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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 14:11 Uhr
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Bild des Tages
- Winter im Salzburger Land
Christina Nöbauer war im Skigebiet Sportgastein in hochalpiner Winterlandschaft unterwegs. Die Aufnahme entstand unterhalb der Bergstation der Goldbergbahn am Kreuzkogel (Bad Gastein).
Heute vor...
- ... 330 Jahren
- kommt Andreas Gschwandtner in Stadelkirchen zur Welt, Professor an der Benediktineruniversität Salzburg und Abt des Benediktinerstifts Gleink
- ... 264 Jahren
- tritt Wolfgang Amadé Mozart mit seinem Vater Leopold zu seiner ersten Auslandsreise an
- ... 221 Jahren
- wird der erste Landeshauptmann (entspricht dem Landtags-Präsidenten) von Salzburg, Dr. jur. Joseph Freiherr von Weiß, geboren
- ... 155 Jahren
- kommt Kaspar Stanggassinger auf dem Unterkälberstein in Berchtesgaden zur Welt, Redemptoristenpater, Pädagoge und einer der selig gesprochenen Personen der Erzdiözese Salzburg
- ... 99 Jahren
- kommt Albert Steidl in Leogang zur Welt, Salzburger ÖVP-Politiker, insbesondere Landesrat, Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Leogang
- ... 80 Jahren
- sterben die Pfarrer Jakob Fuchsberger in Schwarzach im Pongau, langjähriger römisch-katholischer Pfarrer von Werfen und Matthias Praxmayer in Sighartstein, Pfarrer von Neumarkt am Wallersee und Ehrenbürger von Eugendorf
- ... 43 Jahren
- landen acht Flugzeuge des Typs DC-9 bis um 23:30 Uhr auf dem Salzburger Flughafen, da alle österreichischen Flughäfen im Osten des Landes wegen Nebel gesperrt sind
- ... 13 Jahren
- verzeichnet der Flughafen Salzburg mit über 200 startenden und landenden Maschinen mit über 25 000 Passagieren den vermutlich stärksten Reisetag des Jahres
- ... 2 Jahren
- wird Annemarie Moser-Pröll (Schreibweise laut Urkunde) von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer junior mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet und der offizielle Spatenstich für den Baubeginn des Salzburger Landes-Dienstleistungszentrums im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt findet statt
Siehe auch 12. Jänner im Portal:Geschichte
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Unsere Vorschläge
Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.
Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.
Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.
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