo20001010_01&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide29 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. Oktober 2000, Seite 1 sowie vom [https://www.sn.at/archivsn?img=Fo1d9imxkNlLhEZv%2BizPFIORYSjb9ORccp0jggWGAiulc3xBXSZKtTSE%2Fx4gsVpE0FPynk8Y53V%2FDM5j9CXb7W472tRK9eSSYlZgdQGJTBRLIy%2FHlat6x4A%2BUWe%2FNgpF&id1=lo20001014_11&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide107 14. Oktober 2000, Seite 11]</ref> Die PORR-Niederlassung Salzburg, ein Bauunternehmen, begann am [[7. Jänner]] 2003 mit dem Abriss einiger Altbauteile, da die Besitzerin das Hotel umbauen ließ. Nach Angaben der Besitzerin wurden 7,5 Millionen Euro investiert.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=CB6WNlwp3wDqLBAz%2F8PuhKFvOoakt9Agdz9%2BFj41ngt%2F9xgt5DAg0YTT9xCg0ssVxGABIAIPPgPWWrW6CcXFGwb%2Beekd%2B4IZA57k6B5qiSlI27O7LbmRQXXWDYF59bu1&id1=20040821_22&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide22 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 21. August 2004, Seite 22</ref> Das Hotel sollte bereits eine Woche vor Beginn der [[Salzburger Festspiele]], am [[20. Juli]] 2003, wieder eröffnet werden.<ref>PORR-NACHRICHTEN Nr. 142, 2003</ref>  Bereits am [[28. Oktober]] [[2004]] musste Gabrielli-Schwarz den Konkurs anmelden (46 Betten, 44 Mitarbeiter).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=jplbN%2BlHHrGxv2iR4XSakBMqmFrxh8fElwTngLE7zzGAEBUvohQsNjVagufpBxkJUzHrrqw4uytFkS3t%2FpeCFSjXdvgyHZro8WSF7VFmnJ60UE1%2BwG7xDLXN7T9tM9lF&id1=20110629_19&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide19 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 29. Juni 2011, Seite 19</ref> Im Konkursverfahren über das Schloss Mönchstein wurden am [[Landesgericht Salzburg]] Forderungen in der Höhe von rund 18,5 Millionen Euro angemeldet. Insgesamt 22 Gläubiger erhoben Forderungen gegen die "Mönchstein Immobilien AG" von 13,54 Millionen Euro, von denen 7,10 Millionen Euro anerkannt wurden. Schätzungen der gesamten Verbindlichkeiten lagen bei etwa 18,5 Millionen Euro.
 
Anfang Oktober [[2000]] kaufte es Anna Gabrielli-Schwarz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=G7nTRI%2BnWciIMWRcdrQDTl9U%2BU3x1S2cPFDCVGPij9Zf0aosiBXrgDvSKaLhAHhHOqzPH7UD7dB78%2FKm7ruCFG7e3JDR0GuzYptfKEdpF9xhxPXYWI86C30aMP97asCb&id1=lo20001010_01&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide29 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. Oktober 2000, Seite 1 sowie vom [https://www.sn.at/archivsn?img=Fo1d9imxkNlLhEZv%2BizPFIORYSjb9ORccp0jggWGAiulc3xBXSZKtTSE%2Fx4gsVpE0FPynk8Y53V%2FDM5j9CXb7W472tRK9eSSYlZgdQGJTBRLIy%2FHlat6x4A%2BUWe%2FNgpF&id1=lo20001014_11&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide107 14. Oktober 2000, Seite 11]</ref> Die PORR-Niederlassung Salzburg, ein Bauunternehmen, begann am [[7. Jänner]] 2003 mit dem Abriss einiger Altbauteile, da die Besitzerin das Hotel umbauen ließ. Nach Angaben der Besitzerin wurden 7,5 Millionen Euro investiert.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=CB6WNlwp3wDqLBAz%2F8PuhKFvOoakt9Agdz9%2BFj41ngt%2F9xgt5DAg0YTT9xCg0ssVxGABIAIPPgPWWrW6CcXFGwb%2Beekd%2B4IZA57k6B5qiSlI27O7LbmRQXXWDYF59bu1&id1=20040821_22&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide22 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 21. August 2004, Seite 22</ref> Das Hotel sollte bereits eine Woche vor Beginn der [[Salzburger Festspiele]], am [[20. Juli]] 2003, wieder eröffnet werden.<ref>PORR-NACHRICHTEN Nr. 142, 2003</ref>  Bereits am [[28. Oktober]] [[2004]] musste Gabrielli-Schwarz den Konkurs anmelden (46 Betten, 44 Mitarbeiter).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=jplbN%2BlHHrGxv2iR4XSakBMqmFrxh8fElwTngLE7zzGAEBUvohQsNjVagufpBxkJUzHrrqw4uytFkS3t%2FpeCFSjXdvgyHZro8WSF7VFmnJ60UE1%2BwG7xDLXN7T9tM9lF&id1=20110629_19&q=%2522Gabrielli%2520Schwarz%2520%2522#slide19 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 29. Juni 2011, Seite 19</ref> Im Konkursverfahren über das Schloss Mönchstein wurden am [[Landesgericht Salzburg]] Forderungen in der Höhe von rund 18,5 Millionen Euro angemeldet. Insgesamt 22 Gläubiger erhoben Forderungen gegen die "Mönchstein Immobilien AG" von 13,54 Millionen Euro, von denen 7,10 Millionen Euro anerkannt wurden. Schätzungen der gesamten Verbindlichkeiten lagen bei etwa 18,5 Millionen Euro.

Version vom 27. Oktober 2024, 17:24 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt das Hotel Schloss Mönchstein. Ein Artikel über das Schloss findest du unter Schloss Mönchstein.
Luftaufnahme des Hotels Schloss Mönchstein

Das Hotel Schloss Mönchstein ist eines der beiden Fünf-Sterne-Superieur-Hotels in der Stadt Salzburg[1]. 2017 und 2018 wurde es mit dem World Luxury Hotel Awards[2] als das weltweit beste Schlosshotel ausgezeichnet.

Lage

Das Hotel Schloss Mönchstein befindet sich inmitten eines 14 000 m² großen Parks auf dem Mönchsberg, einem der Salzburger Stadtberge in der Altstadt. Die Zufahrt erfolgt über den Stadtteil Mülln. Unterhalb des Hotels fließt die Salzach vorbei und vom Schloss blickt man auf die Stadt Salzburg bis hin zur Festung Hohensalzburg. In weniger als zehn Minuten erreicht man zu Fuß den Mönchsbergaufzug, der mitten in die Salzburger Altstadt führt.

Abendstimmung

Geschichte als Schlosshotel

Geschichte des Schlosses siehe Schloss Mönchstein

Die Anfänge des Hotels

Nachdem Ferdinand Veith 1948 die "Hotel Betriebs KG F. Veith in Salzburg" gegründete hatte, musste er nur wenige Wochen später schon Adolf Brühl mit Gattin Lucia als Kompagnon aufnehmen, und die Firma hieß "Hotel Betriebs KG F. Veith u. Co.".

Von den Architekten Walter Baumgartner und Hugo Hübner ließ Adolf Brühl das Schloss Mönchstein zu einem Luxushotel umbauen. Die Ausstattung der Appartements bestand aus wertvollen Teppichen, Gemälden und Stilmöbeln. Das Schloss wurde zum Wohnort zahlreicher Festspielgäste und Festspielakteure, wie z. B. der Opernsängerinnen Hilde Güden und Kirsten Flakstad. Am 27. Juli 1949 eröffnete das Hotel für 19 Gäste, das von Lucia Brühl geführt wurde.[3] 1952 wanderten die Brühls nach Brasilien aus.

1956 wurde die KG um die Familie Karl Mierka erweitert[4] und erst 1965 in die "Gastschloss Mönchstein Karl Mierka Hotelbetriebsgesellschaft" umbenannt.[5] 1976 trat Karl Mierka aus der Gesellschaft aus und seine Frau Johanna, "Hansi" genannt, Mierka von Morva-Lieszko, geborene Fritz-Tiefenthaler (* 31. März 1920 in der Stadt Salzburg; † 11. November 2007 ebenda)[6] trat als Gesellschafterin ein.[7]

Anfang Oktober 2000 kaufte es Anna Gabrielli-Schwarz.[8] Die PORR-Niederlassung Salzburg, ein Bauunternehmen, begann am 7. Jänner 2003 mit dem Abriss einiger Altbauteile, da die Besitzerin das Hotel umbauen ließ. Nach Angaben der Besitzerin wurden 7,5 Millionen Euro investiert.[9] Das Hotel sollte bereits eine Woche vor Beginn der Salzburger Festspiele, am 20. Juli 2003, wieder eröffnet werden.[10] Bereits am 28. Oktober 2004 musste Gabrielli-Schwarz den Konkurs anmelden (46 Betten, 44 Mitarbeiter).[11] Im Konkursverfahren über das Schloss Mönchstein wurden am Landesgericht Salzburg Forderungen in der Höhe von rund 18,5 Millionen Euro angemeldet. Insgesamt 22 Gläubiger erhoben Forderungen gegen die "Mönchstein Immobilien AG" von 13,54 Millionen Euro, von denen 7,10 Millionen Euro anerkannt wurden. Schätzungen der gesamten Verbindlichkeiten lagen bei etwa 18,5 Millionen Euro.

2005: Neubeginn

Es gab drei Interessenten für das Hotel, eine indisch-englische Gruppe, Dietrich Mateschitz und die Rudolf Wild GmbH & Co. KG, die in Heidelberg beheimatet ist und durch das Getränk "Capri Sonne" bekannt wurde.[12] Neuer Eigentümer des Hotels Schloss Mönchstein wurde nun der Deutsche in der Schweiz lebende Unternehmer Hans-Peter Wild, dem das Heidelberger Unternehmen gehört. Der Kaufpreis betrug 10,1 Millionen Euro.[13] Er ließ es renovieren und richtete 24 exklusive Zimmer sowie Suiten individuell und hochwertig, entweder im Stil der Wiener Werkstätten oder im Charakter eines Schlosses, ein. Es eröffnete am 1. Juli 2005.[14] 2009 wurde das Hotel Schloss Mönchstein um einen modernen Glasanbau des Architekten Volkmar Burgstaller erweitert. Ende 2010 erhielt das Hotel als erster Salzburger Betrieb die Auszeichnung "Fünf Sterne S", wobei S für Superieur steht. Seit 2011 kann man im Hotel auch standesamtlich heiraten.

Der Schweizer Milliardär hatte bis 2018 rund 34 Mill. Euro zusammen mit dem Kaufpreis seit 2005 in das 5-Sterne-Hotel am Mönchsberg investiert.[15].

Erweiterungsarbeiten im Winter 2013-2014

Hauptartikel Hotel Schloss Mönchstein Umbau 2013-2014

Von 9. September 2013 bis 14. Mai 2014 wurden ein multifunkioneller Veranstaltungsraum für Meetings und Feste errichtet, die Erneuerung der Hotelterrasse mit Glasfassade und Außentreppe, die Neuklimatisierung der Hotelzimmer sowie die Revitalisierung der angrenzenden Villa Haerdtl durchgeführt. Während dieser Zeit war das Hotel geschlossen. Aufgrund vielfach geäußertem Wunsch der Stammgäste wurde nun auch ein Swimmingpool gebaut. Das Außen-Schwimmbecken wurde ein großzügiger Infinity-Pool mit spektakulärem Stadtblick und dazu ein angrenzendes Whirlpool im Grünen. Der "Mönchstein Saal", der neue multifunktionale Veranstaltungsraum, bietet nun mit bis zu 100 Personen Platz zum Tagen und Feiern in historischem Ambiente.

Das Hotel wurde am 15. Mai 2014 wieder eröffnet.

Im Garten beim infinity-pool vor Hotelumbau 2018.
Blick in den Garten zum infinity pool und zum Pavillon, wo Trauungen stattfinden.

Winter 2017/2018: Letzte Umbauphase

Hauptartikel Hotel Schloss Mönchstein Herbst 2017 Beginn der letzten Umbauphase

Nach Umbauarbeiten, die im Oktober 2017 starteten, besitzt das Hotel Schloss Mönchstein eine aus Glas und Stahl bestehende lichte Überbauung der ehemaligen Terrasse, in dem sich das haubenprämierte Gourmet-Restaurant The Glass Garden ("Der Glasgarten") und die "Apollo-Bar" befinden. Die Gäste haben nun Ausblick auf die Stadt Salzburg unter einer modernen, architektonisch herausragenden Glaskuppel. Die Glasfläche von fast 170 m² hat ein Gesamtgewicht von rund 54 Tonnen.

Von dem in London beheimateten Unternehmen H2 Yacht Design gestalten die beiden Innenarchitekten Ruth THOMAS und James Bermudez alle 24 Zimmer sowie den Neubau. So entstanden moderne und lichterfüllte Räume mit harmonisch-dezenter Farbgebung, durchdacht bis ins letzte Detail.

Mönchstein-Saal

Auch der "Mönchstein-Saal", der bis zu 120 Personen Platz bietet (idealerweise aber nur für 80 Personen), wurde überarbeitet. Absoluter Blickfang sind die zwei neuen, vergoldeten und handgefertigten Preciosa-Luster mit je drei Metern Durchmesser. Der Raum wurde mit in Handarbeit gefertigten italienischen Möbel komplett neu bestuhlt und zusätzlich mit imposanten Raumteilern ausgestattet.

Winter 2023/2024: Tiefgaragenbau

Von September 2023 bis 15. März 2024 entstand anstelle des bisherigen Parkplatzes links von der Einfahrt eine Tiefgarage mit 45 Stellplätzen. Der ehemalige Parkplatz wurde begrünt und nun gibt es keine Fahrzeuge mehr zu sehen.[16][17]

Geschichtliche Notizen

Am 3. September 2013 ging der Haustechniker Herr Bata nach 27 Jahren im Hotel in Pension.[18]

Einrichtungen

Zimmer und Suiten

Das Hotel verfügt über 24 exklusive Zimmer. Moderne Technik, wie zum Beispiel TV-Geräte mit DVD-Player, Klimaanlage, kostenloser Internetzugang in den Zimmern und Benutzung der hoteleigenen Notebooks mit Wireless Lan (ebenfalls kostenlos) in den öffentlichen Bereichen sind vorhanden. Die Bäder sind mit Calacata-Marmor und besonders luxuriösen Accessoires ausgestattet.

Es gibt folgende Zimmerarten:
Doppelzimmer Standard: 20 m²–30 m², mit Parkblick
Doppelzimmer Superieur: 30 m²–45 m², mit Stadt- oder Parkblick
Junior Suite: 47 m²–50 m², mit Parkblick
Schloss Suite: 45 m²–50 m², mit Stadt- oder Parkblick
Mönchstein Suite - Schlosstrakt: 85 m², mit Stadt- und Parkblick
Mönchstein Suite - Neubau: 95 m², mit Stadt- und Parkblick
Suite "Maria Theresia": 75 m², mit Stadt- und Parkblick

Bildergalerie

Restaurant

Der bekannte Gourmetführer Gault-Millau hatte dieses Restaurant wiederholt mit Hauben gekrönt. Nachdem es 2017 mit 16 von 20 Punkten und zwei Hauben ausgezeichnet wurde,[19] erhielt es 2018 drei Hauben und 17 Punkte. Gault-Millau zeichnete das Restaurant 2020 dann mit vier Hauben und 17,5 Punkten aus.[20]

2018 wurde das Restaurant zum wiederholten Male vom Genießermagazin "Falstaff" mit drei "Falstaff Gabeln" und 92 Punkten ausgezeichnet, 2020 mit drei Gabeln und 93 Punkten.[21] Bis Mai 2018 befand es sich in einem Raum, der teilweise in den Konglomerat-Fels des Mönchsberges gebaut ist. Dieser Raum wird seit der Eröffnung des neuen The Glass Garden auf der nunmehr überdachten ehemaligen Terrasse als Frühstücksraum verwendet.

Das unter der neuen Glaskuppel befindliche und mit eindrucksvoller Aussicht auf die Alt- und Neustadt von Salzburg aufwartende à-la-Carte-Restaurant The Glass Garden bot Küchenchef Markus Mayr auch für externe Besucher Gerichte seiner Haubenküche. Die durchgängige Panoramafensterfront im Restaurant kann bei passender Witterung geöffnet werden. Es bietet 40 Gästen bequem Platz und verfügt neben einer hochwertigen, handgefertigten Möblierung auch über ein durchdachtes Lichtdesign, das eine besondere Atmosphäre schafft.

In der Mitte des Restaurants erhebt sich die mundgeblasene Glasskulptur des amerikanischen Künstlers Dale Chihuly. Die farbenfrohe Skulptur mit dem Namen Chrysolite Aqua Tower besteht aus über 140 handgefertigten Glasteilen, die auf einer Stahlkonstruktion zusammengesetzt werden. Der amerikanische Ausnahmekünstler, der in über 200 anerkannten Kunstsammlungen der Welt geführt wird, stellte bereits im Metropolitan Museum of Art und dem Smithsonian Museum of American Art aus.

Die Küche selbst genießt sowohl bei Salzburger Gourmets als auch bei internationalen Gästen einen ausgezeichneten Ruf und kann mit den Begriffen kreativ-modern, leicht und harmonisch beschrieben werden. Küchenchef Markus Mayr regte an, die aus hochwertigsten Zutaten gezauberten Köstlichkeiten mit "allen Sinnen zu erleben".

Im Herbst 2023 verließ Küchenchef Markus Mayr nach 16 Jahren das Unternehmen. Im The Glass Garden-Restaurant hatte er sich mit seiner asiatisch angehauchten regional-mediterranen Küche, in der er auch einen Fokus auf vegetarische und vegane Menüs gelegt hat, einen Michelin-Stern sowie vier Gault-Millau-Hauben erkocht. Er brauche ein bisschen mehr Freizeit für meine Familie sagt er.[22] Er wechselt ins Prozess- und Qualitätsmanagement des Gourmetlieferanten Rungis Express Österreich.[23] Sein Nachfolger ist Simon Wagner.

Bildergalerie

Turmzimmer

In der Turmspitze des Schlosses wurde im Zuge des Umbaus 2017/2018 ein Turmzimmer mit acht Quadratmetern Fläche mit einem danebenliegende Raum zu einem weiteren Zimmer ausgebaut. Hier können zwei Personen übernachten. Von den Fenstern aus hat man einen imposanten Ausblick auf Salzburg.[24]

Apollo-Bar

Der 2018 neu geschaffene Barbereich, der mit einer speziell handgefertigten Bar und dezent-schwebendem Lichtdesign ausgestattet ist, bietet Blick ins Grüne des Mönchsberges. Die Bar bietet unter der Glaskuppel Platz für bis zu 40 Personen und ist auch für externe Gäste täglich von 12 bis 23 Uhr geöffnet.

Gotischer Salon

denkmalgeschützter Gotischer Salon, in dem auch Trauungen stattfinden

Das nostalgische Ambiente im "Gotischen Salon" wird gerne für Tagungen oder Seminare genutzt. Dieser denkmalgeschützte Raum ist mit wertvollem antikem Mobiliar im neugotischen Stil ausgestattet. Unter anderem enthält es eine mit Reliefschnitzerei gefertigte Reisetruhe, welche die Marienverkündigung durch den Erzengel Gabriel darstellt. Aus den Fenstern hat man Blick in Richtung der Wallfahrtsbasilika Maria Plain. Der 36 m² große Raum bietet Platz für maximal 22 Personen.

Wellness MönchsteinSPA

Auf einer Fläche von 300 m² bietet das Hotel eine exklusive Wellness-Oase mit Dampfbad, Sauna, Fitnessraum sowie großzügigen Behandlungsräumen für eine umfassende Auswahl an neuesten kosmetischen Anwendungen und Massagen. In eigenen Behandlungsräumen wird eine große Auswahl an kosmetischen Anwendungen und Massagen angeboten. SPA Termine können bis 24 Stunden vor Behandlungsbeginn kostenfrei storniert werden.

das Foyer des Spa-Bereichs

Die Sauna im MönchsteinSPA kann man gegen ein Entgelt auch exklusiv mieten. Sie steht auch Tagesgästen gegen eine Gebühr offen. Moderne Geräte von Technogym stehen im Fitnesscenter den Hotelgästen zur Verfügung, u. a. "Kinesis™" nach dem neuen Free-Movement-Trainingskonzept von Technogym.

Hochzeit in Schlossmauern

Das Hotel Schloss Mönchstein bietet Möglichkeiten von der standesamtlichen Trauung im kleinen Rahmen im historischen "Gotischen Salon" bis zur großen Feier unter freiem Himmel. Als Zusatzleistung kann auch exklusiv ein Brautpaar-Styling im Beauty-Spa des Hauses gebucht werden.

Standesamtliche Trauung im Garten

"Rent your Castle"

Im Hotel Schloss Mönchstein hat man die einzigartige Möglichkeit Schlossherr(in) zu werden. Schlossherr(in) zu sein bedeutet, dass das ganze Schloss exklusiv (d. h. 24 Zimmer & Suiten inkl. aller Räumlichkeiten) gegen Gebühr gemietet werden kann.

Veranstaltungen

Auszeichnungen

  • 2010 erhielt das Hotel als erster Salzburger Betrieb die Auszeichnung "Fünf Sterne S", wobei S für Superieur steht.
  • 2017 wurde es mit dem World Luxury Hotel Awards[25] das weltweit beste Schlosshotel ausgezeichnet.

Chronologie als Schlosshotel

  • 1956: Die Familie von Mierka erwirbt den Besitz und baut diesen zu einem Schlosshotel um.
  • 1984:
Dr. Klaus Besser nimmt das Hotel Schloss Mönchstein in die "100 besten Landhotels in Europa" auf.
Verleihung des Grand Awards als "bezauberndstes Stadthotel der Welt" durch den Hideaway Report.
  • 1986: Auszeichnung mit dem American Gold Star for Quality von B.I.D. - USA.
  • 1989: Eröffnung der "Salzburger Hochzeitswand" und drei Jahre später des "Schloss-Taufregisters".
  • 1993: Das Schloss-Restaurant wird mit zwei Gault-Millau-Hauben bedacht und somit in der Stadt Salzburg als bestes Restaurant bewertet.
  • 1995: Das 500. Hochzeitspaar gibt sich das "Ja"-Wort in der Schlosskapelle.
  • 1996: Das Hotel Schloss Mönchstein wird Gründungsmitglied der Europäischen Schlosshotels.
  • 1997: Eröffnung des "Mönchstein Panorama Weges", der bis zum Mönchsberg-Altstadt-Lift führt.
  • 2003: Umfassende Renovierung und Erweiterung des ehrwürdigen Schlosses. Rechtzeitig zu Beginn der Festspielzeit erstrahlt es in neuem Glanz und wird feierlich eröffnet.
  • 2004: Auszeichnung mit dem "Sterne Award" der Wirtschaftskammer Österreich - Fachverband Hotellerie 2004
  • 2005: Der Schweizer Unternehmer Dr. Hans Peter Wild erwirbt das Hotel.
  • 2008: Erste Investitionen erfolgen in die Renovierung der Zimmer, den Umbau des Restaurants und in die Errichtung eines exklusiven Spa- und Wellness-Bereiches.
  • 2010: Der österreichische Fachverband der Hotellerie kürt das Hotel zum ersten Hotel in ganz Salzburg mit dem Prädikat "superior".
  • 2011: Seit Jänner 2011 ist es im Hotel Schloss Mönchstein*****s möglich, standesamtlich zu heiraten.
  • 2013:
    2013 - zehn Jahre Hotel wird mit einem zehngängigen Menü gefeiert.
Das Hotel feiert sein zehnjähriges Bestehen als neues Hotel mit einer Einladung, bei der es ein zehngängiges Menü gibt.
Beginn weiterer umfangreicher Erweiterungsarbeiten: Revitalisierung der Haerdtl Villa, Bau des Mönchstein-Saals und Errichtung des 20 m langen Außen-Infinity-Pool.
  • 2014: Das Hotel Schloss Mönchstein*****s eröffnet neu und präsentiert u. a. den Außen-Infinity-Pool und eine neue Terrasse.
  • 2017:
Beginn der letzten Umbauphase im September: Errichtung einer einzigartigen Glas-Stahlkuppel.
Im November wird das á-la-Carte Restaurant von Küchenchef Markus Mayr von Gault Millau mit zwei Hauben und 16 Punkten ausgezeichnet.
Im Dezember wird das Hotel mit den renommierten World Luxury Awards ausgezeichnet und gewinnt in den Kategorien:
Best Luxury Castle Hotel (weltweit)
Best Luxury Honeymoon Hotel (Österreich)
Best Luxury Spa Hotel (Österreich)
Die umfangreichen Erweiterungsarbeiten werden erfolgreich abgeschlossen:
Fertigstellung der innovativen Glaskuppelkonstruktion
Eröffnung des neuen Gourmetrestaurants The Glass Garden
Eröffnung der neu gestalteten Apollo-Bar
Komplettüberarbeitung der 24 Zimmer und Suiten
Neubestuhlung und Sanierung des Mönchstein-Saals
Im November wird das Hotel mit den renommierten World Luxury Awards ausgezeichnet und gewinnt in den Kategorien:
Best Luxury Castle Hotel (weltweit)
Im November wird das á-la-Carte Restaurant von Küchenchef Markus Mayr von Gault Millau mit drei Hauben und 17 Punkten ausgezeichnet.

Anschrift

Hotel Schloss Mönchstein
Mönchsberg Park 26
5020 Salzburg
Telefon: (06 62) 84 85 55-0
Telefax: (06 62) 84 85 59
E-Mail: salzburg@monchstein.at

Daten

Betreibergesellschaft: DOCIS GmbH & Co KG
Direktion und Geschäftsführung: Samantha Teufel (Directrice)
Mitarbeiter: Ca. 40

Bilder

 Hotel Schloss Mönchstein – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. Das zweite ist das Hotel Sacher
  2. Auszeichnung siehe luxuryhotelawards.com, abgefragt am 12. Dezember 2017 sowie Pressemeldung im November 2018
  3. "Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955", Seite 311
  4. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 22. Jänner 1957, Seite 5
  5. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 13. August 1965, Seite 9
  6. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 17. November 2007, Seite 27, Parte
  7. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 16. August 1976, Seite 12
  8. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. Oktober 2000, Seite 1 sowie vom 14. Oktober 2000, Seite 11
  9. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 21. August 2004, Seite 22
  10. PORR-NACHRICHTEN Nr. 142, 2003
  11. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 29. Juni 2011, Seite 19
  12. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 25. Mai 2005, Seite 3
  13. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 22. September 2005, Seite 5
  14. Information der Directrice Samantha Teufel via E-Mail am 25. Oktober 2024 an Peter Krackowizer
  15. "Salzburger Nachrichten", online, abgefragt am 5. August 2016 sowie Pressekonferenz am 15. Mai 2018
  16. www.facebook.com, 6. März 2024
  17. "Salzburger Nachrichten", 2. März 2024
  18. www.facebook.com, mit Bild
  19. at.gaultmillau.com, abgefragt am 12. Dezember 2017 und 16. November 2018, bei einer Kontrolle am 6. Dezember 2020 nicht mehr abrufbar
  20. Facebook-Posting Hotel Schloss Mönchstein am 6. Dezember 2020 sowie at.gaultmillau.com
  21. [1], abgefragt am 15. März 2018
  22. www.sn.at, 25. September 2023
  23. www.sn.at
  24. Details und Bildern hier klicken, www.monchstein.at...turmzimmer
  25. Der World Luxury Hotel Award gilt als eine der höchsten Auszeichnungen der Luxushotelindustrie. Er wurde 2006 als Industrie-Award ins Leben gerufen. Mittlerweile sind über 800 gelistete Hotel-Profile hinterlegt und es wird in mehr als 99 Kategorien jährlich aus über 2000 Nominierungen ausgewählt und prämiert. Die Bewerbung erfolgt durch Selbst- oder Fremdnominierung und ist mit einer Registrierungsabgabe verbunden. Im Falle einer erfolgreichen Vorqualifikation, in der Gäste laufend Bewertungen über das jeweilig teilnehmende Luxushotel einreichen, wird man für eine Kategorie nominiert. Die Jury setzt sich aus insgesamt über 300 000 internationalen Reisenden und Industrievertretern zusammen, die in einer vierwöchigen Abstimmungsperiode die Kandidaten per Voting bewerten. Die wesentlichen Kriterien sind Servicequalität, Luxusanmutung und die wahrgenommene Präsentation des Hauses. Größe oder Frequenz sind per se keine Beurteilungskriterien. Mehr siehe unter World Luxury Hotel Awards