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Bild des Tages


Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Die Plastik "Musizierende Jugend" des Künstlers Max Rieder im Kurgarten in der Stadt Salzburg.


Heute vor...

... 1071 Jahren
findet die Schlacht bei Mühldorf statt, bei der Erzbischof Herold in Gefangenschaft gerät
... 795 Jahren
ergeht der Reichsspruch, der die Grundlage zum Sühnebrief ist, in dem sich die Bürger der Städte verpflichten, stets bereit zu sein, ihre Stadt zu verteidigen.
... 635 Jahren
wird Konrad Torer von Törlein zum Verweser des Bistums Lavant ernannt
... 536 Jahren
nimmt Fürsterzbischof Friedrich von Schaunberg die Huldigung der Stände entgegen
... 330 Jahren
legt Abt Edmund Sinnhuber den Grundstein zur Kollegienkirche in Salzburg
... 257 Jahren
wird Mozarts Oper La finta semplice in der Stadt Salzburg uraufgeführt
... 210 Jahren
kommt Salzburg endgültig zu Österreich. Es bildete dabei als Teil Oberösterreichs lange den "Salzachkreis"
... 100 Jahren
weiht Petrus Klotz das neu errichtete Kolleg St. Benedikt im Benediktinerstift St. Peter
... 68 Jahren
findet das 1. Mai Rennen erstmals als "Großer Preis von Österreich" auf der Autobahn Salzburg-Liefering statt
... 37 Jahren
übernimmt Ernst Wuger die Verlagsleitung der "Salzburger Woche" und Hans Kutil folgt Werner Mück als Chefredakteur des ORF Landesstudios Salzburg nach
... 20 Jahren
stürzt Martin Nussdorfer mit seinem Rettungshubschrauber im Landeanflug auf das Salzburger Unfallkrankenhaus ab und wird schwer verletzt
... 13 Jahren
übernimmt Red Bull in der Deutschen Eishockeyliga den EHC München
... 3 Jahren
übernimmt Andreas Allex die Leitung der Staatsanwaltschaft Salzburg

Siehe auch 1. Mai im Portal:Geschichte

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Die 30 zuletzt angelegten Seiten

  1. Andreas Gfrerer (Zederhaus)
  2. Thomas Dorfer
  3. Bartl Gfrerer
  4. Mathias Moser
  5. Andreas Leimüller
  6. Wrede (bayerisches Adelsgeschlecht)
  7. Conrad Ebner
  8. Karnerkapelle in St. Gilgen
  9. Friedhof St. Gilgen
  10. Rotes Kreuz Salzburg
  11. Municipium Iuvavum
  12. Rosmarie Gfrerer
  13. Anton Baier
  14. Matthäus Gruber (Zederhaus)
  15. Franz Gfrerer
  16. Josef Gfrerer
  17. Bartholomäus Bliem
  18. Peter Gruber (Zederhaus)
  19. Tageselternzentrum Salzburg
  20. Manfred König
  21. Seniorenwohnhaus "Haus des Roten Kreuzes"
  22. Bartholomäus Gfrerer
  23. Seniorenwohnhaus des Roten Kreuzes in Morzg
  24. Franz Mandl
  25. Änderungen von Gemeindenamen
  26. Emanuel Rothenwender
  27. Andrä Moser
  28. Josef Bacher
  29. Heimo Straubinger
  30. Johann Gfrerer (Mesnerbauer)

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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