Friedhof von St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(→‎Bemerkenswerte Gräber: sortiert, ergänzt, korrigiert)
K (→‎Bemerkenswerte Gräber: sortiert, ergänzt, korrigiert)
Zeile 27: Zeile 27:
 
* die [[Weisersche Grabstätte]] mit [[Ignatz Anton von Weiser]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Mozart]]-Librettist, aber auch z.B. [[Carl Tomaselli]], Cafetier (Nr. XXII)
 
* die [[Weisersche Grabstätte]] mit [[Ignatz Anton von Weiser]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Mozart]]-Librettist, aber auch z.B. [[Carl Tomaselli]], Cafetier (Nr. XXII)
 
* die Grabnische derer [[Johann Franz Thaddäus von Kleimayrn|von Kleimayrn]] (Nr. XXIIIa)
 
* die Grabnische derer [[Johann Franz Thaddäus von Kleimayrn|von Kleimayrn]] (Nr. XXIIIa)
 +
* die Irresbergersche Grabstätte ([[Hotel_Sacher_Salzburg|Hotel Österreichischer Hof]]) (Nr. XXVII)
 
* [[Mathias Gschnitzer]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von [[1847]] bis [[1850]] (Nr. XXVIII)
 
* [[Mathias Gschnitzer]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von [[1847]] bis [[1850]] (Nr. XXVIII)
* die Irresbergersche Grabstätte ([[Hotel_Sacher_Salzburg|Hotel Österreichischer Hof]]) (Nr. XXVII)
 
 
* Dombaumeister [[Santino Solari]] (Nr. XXX)
 
* Dombaumeister [[Santino Solari]] (Nr. XXX)
 
* [[Viktor Keldorfer|Robert Keldorfer]], Komponist (Nr. XXXII)  
 
* [[Viktor Keldorfer|Robert Keldorfer]], Komponist (Nr. XXXII)  
Zeile 43: Zeile 43:
  
 
Unter den '''Reihengräbern''':
 
Unter den '''Reihengräbern''':
* Mozarts Schwester Maria Anna [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart|„Nannerl“]] verh. von Berchtold zu Sonnenburg  
+
* Mozarts Schwester Maria Anna [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart|„Nannerl“]] verh. von Berchtold zu Sonnenburg
 
* [[Clemens Holzmeister]], Architekt
 
* [[Clemens Holzmeister]], Architekt
 
* [[Andreas Nesselthaler]], Hofmaler
 
* [[Andreas Nesselthaler]], Hofmaler

Version vom 29. März 2010, 01:15 Uhr

Impression im Petersfriedhof mit Blick auf die Festung Hohensalzburg
Petersfriedhof, im Hintergrund die Katakomben
Petersfriedhof, Blick in Richtung Dom

Geschichte

Der Petersfriedhof der Stiftskirche St. Peter in der Altstadt von Salzburg ist neben dem Friedhof des Stiftes Nonnberg die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des Festungsberges und sein „malerisches“ Gelände war der Petersfriedhof ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des 19. Jahrhunderts. Im Petersfriedhof finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte Katakomben. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Hier sind die Gertraudenkapelle und die Maximuskapelle zu finden.

Die Kapellen

  • Kreuzkapelle: Sie wurde an der Stelle der ältestes Stiftskirche um 1170 erbaut. Sie befindet sich vom Klosterhof her kommend rechts nach dem Durchgang unter dem Gebäudeteil, der Stiftskirche und Peterskeller miteinander verbindet.
  • Marienkapelle, früher St. Veits-Kapelle genannt, in ihr befindet sich die Gruft vom Erzstift mit einigen Gräbern von Äbten.

Bemerkenswerte Gräber

Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen und sonst bemerkenswerte Gräber entdecken:

In den Gruftarkaden:

Beim Aufgang zu den Katakomben

Unter den Reihengräbern:

die Grabkreuze der Familie Stumpfögger

Quellen

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974


Bildergalerie