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Bild des Tages


Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Teilansicht der Göriacher Bibel, ein Werk des Künstlers Bernhard Prähauser, Leihgabe des Salzburger Museumsvereines an das Salzburg Museum, wo das Werk ausgestellt ist.


Heute vor...

... 467 Jahren
wird Wolf Dietrich von Raitenau, Fürsterzbischof von Salzburg, geboren
... 380 Jahren
kommt Petrus Wolgschaffn in Baumburg zur Welt, Geistlicher und Professor an der Benediktineruniversität Salzburg
... 229 Jahren
findet die Uraufführung von "Liebe macht kurzen Prozess oder Die Heirat auf gewisse Art" von Joseph Wölfl im "Theater auf der Wieden" in Wien statt
... 203 Jahren
stirbt Franz Joseph Wohlmuth in der Herrengasse in der Stadt Salzburg, der letzte öffentlich richtende Freimann (Scharfrichter) und Abdecker, der in Stadt und Land Salzburg tätig war
... 190 Jahren
kommt Kajetan (II.) Viehauser, Gemeindevorsteher von Hofgastein Land, zur Welt
... 163 Jahren
kommt Karl Behensky, zweiter sozialdemokratischer Bürgermeister der Gemeinde Maxglan, zur Welt
... 136 Jahren
kommt Anna Spitzl, Direktorin der Hauptschule Hubert-Sattler-Gasse sowie Gründerin und Leiterin der Vorschule für Familie und Beruf, in Tepl (Westböhmen) zur Welt
... 128 Jahren
stirbt Karl Werner, Landesschulinspektor für die Salzburger Volksschulen, in Meran, Südtirol
... 99 Jahren
heiraten Margarethe und Eduard Kuhn, ein Salzburger Luftfahrtpionier, und betreiben gemeinsam die Österreichische Fliegerschule Salzburg am Flughafen Maxglan
... 83 Jahren
kommt Karoly "Karl" Balla in Ungarn zur Welt, Reisebürobesitzer in der Stadt Salzburg, der beim Absturz des Lauda Air-Flugs 004 über Thailand ums Leben kam
... 28 Jahren
findet im Casino im Schloss Kleßheim die Salzburger Sportlerwahl 1997 statt
... 15 Jahren
wird Michael Walchhofer mit dem Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet
... 10 Jahren
stellt Manuel Kramer mit 246,914 km/h einen neuen Salzburger Speedski-Rekord auf

Siehe auch 26. März im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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