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Das sehen auch die Helfer des [[Bundesheer]]s, die im Katastrophenfall angefordert werden, so. Wie Fabian Schaffler vom [[Pionierbataillon 2]], das derzeit mit zwei Zügen bei Minusgraden und Schneefall in [[Thalgauegg]] und Hintersee im Einsatz ist. Es gilt Bäume zu fällen, die auf die Straßen zu stürzen drohen. "''Helfen in Friedenszeiten war mein Motiv, dass ich zum Heer gegangen bin''", so der [[Elsbethen]]er. "''Die betroffenen Menschen sind froh, wenn wir da sind, und wir spüren, dass wir gebraucht werden. Das motiviert uns ungemein.''"
 
Das sehen auch die Helfer des [[Bundesheer]]s, die im Katastrophenfall angefordert werden, so. Wie Fabian Schaffler vom [[Pionierbataillon 2]], das derzeit mit zwei Zügen bei Minusgraden und Schneefall in [[Thalgauegg]] und Hintersee im Einsatz ist. Es gilt Bäume zu fällen, die auf die Straßen zu stürzen drohen. "''Helfen in Friedenszeiten war mein Motiv, dass ich zum Heer gegangen bin''", so der [[Elsbethen]]er. "''Die betroffenen Menschen sind froh, wenn wir da sind, und wir spüren, dass wir gebraucht werden. Das motiviert uns ungemein.''"
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* [[13. Jänner]], Sonntag:
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: Während es im Flachgau bei leichten Plusgraden regnete sorgte [[Innergebirg]] höchste Lawinengefahr für Probleme. Die Lawinengefahr hatte sich am Sonntag in Salzburg wieder verschärft. Es galt Warnstufe 4 der fünfteiligen Skala. In Rauris waren 3&nbsp;000 Einheimische und 2&nbsp;000 Gäste von der Außenwelt abgeschnitten.<ref>Quelle [[Salzburg24.at]]</ref>
    
== Stellenweise Schneemengen wie nur alle 30 bis 100 Jahre ==
 
== Stellenweise Schneemengen wie nur alle 30 bis 100 Jahre ==