FC Red Bull Salzburg

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Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt den Salzburger Fußballverein. Der Eintrag für den ähnlich benannten Eishockeyverein findet sich unter EC Red Bull Salzburg. Für die Geschichte des Vereines vor 2005 siehe auch SV Austria Salzburg
Red Bulls
Logo
Voller Name FC Red Bull Salzburg
Spitzname(n) Die Bullen
Gegründet 1. Juni 1950
Stadion Red Bull Arena
Plätze/Mitglieder ca. 30.000
Präsident/Obmann Jochen Sauer
Geschäftsführer
Trainer Roger Schmidt
Adresse Stadionstraße 2/3
A-5071 Wals-Siezenheim
Tel.: 06 62/43 33 32
E-Mail {{{email}}}
Homepage {{{homepage}}}
Huub Stevens
Ricardo Moniz
Roger Schmidt
Die Red Bull Arena
Championsleague-Qualifikation gegen Fenerbahce Istanbul-erstes ausverkauftes Pflichtspiel

Red Bull Salzburg (ehemals SV Austria Salzburg) ist ein Fußballverein in der österreichischen Tipp3 Bundesliga. Der Verein trägt seine Heimspiele in der Red Bull Arena in Siezenheim aus. Die Mannschaft spielt in weiß-roten Heimdressen und blauen Auswärtsdressen.

Geschichte

Am 3. Juni 2005 fand die konstituierende Generalversammlung des FC Red Bull Salzburg statt. Der Verein wurde damit der rechtliche Nachfolger des auf das Jahr 1933 zurückgehenden SV Austria Salzburg. Erstmals in der Geschichte des Getränkeherstellers Red Bull wagte sich dessen Besitzer Dietrich Mateschitz als Sponsor in den Breitensport Fußball. Die Streichung des historischen Namens "Austria", wiewohl schon seit Jahren zu Gunsten des Sponsors üblich, und vor allem die Zurückdrängung der Vereinsfarben Violett-Weiß und der offensive Marketingansatz Red Bulls ließen die eingefleischten Austria-Anhänger von ihrem Verein brechen. Die Initiative Violett-Weiß gründete im Herbst 2005 den Nachfolgeverein Sportverein Austria Salzburg.

Zu dieser Zeit war der Kader bereits runderneuert und mit zahlreichen ausländischen Fußballern von gehobenem Format verstärkt worden. Dem neuen Trainer Kurt Jara stand der höchste Etat in der österreichischen Bundesliga zur Verfügung und als Ziel wurde ein internationaler Startplatz ausgegeben. Trotz chronischer Auswärtsschwäche gelang Red Bull Salzburg 2006 der Vizemeistertitel und damit die Qualifikation für die Champions League. Am Ende der Saison wurde Kurt Jara wegen Ungereimtheiten bei Spielertransfers von seinem Traineramt entbunden; Prozesse in dieser Causa wurden 2009 mit einem außergerichtlichen Vergleich beendet.

Saison 2006/2007

Am 23. Mai 2006 wurde Giovanni Trapattoni als neuer Trainer vorgestellt, an seiner Seite fungierte Lothar Matthäus als Co-Trainer. In der Qualifikation zur Champions League besiegte man zuerst zwar den FC Zürich, scheiterte aber dann am FC Valencia im Kampf um den Einzug in die Gruppenphase. Im UEFA-Cup scheiterte man klar an den Blackburn Rovers. In der heimischen Meisterschaft allerdings wurden bereits im Herbst die Weichen auf Titel Nr. 4 gestellt. Ein mögliches Double vergab man durch eine leichtfertige Heimniederlage im Cup-Halbfinale gegen den SV Mattersburg. Vor Beginn der Saison 2007/08 musste Lothar Matthäus seinen Hut nehmen, er wurde von Thorsten Fink, der die Red Bull Salzburg Amateure in die Red Zac Erste Liga geführt hatte, beerbt.

Saison 2007/2008

Der Start in die Saison 2007/08 verlief unglücklich. Wieder überstand man eine Qualifikationsrunde in der Champions League, nur um durch einen Elfmeter fünf Minuten vor Schluss des Rückspiels gegen Schachtar Donezk die Chance auf den Aufstieg in die Gruppenphase zu verlieren. Es folgte ein blamables 0:3 gegen AEK Athen im UEFA-Cup und nach dem 1:0 im Heimspiel das erneute frühe Aus auf internationaler Ebene. Diesmal fanden die roten Bullen aber nicht einmal in der heimischen Meisterschaft zu ihrer Form zurück und belegten am Ende der Herbstsaison nur Rang 5. Ein starker Auftakt in die Frühjahrssaison - und schwächelnde Gegner - machten aber die Meisterschaft noch einmal spannend, bis zur 0:7 Heimniederlage gegen den späteren Meister Rapid Wien. Als Vizemeister qualifizierten sich die Salzburger für den UEFA-Cup.

Saison 2008/2009

Im Juni 2008 übernahm der Niederländer Co Adriaanse das Traineramt von Giovanni Trapattoni, der als Nationaltrainer nach Irland gewechselt war. Im Gegensatz zur Defensivtaktik des Italieners ließ Adriaanse von Beginn an immer ein sehr auf Angriff ausgelegtes System spielen. Bereits in den ersten Runden überzeugten die Bullen mit torreichen Heimspielen, in denen immer wieder Torjäger Marc Janko herausstach. Auch in den Auswärtsspielen trat man besser auf als in der Vorsaison - restlos überzeugen konnten die Salzburger auf Naturrasen aber meistens nicht. Gegen den übermächtigen FC Sevilla wurde erneut der Einzug in die Gruppenphase eines internationalen Bewerbs, diesmal des UEFA-Cups, versäumt.

Obwohl Co Adriaanses Team die heimische Meisterschaft dominierte, wurde sein Vertrag nicht verlängert. Dies gab Red Bull am 7. April 2009 bekannt, sein Nachfolger ab Sommer 2009 wurde am 21. April vorgestellt: der Niederländer Huub Stevens, mit Schalke 04 1997 UEFA-Cup-Gewinner, übernimmt die Mannschaft von seinem Landsmann.

Am 17. Mai krönte der SV Ried mit einem Sieg gegen Rapid Wien die Salzburger vorzeitig zum Meister, der fünfte Meistertitel für den Verein, der zweite in der Ära Red Bull.

Saison 2009/2010

Im Sommer 2009 verfehlte der Verein erneut das ganz große Ziel Champions League: in der letzten Qualifikationsrunde scheiterte man deutlich an Maccabi Haifa aus Israel. Aber diesmal bedeutete dies zumindest gleichzeitig den Verbleib in der Gruppenphase der Europa League, der Nachfolgerin des UEFA-Cups. Erstmals seit der Übernahme durch Red Bull spielten die Bullen damit bis Weihnachten fix in einem internationalen Bewerb.

Europa League

Der Start in der Europa League verlief mit einem 2:1-Sieg bei Lazio Roma (Torschützen: Franz Schiemer und Marc Janko) und einem 2:0-Heimsieg gegen den spanischen Vertreter Villarreal (Tore: Marc Janko und Somen Tchoyi) äußerst erfolgreich.

Auch das Heimspiel gegen Lewski Sofia wurde durch ein Tor von Dušan Švento 1:0 gewonnen.

Da in Sofia ebenfalls gewonnen wurde, steht Red Bull Salzburg mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppentabelle. Der 2. Dezember 2009 brachte dem Verein den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Durch einen 2:1-Sieg (Torschützen:Rabiu Afolabi und Somen Tchoyi) gegen Lazio Roma konnte der Gruppensieg gesichert werden und damit der Aufstieg in die K.o.-Runde im Frühjahr 2010. Auch im letzten Spiel auswärts gegen Villarreal CF konnte mit 1:0 gewonnen werden (Tor: Dušan Švento); damit ist der FC Red Bull Salzburg die einzige Mannschaft in der Europa-League, die alle Gruppenspiele gewonnen hat.

  • Europa-League-Tabelle Gruppe G
Verein SP S U N Tore Diff. Punkte
1. FC Salzburg 6 6 0 0 9:2 7 18
2. Villareal CF 6 3 0 3 8:6 2 9
3. S.S.Lazio Rom 6 2 0 4 9:10 -1 6
4. PFC Levski Sofia 6 1 0 5 1:9 -8 3


Am 3. September wurde der Vertrag von Co-Trainer Markus Schupp und Red Bull Salzburg einvernehmlich und frühzeitig aufgelöst, da der Deutsche ein Angebot als Cheftrainer des SC Karlsruhe in der 2. Deutschen Bundesliga erhalten hatte.

Mit 5. Oktober stellte Red Bull den ehemaligen Sportdirektor des Hamburger SV und langjährigen deutschen Bundesligaspieler Dietmar Beiersdorfer als übergeordneten Chef des Fußballengagements des Konzerns und damit auch als Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg vor. Der Deutsche wird in Salzburg aber für alle Fußballprojekte Red Bulls die Letztverantwortung tragen.

Ein Spiel vor Meisterschaftsende lagen der FC Red Bull Salzburg, Austria Wien und Rapid Wien in greifbarer Nähe des Meistertitels. Im letzten Spiel der Saison gelang aber dem FC Red Bull Salzburg das "Meisterstück" im Auswärtsspiel gegen SK Sturm Graz. Durch Tore von Simon Cziommer und Roman Wallner fixierten die Salzburger den Meistertitel der Saison 2009/10, der mit tausenden Fans am Residenzplatz gefeiert wurde.

Saison 2010/11

Die Saison 2010/11 verlief über weite Strecken ernüchternd. Für den verletzten Stammtorhüter Gustafsson wurden mit Gerhard Tremmel und Alexander Walke zwei potentielle Einsertorhüter als Ersatz geholt. In diesem Duell setzte sich Tremmel durch. Salzburg startete mit einem Unentschieden gegen Kapfenberg und einer Niederlage gegen Rapid Wien in die Meisterschaft, ließ einem 5:0-Heimerfolg gegen Torshavn eine peinliche 0:1-Niederlage auswärts auf den Färöer-Inseln folgen, kam erneut bis in die letzte Runde der Champions-League-Qualifikation und scheiterte erneut, diesmal gegen den israelischen Vertreter Hapoel Tel Aviv. In der Euroleague kam man gegen die Kaliber Manchester City, Juventus Turin und den polnischen Vertreter Lech Posen nie in den Lauf des Vorjahres und nur zu zwei Unentschieden. Und im ÖFB-Cup blamierte sich die Mannschaft beim 1:3 bei Blau-Weiß Linz. Trotzdem hielt man bis April Anschluss an die Tabellenspitze der österreichischen Bundesliga, weil alle anderen Mannschaften ebenfalls "schwächelten". Nach einem ernüchternden 1:1 gegen Tabellenschlusslicht LASK Linz kam am 8. April 2011 dann aber doch das plötzliche Aus für Trainer Huub Stevens und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer. Als Trainer wurde Ricardo Moniz bestellt, sein Co-Trainer wurde Niko Kovac. Einen knappen Monat später wurde diese Interimslösung für zumindest zwei weitere Jahre verlängert und Heinz Hochhauser wieder als Sportdirektor mit dem Verantwortungsbereich Profis, Juniors, Nachwuchs und Scouting installiert. Mit einem 4:2-Auswärtssieg bei Austria Wien sicherte sich Salzburg am letzten Spieltag noch den zweiten Platz in der Meisterschaft hinter Überraschungsmeister Sturm Graz.

Saison 2011/12

Mit Beginn der neuen Saison wurden auch die Ansprüche heruntergeschraubt. Der Meistertitel blieb weiterhin das Ziel, jedoch wurde das Erreichen der Champions League nicht mehr als vorrangiges Ziel bezeichnet. Mit Martin Hinteregger, Daniel Offenbacher, Marco Meilinger und Georg Teigl erhielten zum Beginn der Saison 2011/12 erstmals in der Ära Red Bull gleich vier Jugendspieler aus der Zweiten Mannschaft einen Profivertrag. Offenbacher (Blau-Weiß Linz) und Meilinger (SV Ried) wurden jedoch verliehen. Salzburg startete erfolgreich in die neue Saison und konnte sich zum dritten Mal in Folge für die Europa League-Gruppenphase qualifizieren. Nach zwei Siegen gegen Slovan Bratislava, einem Heimsieg gegen Paris St. Germain und einem Unentschieden gegen Athletic Bilbao konnte man den zweiten Tabellenplatz erreichen. Im Sechzehntelfinale scheiterte man jedoch mit 1:8 gegen Metalist Charkiw.

In der Meisterschaft belegte man im Herbst mit vier Punkten Rückstand hinter Herbstmeister Ried nach der ersten Hälfte Platz 5. In der Frühjahrssaison wurde jedoch nur ein Spiel verloren und so erreichte Salzburg den Meistertitel. Zusätzlich besiegte Salzburg im Cupfinale die SV Ried und erreichte erstmals in der Vereinsgeschichte das Double und den Cupgewinn.

Am 12. Juni 2012 trat Ricardo Moniz wegen interner Streitigkeiten überraschend als Cheftrainer zurück. Am 24. Juni gab der Verein bekannt, dass Roger Schmidt die Nachfolge von Moniz antreten wird. Zusätzlich wurden Ralf Rangnick als neuer Sportdirektor und Gérard Houllier als Global Sports Director vorgestellt.

Saison 2012/13

Fanchoreo für Roger Schmidt

Die Saison begann mit dem überraschenden und blamablen Ausscheiden in der zweiten CL-Qualifikationsrunde gegen den luxemburgischen Meister FC Dudelange. Als Konsequenz begannen Schmidt und Rangnick mit dem Umbau der Mannschaft. In der letzten Woche der Transferzeit wurden die beiden Norweger Havard Nielsen und Valon Berisha, der Ghanaer Isaac Vorsah, der Senegalese Sadio Mané und der Slowene Kevin Kampl verpflichtet, gleichzeitig traten Stammspieler der Meistermannschaft des Vorjahres in den Hintergrund oder wurden sogar zum FC Liefering in die Regionalliga West "verbannt". Nach einer kurzen Findungsphase begann das neue taktische Konzept des Duos Schmidt/Ragnick mit schnellem Kurzpassspiel und weit vorgezogenem Pressing zu wirken. Erst gegen Ende der Herbstsaison musste das junge Team dann doch Austria Wien durch unnötige Punkteverluste in der Zwischentabelle ziehen lassen.

Das Frühjahr begann unglücklich für die Salzburger: zwei Spielabsagen ließen Austria Wien Siege vorlegen - Red Bull antwortete jeweils mit Unentschieden in den Nachtragsspielen. Austria Wien konnte in der Tabelle davon ziehen, der Vorsprung betrug Anfang März bereits 13 Punkte. Eine kurze Schwächeperiode der Wiener nach dem 1:1 im direkten Duell in Favoriten, in denen ihnen nur zwei Punkte in drei Runden gelangen und der Vorsprung auf sechs Punkte schmolz, weckte noch einmal Hoffnung in Salzburg, aber am vorletzten Spieltag fixierten die Veilchen den Meistertitel. Mit dem zweiten Platz qualifizierte man sich auch für die CL-Qualifikation, wo man jedoch auf eine Mannschaft aus der Meistergruppe treffen wird.

Nach der Blamage gegen Düdelingen folgte im Cup-Halbfinale das Ausscheiden gegen den ebenfalls von Red Bull gesponserten Regionalligisten FC Pasching. Somit wurde die Möglichkeit vergeben, zumindest den Cupsieg zu verteidigen. Damit stand fest, dass diese Saison eine ohne Titel bleiben wird. Trotz des verpassten Meistertitels erreichte die Mannschaft mit 91 Toren in 36 Spielen (2,52 Tore pro Spiel) einen neuen Rekord. Auch wurde mit 77 Punkten ein neuer Rekord aufgestellt. Vereinsinterner Torschützenkönig wurde Jonatan Soriano mit 26 Treffern in 30 Spielen.


Kurz vor Ende der Meisterschaft entstanden Gerüchte um Roger Schmidt, der mit Werder Bremen in Verbindung gebracht wurde. Innerhalb der Fanclubs entstand die Forderung nach einem Weiterverbleib von Schmidt, was sie auch in einer Fanchoreographie zum Ausdruck brachten.

Saison 2013/14

In Gegensatz zu früheren Jahren wurde der Kader nur punktuell verstärkt. Neben den Rückkehrer Marco Meilinger (Leihe bei Ried) wurde Andre Ramalho vom FC Liefering in die erste Mannschaft heraufgezogen. Neu kamen Yordy Reyna für das Mittelfeld und Peter Gulacsi im Tor.Nach einer erfolgreichen Vorbereitung, wo unter anderem in einem Testspiel in der Red Bull Arena Schalke 04, der 4. der deutschen Bundesliga, mit 3:1 besiegt werden konnte, startete der Verein auch in die Liga mit einem 5:1 Auswärtssieg bei Wiener Neustadt. In der CL-Qualifikation wurde ihnen der türkische Spitzenverein Fenerbahce Istanbul zugelost. Das Heimspiel am 31. Juli 2013 (1:1) war das erste ausverkaufte Bewerbsspiel des FC Red Bull Salzburg. Laut offizieller Statistik waren 28.793 Zuschauer im Stadion.

Vereinsstruktur

Vereinsvorstand

Geschäftsstelle

Sportliche Abteilung

Spieler und Trainer

Aktueller Kader

Torhüter

Verteidiger

Mittelfeld

Stürmer

Transfers

Stand: 26. Juli 2013

Zugänge Abgänge
Sommer 2013
Winter 2013/14


Nationalspieler

Stand November 2012

Österreich

Christoph Leitgeb (26)
Franz Schiemer (11)
Andreas Ulmer (2)
Jakob Jantscher (14)
Florian Klein (13)
Christopher Dibon (1)
Heinz Arzberger (1)
Ramazan Özcan (1)
Rene Aufhauser (58)
Ronald Gercaliu (14)
Marc Janko (24)
Andreas Ivanschitz (59)
Roland Kirchler (28)
Stefan Maierhofer (19)
Alexander Manninger (33)
Wolfgang Mair (3)
Christian Mayrleb (29)
Markus Schopp (56)
Roman Wallner (29)
Thomas Winklhofer (29)

Ungarn

László Bodnár (44)

Japan

Alex (82)
Tsuneyasu Miyamoto (71)

Schweiz

Remo Meyer (5)
Johan Vonlanthen (40)

Senegal

Sadio Mané (5)

Ghana

Isaac Vorsah (16)

Nigeria

Rabiu Afolabi (20)

Deutschland

Alexander Zickler (12)
Thomas Linke (43)

Norwegen

Havard Nielsen (1)
Valon Berisha (7)

Bosnien

Admir Vladavić (12)

Chile

Jorge Vargas (38)

Honduras

Maynor Suazo (28)

Uganda

Ibrahim Sekagya (26)

Niederländische Antillen

Robin Nelisse (6)

Schweden

Eddie Gustafsson (10)
Rasmus Lindgren (2)

Kroatien

Niko Kovac (83)
Nikola Pokrivac (15)

Serbien

Milan Dudic (13)
Sasa Ilic (37)

Kamerun

Somen Tchoyi (14)

Uganda

Ibrahim Sekagya (22)

Tunesien

Anis Boussaidi (37)

Holland

David Mendes da Silva (7)
Barry Opdam (8)

Slowakei

Dusan Svento (18)
Vladimír Janočko (56)

Dänemark

Thomas Augustinussen (2)

Slowenien

Aleksander Knavs (66)
Kevin Kampl (1)

Tschechische Republik

Vratislav Lokvenc (74)
Karel Pitak (3)

Finnland

Petri Pasanen (65)

Bekannte ehemalige Spieler

Eine Liste ehemaliger Spieler, gereiht nach Abgang vom Verein:

Ehemalige Trainer

Titel und Erfolge

Titel

  • 7x österreichischer Meister: 1994, 1995, 1997 (Austria Salzburg), 2007, 2009, 2010, 2012
  • 1x Österreichischer Cupsieger: 2012
  • 3x Supercup-Sieger: 1994, 1995, 1997 (Austria Salzburg)
  • 1x ÖFB-Hallen-Cup-Sieger: 1999 (Austria Salzburg)
  • 1x Sieger des Wiener Stadthallenturniers: 1970 (Austria Salzburg)
  • 2x Salzburger Landescupsieger: 1937, 1959 (Austria Salzburg)

Weitere Erfolge

  • 1x UEFA-Cup-Finalist: 1994 (Austria Salzburg)
  • 2x Europa-League Gruppenphase: 2010, 2012
  • 1x Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League: 1994/95 (Austria Salzburg)
  • 1x Mitropa-Cup-Finalist: 1971 (Austria Salzburg)
  • 7x österreichischer Vizemeister: 1971, 1992, 1993 (Austria Salzburg), 2006, 2008, 2011, 2013
  • 4x österreichischer Pokalfinalist: 1974, 1980, 1981, 2000 (Austria Salzburg)

Ewige Tabelle

  • 8. Platz Austria (Red Bull) Salzburg
Saisonen: 49
Spiele: 1.583
Siege: 629
Unentschieden: 393
Niederlagen: 561
Tore: 2325: 2181
Punkte: 1.872(3-Punkte-Regel)

(Stand: Dezember 2012)

Ewige Torschützenliste

Fanszene

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Südtribüne 2012

Nach der Übernahme durch Red Bull kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Fans und Vereinsführung, vor allen wegen der Änderung des Namens und der Vereinsfarben. Die Streitereien mündeten in die Gründung eines neuen Vereines unter dem Namen Sportvereinigung Austria Salzburg.

Im Sommer 2012 hatte der FC Red Bull Salzburg 42 offizielle Fanklubs. Die wohl derzeit aktivsten Fanclubs sind die Bullenfront, Collectivo, Kommando Salzburg und Raging Bulls.

Quellen

  • Salzburger Nachrichten
  • Statistik der Bundesliga [1]
  • Homepage des Vereins

Weblinks

Datei:Commons-logo.svg FC Red Bull Salzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblinks zu Ergebnislisten