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[[File:Thorer Kapelle Saalfelden 2.JPG|thumb|Die [[Thorer Kapelle Saalfelden]]. Sie wurde 1732 von der damaligen Haslingbäuerin zum Gedenken an die zwangsweise Emigration ihres Mannes errichtet.]]
[[File:Thorer Kapelle Saalfelden 2.JPG|thumb|Die [[Thorer Kapelle Saalfelden]]. Sie wurde 1732 von der damaligen Haslingbäuerin zum Gedenken an die zwangsweise Emigration ihres Mannes errichtet.]]
[[File:Joseph Schaitberger.jpg|thumb|Joseph Schaitberger]]
[[File:Joseph Schaitberger.jpg|thumb|Joseph Schaitberger]]
[[File:Die Gartenlaube (1863) b 701.jpg|thumb|„Vertreibung der Protestanten aus Salzburg.Nach dem Original-Oelbilde von Martersteig, 1863.]]
[[File:Die Gartenlaube (1863) b 701.jpg|thumb|"Vertreibung der Protestanten aus Salzburg." Nach dem Original-Oelbilde von Martersteig, 1863.]]
Die '''Vertreibung der Protestanten''' zählt zu den dunkelsten Kapiteln in der Geschichte des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]].
Die '''Vertreibung der Protestanten''' zählt zu den dunkelsten Kapiteln in der Geschichte des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]].


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Zur Zeit von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] lebte [[Martin Lodinger]], den [[Gerhard Florey]] als ersten Salzburger Emigranten bezeichnet.<ref>Florey, Gerhard: ''[[Geschichte der Salzburger Protestanten und ihrer Emigration 1731/32]]'', Seite 40</ref>  Unter [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] wurde die Protestanten in der [[Stadt Salzburg]] (mit wenigen privilegierten Ausnahmen) bereits bis [[1588]] vertrieben.   
Zur Zeit von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] lebte [[Martin Lodinger]], den [[Gerhard Florey]] als ersten Salzburger Emigranten bezeichnet.<ref>Florey, Gerhard: ''[[Geschichte der Salzburger Protestanten und ihrer Emigration 1731/32]]'', Seite 40</ref>  Unter [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] wurde die Protestanten in der [[Stadt Salzburg]] (mit wenigen privilegierten Ausnahmen) bereits bis [[1588]] vertrieben.   


Weitere Vertreibungen fanden unter Fürsterzbischof  [[Max Gandolf von Kuenburg]] in den Jahren [[1684]] bis [[1686]] in [[Osttirol]] statt (insgesamt 691 Protestanten wurden wegen ihres Bekenntnisses aus dem [[Defereggental]] vertrieben- siehe [[der evangelischen Christen aus dem Defereggental]]) und [[1686]] bis [[1691]] auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] bei [[Hallein]] (evangelische [[Bergknappen]]).  
Weitere Vertreibungen fanden unter Fürsterzbischof  [[Max Gandolf von Kuenburg]] in den Jahren [[1684]] bis [[1686]] in [[Osttirol]] statt (insgesamt 691 Protestanten wurden wegen ihres Bekenntnisses aus dem [[Defereggental]] vertrieben- siehe [[Vertreibung der evangelischen Christen aus dem Defereggental]]) und [[1686]] bis [[1691]] auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] bei [[Hallein]] (evangelische [[Bergknappen]]).  


Aber vor allem fand unter Fürsterzbischof  [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] in den Jahren [[1731]] und [[1732]] sowie teilweise auch noch in den Jahren bis [[1736]] die Vertreibung der Protestanten statt.   
Aber vor allem fand unter Fürsterzbischof  [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] in den Jahren [[1731]] und [[1732]] sowie teilweise auch noch in den Jahren bis [[1736]] die Vertreibung der Protestanten statt.   


Nach dem Ende des [[Fürsterzbistum]]s wurden letztmalig noch [[1837]] im [[Zillertal]] (zuvor Teil des [[Fürsterzbistum]]s und weiterhin zur [[Erzdiözese Salzburg]] gehörig) die Protestanten vertrieben.  
Nach dem Ende des [[Fürsterzbistum]]s wurden letztmalig noch [[1837]] im [[Zillertal]] (zuvor Teil des Fürsterzbistums und weiterhin zur [[Erzdiözese Salzburg]] gehörig) die Protestanten vertrieben.  


==Die Dürrnberger und die Deferegger Exulanten unter Max Gandolf Kuenburg==
==Die Dürrnberger und die Deferegger Exulanten unter Max Gandolf Kuenburg==
Die Fürsterzbischöfe hatten lange Zeit die Andersgläubigen auf dem Dürrnberg geduldet, da sie meist als [[Bergknappen]] im [[Salzbergwerk Dürrnberg]] und [[Salzbergwerk Berchtesgaden]] tätig waren. Die Einnahmen aus dem  [[Salzhandel]] waren neben dem Erlös aus Bergwerken in den [[Hohen Tauern]] (z. B. [[Goldbergbau|Tauerngold]]) die wichtigsten Erträge zur Finanzierung des Lebenswandels des Fürsterzbischofs.  
Die Fürsterzbischöfe hatten lange Zeit die Andersgläubigen auf dem Dürrnberg geduldet, da sie meist als [[Bergknappen]] im [[Salzbergwerk Dürrnberg]] und [[Salzbergwerk Berchtesgaden]] tätig waren. Die Einnahmen aus dem  [[Salzhandel]] waren neben dem Erlös aus Bergwerken in den [[Hohen Tauern]] (z. B. [[Goldbergbau|Tauerngold]]) die wichtigsten Erträge zur Finanzierung des Lebenswandels des Fürsterzbischofs.  


Schon um [[1680]] und früher hatten sich Protestanten vom Dürrnberg im [[Abtswald]] zu geheimen lutherischen Gottesdiensten versammelt. Einer der Führer der Protestanten war der [[Dürrnberg]]er [[Joseph Schaitberger]]. Daraufhin wurden unter Max Gandolf Kuenburg zwischen [[1684]] und [[1686]] über 70 Protestanten vom Dürrnberg vertrieben worden, unter ihnen Joseph Schaitberger. Die minderjährigen Kinder der Protestanten wurden den Protestanten zuvor abgenommen und kamen zu Pflegeeltern.   
Schon um [[1680]] und früher hatten sich Protestanten vom Dürrnberg im [[Abtswald]] zu geheimen lutherischen Gottesdiensten versammelt. Einer der Führer der Protestanten war der [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberger]] [[Joseph Schaitberger]]. Daraufhin wurden unter Max Gandolf Kuenburg zwischen [[1684]] und [[1686]] über 70 Protestanten vom Dürrnberg vertrieben worden, unter ihnen Joseph Schaitberger. Die minderjährigen Kinder der Protestanten wurden den Protestanten zuvor abgenommen und kamen zu Pflegeeltern.   


Anfang [[1685]] folgte mitten im Winter die Ausweisung von 620 Protestanten des [[Defereggental]]es unter Verweigerung der gesetzlichen Drei-Jahresfrist. 300 Kinder unter 15 Jahren wurden weggenommen.  
Anfang [[1685]] folgte mitten im Winter die Ausweisung von 620 Protestanten des [[Defereggental]]es unter Verweigerung der gesetzlichen Drei-Jahresfrist. 300 Kinder unter 15 Jahren wurden weggenommen.  
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Den eigentlichen Mittelpunkt für die Züge der vertriebenen Salzburger bildete Ulm in [[Württemberg]]. Von dort aus ging der Zug durch württembergisches Gebiet hindurch und verteilte sich nach verschiedenen Richtungen. Man erwog den Gedanken einer Ansiedlung im Schwarzwald. Da kam Hilfe von [[Preußen]]. Nachdem Friedrich Wilhelm I. einen Kommissar nach Salzburg entsandt und dieser ihm eingehenden Bericht von der Not und Bedrängnis der Evangelischen in Salzburg erstattet hatte, unterzeichnete er am [[2. Februar]] [[1732]] das Immigrationspatent, das die Heimatlosen nach Preußen einlud und die Vertriebenen unter den Schutz des preußischen Staates stellte. Am [[29. April]] 1732 kamen die ersten vertriebenen Salzburger in Potsdam, Deutschland, an. Von dort ging es der neuen Heimat zu, dem preußischen Kreis Gumbinnen (der damals noch in der Provinz Preußen lag; erst [[1878]] kam es zur Teilung in West- und [[Ostpreußen]] und der Kreis Gumbinnen wurde Ostpreußens zugeschlagen). Vom [[28. Mai]] 1732 bis zum [[30. Juli]] [[1733]] trafen insgesamt 33 Schiffe mit 10&nbsp;625 vertriebenen protestantischen Salzburgern im Kreis Gumbinnen ein; auf dem Landweg hatten von 5&nbsp;533 vertriebenen Salzburgern 5&nbsp;243 ihr Ziel erreicht, unterwegs waren 290 Personen gestorben. Die [[Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen]] geht auf diese Zeit zurück.  
Den eigentlichen Mittelpunkt für die Züge der vertriebenen Salzburger bildete Ulm in [[Württemberg]]. Von dort aus ging der Zug durch württembergisches Gebiet hindurch und verteilte sich nach verschiedenen Richtungen. Man erwog den Gedanken einer Ansiedlung im Schwarzwald. Da kam Hilfe von [[Preußen]]. Nachdem Friedrich Wilhelm I. einen Kommissar nach Salzburg entsandt und dieser ihm eingehenden Bericht von der Not und Bedrängnis der Evangelischen in Salzburg erstattet hatte, unterzeichnete er am [[2. Februar]] [[1732]] das Immigrationspatent, das die Heimatlosen nach Preußen einlud und die Vertriebenen unter den Schutz des preußischen Staates stellte. Am [[29. April]] 1732 kamen die ersten vertriebenen Salzburger in Potsdam, Deutschland, an. Von dort ging es der neuen Heimat zu, dem preußischen Kreis Gumbinnen (der damals noch in der Provinz Preußen lag; erst [[1878]] kam es zur Teilung in West- und [[Ostpreußen]] und der Kreis Gumbinnen wurde Ostpreußens zugeschlagen). Vom [[28. Mai]] 1732 bis zum [[30. Juli]] [[1733]] trafen insgesamt 33 Schiffe mit 10&nbsp;625 vertriebenen protestantischen Salzburgern im Kreis Gumbinnen ein; auf dem Landweg hatten von 5&nbsp;533 vertriebenen Salzburgern 5&nbsp;243 ihr Ziel erreicht, unterwegs waren 290 Personen gestorben. Die [[Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen]] geht auf diese Zeit zurück.  


Am Vormittag des [[30. November]] 1732 nahmen erneut 788 Dürrnberger und [[Berchtesgaden]]er Protestanten jeden Alters und Geschlechtes von ihrer Heimat Abschied und bestiegen in [[Hallein]] die dort schon bereitstehenden Schiffe auf der [[Salzach]] zur Fahrt ins Exil nach Deutschland und die [[Niederlande]]. Andere Gruppen von Emigranten gelangten sogar bis nach [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Ebenezer]] im Staate Georgia (USA).
Am Vormittag des [[30. November]] 1732 mussten erneut 788 Dürrnberger Protestanten jeden Alters von ihrer Heimat Abschied nehmen und bestiegen in [[Hallein]] die bereitstehenden Schiffe auf der [[Salzach]] zur Fahrt ins Exil über Bayern nach Preußen und die [[Niederlande]]. Andere Gruppen von Emigranten gelangten sogar bis nach [[Von Salzburgern, Indianern und schwarzen Sklaven|Ebenezer]] im Staate Georgia (USA).


Auf eine Anfrage, ob das Patent in dieser Jahreszeit wirklich durchgeführt werden solle, erhielt der [[Pfleger]] von [[Gastein]] folgenden Befehl:
Auf eine Anfrage, ob das Patent in dieser Jahreszeit wirklich durchgeführt werden solle, erhielt der [[Pfleger]] von [[Gastein]] folgenden Befehl:
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* [[Salzburger Verein e.V. - Vereinigung der Nachkommen Salzburger Emigranten]]
* [[Salzburger Verein e.V. - Vereinigung der Nachkommen Salzburger Emigranten]]
* [[Protestantenweg (Hallein)]]
* [[Protestantenweg (Hallein)]]
* [[Salzbund (Verein)|Verein "Der Salzbund"]] 


== Literatur ==
== Literatur ==
[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch "Rebeller, Opfer, Siedler"]]  
[[Bild:Rebeller Opfer Siedler.jpg‎|thumb|Titelbild Buch "Rebeller, Opfer, Siedler"]]  
Auswahl [MGSL]
Auswahl [MGSL]
* [[Josef Karl Mayr|Mayr, Josef Karl]]: ''Die Emigration der Salzburger Protestanten von 1731/32. Das Spiel der politischen Kräfte'' in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSL)]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000001 69 (1929) S.&nbsp;1-64.][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19300003&zoom=2&seite=00000065 70 (1930) S.&nbsp;65-128;] und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19310003&zoom=2&seite=00000129 71 (1931) S.&nbsp;129-192], auch als Sonderband erschienen, Salzburg 1931
* [[Josef Karl Mayr|Mayr, Josef Karl]]: ''Die Emigration der Salzburger Protestanten von 1731/32. Das Spiel der politischen Kräfte'' in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSL)]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000001 69 (1929) S.&nbsp;1-64.][https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19300003&zoom=2&seite=00000065 70 (1930) S.&nbsp;65-128;] und [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19310003&zoom=2&seite=00000129 71 (1931) S.&nbsp;129-192], auch als Sonderband erschienen, Salzburg 1931
* Lindenmeyer, Christoph: ''[[Rebeller, Opfer, Siedler]]. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten.'', 2015, ISBN 978-3-7025-0836-4
* Lindenmeyer, Christoph: ''[[Rebeller, Opfer, Siedler]]. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten.'', 2015, ISBN 978-3-7025-0836-4
*Benkmann, Dorothea: ''Salzburger Erbgüter. Verzeichnisz derer zu freyem Kauff stehenden Güter der Emigranten; erstellt Salzburg im Jahre 1732'', Sonderdruck, neu hrsg. Detmold 1972.
*Benkmann, Dorothea: ''Salzburger Erbgüter. Verzeichnisz derer zu freyem Kauff stehenden Güter der Emigranten; erstellt Salzburg im Jahre 1732'', Sonderdruck, neu hrsg. Detmold 1972.
*Paul Brock.''„Die Salzburger in Ostpreußen“, von ihrer Austreibung und Aufnahme in Preußen'', Hamburg 1964, Nachdruck 2006, 50 Seiten<ref>[http://www.ostpreussen.de/uploads/media/Die_Salzburger_in_Ostpreussen.pdf Brock, Paul]: ''„Die Salzburger in Ostpreußen“, von ihrer Austreibung und Aufnahme in Preußen'', Hamburg 1964, Nachdruck 2006, 50 Seiten</ref>
*Paul Brock.''"Die Salzburger in Ostpreußen", von ihrer Austreibung und Aufnahme in Preußen'', Hamburg 1964, Nachdruck 2006, 50 Seiten<ref>[http://www.ostpreussen.de/uploads/media/Die_Salzburger_in_Ostpreussen.pdf Brock, Paul]: ''"Die Salzburger in Ostpreußen", von ihrer Austreibung und Aufnahme in Preußen'', Hamburg 1964, Nachdruck 2006, 50 Seiten</ref>
*[[Gerhard Florey|Florey, Gerhard]]: ''Die Schwarzacher Versammlungen  der Salzburger Protestanten im Jahre 1731'', in:  MGSL 114, (1974), S.  243-270.
*[[Gerhard Florey|Florey, Gerhard]]: ''Die Schwarzacher Versammlungen  der Salzburger Protestanten im Jahre 1731'', in:  MGSL 114, (1974), S.  243-270.
*Florey, Gerhard: ''[[Geschichte der Salzburger Protestanten und ihrer Emigration 1731/32]]'', 2. Aufl. Wien, Graz u.a. 1986, Neuauflage ? 2005.
*Florey, Gerhard: ''[[Geschichte der Salzburger Protestanten und ihrer Emigration 1731/32]]'', 2. Aufl. Wien, Graz u. a. 1986, Neuauflage ? 2005.
*Gollub, Hermann: ''Stammbuch der ostpreußischen Salzburger'', Namensverzeichnis, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1934, Bielefeld 2001.
*Gollub, Hermann: ''Stammbuch der ostpreußischen Salzburger'', Namensverzeichnis, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1934, Bielefeld 2001.
*[[Wilfried Keplinger|Keplinger, Wilfried]]: ''Die Emigration der  Dürrnberger [[Bergknappen]] [[1732]]'', in:  MGSL 10 Seiten100, (1960), S. 171-207.
*[[Wilfried Keplinger|Keplinger, Wilfried]]: ''Die Emigration der  Dürrnberger [[Bergknappen]] [[1732]]'', in:  MGSL 10 Seiten100, (1960), S. 171-207.
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*[[Gertraud Schwarz-Oberhummer|Schwarz-Oberhummer, Gertraud]]: ''Die  Auswanderung der [[Gastein]]er Protestanten unter Erzbischof Leopold  Anton von Firmian'', in:  MGSL 94, (1954), S. 1-85.
*[[Gertraud Schwarz-Oberhummer|Schwarz-Oberhummer, Gertraud]]: ''Die  Auswanderung der [[Gastein]]er Protestanten unter Erzbischof Leopold  Anton von Firmian'', in:  MGSL 94, (1954), S. 1-85.
*Stein, Norbert: ''Chronik der Marschzüge – Salzburger Emigranten'', Bielefeld 2011.
*Stein, Norbert: ''Chronik der Marschzüge – Salzburger Emigranten'', Bielefeld 2011.
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1890&page=256&size=20 ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1890, Seite 242ff: ''Salzburger Emigranten von 1732 und deren Kolonie in Ost-Preußen''
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1890&page=256&size=20 ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1890, Seite 242ff: ''Salzburger Emigranten von 1732 und deren Kolonie in Ost-Preußen''
* Salzburgische Emigranten - Literatur 1731 / 1732 ff - auch Digitalisate + PDF > https://www.myheimat.de/3162023
* Salzburgische Emigranten - Literatur 1731 / 1732 ff - auch Digitalisate + PDF > https://www.myheimat.de/3162023