Änderungen

6.342 Bytes hinzugefügt ,  21:20, 24. Mär. 2025
K
Textersetzung - „Rudi Thalhammer“ durch „Rudi Thalhammer
Zeile 1: Zeile 1: −
[[Datei:Magnus Manfred 10.jpg|thumb|[[Manfred Magnus]] bei den Rekordfahrten 1963.]]
   
[[Datei:Ernst Vogel Porsche Rekordfahrten November 1958 auf der Tauernautobahn bei Anif Grödig.jpg|thumb|Porsche Rekordversuche auf der Autobahn bei Anif 1958, [[Ernst Vogel]] pilotierte einen Porsche RS 1500 Spyder.]]
 
[[Datei:Ernst Vogel Porsche Rekordfahrten November 1958 auf der Tauernautobahn bei Anif Grödig.jpg|thumb|Porsche Rekordversuche auf der Autobahn bei Anif 1958, [[Ernst Vogel]] pilotierte einen Porsche RS 1500 Spyder.]]
[[Datei:Rekordfahrten 1968 Karl Auer.jpg|thumb|1968: Karl Auer saß in zwei Sättel: auf einer 350-cm³-Aermacchi und einer 500 cm³ Matchless;]]
   
Immer wieder fanden rund um die [[Stadt Salzburg]] '''Rekordfahrten''' mit Automobilen und Motorrädern statt.
 
Immer wieder fanden rund um die [[Stadt Salzburg]] '''Rekordfahrten''' mit Automobilen und Motorrädern statt.
   −
==Strecken==
+
==Geschichte ==
Es gab zwei Strecken, die für solche Zwecke verwendet wurden:
+
Seit den frühen [[1930er]]-Jahren hatte es in Niederösterreich in der Neunkirchner Allee alljährlich das sogenannte "Kilometerrennen" gegeben, bei denen nationale, aber auch Weltrekorde mit Motorrädern gefahren wurden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mfr&datum=19310925&query=%22Neunkirchner%22+%22allee%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Österreichische Auto-Rundschau", Ausgabe vom 25. September 1931, Seite 5</ref>
* die [[Moosstraße]] im Stadtgebiet von Salzburg
+
 
* und der Autobahnabschnitt [[Walserberg-Dreieck]] - [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Süd]], [[Anif]]-[[Grödig]]
+
[[File:Grödig tauernautobahn a10.jpg|thumb|Hier sieht man einen Teil des langen geraden Teilstücks der Tauern Autobahn, auf dem seinerzeit diese Rekordfahrten stattfanden. Allerdings bestand der Straßenbelag seinerzeit aus Betonplatten, deren Fugen mit Teer ausgegossen waren.]]
 +
 
 +
Dann gerieten jedoch derartige Veranstaltungen in Vergessenheit und nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] gab es kaum geeignete Strecken für derartige Rekordversuche. Wie [[Peter Krackowizer]] erinnerlich, soll in den Anfängen der [[1950er]]-Jahre die [[Moosstraße]] im Stadtgebiet von Salzburg für Rekordfahrtenversuche benutzt worden sein, jedoch konnte er dazu noch keine Quellen oder Ergebnisse finden. Dann aber erinnerte man sich an den Autobahnabschnitt [[Walserberg-Dreieck]] bis [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Süd]], [[Anif]]-[[Grödig]], der noch kaum befahren wurde (die Autobahn endete beim heutigen [[Maximarkt Anif]]) und windgeschützt war. Und ein weiterer, wesentlicher Punkt war, dass es zwischen dem südlichen Ende und [[Glanegg]] eine lange, gerade Strecke von fast vier Kilometern gab.
   −
==Porsche Rekordfahrten auf der Autobahn bei Salzburg-Anif 1958==
+
== 1. Rekordmeeting 1958: Porsche Rekordfahrten auf der Autobahn in Anif ==
Im Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer befinden sich Original-Zeitnehmerprotokolle über Rekordfahrten mit einem Porsche RS 1500 Spyder.  
+
[[1958]] fanden dann auf Initiative von [[Porsche Konstruktionen GmbH & Co KG|Porsche Salzburg]], veranstaltet vom [[SAMTC]] erstmals Rekordfahrten auf dem Autobahnabschnitt bei Anif-Grödig statt. [[Helmut Krackowizer]], der damals Werbe- und Pressechef bei Porsche in Salzburg war, dürfte die Veranstaltung angestoßen haben.
   −
Die Rekordfahrten fanden am [[12. November]] [[1958]] auf dem Autobahnteilstück bei Salzburg zwischen Grenze [[Walserberg]] und Anif-Grödig statt. Dieser Autobahnteil war damals so gut wie unbefahren, hatte aber eine Gerade von mehreren Kilometern. Also ideal geeignet für Rekordfahrten. [[Helmut Krackowizer]] war stets bemüht, besondere Aktivitäten als Pressechef bei Porsche zu setzen. So kam er auch auf den Gedanken dieser Rekordfahrten.  
+
Am [[12. November]] [[1958]] fanden die Rekordfahrten mit Staatsmeister [[Ernst Vogel|Ernie Vogel]] statt, der damals einen "Porsche RS 1500 Spyder" fuhr. Er stellte dabei nicht nur erstmals neue österreichische Auto-Geschwindigkeitsrekorde auf, sondern bereits fast internationale Bestleistungen. Anders gesagt, es wurde seinerzeit verabsäumt zu klären, ob die gefahren nationalen Rekorde nicht zu jenem Zeitpunkt auch internationale Rekorde waren, also möglicherweise Weltrekorde (wenn auch vielleicht sie nur für kurze Zeit gehalten hätten). Ein Grund für dieses Versäumnis mag aber darin gelegen sein, dass die Gebühren für die Anerkennung internationaler Rekorde beträchtlich waren. Schließlich hätte eine international besetzte Sportkommission anwesend sein und besondere Präzessionzeitmessgeräte verwendet werden müssen.  
   −
Das Fahrzeug wurde vom [[niederösterreich]]ischen Pumpen-Fabrikanten und Rennwagen-Staatsmeister [[Ernst Vogel]] pilotiert, ein seinerzeit sehr bekannte österreichischer Rennfahrer (u. a. nahm er sehr erfolgreich an den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] teil.   
+
Der [[niederösterreich]]ischen Pumpen-Fabrikant Ernst Vogel war in den 1950er-Jahren ein sehr bekannte österreichischer Rennfahrer (u. a. nahm er sehr erfolgreich an den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] teil)Seine erzielten Geschwindigkeiten waren wohl sehr beachtlich, allerdings konnte er den seit 1931 bestehenden Rekord auf österreichischem Boden nicht unterbieten. 1931 fuhr der Münchner Weltrekordmann Ernst Henne mit einer 500-cm³-Kompressor-BMW in der Neunkirchner Allee den damals absoluten Weltrekord für Motorräder mit 238,253 km/h über einen Kilometer mit fliegendem Start.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mot&datum=19310501&seite=5&zoom=33&query=%22Neunkirchner%22%2B%22Allee%22&ref=anno-search ANNO], "Das Motorrad", Ausgabe vom 1. Mai 1931, Seite 5</ref>
   −
Die nachstehenden Daten waren neue österreichische Rekorde. Zeitnehmer waren Leopold Grafinger und [[Ludwig Hau]].
+
Die nachstehenden Daten waren neue österreichische Rekorde. Zeitnehmer waren Leopold Grafinger und [[Ludwig Hau]]. Im [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]] befindet sich das Original-Zeitnehmerprotokoll über diese Rekordfahrten.  
    
{| class="wikitable"
 
{| class="wikitable"
Zeile 33: Zeile 33:  
! !! Eine Meile mit stehendem Start!! Eine Meile mit fliegendem Start  
 
! !! Eine Meile mit stehendem Start!! Eine Meile mit fliegendem Start  
 
|-
 
|-
| Hinfahrt || 36:93 Sekunden = 156,849km/h|| 26:85 Sekunden = 215,732 km/h
+
| Hinfahrt || 36:93 Sekunden = 156,849 km/h|| 26:85 Sekunden = 215,732 km/h
 
|-
 
|-
 
| Rückfahrt || 36:98 Sekunden = 156,635 km/h|| 26:51 Sekunden = 218,498 km/h
 
| Rückfahrt || 36:98 Sekunden = 156,635 km/h|| 26:51 Sekunden = 218,498 km/h
Zeile 42: Zeile 42:  
1 Meile = 1.609,43 km
 
1 Meile = 1.609,43 km
   −
Neben den Rekordfahrten mit dem Porsche Spyder fuhr Vogel auch Rekorde mit einem Porsche 1600 Super, einem vollkommen serienmäßigen "Convertible", der nicht besonders für den Rekordversuch vorbereitet worden war. Damit erreichte Vogel nationale Klassenrekorde in der Klasse der Automobile bis 2&nbsp:000 cm³:
+
Neben den Rekordfahrten mit dem "Porsche Spyder" fuhr Vogel auch Rekorde mit einem "Porsche 1600 Super", einem vollkommen serienmäßigen ''Convertible'', der nicht besonders für den Rekordversuch vorbereitet worden war. Damit erreichte Vogel nationale Klassenrekorde in der Klasse der Automobile bis 2&nbsp;000 cm³:
    
* 1 km stehend, 33,60 Sek. = 107,143 km/h
 
* 1 km stehend, 33,60 Sek. = 107,143 km/h
Zeile 49: Zeile 49:  
* 1 Meile fliegend, 35,10 Sek. = 165,025 km/h
 
* 1 Meile fliegend, 35,10 Sek. = 165,025 km/h
   −
==Geschwindigkeitsrekorde 1961==
+
==2. Rekordmeeting 1961 auf der Autobahn Anif mit neuen Geschwindigkeitsrekorden==
[[Datei:Rekordfahrten_1961_Albert_Thalhammer.jpg|thumb|Links unten [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] im Gespräch mit [[Franz Albert]].]]
+
[[Datei:Rekordfahrten_1961_Albert_Thalhammer.jpg|thumb|Links unten [[Rudolf Thalhammer (Motorradrennfahrer)|Rudi Thalhammer]] im Gespräch mit [[Franz Albert]].]]
Am [[29. November]] [[1961]] wurden um 13:15 Uhr bei kühlem und klarem Wetter auf dem Autobahnstück zwischen [[Glanegg]] und Grödig wieder Rekordversuche gestartet.  
+
Am [[29. November]] [[1961]] wurden um 13:15 Uhr bei kühlem und klarem Wetter auf dem Autobahnstück zwischen [[Glanegg]] und Grödig wieder Rekordversuche gestartet. Veranstalter war abermals der SAMTC. Neben dem Reifenhersteller Semperit waren die junge Treibstofffirma "Agip" mit ihrem in der Motorsportwelt sehr bekannten Treibstoff "Supercortemaggiore" und die renommierte österreichische Ölfirma "Castrol-Austria" mit ihrem bekannten Rennöl nach Anif gekommen. Die in den Fahrzeugen verwendeten Zündkerzen im Porsche-Rekordwagen waren - wie damals gar nicht anders denkbar - von Bosch, die Batterie vom österreichischen Hersteller "Elbak".
   −
[[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] fuhr mit einer Norton 500 cm³ folgende Zeiten:
+
==== Motorrad ====
 +
[[Rudolf Thalhammer (Motorradrennfahrer)|Rudi Thalhammer]] fuhr mit einer Norton 500 cm³ folgende Zeiten:
 
* 1 km stehender Start: 25,65 sek = 140,349 km/h (122,12 km/h)
 
* 1 km stehender Start: 25,65 sek = 140,349 km/h (122,12 km/h)
 
* 1 Meile stehender Start: 37,10 sek = 156,160 km/h (147,21 km/h)
 
* 1 Meile stehender Start: 37,10 sek = 156,160 km/h (147,21 km/h)
Zeile 61: Zeile 62:  
Mit diesen Zeiten überbot Thalhammer alle seinerzeit in der Neunkirchner Allee (zwischen Wiener Neustadt und Neunkirchen in Niederösterreich) 1931 vom Münchner Weltrekordmann Ernst Henne mit einer 500-cm³-Kompressor-BMW erzielten Geschwindigkeiten. Diese Geschwindigkeiten stehen oben in Klammern.
 
Mit diesen Zeiten überbot Thalhammer alle seinerzeit in der Neunkirchner Allee (zwischen Wiener Neustadt und Neunkirchen in Niederösterreich) 1931 vom Münchner Weltrekordmann Ernst Henne mit einer 500-cm³-Kompressor-BMW erzielten Geschwindigkeiten. Diese Geschwindigkeiten stehen oben in Klammern.
   −
Ebenfalls am selben Tag versuchte der aus Wörgl, [[Tirol]], stammende [[Franz Albert]], Sportwagen-Staatsmeister 1961, die von Ernst Vogel 1958 aufgestellten Rekorde (in Klammer angeführt) einzustellen. Er fuhr dabei einen Porsche RSK mit einem 1&nbsp;700-cm³-Motor:
+
Aufregung gab es noch kurz vor dem Start. Thalhammer erschien eine halbe Stunde vor dem geplanten Beginn ohne seinen Renntransporter. Sein Mechaniker war mit dem Schlüssel dazu in der Stadt Salzburg verschwunden, tauchte aber dann wenige Minuten später doch auf der Autobahn auf und es konnte programmgemäß mit den Rekordfahrten begonnen werden.
 +
 
 +
==== Automobil ====
 +
Ebenfalls am selben Tag versuchte der aus Wörgl, [[Tirol]], stammende [[Franz Albert]], Sportwagen-Staatsmeister 1961, die von Ernst Vogel 1958 aufgestellten Rekorde (in Klammer angeführt) einzustellen. Er fuhr dabei einen "Porsche RSK" mit einem 1&nbsp;700-cm³-Motor:
 
* 1 km stehender Start: 23,79 sek = 151,318 km/h (138,08 km/h)
 
* 1 km stehender Start: 23,79 sek = 151,318 km/h (138,08 km/h)
 
* 1 Meile stehender Start: 34,05 sek = 170,146 km/h (156,763 km/h)
 
* 1 Meile stehender Start: 34,05 sek = 170,146 km/h (156,763 km/h)
Zeile 67: Zeile 71:  
* 1 Meile fliegender Start: 24,11 sek = 240,296 km/h (217,106 km/h)
 
* 1 Meile fliegender Start: 24,11 sek = 240,296 km/h (217,106 km/h)
   −
Albert war zweifacher österreichischer Sportwagen-Staatsmeister (1960 und 1961) und fuhr vorher Motorradrennen. So war er Mitglied der [[KTM]]-Werksmannschaft.
+
Albert war zweifacher österreichischer Sportwagen-Staatsmeister (1960 und 1961) und fuhr vorher Motorradrennen. So war er Mitglied der [[KTM]]-Werksmannschaft. Obwohl die Rennsaison 1961 bereits vorüber war und Albert genügend Zeit gehabt hatte, den Rekordwagen vorzubereiten, gab es Aufregung bis zur letzten Minute. Den vier Tage vor den Rekordfahrten erlitt er bei Probefahrten einen Pleuelschaden, der nicht mehr repariert werden konnte. Porsche sprang ein und [[Ferry Porsche]] lieh Albert einen in der Europa-Bergmeisterschaft erfolgreich eingesetzten 1&nbsp;700-cm³-Motor. Dieser konnte erst am [[28. November]], einen Tag vor den Rekordversuchen, in den Porsche von Albert eingebaut werden.
 +
 
 +
Weitere Sorgen bereiteten den Stuttgarter Rennmechanikern die bei Albert bereits aufgezogenen Semperit-Reifen. Diese würden nämlich bei hohen Geschwindigkeiten zu einem unruhigen Fahrverhalten führen, wenn das Profil nicht bis auf wenige Millimeter abgefahren sei. Aber man vertraute auf die Reifentechniker aus Traiskirchen vom Semperit-Werk und es gab dann auch keine Probleme.
 +
 
 +
Bei den Rekordfahrten selbst gab es ein Problem mit der Zeitmessung. Bei seiner Rückfahrt über einen Kilometer mit fliegendem Start blieb der durch eine Lichtschranke ausgelöste Minuten-Impuls aus. Die Messstrecke befand sich bereits im Schatten des [[Untersbergstock]]s. Auch die Öltemperatur hatte nicht mehr den gewünschten Wert erreicht. Und Albert hatte die Rückfahrt mit einem nicht mehr sauber klingenden Motor absolviert. Dabei hatte er die alte Bestzeit ganz leicht unterboten. Man deckte den Lufteinlass am Bug ab und wiederholte die Fahrten über einen fliegenden Kilometer. In beiden Richtungen erzielte Albert ein Stundenmittel über 240 km/h. Die Techniker hatten bereits vor Beginn der Rekordfahrten anhand der Übersetzung berechnet, dass bestenfalls 245 km/h erreicht werden könnten.
 +
 
 +
Die von Albert erzielten Geschwindigkeiten von knapp über 240 km/h waren auch für den Reifenhersteller Semperit Grund zur Freude. Stellten sie doch einen Leistungsbeweis ihrer Produkte dar.
    
==Rekordfahrten 1963==
 
==Rekordfahrten 1963==
Zeile 73: Zeile 83:     
Auf dem Autobahnteilstück zwischen [[Niederalm]] und [[Fürstenbrunn]] hatte der [[SAMTC]] Rekordversuche für Motorräder ohne Beiwagen, Sportwagen und Rennwagen bis 1&nbsp;100 cm³ veranstaltet.
 
Auf dem Autobahnteilstück zwischen [[Niederalm]] und [[Fürstenbrunn]] hatte der [[SAMTC]] Rekordversuche für Motorräder ohne Beiwagen, Sportwagen und Rennwagen bis 1&nbsp;100 cm³ veranstaltet.
 +
 +
[[Datei:Magnus Manfred 10.jpg|thumb|[[Manfred Magnus]] bei den Rekordfahrten 1963.]]
    
Als Fahrer waren der bekannte Salzburger Motorradrennfahrer und Staatsmeister [[Manfred Magnus]], der zwei Honda-Maschinen (125 und 250 cm³) an den Start brachte, der Europa-Bergmeisterschafts-Dritte Sepp Greger mit Porsche RSK und Staatsmeister Kurt Barry aus [[Wien]] mit seinem Cooper-Ford verpflichtet worden.  
 
Als Fahrer waren der bekannte Salzburger Motorradrennfahrer und Staatsmeister [[Manfred Magnus]], der zwei Honda-Maschinen (125 und 250 cm³) an den Start brachte, der Europa-Bergmeisterschafts-Dritte Sepp Greger mit Porsche RSK und Staatsmeister Kurt Barry aus [[Wien]] mit seinem Cooper-Ford verpflichtet worden.  
Zeile 80: Zeile 92:  
Manfred Magnus fuhr auf einer Werks-Honda 250 cm³ des deutschen Motorradstaatsmeister Günther Beer mit 115,756 km/h über einen Kilometer stehender Start den ersten Rekord. Der fliegender Kilometer gelang Magnus mit 136,779 km/h. Kurt Barry kam mit seinem Formel-Juniorwagen bereits auf 140,516 km/h und Sepp Greger schraubte den bestehenden Rekord von Albert mit seinem Porsche RSK von 151,318 auf 153,519 km/h.
 
Manfred Magnus fuhr auf einer Werks-Honda 250 cm³ des deutschen Motorradstaatsmeister Günther Beer mit 115,756 km/h über einen Kilometer stehender Start den ersten Rekord. Der fliegender Kilometer gelang Magnus mit 136,779 km/h. Kurt Barry kam mit seinem Formel-Juniorwagen bereits auf 140,516 km/h und Sepp Greger schraubte den bestehenden Rekord von Albert mit seinem Porsche RSK von 151,318 auf 153,519 km/h.
   −
Absoluter Höhepunkt der Veranstaltung waren die Rekordfahrten über den Kilometer und die Meile mit fliegendem Start. Während Magnus mit der Achtellitermaschine infolge eines Motorschadens die Fahrten über die Meile nicht mehr absolvieren konnte, fixierte der 25jährige Salzburger mit der 250-cm³-Maschine zwei hervorragende Zeiten. Magnus durchraste den fliegenden Kilometer auf der Hinfahrt in 16,43, auf der Rückfahrt in 16,85 Sekunden, was einem Mittel von 216,348 km/h entspricht.
+
Absoluter Höhepunkt der Veranstaltung waren die Rekordfahrten mit dem Motorrad über den Kilometer und die Meile mit fliegendem Start. Während Magnus mit der Achtellitermaschine infolge eines Motorschadens die Fahrten über die Meile nicht mehr absolvieren konnte, fixierte der 25jährige Salzburger mit der 250-cm³-Maschine zwei hervorragende Zeiten. Magnus durchraste den fliegenden Kilometer auf der Hinfahrt in 16,43, auf der Rückfahrt in 16,85 Sekunden, was einem Mittel von 216,348 km/h entspricht. Damit hatte Magnus nicht nur einen neuen Rekord in der 250-cm³, sondern auch in der 350-cm³-Klasse gefahren - er blieb damit nur mit 1,678 km/h unter der von Thalhammer 1961 mit einem 500-cm³-Motorrad aufgestellten Rekordmarke.
 
  −
Damit hatte Magnus nicht nur einen neuen Rekord in der 250-, sondern auch in der 350-cm³-Klasse gefahren - er blieb damit nur mit 1,678 km/h unter der von Thalhammer 1961 aufgestellten Rekordmarke.
     −
Den von Albert gehaltenen absoluten Geschwindigkeitsrekord von 240,296 km/h über einen Kilometer mit fliegendem Start unterbot Sepp Gregor mit 248,276 km/h um acht Kilometer. Bei seiner Fahrt über eine Meile erreichte er bei der Hinfahrt mit 22,69 Sekunden = 255,567 km/h die höchste bisher überhaupt in Österreich erzielte Geschwindigkeit. Auf der Rückfahrt betrug seine Zeit 23,45 Sekunden, was einem Mittel aus beiden Fahrten von 250,920 km/h entspricht. Damit war Alberts Rekord um mehr als 10 km/h verbessert worden.
+
Den von Albert gehaltenen absoluten Geschwindigkeitsrekord von 240,296 km/h über einen Kilometer mit fliegendem Start unterbot Sepp Gregor mit 248,276 km/h um acht Stundenkilometer. Bei seiner Fahrt über eine Meile erreichte er bei der Hinfahrt mit 22,69 Sekunden = 255,567 km/h die höchste bisher überhaupt in Österreich erzielte Geschwindigkeit. Auf der Rückfahrt betrug seine Zeit 23,45 Sekunden, was einem Mittel aus beiden Fahrten von 250,920 km/h entspricht. Damit war Alberts Rekord um mehr als 10 km/h verbessert worden.
   −
Auch Rudi Thalhammer hätte an der Veranstaltung teilnehmen sollen, aber er kam nicht mehr rechtzeitig aus Casablanca zurück.
+
Auch Rudi Thalhammer hätte an der Veranstaltung teilnehmen sollen, aber er kam nicht mehr rechtzeitig aus Casablanca in Marokko zurück.
    
==== Die neuen Rekordmarken ====
 
==== Die neuen Rekordmarken ====
Zeile 100: Zeile 110:  
: 1 Meile, fliegender Start: 28,53 Sek. = 203,025 km/h
 
: 1 Meile, fliegender Start: 28,53 Sek. = 203,025 km/h
 
* Motorräder (Magnus) bis 125 cm³
 
* Motorräder (Magnus) bis 125 cm³
: 1 km, stehender Start: 31,10 Sek. =115,756 km/h
+
: 1 km, stehender Start: 31,10 Sek. = 115,756 km/h
 
: 1 Meile, stehender Start: 21,71 Sek. = 165,823 km/h
 
: 1 Meile, stehender Start: 21,71 Sek. = 165,823 km/h
 
* Motorräder (Magnus) bis 250 cm³
 
* Motorräder (Magnus) bis 250 cm³
Zeile 111: Zeile 121:     
==Rekordfahrten 1968==
 
==Rekordfahrten 1968==
Am [[24. Oktober]] [[1968]] fanden wiederum auf dem Autobahnteilstück in Anif fanden nationale Rekordfahrten statt. Veranstalter war der [[SAMTC]]. Dabei wurden 20 neue Motorrad- und Automobilrekorde aufgestellt.
+
Am [[24. Oktober]] [[1968]] fanden wiederum auf dem Autobahnteilstück in Anif fanden nationale Rekordfahrten statt. Veranstalter war wieder der SAMTC. Dabei wurden 20 neue Motorrad- und Automobilrekorde aufgestellt.
 +
 
 +
* Dipl.-Ing. Heinz Lippitsch fuhr auf einer Rotax 125 cm³ die fliegende Meile in 33,51 Sekunden, den fliegenden Kilometer in 20,27 Sekunden (177,60 km/h), womit der den bestehenden Rekord von Manfred Magnus von 1963 (auf Honda, 21,71 Sek.) verbesserte. Die stehende Meile: 40,68 Sek. (142,42 km/h, neuer Rekord), die fliegende Meile 172,89 km/h, neuer Rekord), den stehenden Kilometer in 28,74 Sek. (125,26 km/h, neuer Rekord)
   −
* Dipl.-Ing. Lippitsch fuhr auf einer Rotax 125 die fliegende Meile in 33,51 Sekunden, den fliegenden Kilometer in 20,27 Sekunden (177,60 km/h), womit der den bestehenden Rekord von Manfred Magnus von 1963 (Honda 21,71 Sek.) verbesserte. Die stehende Meile: 40,68 Sek. (142,42 km/h, neuer Rekord), die fliegende Meile 172,89 km/h, neuer Rekord), den stehenden Kilometer in 28,74 Sek. (125,26 km/h, neuer Rekord)
+
[[Datei:Rekordfahrten 1968 Karl Auer.jpg|thumb|1968: Karl Auer saß in zwei Sättel: auf einer 350-cm³-Aermacchi und einer 500 cm³ Matchless;]]
   −
* Ing. Heinz Kriwanek auf einer 250-cm³ Suzuki, verkleidet, schaffte es aber nicht, den bestehenden Rekord von Manfred Magnus (215,76 km/h) zu unterbieten. Kriwanek konnte aber nicht alle Fahrten durchführen, da er einen Kolbenreiber hatte. Aber in der fliegenden Meile fuhr er mit 199,71 km/h einen neuen nationalen Rekord. 19
+
* Ing. Heinz Kriwanek auf einer 250-cm³ Suzuki, verkleidet, schaffte es aber nicht, den bestehenden Rekord von Manfred Magnus (215,76 km/h) zu unterbieten. Kriwanek konnte aber nicht alle Fahrten durchführen, da er einen Kolbenreiber hatte. Aber in der fliegenden Meile fuhr er mit 199,71 km/h einen neuen nationalen Rekord.  
   −
* Karl Auer saß in zwei Sättel: auf einer 350-cm³-Aermacchi und einer 500 cm³ Matchless; mit der Matchless konnte er mit 206,89 km/h den bestehenden Rekord über einen Kilometer im fliegenden Start von [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] (218,26 km/h mit einer Norton 500 cm³ 1961) nicht brechen, aber fuhr mit stehendem Start einen neuen Rekord über einen Kilometer mit 142,23 km/h; mit der 350 cm³ Aermacchi fuhr er mit 119,51 km/h einen neuen Rekord für den Kilometer mit stehendem Start, bei der stehenden Meile konnte er mit 147,08 km/h ebenfalls einen neuen Rekord aufstellen; 192,93 km/h (350 cm³) und 205,81 km/h (500 cm³) bei der fliegenden Meile sowie 194,28 km/h (350 cm³) beim fliegenden Kilometer reichten für neue Rekorde;  
+
* Karl Auer saß in zwei Sättel: Im Sattel einer 350-cm³-Aermacchi und einer 500 cm³ ''Matchless''; mit der ''Matchless'' konnte er mit 206,89 km/h den bestehenden Rekord über einen Kilometer im fliegenden Start von Rudi Thalhammer (218,26 km/h mit einer ''Norton'' 500 cm³, 1961) nicht brechen, aber fuhr mit stehendem Start einen neuen Rekord über einen Kilometer mit 142,23 km/h; mit der Aermacchi 350 cm³ fuhr er mit 119,51 km/h einen neuen Rekord für den Kilometer mit stehendem Start, bei der stehenden Meile konnte er mit 147,08 km/h ebenfalls einen neuen Rekord aufstellen; 192,93 km/h (350 cm³) und 205,81 km/h (500 cm³) bei der fliegenden Meile sowie 194,28 km/h (350 cm³) beim fliegenden Kilometer reichten für neue Rekorde;  
    
* Hans Patleich, der legendäre "gewichtige" Motorjournalist, fuhr einen serienmäßigen Mercedes 300 SLE 6,3 l über die fliegende Meile mit immerhin 223,34 km/h, den fliegenden Kilometer konnte er mit den 250-PS-Mercedes mit 222 km/h Schnitt zurücklegen. Neue Rekorde fuhr er über den stehenden Kilometer mit 134,48 km/h und die stehende Meile mit 154,21 km/h. 223,34 km/h bei der fliegenden Meile waren ebenfalls neuer Rekord. Sein vierter Rekord mit 223,31 km/h gelang ihm beim fliegenden Kilometer.
 
* Hans Patleich, der legendäre "gewichtige" Motorjournalist, fuhr einen serienmäßigen Mercedes 300 SLE 6,3 l über die fliegende Meile mit immerhin 223,34 km/h, den fliegenden Kilometer konnte er mit den 250-PS-Mercedes mit 222 km/h Schnitt zurücklegen. Neue Rekorde fuhr er über den stehenden Kilometer mit 134,48 km/h und die stehende Meile mit 154,21 km/h. 223,34 km/h bei der fliegenden Meile waren ebenfalls neuer Rekord. Sein vierter Rekord mit 223,31 km/h gelang ihm beim fliegenden Kilometer.
Zeile 127: Zeile 139:  
==Longines- Chronotypogines-Meßgerät==
 
==Longines- Chronotypogines-Meßgerät==
 
[[Datei:Rekordfahrten 1958 Longines Zeitmessgerät.jpg|thumb|Rekordfahrten 1958 Longines Zeitmessgerät.]]
 
[[Datei:Rekordfahrten 1958 Longines Zeitmessgerät.jpg|thumb|Rekordfahrten 1958 Longines Zeitmessgerät.]]
Für technisch Interessierte: Auf dem Protokoll der Zeitnehmer ist auch genau vermerkt, mit welchem Uhren der Rekordversuch 1958 gemessen wurde: "''Die Zeitmessung wurde mit dem von der FIA und der FIM zugelassenen vollautomatischen Longines- Chronotypogines-Meßgerät, Type A 17, Nr. 411 Quarz Nr. 236771 mit Infra Lichtschranken und Handstoppung durchgeführt. Der Chronotypogines arbeitet schreibend auf 1/100 Sekunden genau. Lt. Zeugnis der Sternwarte Neuchatel Nr. 110 vom [[1. Juli]] [[1957]] wurden innerhalb 24 Stunden nur Zeitabweichungen von 7/1000 Sekunden festgestellt.''"
+
Für technisch Interessierte: Auf dem Protokoll der Zeitnehmer ist auch genau vermerkt, mit welchem Uhren der Rekordversuch 1958 gemessen wurde: "Die Zeitmessung wurde mit dem von der FIA und der FIM zugelassenen vollautomatischen Longines- Chronotypogines-Meßgerät, Type A 17, Nr. 411 Quarz Nr. 236771 mit Infra Lichtschranken und Handstoppung durchgeführt. Der Chronotypogines arbeitet schreibend auf 1/100 Sekunden genau. Lt. Zeugnis der Sternwarte Neuchatel Nr. 110 vom [[1. Juli]] [[1957]] wurden innerhalb 24 Stunden nur Zeitabweichungen von 7/1000 Sekunden festgestellt."
 +
 
 +
== 1972, Ford-Rekordversuche ==
 +
Zusammen mit dem STSC und der Firma [[Oskar Schmidt GmbH|Oskar Schmidt]] veranstaltete die [[Ford Motor Company Austria|Ford Motor Company Austria KG]] am [[13. Juni]] [[1972]]  Rekordversuche auf dem Salzburgring. Fünf Fahrzeuge, vier Escorts und ein Capri sollten an diesem Tag 36 neue österreichische Rekorde aufstellen. Ergebnisse konnten jedoch noch nicht gefunden werden.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=nwtT1TbxcQVcQb2mNpMt%2FLHM4hc7amPj9s5oZvefColabH0G4NLUY5PXumcZxrnNvC2Xzngtyftc8KtXI4NgrKAcff9TzoFBJteHchVcdruQa5zvXHYmUNxURVb1F4R6&id1=19720610_32&q=Rekordversuche#sn-archiv-32 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachtrichten", Ausgabe vom 10. Juni 1972</ref>
    
== 1974, Porsche Rekordfahrten auf dem Salzburgring ==
 
== 1974, Porsche Rekordfahrten auf dem Salzburgring ==
Am Mittwoch, den [[16. Oktober]] [[1974]], fanden auf dem [[Salzburgring]] Rekordfahrten der Firma [[Porsche]] statt. Das Ziel des Vorhabens, das mit zwei serienmäßigen Fahrzeugen, einem Porsche Carrera 2,7 Liter und einer einer Golf-Limousine durchgeführt wurde, war es, die nationalen Klassenrekorde in der Kategorie zwischen 2 und 3 Liter (mit dem Carrera) zu brechen und in der Klasse bis 1&nbsp;100 cm³ (mit dem Golf) neue Bestmarken aufzustellen. Die bis dahin gültigen Rekorde in der Carrera-Klasse waren [[1972]] mit einem Ford Capri aufgestellt worden.  
+
Am Mittwoch, den [[16. Oktober]] [[1974]], fanden auf dem [[Salzburgring]] Rekordfahrten der Firma [[Porsche]] statt. Das Ziel des Vorhabens, das mit zwei serienmäßigen Fahrzeugen, einem Porsche Carrera 2,7 Liter und einer einer Golf-Limousine durchgeführt wurde, war es, die nationalen Klassenrekorde in der Kategorie zwischen 2 und 3 Liter (mit dem Carrera) zu brechen und in der Klasse bis 1&nbsp;100 cm³ (mit dem Golf) neue Bestmarken aufzustellen. Die bis dahin gültigen Rekorde in der Carrera-Klasse waren [[1972]] mit einem Ford Capri aufgestellt worden. Veranstalter war der "Salzburger Touren- und Sportfahrer-Club" (STSC).
    
Bei den Rekordfahrten auf dem Salzburgring wurde 24 neue Bestleistungen erzielt. In den Carrera-Fahrzeugen saßen Rudi Lins, Kurt Sklar (beide Österreicher), Günther Steckkönig, Jürgen Barth (beide Deutsche), im Golf neben Lins und Steckkönig noch Franz Wurz und Gerhard Plattner (beide Österreicher).  
 
Bei den Rekordfahrten auf dem Salzburgring wurde 24 neue Bestleistungen erzielt. In den Carrera-Fahrzeugen saßen Rudi Lins, Kurt Sklar (beide Österreicher), Günther Steckkönig, Jürgen Barth (beide Deutsche), im Golf neben Lins und Steckkönig noch Franz Wurz und Gerhard Plattner (beide Österreicher).  
Zeile 187: Zeile 202:  
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]
 
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]
* ''Motor Echo'', Ausgabe 53, 1961
+
* "Motor Echo", Ausgabe 53, 1961
 
* Manfred Magnus in einem Gespräch am 19. Juni 2010 mit [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]
 
* Manfred Magnus in einem Gespräch am 19. Juni 2010 mit [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]
* ''Albert - Tirol, Porsche RSK 1700, schnellster österreichischer Automobilist'' in "Auto-Spiegel", 12/1961
+
* "Albert - Tirol, Porsche RSK 1700, schnellster österreichischer Automobilist" in "Auto-Spiegel", 12/1961
 
* Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]"
 
* Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]"
 
: [https://www.sn.at/archivsn?img=LDaRngnce67Fv8qzaWJKqXQK%2FjvesKTd5DSCL1iR16rEIukFEtzQJhg%2FTC79Nzrc4AX%2FED7Q1HGhI%2Fa2hMADgDAktYKdvfNhRlQbZoBsPC4SxbNHV8N6UJM6JpPT%2FF87&id1=19581113_08&q=Automobilrekord#slide8 13. November 1958]
 
: [https://www.sn.at/archivsn?img=LDaRngnce67Fv8qzaWJKqXQK%2FjvesKTd5DSCL1iR16rEIukFEtzQJhg%2FTC79Nzrc4AX%2FED7Q1HGhI%2Fa2hMADgDAktYKdvfNhRlQbZoBsPC4SxbNHV8N6UJM6JpPT%2FF87&id1=19581113_08&q=Automobilrekord#slide8 13. November 1958]
Zeile 196: Zeile 211:  
:[https://www.sn.at/archivsn?img=dd9Q7DqP%2FHraoZ1gmIRuzLcdV7x7bP9JEMVJYxf3KoGy9QmDvrceVqdwLMdsIuNSSEEMHpYv0p3dDz%2BLqWpMWHLBNtrPXUEkx0Kg6kXU9e94XTwhCQgZImaiDnpHBaNN&id1=19741017_09&q=Rekordfahrten#sn-archiv-9 17. Oktober 1974]
 
:[https://www.sn.at/archivsn?img=dd9Q7DqP%2FHraoZ1gmIRuzLcdV7x7bP9JEMVJYxf3KoGy9QmDvrceVqdwLMdsIuNSSEEMHpYv0p3dDz%2BLqWpMWHLBNtrPXUEkx0Kg6kXU9e94XTwhCQgZImaiDnpHBaNN&id1=19741017_09&q=Rekordfahrten#sn-archiv-9 17. Oktober 1974]
 
: [https://www.sn.at/archivsn?img=%2FYwWF28NKYWWSeAcl9flbDSp5qzNfZNewiLE79vWJsPHohjioj%2FYG0rtKpgG1x1ByZcyjHKt8oddK5PQFUwlc5%2BT0fNsQoQQhHqYrFZyzhFlOlsk%2F7Fhi4lmKHAdTAxD&id1=19780809_09&q=Rekordfahrten#sn-archiv-9 9. August 1978]
 
: [https://www.sn.at/archivsn?img=%2FYwWF28NKYWWSeAcl9flbDSp5qzNfZNewiLE79vWJsPHohjioj%2FYG0rtKpgG1x1ByZcyjHKt8oddK5PQFUwlc5%2BT0fNsQoQQhHqYrFZyzhFlOlsk%2F7Fhi4lmKHAdTAxD&id1=19780809_09&q=Rekordfahrten#sn-archiv-9 9. August 1978]
 +
 +
== Einzelnachweise ==
 +
<references/>
 +
 +
{{Porsche}}
    
[[Kategorie:Anif]]
 
[[Kategorie:Anif]]
Zeile 207: Zeile 227:  
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]
 
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]
 
[[Kategorie:Sport im Flachgau]]
 
[[Kategorie:Sport im Flachgau]]
[[Kategorie:Sonstiges]]
   
[[Kategorie:Ereignis]]
 
[[Kategorie:Ereignis]]
 
[[Kategorie:Rekord]]
 
[[Kategorie:Rekord]]