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Ludwig war Sohn des Wiener Orgel- und Klavierbauers Peter Anton Mooser, der als Erfinder des platzsparenden damals sogenannten ''Winkelfortepianos'' gilt. Sein Vater starb, als er 15 Jahre alt war und bei ihm in die Lehre ging. Daraufhin zog er zuerst in die [[Steiermark]], weiter nach [[Kärnten]] und [[1826]] nach Salzburg. Nach Anfangserfolgen als Orgelbauer in Salzburg erhielt er den Auftrag, die [[Salzburger Domorgel]] zu reparieren, entschied sich aber eigenmächtig, während er diese Arbeiten durchführte, für einen kompletten Neubau. Als ihm dann der von ihm geforderte fünffache Betrag für den Neubau nicht ausbezahlt wurde, musste er [[1845]] Konkurs anmelden. Danach konnte er erst allmählich wieder wirtschaftlichen Aufstieg verzeichnen, Indiz dafür ist der Umstand, dass er z. B. jährlich etwa zwei Dutzend neue Pianos ausliefern konnte.
 
Ludwig war Sohn des Wiener Orgel- und Klavierbauers Peter Anton Mooser, der als Erfinder des platzsparenden damals sogenannten ''Winkelfortepianos'' gilt. Sein Vater starb, als er 15 Jahre alt war und bei ihm in die Lehre ging. Daraufhin zog er zuerst in die [[Steiermark]], weiter nach [[Kärnten]] und [[1826]] nach Salzburg. Nach Anfangserfolgen als Orgelbauer in Salzburg erhielt er den Auftrag, die [[Salzburger Domorgel]] zu reparieren, entschied sich aber eigenmächtig, während er diese Arbeiten durchführte, für einen kompletten Neubau. Als ihm dann der von ihm geforderte fünffache Betrag für den Neubau nicht ausbezahlt wurde, musste er [[1845]] Konkurs anmelden. Danach konnte er erst allmählich wieder wirtschaftlichen Aufstieg verzeichnen, Indiz dafür ist der Umstand, dass er z. B. jährlich etwa zwei Dutzend neue Pianos ausliefern konnte.
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Beim klanglichen Aufbau seiner Orgeln hatte Mooser, zumindest sind diese in der Pfarrkirche St. Laurentius in Altheim ([[]].) ablesbar, ''Materialregeln für seine Register. Die tiefen Pfeifen sind aus Fichtenholz gefertigt. Mit steigender Tonleiter wechselte'' er ''auf Fichte mit Eichendeckel und im weiteren Verlauf auf Ahorn mit Eiche. Als zusätzliche Besonderheit setzte Mooser bei den großen Pfeifen Anblaskanten aus Eiche ein''. Klanglich zeichneten sich seine Instrumente durch ihren ''freundlichen, milden und hellen Klang der Metallpfeifen'' aus, das ''Pleno der Orgel klingt weniger scharf als breit und tragend, was die Hinneigung zum frühromantischen Orgelklang unterstreicht. Die hölzernen Register sind in ihrer klanglichen Wirkung als farbig und füllig zu bezeichnen''. Mooser beschriftete seine angefertigten Pfeifen: die Metallpfeifen tragen gravierte Tonbuchstaben, die Registernamen sind ''in die jeweils größte Pfeife eingeritzt''.<ref>Sebastiaan Friedrich Blank: ''Die Mooser-Orgel der Pfarrkirche Altheim aus der Sicht des Orgelbauers''. In: ''Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim'', hg. vom Orgelbauverein Altheim 1994, S. 14.</ref>
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Beim klanglichen Aufbau seiner Orgeln hatte Mooser, zumindest sind diese in der Pfarrkirche St. Laurentius in Altheim ([[]]) ablesbar, ''Materialregeln für seine Register. Die tiefen Pfeifen sind aus Fichtenholz gefertigt. Mit steigender Tonleiter wechselte'' er ''auf Fichte mit Eichendeckel und im weiteren Verlauf auf Ahorn mit Eiche. Als zusätzliche Besonderheit setzte Mooser bei den großen Pfeifen Anblaskanten aus Eiche ein''. Klanglich zeichneten sich seine Instrumente durch ihren ''freundlichen, milden und hellen Klang der Metallpfeifen'' aus, das ''Pleno der Orgel klingt weniger scharf als breit und tragend, was die Hinneigung zum frühromantischen Orgelklang unterstreicht. Die hölzernen Register sind in ihrer klanglichen Wirkung als farbig und füllig zu bezeichnen''. Mooser beschriftete seine angefertigten Pfeifen: die Metallpfeifen tragen gravierte Tonbuchstaben, die Registernamen sind ''in die jeweils größte Pfeife eingeritzt''.<ref>Sebastiaan Friedrich Blank: ''Die Mooser-Orgel der Pfarrkirche Altheim aus der Sicht des Orgelbauers''. In: ''Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim'', hg. vom Orgelbauverein Altheim 1994, S. 14.</ref>
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Mooser richtete seine Werkstätte in einem großzügigen Anwesen mit der Anschrift ''[[Froschheim]] 12'' ein, das seinerzeit ''Villa Haimerle'' genannt wurde, damals näher an der [[Salzach]] lag und eine Schiffsanlegestelle hatte. Diese Villa war [[1685]] von [[Giovanni Gaspare Zuccalli|Zuccalli]] als Schloss errichtet worden und trug ursprünglich die Namen ''[[Caspisschlössl]]'', später dann  ''Schloss Schöneck'', heute sind darin das Pfarramt St. Elisabeth] und ein Kindergarten untergebracht.
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Mooser richtete seine Werkstätte in einem großzügigen Anwesen mit der Anschrift ''[[Froschheim]] 12'' ein, das seinerzeit ''Villa Haimerle'' genannt wurde, damals näher an der [[Salzach]] lag und eine Schiffsanlegestelle hatte. Diese Villa war [[1685]] von [[Giovanni Gaspare Zuccalli|Zuccalli]] als Schloss errichtet worden und trug ursprünglich die Namen ''[[Caspisschlössl]]'', später dann  ''Schloss Schöneck'', heute sind darin das [[Pfarramt St. Elisabeth]] und ein Kindergarten untergebracht.
    
Moosers Arbeitsweise und die Qualität seiner größeren Instrumente gaben oft Anlass zur Klage. Unter Berufung auf [[Anton Bruckner]]s Gutachten aus dem Jahre 1855 zum Zustand der erst [[1849]] von Mooser erbauten Orgel der Linzer Stadtpfarrkirche meinte z. B. Johann Baptist Schiedermayer jun. am 2. Jänner 1856, der Zustand der Orgel sei ''wirklich in diesem Augenblicke ein so jämmerlicher, daß nicht nur bey den in dieser heiligen Zeit öfter stattgefundenen Hochämtern durch das Steckenbleiben der Tasten und des Pedals eine größere Störung herbey geführt wurde, sodaß der Organist die größte Mühe'' habe ''das gewöhnliche Segen- und Messlied zu spielen.'' Mooser reagierte gekränkt und fand die Erklärung des ''gegenwärtigen'' Organisten anmaßend, insbesondere, weil der (= Anton Bruckner) sich ''nicht entblödet'' hätte, ''mir vis a vis im Prinzip der Orgelbaukunst über mein Werk böswillig zu urteilen''.<ref> Zitiert nach: Elisabeth Maier: ''Anton Bruckner als Linzer Dom- und Stadtpfarrorganist''. Aspekte einer Berufung. Mit einem Beitrag von Ikarus Kaiser: ''Der Dom- und Stadtpfarrkapellmeister Karl Borromäus Waldeck und die Orgel der Stadtpfarrkirche in Linz'', Wien 2009 (Anton Bruckner, Dokumente und Studien, hrsg. von Theophil Antonicek, in Zusammenarbeit mit Andreas Lindner und Klaus Petermayr, Band 15), S. 32.</ref>
 
Moosers Arbeitsweise und die Qualität seiner größeren Instrumente gaben oft Anlass zur Klage. Unter Berufung auf [[Anton Bruckner]]s Gutachten aus dem Jahre 1855 zum Zustand der erst [[1849]] von Mooser erbauten Orgel der Linzer Stadtpfarrkirche meinte z. B. Johann Baptist Schiedermayer jun. am 2. Jänner 1856, der Zustand der Orgel sei ''wirklich in diesem Augenblicke ein so jämmerlicher, daß nicht nur bey den in dieser heiligen Zeit öfter stattgefundenen Hochämtern durch das Steckenbleiben der Tasten und des Pedals eine größere Störung herbey geführt wurde, sodaß der Organist die größte Mühe'' habe ''das gewöhnliche Segen- und Messlied zu spielen.'' Mooser reagierte gekränkt und fand die Erklärung des ''gegenwärtigen'' Organisten anmaßend, insbesondere, weil der (= Anton Bruckner) sich ''nicht entblödet'' hätte, ''mir vis a vis im Prinzip der Orgelbaukunst über mein Werk böswillig zu urteilen''.<ref> Zitiert nach: Elisabeth Maier: ''Anton Bruckner als Linzer Dom- und Stadtpfarrorganist''. Aspekte einer Berufung. Mit einem Beitrag von Ikarus Kaiser: ''Der Dom- und Stadtpfarrkapellmeister Karl Borromäus Waldeck und die Orgel der Stadtpfarrkirche in Linz'', Wien 2009 (Anton Bruckner, Dokumente und Studien, hrsg. von Theophil Antonicek, in Zusammenarbeit mit Andreas Lindner und Klaus Petermayr, Band 15), S. 32.</ref>
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Im August 1858 reiste Mooser mit acht neuen Orgeln nach Ungarn ab, per Schiff, das er extra für diesen Zweck hatte erbauen lassen und das anscheinend von der Anlegestelle, die zur ''Villa Haimerle'' gehört hatte, abgelegt hatte. Die [[Westbahn|Elisabethbahn]] wurde erst [[1860]] in Betrieb genommen.
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Im August 1858 reiste Mooser mit acht neuen Orgeln nach Ungarn ab, per Schiff, das er extra für diesen Zweck hatte erbauen lassen und das anscheinend von der Anlegestelle, die zur ''Villa Haimerle'' gehört hatte, abgelegt hatte. Die [[Westbahnstrecke|Elisabethbahn]] wurde erst [[1860]] in Betrieb genommen.
    
Wegen der vielen Aufträge aus der Donaumonarchie und des Todes seiner Frau 1863 entschied er sich, mit seinen Söhnen Josef und Karl seine Werkstätte nach Eger (deutsch: Erlau) in Ungarn zu verlegen, während seine Tochter Josefa den Betrieb in Salzburg weiterführen sollte. Verursacht durch sein wirtschaftlich ungeschicktes Verhalten starb Ludwig Mooser verarmt und zudem krank 1881 in Ungarn.
 
Wegen der vielen Aufträge aus der Donaumonarchie und des Todes seiner Frau 1863 entschied er sich, mit seinen Söhnen Josef und Karl seine Werkstätte nach Eger (deutsch: Erlau) in Ungarn zu verlegen, während seine Tochter Josefa den Betrieb in Salzburg weiterführen sollte. Verursacht durch sein wirtschaftlich ungeschicktes Verhalten starb Ludwig Mooser verarmt und zudem krank 1881 in Ungarn.
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|[[Hallwang]]
|Pfarrkirche
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|[[Elsbethen]]
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|[[Pfarrkirche zur hl. Elisabeth]]
 
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|Salzburg
 
|Salzburg
|[[Stadtpfarrkirche St. Andrä#Die ursprüngliche Andräkirche|Alte Andräkirche]]
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|[[Kirche des heiligen Andreas|Alte Andräkirche]]
 
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|[[Franz Xaver Gruber (Autor)|Franz X. Gruber]] fand die kleine neue Mooser-Orgel in der Kapelle des [[Salzburger Schullehrerseminar]]s sehr wohlklingend und für die Lehrerausbildung ideal.<ref>[[Gerhard Walterskirchen|Walterskirchen, Gerhard]]: ''„… er ist der Stolz der Stadt auf ewige Zeiten“__. Aufstieg und Fall des Orgelbauers Ludwig Mooser. In: ''Festschrift Alfred Reichling zum 70. Geburtstag'', hg. von Roland Behrens und Christoph Grohmann, Gesellschaft der Orgelfreunde 2005 (Sonderdruck), S. 534.</ref>
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|[[Franz Xaver Gruber (Autor)|Franz X. Gruber]] fand die kleine neue Mooser-Orgel in der Kapelle des [[Salzburger Schullehrerseminar]]s sehr wohlklingend und für die Lehrerausbildung ideal.<ref>[[Gerhard Walterskirchen|Walterskirchen, Gerhard]]: ''"… er ist der Stolz der Stadt auf ewige Zeiten"__. Aufstieg und Fall des Orgelbauers Ludwig Mooser. In: ''Festschrift Alfred Reichling zum 70. Geburtstag'', hg. von Roland Behrens und Christoph Grohmann, Gesellschaft der Orgelfreunde 2005 (Sonderdruck), S. 534.</ref>
 
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|[[Lamprechtshausen]]
 
|[[Lamprechtshausen]]
|Pfarrkirche
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|[[Eugendorf]]
|[[Pfarrkirche St. Martin]]
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|[[Pfarrkirche zum hl. Martin in Eugendorf|Pfarrkirche zum hl. Martin]]
 
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|[[Nußdorf am Haunsberg]]
 
|[[Nußdorf am Haunsberg]]
|[[Pfarrkirche zum hl. Georg|Vikariatskirche Nußdorf]]
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|[[Pfarrkirche zum hl. Georg (Nußdorf)|Vikariatskirche Nußdorf]]
 
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|[[Mauterndorf]]
 
|[[Mauterndorf]]
|Friedhofskirche und Filialkirche St. Wolfgang
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|Friedhofskirche und Filialkirche zum hl. Wolfgang
 
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|[[Siezenheim]]
 
|[[Siezenheim]]
|[[Pfarrkirche Siezenheim zu unserer Lieben Frau Mariae Geburt]]
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|[[Pfarrkirche zu unserer Lieben Frau Mariae Geburt|Pfarrkirche Siezenheim]]
 
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|Salzburg [[Nonntal]]
 
|Salzburg [[Nonntal]]
|[[Pfarrkirche St. Erhard]]
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|[[Stadtpfarrkirche St. Erhard]]
 
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|[[Bischofshofen]]
 
|[[Bischofshofen]]
|[[Pfarrkirche hl. Maximilian]]
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|[[Pfarrkirche zum hl. Maximilian]]
 
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|[[Untertauern]]
 
|[[Untertauern]]
|Pfarrkirche
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|[[Pfarrkirche zum hl. Josef (Untertauern)|Pfarrkirche zum hl. Josef]]
 
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|[[Ebenau]]
|Pfarr- und Wallfahrtskirche
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|[[Pfarrkirche Ebenau zum hl. Florian]]
 
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|[[Großarl]]
 
|[[Großarl]]
|Pfarrkirche
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|[[Pfarrkirche zu den Hll. Ulrich und Martin]]
 
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|[[Werfen]]
 
|[[Werfen]]
|Pfarrkirche
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|[[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Werfen)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]]
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|um 1856
 
|um 1856
 
|[[Fuschl am See|Fuschl]]
 
|[[Fuschl am See|Fuschl]]
|Pfarrkirche
+
|[[Pfarrkirche zum hl. Erasmus]]
 
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|[[Ramingstein]]
 
|[[Ramingstein]]
|Pfarrkirche
+
|[[]]
 
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{{SORTIERUNG:Mooser, Ludwig}}
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 1881]]