Heinrich Roither: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „in Seekirchen“ durch „der Pfarre Seekirchen“ |
K Textersetzung - „von St. Georgen bei Salzburg“ durch „von St. Georgen bei Salzburg“ |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
== Leben und Wirken == | == Leben und Wirken == | ||
Heinrich Roither ist das zehnte von zehn Kindern einer Bergbauernfamilie. Sein Vater [[Johann Roither]] war von 1952 bis 1963 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Thalgau]]. | Heinrich Roither ist das zehnte von zehn Kindern einer Bergbauernfamilie. Sein Vater [[Johann Roither]] war von 1952 bis 1963 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Thalgau]]. | ||
[[Roman Roither]] ist sein Bruder. Nach abgeschlossener [[Volksschule Thalgauegg|Volksschule]] besuchte er ab [[1954]] das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]], wo er [[1962]] maturierte. Anschließend besuchte er das [[Priesterseminar]] und studierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] in Salzburg und wurde am [[29. Juni]] [[1967]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Er wirkte als Kooperator [[1968]] bis [[1971]] in [[Pfarre Tamsweg|Tamsweg]] und [[1971]] bis [[1972]] der [[Pfarre Seekirchen]]. 1973 wurde Roither Pfarrer von [[ | [[Roman Roither]] ist sein Bruder. Nach abgeschlossener [[Volksschule Thalgauegg|Volksschule]] besuchte er ab [[1954]] das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]], wo er [[1962]] maturierte. Anschließend besuchte er das [[Priesterseminar]] und studierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] in Salzburg und wurde am [[29. Juni]] [[1967]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Er wirkte als Kooperator [[1968]] bis [[1971]] in [[Pfarre Tamsweg|Tamsweg]] und [[1971]] bis [[1972]] der [[Pfarre Seekirchen]]. 1973 wurde Roither Pfarrer von [[St. Georgen bei Salzburg]], ab 1983 war er auch Dechant. | ||
1992 wurde er zum Direktor der erzbischöflichen Finanzkammer berufen und betreute gleichzeitig die [[Pfarre Ebenau]]. Im selben Jahr nahm ihn der damalige Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] in das [[Salzburger Domkapitel]] auf. | 1992 wurde er zum Direktor der erzbischöflichen Finanzkammer berufen und betreute gleichzeitig die [[Pfarre Ebenau]]. Im selben Jahr nahm ihn der damalige Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] in das [[Salzburger Domkapitel]] auf. | ||
| Zeile 39: | Zeile 39: | ||
}} | }} | ||
{{Zeitfolge | {{Zeitfolge | ||
|AMT=[[Pfarrer von St. Georgen bei Salzburg|Pfarrer]] von [[ | |AMT=[[Pfarrer von St. Georgen bei Salzburg|Pfarrer]] von [[St. Georgen bei Salzburg]] | ||
|ZEIT=1973–1992 | |ZEIT=1973–1992 | ||
|VORGÄNGER=[[Michael Neureiter (St. Georgen bei Salzburg)|Michael Neureiter]] | |VORGÄNGER=[[Michael Neureiter (St. Georgen bei Salzburg)|Michael Neureiter]] | ||