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Bild des Tages
- Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg
Der Altar von der Filialkirche in Egg in Thalgau. Eine Aufnahme von Franz Fuchs.
Heute vor...
- ... 661 Jahren
- ist Johannes von Töckheim einer der Unterzeichner der Stiftungsurkunde der Wiener Universität
- ... 552 Jahren
- erhält Lorenz von Freiberg vom Papst die Erlaubnis, sich von einem Bischof zum Bischof von Gurk weihen zu lassen
- ... 259 Jahren
- findet im Rittersaal der fürsterzbischöflichen Residenz die Uraufführung des Singspiels von Wolfgang Amadé Mozart "Die Schuldigkeit des ersten und führnemsten Gebottes", dessen Text von Ignaz Anton von Weiser stammt
- ... 174 Jahren
- kauft Carl Tomaselli senior das Staiger'sche Kaffeehaus in der Salzburger Altstadt, das nun zum Café Tomaselli wird
- ... 105 Jahren
- erhält Auguste Caroline Lammer den für den Betrieb einer Bank notwendigen Gewerbeschein von der Bezirkshauptmannschaft in Zell am See ausgefertigt
- ... 88 Jahren
- erfolgt der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und noch am selben Tag werden viele Salzburger Persönlichkeiten in "Schutzhaft" der Gestapo genommen, von denen einige in KZ umkommen
- ... 78 Jahren
- müssen Salzburger Fremdenführer in Hinkunft eine Prüfung ablegen und ein Fremdenführerabzeichen tragen
- ... 49 Jahren
- gewinnt Brigitte Habersatter-Totschnig in Heavenly Valley (USA) ihre letzte Weltcup-Abfahrt
- ... 37 Jahren
- bringt die Landtagswahl Verluste für die ÖVP, sie stellt allerdings weiter den Landeshauptmann, die Grünen unter Christian Burtscher ziehen erstmals in den Landtag ein
- ... 15 Jahren
- wird um 09:01 Uhr acht Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Mittersill ein Erdbeben der Stärke 3,5 auf der Richterskala gemessen
- ... 6 Jahren
- entschließen sich aufgrund der sich in Europa stark ausbreitenden Infektionskrankheit Covid-19 die Verantwortlichen zur Absage der Salzburger Osterfestspiele und die Skisprung-Weltcupsaison 2019/2020 wird vorzeitig abgebrochen, was für Chiara Hölzl den Sieg im Gesamtweltcup und für Stefan Kraft seinen zweiten Gesamtweltcupsieg sowie den Sieg im Skiflugweltcup bedeutet
- ... 2 Jahren
- feiert der ehemalige Erzabt von St. Peter Edmund Wagenhofer OSB seinen 80. Geburtstag
Siehe auch 12. März im Portal:Geschichte
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Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.
Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.
Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.
Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.
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