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Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Der Österreich-Brunnen von Friedensreich Hundertwasser in der Gartenanlage des Grandhotel Zell am See.


Heute vor...

... 797 Jahren
erlischt mit dem Tod von Bernhard von Lebenau das Geschlecht der Grafen von Lebenau
... 530 Jahren
erhält Leonhard von Keutschach erst die Bischofsweihe, obwohl er bereits seit 1495 Fürsterzbischof ist
... 365 Jahren
überschwemmt ein Hochwasser die Stadt Salzburg im Kaiviertel
... 248 Jahren
endet das erhalten gebliebene Tagebuch von Joachim Ferdinand von Schidenhofen, eine wichtige biographische Quelle zur Familie Mozart, in dem sich mehr als 80 Eintragungen über Wolfgang Amadé Mozart und seine Familie finden
... 165 Jahren
stirbt Alois Taux, erster Chefdirigent des Mozarteum Orchesters und Gründer der Salzburger Liedertafel
... 75 Jahren
vergibt die Jury nach einem Wettbewerb für den Umbau des Grand Cafés Winkler auf dem Mönchsberg in ein Grand Hotel Winkler den ersten Preis - das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt
... 65 Jahren
wird Hans Lechner von der ÖVP neuer Landeshauptmann und folgt Josef Klaus nach, der Finanzminister wird
... 45 Jahren
stellt das ORF Landesstudio Salzburg Hans Kutil als Nachfolger von Werner Mück als Chefredakteur mit 1. Mai vor
... 14 Jahren
erhält der Leiter der Wiener Redaktion der Salzburger Nachrichten, Andreas Koller, den René-Marcic-Preis
... 2 Jahren
werden der Bürgermeister der Stadt Neumarkt am Wallersee David Egger-Kranzinger (SPÖ) und die Mitglieder der Gemeindevertretung der Stadt Neumarkt am Wallersee‎‎ angelobt

Siehe auch 17. April im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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