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Bild des Tages

Hochkönig100 1439.jpg

Winter im Salzburger Land

Der Hochkönig im Hochkönigstock ist mit 2 941 m ü. A. der höchste Gipfel der Berchtesgadener Alpen und einer der höchsten der gesamten Nördlichen Kalkalpen überhaupt. Mit der Alpenszenerie im Hintergrund von Ewald Gabardi an einem Märztag fotografiert.


Heute vor...

... 361 Jahren
kommt Paulus Priefer in Purgstall in Niederösterreich zur Welt, Professor an der Benediktineruniversität Salzburg
... 252 Jahren
kommt Friedrich Ludwig von Hartmann in Ulm, ein höherer Salzburger, schließlich österreichischer Beamter, zur Welt
... 218 Jahren
kommt der Mundartdichter Sylvester Wagner in Henndorf am Wallersee zur Welt
... 154 Jahren
beendet der römisch-katholische Pfarrer Alphons Hübner seine Tätigkeit als zweiter Chefredakteur der "Salzburger Chronik"
... 97 Jahren
tritt Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl mit seinem Tauernkraftwerkprojekt an die Öffentlichkeit
... 72 Jahren
kommt Franz Taferner, Redakteur der "Pongauer Nachrichten", zur Welt
... 62 Jahren
erscheint die letzte Ausgabe der KPÖ-Zeitung "Salzburger Tagblatt" und die Verlagsgruppe Styria Druckerei verkauft den Verlag Anton Pustet an den Salzburger Pressverein
... 23 Jahren
werden die Bezirksgerichte Abtenau, Gastein, St. Gilgen, Taxenbach und Werfen geschlossen
... 18 Jahren
schließt das Maria-Theresien-Schlössl in Morzg als Hotel- und Restaurantbetrieb
... 8 Jahren
stirbt Dr. Wolfgang Vetters in der Stadt Salzburg, Professor an der Universität Salzburg am Institut für Geologie und Paläontologie
... 3 Jahren
registriert Petes Hobby-Wetterstation Neumarkt am Wallersee mit 16,4 °C um 13:56 Uhr den höchsten Wert an diesem Silvestertag und ZAMG meldet um 22 Uhr auf dem Kolomansberg ebenfalls gemessene 16,4 °C

und ein Blick in den Brauchkalender zeigt, dass heute Silvester gefeiert wird
Siehe auch 31. Dezember im Portal:Geschichte

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"Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

   Salzburg Splitter

Der Eintrag der Taufe 1792 des "Josephus Franciscus" Mohr mit seinem Vater Franz Moor (!) und seiner Mutter Anna Schoiberin im Taufbuch der Dompfarre, erste Zeile.

Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.

Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.

Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.

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