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| | {{#ev:youtube|QrlYXIZkgrE|280|right|Die Glocken der Pfarrkirche Mülln <br/> 9 min 05 sek Video}} | | {{#ev:youtube|QrlYXIZkgrE|280|right|Die Glocken der Pfarrkirche Mülln <br/> 9 min 05 sek Video}} |
| | [[File:Frau Mariae Himmelfahrt - Ceiling.jpg|thumb|270px|Das Deckengewölbe im Hauptschiff.]] | | [[File:Frau Mariae Himmelfahrt - Ceiling.jpg|thumb|270px|Das Deckengewölbe im Hauptschiff.]] |
| − | Die '''{{PAGENAME}}''', auch ''Augustinerkirche'' oder ''Müllner Kirche'' genannt, befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Mülln]] am nördlichen Fuß des [[Mönchsberg]]s. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg]]. | + | Die '''Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt''', auch ''Augustinerkirche'' oder ''Müllner Kirche'' genannt, befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Mülln]] am nördlichen Fuß des [[Mönchsberg]]s. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg]]. |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Die Stadtpfarrkirche dürfte eine frühmittelalterliche Marienkapelle als Vorgängerbau gehabt haben.<ref>Quelle [[Kurt Anton Mitterer]]: ''Die [[Patrozinium|Patrozinien]] der [[Erzdiözese Salzburg|Diözese Salzburg]] unter besonderer Berücksichtigung der Heiligenverehrung im [[8. Jahrhundert|8.]] und [[9. Jahrhundert]]'', [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_132_0007-0127.pdf www.zobodat.at], pdf, Seite 28</ref> [[1148]] wurde eine erste heilige Stätte oder Kapelle in Mülln erstmals erwähnt. [[Erzbischof]] [[Gebhard]] hat den baufällig gewordenen Altar der Marien-Kapelle damals erneuern lassen. Mülln, die vermutlich älteste [[Altstadt|Salzburger Vorstadt]], wurde bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch stark gesichert und mit Mauern und starken Wehrtürmen versehen. Auch die Kirche, damals vermutlich an der [[Müllner Hauptstraße]] gelegen, wurde mit einbezogen. | + | Die Stadtpfarrkirche dürfte eine frühmittelalterliche Marienkapelle als Vorgängerbau gehabt haben.<ref>[[Kurt Anton Mitterer|Mitterer, Kurt Anton]]: ''Die [[Patrozinium|Patrozinien]] der [[Erzdiözese Salzburg|Diözese Salzburg]] unter besonderer Berücksichtigung der Heiligenverehrung im [[8. Jahrhundert|8.]] und [[9. Jahrhundert]]'', [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_132_0007-0127.pdf www.zobodat.at], pdf, Seite 28</ref> [[1148]] wurde eine erste heilige Stätte oder Kapelle in Mülln erstmals erwähnt. [[Erzbischof]] [[Gebhard]] hat den baufällig gewordenen Altar der Marien-Kapelle damals erneuern lassen. Mülln, die vermutlich älteste [[Altstadt|Salzburger Vorstadt]], wurde bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch stark gesichert und mit Mauern und starken Wehrtürmen versehen. Auch die Kirche, damals vermutlich an der [[Müllner Hauptstraße]] gelegen, wurde mit einbezogen. |
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| | [[Fürsterzbischof]] [[Johann II. von Reisberg]] begann im Jahr [[1439]] für eine damals deutlich gewachsene Kirchengemeinde mit einem Neubau der Kirche in Form einer [[gotik|gotischen]] Saal- oder Hallenkirche. Diese Kirche wurde [[1460]] geweiht, verfiel jedoch später immer mehr. Die Grundsubstanz dieses Bauwerks, vor allem der vermutlich etwas früher errichtete [[Romanik|spätromanische]] Turm ist bis heute noch erhalten. Erhalten geblieben ist auch ein romanisches Kruzifix. | | [[Fürsterzbischof]] [[Johann II. von Reisberg]] begann im Jahr [[1439]] für eine damals deutlich gewachsene Kirchengemeinde mit einem Neubau der Kirche in Form einer [[gotik|gotischen]] Saal- oder Hallenkirche. Diese Kirche wurde [[1460]] geweiht, verfiel jedoch später immer mehr. Die Grundsubstanz dieses Bauwerks, vor allem der vermutlich etwas früher errichtete [[Romanik|spätromanische]] Turm ist bis heute noch erhalten. Erhalten geblieben ist auch ein romanisches Kruzifix. |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | * [http://www.stadt-salzburg.at/internet/die_stadt_salzburg/t2_237421/t2_170932/t2_172380/t2_295641/t2_251651/p2_251653.htm www.stadt-salzburg.at] | | * [http://www.stadt-salzburg.at/internet/die_stadt_salzburg/t2_237421/t2_170932/t2_172380/t2_295641/t2_251651/p2_251653.htm www.stadt-salzburg.at] |