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Bild des Tages
- Winter im Salzburger Land
Am Gaisberg starten und an einem Traumtag wie dem 5. Jänner 2011 hoch über der Stadt Salzburg Gleitschirmfliegen.
Heute vor...
- ... 336 Jahren
- kommt Jakob Ernst Graf von Liechtenstein-Kastelkorn in Hertwigswalde bei Kamenz in Schlesien, Fürsterzbischof von Salzburg, zur Welt
- ... 323 Jahren
- stirbt Maria Johanna Solari, Tochter des Salzburger Dombaumeisters Santino Solari und erste Ehefrau von Dr. med. Franz Mayr von Pürglau, Salzburger Stadtphysikus
- ... 210 Jahren
- wird der Arzt, Historiker und Ethnograph Franz Valentin Zillner geboren
- ... 130 Jahren
- kommen Philipp Graf Boos-Waldeck in Wien, bekannter und erfolgreicher Salzburger Automobil- und Motorradrennfahrer der Zwischenkriegszeit, Alarich Riß in St. Ägyd am Neuwalde, NÖ, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung Salzburg, und Johann Zitz, letzter Bürgermeister der Gemeinde Gasthof, zur Welt
- ... 101 Jahren
- erreicht der Mühlbacher Skipionier Peter Radacher bei den 2. Nordischen Skiweltmeisterschaften im tschechoslowakischen Johannisbad als bester Österreicher den 11. Platz im Skilanglauf über 18 km
- ... 91 Jahren
- kommt Gerald Gießwein in Wien zur Welt, Manager in der Automobilbranche, insbesondere Generaldirektor von Chrysler Austria in der Stadt Salzburg
- ... 76 Jahren
- beschließt der Landtag die Trennung der Gemeinde Neumarkt-Köstendorf wieder in die beiden Gemeinden Köstendorf und Neumarkt
- ... 42 Jahren
- wird Franz Achleitner, Direktor der ÖFAG, Segelflieger und Weltrekordhalter in der Luftfahrt, mit dem Stadtsiegel in Silber ausgezeichnet
- ... 20 Jahren
- belegt Biathlet Wolfgang Perner bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin den undankbaren 4. Rang
- ... 15 Jahren
- hat die Saalbacher Skirennläuferin Sabrina Maier beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival in Liberec, Tschechien, ihren ersten großen Auftritt und gewinnt im Riesentorlauf ihre erste der beiden Bronzemedaillen
- ... 13 Jahren
- gewinnt Anna Fenninger die Bronzemedaille im Riesentorlauf bei den Alpinen Skimeisterschaften in Schladming
- ... 5 Jahren
- werden von den Messinstrumenten des Observatoriums Sonnblick um 15 Uhr -22,9 °C bei Windspitzen von 43 km/h registriert, um 11:30 Uhr waren es -23,4 °C – die bisher tiefste zwischen 09 und 15 Uhr gemessene Temperatur des Winters
Siehe auch 14. Februar im Portal:Geschichte
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Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.
Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.
Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.
Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.
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