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Bild des Tages
- Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg
Die Nepomuk-Kapelle in Neumarkt am Wallersee. In ihr befinden sich drei bedeutende Werke des Neumarkter Bildhauers Paul Mödlhammer (* 1680; † 1743). In der Mitte steht der heilige Johannes Nepomuk mit einem kreuztragenden Engel, links von ihm der heilige Sebastian und der heilige Rochus.
Heute vor...
- ... 591 Jahren
- bestätigt das Konzil von Basel die Wahl Johannes Schallermann zum Bischof von Gurk
- ... 384 Jahren
- wird Roman Rauscher zum Abt des Benediktinerstifts Garsten gewählt
- ... 326 Jahren
- wird das Cafegewölb Fontaine als erstes Salzburger Caféhaus eröffnet, aus dem später das Café Staiger-Tomaselli wird
- ... 250 Jahren
- erklingt die Sakraments-Litanei KV 243, "Litaniae de venerabili altaris sacramento in Es", eines der Hauptwerke Mozarts dieser Gattung, am Palmsonntag im Salzburger Dom zum ersten Mal
- ... 210 Jahren
- werden heute, am 1. April und 9. April heftige Erdstöße am Radstädter Tauern und in Friesach verspürt, deren Epizentren in der Obersteiermark liegen
- ... 133 Jahren
- kommt Clemens Krauss in Wien zur Welt, Dirigent und Intendant der Salzburger Festspiele
- ... 76 Jahren
- wird der 3000ste Elektroherd in der Stadt Salzburg von den Städtischen Elektrizitätswerken im Rahmen einer kleinen Feier an die neuen Besitzer übergeben
- ... 53 Jahren
- wird der Personenverkehr zwischen Tamsweg und Mauterndorf auf der Murtalbahn aufgelassen
- ... 31 Jahren
- muss die Konsum Union Konkurs anmelden und es stirbt Alfons Bergthaller, Magistratsbeamter und Funktionär der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, in der Stadt Salzburg
- ... 20 Jahren
- erfolgt im Katschberg-Tunnel auf der A 10 der Durchschlag der zweiten Tunnelröhre
- ... 14 Jahren
- stirbt Felix Rinderer in Salzburg, ein bei der Bevölkerung sehr beliebter Kapuzinermönch im Kapuzinerkloster auf dem Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg
- ... 9 Jahren
- geht der März 2017 laut dem Wetterdienst UBIMET mit einer Abweichung von rund 3,2 Grad als wärmster März aller Zeiten in die Klimabilanz ein
- ... 6 Jahren
- waren die Gemeinde Flachau, das Gasteinertal mit Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie das Großarltal mit Großarl und Hüttschlag vom 19. März bis heute aufgrund der sich dort stark ausbreiteten Infektionskrankheit Covid-19 unter Quarantäne gestellt
Siehe auch 31. März im Portal:Geschichte
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Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.
Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.
Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.
Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.
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