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Bild des Tages
- Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg
Anlässlich des Festaktes mit Verleihung des Großen Verdienstzeichens des Landes Salzburg an Kustos Hermann Mayrhofer vom Bergbau- und Gotikmuseum Leogang unternahm Landeshauptmann Wilfried Haslauer junior mit Hermann Mayrhofer einen Rundgang durch das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang. Hier sieht man die Rückseite des romanischen Limoges-Vortragekreuzes vom Bartholomäberg Limoges, datiert 1225 bis 1250. Es handelt es sich um eines der kostbarsten Kunstwerke des Landes Vorarlberg.
Heute vor...
- ... 316 Jahren
- kommt Ambros Rieger in Partenkirchen, Professor an der Benediktineruniversität Salzburg, zur Welt
- ... 223 Jahren
- kommt Maria Anthonia Lürzer von Zechenthal in Hallein zur Welt
- ... 186 Jahren
- macht Salzburgs erster Amateur-Fotograf, Josef Schgör, seine ersten Aufnahmen
- ... 127 Jahren
- kommt Ernst Semrad, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung Salzburg, zur Welt
- ... 124 Jahren
- steigen Erzherzog Leopold Ferdinand Habsburg-Lothringen und Hauptmann Franz Hinterstoißer in einem Ballon der vom Salzburger Joseph Wibmperger 1823 gegründeten Luftfahrtgesellschaft beim städtischen Gaswerk in die Luft
- ... 88 Jahren
- wird Max Reinhardts Schloss Leopoldskron in der Stadt Salzburg vom Naziregime enteignet
- ... 81 Jahren
- stirbt Friedrich Prosser, Volksschullehrer in Radstadt, Schwarzach im Pongau und Dürrnberg, in russischer Kriegsgefangenschaft
- ... 77 Jahren
- kommt es zur Auslieferung der ersten 14 VW Käfer aus dem Werk Porsche Alpenstraße
- ... 66 Jahren
- fährt die Festungsbahn in Salzburg zum ersten Mal elektrifiziert
- ... 54 Jahren
- findet die Abschlussfeier der Kirchenrenovierung der Stadtpfarrkirche zum heiligen Nikolaus in Neumarkt am Wallersee statt
- ... 24 Jahren
- stirbt Oberschulrat Balthasar Iglhauser in Thalgau
- ... 12 Jahren
- stirbt Ernst Florian Winter, Trapp-Schwiegersohn und ehemaliger Leiter der Diplomatischen Akademie Wien
- ... 9 Jahren
- verleiht die Gemeinde Flachau Manuel Kramer, dem ersten Österreicher, der im Speedski schneller als 250 km/h fuhr, ihr Goldenes Ehrenzeichen
- ... 2 Jahren
- werden bei einem Festakt in der Salzburger Residenz 22 Ortsfeuerwehrmänner für ihr langjähriges Engagement und zwei Lebensretter für ihre selbstlose Hilfe mit dem Verdienstzeichen des Landes Salzburg geehrt
Siehe auch 16. April im Portal:Geschichte
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Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.
Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.
Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.
Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.
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