Johann Eiböck junior

Aus SALZBURGWIKI
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Johann Baptist Eiböck (* 26. Juli 1870 in Lofer; † 17. Jänner 1945 in Saalfelden)[1] war Sattlermeister und Sägewerksbesitzer[2] sowie Bürgermeister des Marktes Saalfelden.

Leben

Johann Baptist Eiböck war Sohn des Loferer Sattlermeisters und kurzzeitigen Bürgermeisters Johann Georg Eiböck und der Loferer Zimmermeisterstochter Walburg geb. Schütz.[1]

Er heiratete, bereits Sattlermeister in Saalfelden, am 10. Jänner 1898 in Maria Kirchental 27-jährig die 19-jährige Sophie Möschl aus Neukirchen.[3]

Der Ehe entsprossen die Kinder[4]

Die Mutter all dieser Kinder starb in der Nacht auf den 9. Dezember 1924 46-jährig an einem Herzschlag.[6]

Noch nach seiner Amtszeit als Bürgermeister gehörte Eiböck der Saalfeldener Gemeindevertretung als christlichsozialer Gemeinderat an.[2]

Quellen

  1. 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre St. Martin bei Lofer, Band VIII S. 78.
  2. 2,0 2,1 Salzburger Chronik, 11. April 1925, S. 7
  3. Trauungsbuch der Pfarre Saalfelden, Bd. VIII S. 23
  4. Taufbuch der Pfarre Saalfelden, Bd. XV S. 214 (1898), S. 298 (1900), S. 344 (1901), S. 403 (1902) und S. 471 (1903), XVI S. 119 (1906), XVII S. 115 (1912) und S. 300 (1915) sowie XVIII S. 51 (1917), S. 165 (1919) und S. 257 (1920)
  5. Sterbebuch der Pfarre Saalfelden, Bd. XII S. 195
  6. Sterbebuch der Pfarre Saalfelden, Bd. XII S. 17
Zeitfolge