Skiclub Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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*Beisitzer: Baron Thienen und Hermann Pfleumer | *Beisitzer: Baron Thienen und Hermann Pfleumer | ||
Version vom 11. Dezember 2009, 23:13 Uhr
| Skiclub Salzburg | |
|---|---|
| Vereinsdaten | |
| Gegründet: | 9. November 1910 |
| Vereinsfarben: | Rot - Weiß |
| Mitglieder: | 310 (2008) |
| Anschrift: | Skiclub Salzburg (SCS) Michael Filzgasse 9 5020 Salzburg Präsident: |
| Website: | http://www.scsalzburg.com |
Geschichte
Gründungsversammlung des Skiclub Salzburg
Die Stadt Salzburg selbst ist trotz ihrer skibegeisterten Jugend den Skisport betreffend gegenüber den Gebirgsorten ins Hintertreffen gekommen. Der weiße Sport, der heute in Österreich zum Volkssport Nr. 1 wurde, hat jedoch von Salzburg aus bedeutende Impulse erfahren. Vor über 90 Jahren fand am 9. November 1910 die Gründungsversammlung des Skiclubs Salzburg statt, der schon bald nach der Gründung mehrere hundert Mitglieder aufwies und zwar nicht nur aus Salzburg, sondern auch aus Teilen der Donaumonarchie, Deutschlands und sogar Englands.
Die Initiative zu dieser Gründung lag eigentlich schon lange zurück und zwar als der aus Bregenz gebürtige k.k. Oberleutnant Georg Bilgeri zu den Kaiserschützen in die Franz Josef Kaserne nach Salzburg versetzt worden war. Bilgeri war schon frühzeitig mit dem „norwegischen“ Skilauf in Berührung gekommen und seither ein begeisterter Jünger dieses neuen Schneesportes. Er war der erste, der junge Menschen um sich sammelte, um ihnen sein geliebtes Skilaufen beizubringen.
Wer ihm geeignet schien, ein guter Skiläufer zu werden, dem schickte er aus der k.k Skiwerkstätte ein Paar selbst gefertigte Bretter ins Haus, mit der wohlwollenden Aufforderung, sich am nächsten Sonn- oder Feiertag zu einer genau festgesetzten Stunde zum ersten Skiausflug an der Tramway - Haltestelle am Café Bazar einzufinden. Scheinbar hatte Bilgeri mit dieser Werbemethode für den Skilauf Erfolg. Der Kreis, der sich um ihn scharte, wurde langsam so zahlreich, dass man allmählich daran denken konnte, einen Skiclub zu gründen. 1906/07 fanden unter seiner Leitung die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt.
Im Jahre 1909 machte Bilgeri mit den talentiertesten aus dieser geschlossenen Skigesellschaft richtige Skitouren. Das Purtschellerhaus, das Watzmannkar, der Jenner, der Schneeberg, der Mitterberg, der Hochkeil und die Schmittenhöhe waren die ersten Ziele dieser Skisportler. Oberleutnant Bilgeri verstand es, seine glühende Liebe zu den Schneebergen und dem Sport im unberührten Pulverschnee an seine Jünger weiterzugeben. Als man in späteren Jahren vom alten Oberst Bilgeri sprach, hieß es, er habe ungefähr 45.000 Menschen das Skilaufen beigebracht. Und da die Zahl der Skiläufer, die er um sich gesammelt hatte, groß genug war um, ähnlich wie am Arlberg, in Kitzbühel oder in Bad Gastein vorher einen Skiclub zu gründen, so wurde am 9. November 1910 im Hotel Bristol die Gründungsversammlung des Skiclub Salzburg abgehalten.
Der erste Ausschuss setzte sich aus folgenden Herren zusammen:
- 1.Obmann: Notar Dr. Fritz Riegele,
- 2. Obmann: Linienschiffsleutnant Geza v. Wolfstein,
- Fahrwart: Oberleutnant Georg Bilgeri und Lehrer Franz Barth,
- Schriftführer: Bahnbeamter Erich v. Rauterberg
- Kassier: Thomas Mayrhofer, der prominente Sportschreiber in der Salzburger Presse und Redakteur des Salzburger Volksblattes.
- Beisitzer: Baron Thienen und Hermann Pfleumer
Der sportliche Ehrgeiz war schon damals groß, doch für die Mehrzahl der Mitglieder war die gesellschaftliche Komponente wichtiger.
Der Skiclub Salzburg war nach seiner Gründung ein Sammelbecken für die Salzburger Gesellschaft und ein Mittelpunkt für die unternehmungslustigen Wintersportler. Was immer in Salzburg Rang und Namen hatte, drängte in den neugegründeten Skiclub.
Diese „Skiwelle“, die Salzburg damals in den Jahren 1910/11/12 erfasst hatte, färbte vom gesellschaftlichen Sektor langsam auch auf den Sport ab. Der Skiclub Salzburg blieb Sammelbecken und Mittelpunkt. Auf seine Initiative wurde 1912 der Landesskiverband Salzburg gegründet und wenig später verlagerte der „Österreichische Skiverband“ seinen Sitz von Innsbruck nach Salzburg.
Die Länderkonferenz des Österreichischen Skiverbandes wählte am 7. und 8. September 1912 in Bad Aussee die Salzburger Funktionäre Geza v. Wolfstein (1. Vorsitzender), Dr. Fritz Riegele (2. Vorsitzender), Dr. Otto Duffek (Schriftführer) und Richard Volker (Kassier) in den Hauptvorstand des ÖSV.
Die Brüder Hauser und Markus "Moarli" Maier
Als im November 1911 eine Enquete über die Hebung des Fremdenverkehrs stattfand, sprachen die Vertreter des Skiclubs Salzburg ein gewichtiges Wort mit. Im ersten Vereinsjahr wurden im engeren Vereinsgebiet 15, außerhalb von Skiclubmitgliedern 14 Skikurse abgehalten. Es wurden zahlreiche Touren, darunter eine große alpine Führungstour unter Bilgeri ins Venedigergebiet, durchgeführt. Clubmitglieder starteten bei Konkurrenzen in Mitterndorf, Kitzbühel und Davos und errangen schöne Plätze.
1912 unternahmen Geza von Wolfstein, Barth und Dir. Elsner eine mehrmonatige Norwegen-Tournee, um den Skilauf in seiner ursprünglichen Methode kennenzulernen. Von Wolfstein nahm als erster österreichischer Delegierter an einem Holmenkollenrennen in Oslo, Norwegen, teil.
Oberleutnant Bilgeri, unterstützt von Dr. Riegele und von Wolfstein, leitete in der Weihnachtswoche 1912 einen Skikurs in Zell am See - das ganze Hotel Lebzelter wurde vom Skiclub Salzburg angemietet -, an dem 122 Frauen und Männer aus allen Teilen der Monarchie, des Deutschen Reiches und auch zwei Amerikaner teilnahmen.
Bilgeri zog mit seinen Schülern auch auf die hochgelegenen Hütten, die Skibegeisterung wuchs, bis sie ganz plötzlich vom hereinbrechenden Ersten Weltkrieg gestoppt wurde.
Nach dem Ersten Weltkrieg eroberte der Skilauf langsam die Jugend und damit begann nach der gesellschaftlichen “Gründungs-Stufe“ der sportliche „Lebenslauf“ des Skiclubs Salzburg, der gleichwertig an die Seite der großen Tiroler und Salzburger Skiclubs gestellt werden kann.
Siegfried Amanshauser nahm sich als erster der sportbegeisterten Jugend an. Man traf sich damals in der „Birne“ (jetzt Gehmacher, Alter Markt), las im „Schwartling“, der bunten Monatszeitschrift des Skiclubs, die Clubneuigkeiten und suchte ein Skigelände, das näher an Salzburg lag und von der Schuljugend leichter zu erreichen war.
Siegfried Amanshauser legte den Grundstein zum Skilauf am Gaisberg, Otto und Hermann Amanshauser setzten die begonnene Tradition fort. Erst sprang die „Jungschar“, der Feichtner, Reitmayr, Henning, Strahal u.a. angehörten, auf der selbstgebauten Schneeschanze am Rossfeld. Dort feilte Ski-Maestro Amanshauser an der Technik seiner Schützlinge, die 1923 die erste Prüfung auf der neugebauten Zistelschanze am Mitteregg mit Auszeichnung bestanden. Der damals 17jährige Karl Strahal stand mit 31 m den schönsten Sprung des Tages. Aber dies war nicht der einzige Sieg von Karl Strahal. 1925 konnte er beim Semmering-Springen den norwegischen „Springer-König“ Dagfin Carlson und die ganzen Riesengebirgler einwandfrei bezwingen. 1926 gewann er die Skimeisterschaft Salzburg – Kärnten in Mallnitz.
Der damalige Obmann des Skiclubs Salzburg, Josef Pölzleitner, hatte sich um den Bau der Sprungschanze am Mitteregg besonders verdient gemacht. Bis hinein in die 1950er Jahre war diese Sprungschanze der Austragungsort beachtlicher Skispringen.
Die folgenden Jahre brachten für den Skisport einen solchen Aufschwung, dass der Verein im 25. Jahr seines Bestandes beinahe wehmütig festhielt: „Was für eine herrliche Zeit war das vor einem Vierteljahrhundert doch für Skiläufer! Wenn an einem Sonntag mehr als Dutzend von ihnen in die weite, unzerpflügte Hochfläche des Rossfeldes ihre Spuren zogen, so hieß es schon: „Heut’ sind aber viele Leut’ heroben!“
Die ausgezeichnete Jugendarbeit des Skiclubs förderte immer neue Talente zu Tage. Die Brüder Max und Hans Hauser sprangen sich 1923 bereits in die Herzen der 2000 Zuschauer beim Zistelspringen hinein, während der „Moarli“, Markus Maier, als Knirps das Springen auf der Paschkof-Wiese am Mönchsberg 1926 gewann und sich damit bemerkbar machte. Für den Mönchsberglauf war damals ein eigenes Relief angelegt worden, um die Loipe genau markieren zu können. Der Mönchsberg zählt überhaupt bis in die 30er Jahre hinein zu den Skibergen der Stadt Salzburg und war eine Domäne des Skiclubs.
Es mag wohl auch daran gelegen haben, dass vor Jahrzehnten die Schneelage in Salzburg und seiner nächsten Umgebung eine weitaus bessere war.
Die sportliche Ruhmesliste des Clubs ist beachtlich und es scheinen neben den erwähnten noch viele bekannte Namen in dieser Zeit auf:
Edi Galleitner, Harald von Bosio, Toni Schauer, Käthe Lettner, Willy Schweitzer und Sepp Bradl, der als Volontär im Sportgeschäft Lanz in seinen besten Jahren für den Skiclub Salzburg sprang.
1800 Mitglieder
So gesehen waren die 1930er Jahre, in die auch das 25-Jahr Bestandsjubiläum des Clubs fiel, immer wieder von Erfolgen gekrönt. Wie bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges, stagnierte in den Jahren ab 1938/39 das Leben im Skiclub Salzburg. Von 1938-1945 gab es keinen Skiclub Salzburg. Dieser war genauso wie andere Salzburger Sportvereine vom „NS Reichsbund für Leibesübungen“ aufgesogen worden.
Aber kaum war der Zweite Weltkrieg zu Ende – und buchstäblich noch auf den Trümmern des Zusammenbruchs -, wurde im August 1945 daran gegangen, den Skiclub Salzburg wieder aufzubauen. Der damalige Oberrechnungsrat des Stadtmagistrates Salzburg, Heinz Karl, ist es gewesen, der die Voraussetzung für die Wiederbelebung schuf. Nun begann ein neues Leben in gesellschaftlicher und sportlicher Betätigung und so ist kein Wunder, dass die Mitgliederzahl alsbald die ungeahnte Höhe von 1800 Mitgliedern erreichte.
Skiclubabende, Skiclubkränzchen und durch eine Reihe von Jahren der Skiclubball im Festspielhaus waren die gesellschaftliche Seite. Von der sportliche Seite machte man Skiausflüge und Skitouren nicht nur in die Umgebung von Salzburg, sondern auch hinein in die Gebirgsorte, die damals in bezug auf Wintersport noch einen „Dornröschenschlaf“ hielten. Autobusse standen keine zur Verfügung, so waren es Samstag und Sonntag mit Holzbrettern, Spriegel und Plane versehene Lkw, die die Mitglieder an den Weißsee, nach Wagrain oder Zell am See brachten. Frühjahrsskiläufe oder Bergtouren im Bereiche der Glocknerstraße und Raurisertal gehörten ebenso dazu. Das Zistelspringen war in den ersten Nachkriegsjahren eine besondere Attraktion und die Schanze am Mitteregg erwachte zu neuem Leben.
Zwei- bis dreitausend Zuschauer säumten die Aufsprungbahn, wenn Toni Schauer, Heinz Palme und auch Bubi Bradl über den Bakken gingen. Aber auch andere verdiente Sportler standen damals in den Reihen des Clubs. Es seien nur einige davon erwähnt: Annelore Zückert (ÖSV-Meisterin 1947/50), Gretl Haslauer, der frühverstorbene Hans Derkogner (Olympiateilnehmer 1948), Fred Rössner und schließlich der Wahl-Salzburger Engele Haider.
Der Jugendarbeit wurde besonderes Augenmerk zugewandt und so veranstaltete der Skiclub in den ersten Nachkriegsjahren jährlich den Jugendskitag der Stadt. 1949 hatte der Skiclub für diese Veranstaltung so viele Anmeldungen (450 Schüler), dass der Transport auf die Zistelalm ein großes Problem wurde. Die Rettung für die Funktionäre waren damals die Amerikaner, die solcher Jugendarbeit gegenüber aufgeschlossen waren. Sie stellten Militärfahrzeuge zur Verfügung und so war ein rascher und klagloser Transport der Mädchen und Buben hinauf zur Zistel möglich.
Von diesem Zeitpunkt an ergaben sich mit einer Reihe von Amerikanern sehr nette Beziehungen und eine große Anzahl der damaligen Besatzungsangehörigen mit ihren Familien traten dem Club bei. Diese Verbindung blieb dann noch jahrelang bestehen, als die Amerikaner Salzburg längst verlassen hatten.
Zwischen 1945 und 1975 wurden vom Skiclub Salzburg eine Reihe herausragender Skiveranstaltungen durchgeführt. Es waren dies der Gersbergschlag-Riesentorlauf, Lichtschlag-Riesentorlauf, Stierlauf und Willy-Schweitzer-Gedächtnis-Riesentorlauf.
Große Verdienste in sportlicher wie auch in organisatorischer Hinsicht erwarben sich in dieser Zeit:
- Georg Inkofer als Sportwart,
- Bertl Rehm,
- Willy Schweitzer
- Dr. Kurt Richter
- Hermann Schaller
Je populärer der Skilauf auf dem Lande wurde und je mehr der Skisport zum Volkssport Nummer eins wurde, entwickelten sich immer mehr die Skizentren im Land Salzburg. Damit wurde es aber immer schwieriger für den Skiclub Salzburg. Immer mehr Skiclubs wurden gegründet und je mehr im Gebirge die Seilführungsanlagen ausgebaut wurden, umsomehr drängte der Skisport weg von der Landeshauptstadt in die Gebirgsgegenden.
Landesmeister 1984
Mehr als 15 Skiclubs allein im Stadtgebiet werben heute um Mitglieder und so ist es nicht verwunderlich, dass kein Club mehr jene Mitgliederzahl erreichen kann, die früher einmal der Skiclub Salzburg aufweisen konnte. Und trotz dieser schwierigen Situation gingen vom Skiclub Salzburg immer wieder neue Impulse aus.
Vor vielen Jahren wurde bereits die Salzburger Stadtskimeisterschaft ins Leben gerufen.
1980 hat der Skiclub Salzburg neuerlich eine große Initiative entwickelt und den Salzburger Stadtskicup um den „Salzburger-Stier“ ins Leben gerufen. Die große Beteiligung an dieser Rennserie (4 Riesentorläufe mit Weltcuppunktewertung), welche mit Unterstützung der Salzburger Nachrichten und des Spielcasinos Salzburg durchgeführt wurden, sowie die dabei erbrachten Leistungen zeigten wieder eindeutig auf, welch läuferisches Potential in der Landeshauptstadt Salzburg schlummert, das es ehrlich verdienen würde, mehr und stärker gefördert zu werden.
Im Jahre 1984 konnte der Landestitel der Salzburger Schivereine gewonnen werden.
Aber nicht nur der rennbegeisterten Jugend will der Skiclub Salzburg etwas bieten, sondern es wird im Verein auch größter Wert auf die Pflege der Freundschaft und Kameradschaft gelegt. Freundschaft und Kameradschaft sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Vereinstätigkeit, da doch die ganze Arbeit ehrenamtlich und mit viel Einsatz und Idealismus geleistet werden muss. Die regelmäßigen Vereinsabende, die Clubinformation, aber vor allem die gesellschaftlichen Schwerpunkt-Veranstaltungen sind ein wesentlicher Faktor für die Pflege der Kameradschaft. Die gesellschaftlichen wie auch sportlichen Veranstaltungen des Skiclubs Salzburg, wie Krampus-Kränzchen, Skiclub-Gschnas, Siegerehrungen, Tennisturnier, Surf-Camp, Mountain-Biketouren und Radausflüge sind immer beliebte und gern besuchte Veranstaltungen. Sie tragen auch ganz wesentlich dazu bei, dass der Kontakt unter den Mitgliedern gefördert und vertieft wird. Besonders erfreulich ist das immer stärker werdende Engagement der Skiclubjugend bei diesen Veranstaltungen. Mit dieser agilen und skibegeisterten Jugend ist sichergestellt, dass dem Landesverband Salzburg auch in den nächsten Jahrzehnten ein überaus aktiver Skiclub Salzburg zur Verfügung stehen wird.
Seit 2004 veranstaltet der Skiclub Salzburg die "Internationale Kidstrophy" mit über 1000 Startern.
Die Obmänner/Präsidenten des SCS
1910-1912: Notar Dr. Fritz Riegele
1912-1914: Oberbezirksarzt Dr. Theodor Franke
Thomas von Mayrhofer rettete den SCS über die Kriegswirren des ersten Weltkrieges.
1918-1919: Dr. A.H. Schwabe-Schwabe
1919-1921: Bahnbeamter Erich v. Rauterberg
1921-1926: Lehrer Josef Pölzleitner
1926-1928: Architekt Prof. Schroth
1928-1929: Major Höpflinger
1929-1932: Prof. Kahr
1932- : Rechnungsrat Heinz Karl
Prof. Otmar Laschensky
Dr. Kurt Richter
Hermann Schaller
Willy Schweitzer
Ernst Zwinger
Hofrat Mag. Franz Schravogl
1984-1990: KR. Friedrich Mayer-Wildenhofer
1990-1996: Alfons Rudholzer
1996-1998: Arnulf Kofler
1998-2002: Mag. Helmuth Traxler
2002-2007: Felix Neumaier
2007- :Markus Simmel
Quelle
- Text von Otmar & Markus Simmel
Erfolge
- Aktuell: Eine Skiläuferin im Salzburger Landeskader Hannah Ziegler und mehrere im erweiterten Kader: Selina Tanner, Luca Tanner und Antonia Webersinke
- Bezirkscup der Stadt Salzburg und Umgebung: 2009, 2008 und 1980: 1. Platz, 2007: 2. Platz, 2006 - 2004: 3 Platz
- 1. Sieg in einem Landescuprennen 2008 durch Hannah Ziegler
- 1. Sieg in einem Landescuprennen 2009 durch Selina Tanner
- Im Jahre 1984 konnte der Landestitel der Salzburger Schivereine gewonnen werden.