Arenbergstraße: Unterschied zwischen den Versionen
K →Gebäude |
K →Gebäude |
||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
: [[1787]] errichtete [[Johann Georg Laschensky]] (* [[1760]]; † [[1849]]), die noch bestehende schlossartige [[Villa Ferch-Erggelet]] der ehemaligen Lederfabrik [[Christian Ignaz Zezi|Zezi]]-Gschwendtner mit Giebel gekröntem Mitteltrakt, von den Zeitgenossen als neue Zierde der Stadt bewundert. | : [[1787]] errichtete [[Johann Georg Laschensky]] (* [[1760]]; † [[1849]]), die noch bestehende schlossartige [[Villa Ferch-Erggelet]] der ehemaligen Lederfabrik [[Christian Ignaz Zezi|Zezi]]-Gschwendtner mit Giebel gekröntem Mitteltrakt, von den Zeitgenossen als neue Zierde der Stadt bewundert. | ||
* Arenbergstraße 6 | * Arenbergstraße 6 | ||
: In dem mit einem Muschelornament verzierten alten Mesnerhaus, dem | : In dem mit einem Muschelornament verzierten alten Mesnerhaus, dem [[Priesterhausstöckl]], war früher die [[Volksschule Bürglstein|Bürglsteinschule]] untergebracht. Die Fassade des Gebäudes wurde [[1899]]/[[1900]] im Auftrag der Besitzerin [[Sophie von Arenberg]] von [[Jakob Ceconi]] neu gestaltet. | ||
* Arenbergstraße 17-19 | * Arenbergstraße 17-19 | ||
: Im Garten des [[Brandweinbrennerhaus]]es befindet sich am Südhang des Kapuzinerbeges die barocke [[Franziskuskapelle (Kapuzinerberg)|Franziskuskapelle]]. Das Haus steht im Eigentum der Familie Schuchter, hier wohnte auch der Pianist [[Gilbert Schuchter]]. | : Im Garten des [[Brandweinbrennerhaus]]es befindet sich am Südhang des Kapuzinerbeges die barocke [[Franziskuskapelle (Kapuzinerberg)|Franziskuskapelle]]. Das Haus steht im Eigentum der Familie Schuchter, hier wohnte auch der Pianist [[Gilbert Schuchter]]. | ||