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Version vom 27. März 2014, 14:21 Uhr

Das SALZBURGWIKI ist eine freie Wissensdatenbank für das Bundesland Salzburg, die Informationen mit Salzburgbezug sammeln und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen will. Wie du an diesem Projekt mitarbeiten kannst, erfährst du unter Erste Schritte und in unserem Projektportal.

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Salzburg-Blicke


Zeller See 19.jpg

Winter im Salzburger Land

So sah Christina Nöbauer den Zeller See mit bereifter Teilvereisung. Im Hintergrund der Hahneckkogel.


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   Heute vor...
... 747 Jahren
wird Johann von Ennsthal Bischof von Gurk
... 620 Jahren
wird Eberhard III. von Neuhaus erst fast drei Jahre nach seiner Wahl zum Erzbischof von Salzburg von Papst Innozenz VII. anerkannt
... 399 Jahren
wird Lambert Pichler zum Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern gewählt
... 281 Jahren
wird Jakob Ernst Graf Liechtenstein zum Erzbischof geweiht
... 205 Jahren
kommt der Maler Josef Mösl in der Moosmühle in Köstendorf-Helming zur Welt
... 191 Jahren
kommt Anton Erben, Realschulprofessor und Bezirksschulinspektor für die Schulbezirke Salzburg Stadt und Land, in Neuwelt, Böhmen, zur Welt
... 147 Jahren
erhält Rudolf Biebl die Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg verliehen
... 121 Jahren
stirbt Anton Erben, Realschulprofessor und Bezirksschulinspektor für die Schulbezirke Salzburg Stadt und Land
... 118 Jahren
stirbt der Schriftsteller und Erfinder Friedrich Volderauer d. J. in der Stadt Salzburg
... 80 Jahren
kommt es zur Wiedergründung des Salzburger Fußballverbandes (SFV)
... 50 Jahren
wird der Nordische Kombinierer und Österreichs erfolgreichster Wintersportler bei Olympischen Spielen Felix Gottwald geboren
... 19 Jahren
stirbt der ehemaliger Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft Dr. Martin Uitz bei einer Trekkingtour in Nepal
... 11 Jahren
schließen die Steirische Weinstuben in der Stadt Salzburg in der Saint-Julien-Straße 9 ihre Pforten
... 2 Jahren
bricht gegen 02:30 Uhr im ehemaligen Bierlokal "Fürbergs" in Parsch in der Stadt Salzburg ein Großbrand aus, der stundenlang gelöscht werden muss

Siehe auch 13. Jänner im Portal:Geschichte

   Salzburg Splitter

Der Eintrag der Taufe 1792 des "Josephus Franciscus" Mohr mit seinem Vater Franz Moor (!) und seiner Mutter Anna Schoiberin im Taufbuch der Dompfarre, erste Zeile.

Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.

Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.

Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.

   Salzburger Nachrichten

Kinderlieder aus 500 Jahren: Historisches Konzert im kleinen Theater in Salzburg

Ein Salzburger Ensemble präsentiert am 25. Jänner alte Kinderlieder mit frischer Energie.
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Am 24. April findet die 10. Lange Nacht der Forschung in Salzburg statt. Anlässlich dieses Jubiläums präsentierten Wissenschafterinnen und Wissenschafter verschiedener Forschungseinrichtungen aus Sal…
Salzburger Nachrichten 13. Jan 2026

   Lesenswerte Artikel
"Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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