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Bild des Tages


 

Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Sgraffiti am Rainerstraße-Viadukt in der Elisabeth-Vorstadt der Stadt Salzburg.


Heute vor...

... 741 Jahren
wird Rudolf I. von Hohenegg zum Erzbischof von Salzburg geweiht, nachdem er zuvor als Administrator gewaltet hatte
... 500 Jahren
beim Landtag bewilligen die Abgeordneten Georg von Frundsberg eine Entschädigung von 100.000 Gulden, mit denen er ein Heer gegen die immer noch aufständischen Pinzgauer Bauern organisierte
... 274 Jahren
stirbt der Gartenarchitekt und Zeichner Matthias Diesel in München
... 147 Jahren
wird Neumarkt am Wallersee von einem Großbrand, der 80 Objekte vernichtet, heimgesucht
... 130 Jahren
passiert auf der Giselabahnstrecke ein Zugunglück bei St. Johann im Pongau
... 88 Jahren
ergreifen die illegalen Nationalsozialisten unter Gauleiter Anton Wintersteiger die Macht an dem Tag, an dem die Tageszeitung "Salzburger Chronik" zum letzten Mal erscheint
... 75 Jahren
findet in Badgastein am Graukogel das erste Silberkrugrennen statt
... 40 Jahren
kommt Hannes Schernthaner zur Welt, Bürgermeister der Pinzgauer Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße und ÖVP-Abgeordneter zum Salzburger Landtag
... 22 Jahren
startet Andrea Fischbacher in Sestriere (ITA) erstmals im Ski-Weltcup
... 18 Jahren
wird bekannt, dass die beiden Halleiner Andrea Kloiber und Wolfgang Ebner in der südtunesischen Wüste vermutlich von der Terrorgruppe "Al-Kaida im Islamischen Maghreb" entführt worden sind
... 5 Jahren
bringt Bernhard Flieher in der Ausgabe der "Salzburger Nachrichten" einen ganzseitigen Artikel zum Thema "Ansteckende Wortverwirrung" im Zusammenhang mit der Coronapandemie, der im Artikel Coronavirus-Sprachwelt eingearbeitet wurde

Siehe auch 11. März im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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