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Textersetzung - „Johann Jakob Khuen von Belasy“ durch „Johann Jakob Kuen von Belasy“
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Wenig später, [[1209]], scheint Ebenau mit der entsprechenden Benennung, Ebenau als ''Ebenowa'' auf, wo Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]] dem [[Domkapitel]] einen Wald bei Schindelave, heutiges Schindlau, schenkte.
 
Wenig später, [[1209]], scheint Ebenau mit der entsprechenden Benennung, Ebenau als ''Ebenowa'' auf, wo Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]] dem [[Domkapitel]] einen Wald bei Schindelave, heutiges Schindlau, schenkte.
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[[1585]] erhielten die Gebrüder Stainhauser (auch: St'''e'''inhauser) vom  Salzburger Fürsterzbischof  [[Johann Jakob Khuen von Belasy]]  die Genehmigung einen [[Hammerwerke in Ebenau|Messinghammer]] und eine Drahtmühle zu errichten. Von da an begann der wirtschaftliche Aufstieg.  
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[[1585]] erhielten die Gebrüder Stainhauser (auch: St'''e'''inhauser) vom  Salzburger Fürsterzbischof  [[Johann Jakob Kuen von Belasy]]  die Genehmigung einen [[Hammerwerke in Ebenau|Messinghammer]] und eine Drahtmühle zu errichten. Von da an begann der wirtschaftliche Aufstieg.  
    
Die Blütezeit erlebte Ebenau im [[17. Jahrhundert]], als unter der Familie Klett zwischen [[1636]] und den späten [[1690er]] Jahren Ebenau als Zentrum der Waffenproduktion im [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] Salzburg galt. Mit dem Ende der Waffenproduktion/Metallverarbeitung, die [[1875]] endgültig eingestellt wurde, brachen für Ebenau schwierige Zeiten an, die erst in den [[1950er]] Jahren überwunden werden konnten.
 
Die Blütezeit erlebte Ebenau im [[17. Jahrhundert]], als unter der Familie Klett zwischen [[1636]] und den späten [[1690er]] Jahren Ebenau als Zentrum der Waffenproduktion im [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] Salzburg galt. Mit dem Ende der Waffenproduktion/Metallverarbeitung, die [[1875]] endgültig eingestellt wurde, brachen für Ebenau schwierige Zeiten an, die erst in den [[1950er]] Jahren überwunden werden konnten.