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Textersetzung - „Äbtissinnen des Benediktinenstiftes Nonnberg“ durch „Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg“
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Um [[715]] gründete [[Rupert von Worms|Rupert]] am Nonnberg innerhalb der [[Salzpurch]] der Benediktinerinnenabtei Nonnberg. Zur Ausstattung des Klosters gehörten die Jagd in den Wäldern und Bergen vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] bis zu den Lammerstegen bei [[Golling an der Salzach]]. Ebenso erhielt das Kloster vier [[Alm]]en im Bereich von [[Schmittenstein]] und [[Trattberg]] sowie ein Drittel der [[Fischerei]] im [[Wolfgangsee]]. Es hatte Grundbesitz im [[Salzburggau]], [[Chiemgau]], Traungau und [[Attergau]].  
 
Um [[715]] gründete [[Rupert von Worms|Rupert]] am Nonnberg innerhalb der [[Salzpurch]] der Benediktinerinnenabtei Nonnberg. Zur Ausstattung des Klosters gehörten die Jagd in den Wäldern und Bergen vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] bis zu den Lammerstegen bei [[Golling an der Salzach]]. Ebenso erhielt das Kloster vier [[Alm]]en im Bereich von [[Schmittenstein]] und [[Trattberg]] sowie ein Drittel der [[Fischerei]] im [[Wolfgangsee]]. Es hatte Grundbesitz im [[Salzburggau]], [[Chiemgau]], Traungau und [[Attergau]].  
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Ruperts Nichte [[Erentrudis]] war die erste [[Äbtissinnen des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin]]. Um [[1006]] brannte die erste Klosterkirche ab.   
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Ruperts Nichte [[Erentrudis]] war die erste [[Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Äbtissin]]. Um [[1006]] brannte die erste Klosterkirche ab.   
    
Zu den Gütern gehörte im Früh[[mittelalter]] das Nonntal, dessen [[Stadtpfarrkirche St. Erhard|Kirche]] früher eine Filialkirche des Klosters war, sowie das Gebiet  zwischen [[Salzach]] und  [[Leopoldskroner Moor]] im Süden der Stadt.  
 
Zu den Gütern gehörte im Früh[[mittelalter]] das Nonntal, dessen [[Stadtpfarrkirche St. Erhard|Kirche]] früher eine Filialkirche des Klosters war, sowie das Gebiet  zwischen [[Salzach]] und  [[Leopoldskroner Moor]] im Süden der Stadt.