Kloster St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen
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Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus. | Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus. | ||
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Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz. | Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz. | ||
[[21. November]] [[1983]] Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“ | [[21. November]] [[1983]] Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“ | ||
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[[1991]] Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher | [[1991]] Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher | ||
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Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte | Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte | ||
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Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet. | Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet. | ||
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Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen | Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen | ||
Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“. | Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“. | ||
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[[2001]]/[[2002|02]] Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“ | [[2001]]/[[2002|02]] Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“ | ||
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| − | Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches | ||
[[2003]] Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung. | [[2003]] Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung. | ||
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Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule. | Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule. | ||
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Version vom 17. Dezember 2007, 10:45 Uhr
Das Kloster St. Josef befindet sich in Salzburg-Nonntal.
Die Kongregation
Die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe wollen wir diesen Menschen ihre Würde neu bewußt machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken
Geschichte des Hauses
1878 Theresia von Piller wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an Fürsterzbischof Eder
6. Jänner 1880 Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses am Nonnberg durch Frl. von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und ein an der Hellbrunnerstraße 14 gestandener Lanzer Hof werden angekauft.
1882 Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen angeschlossen.
27. März 1884 Grundsteinlegung zur Kirche durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor, ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885 bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.
17. Juni 1886 Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder
30. Mai 1891 Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.
16. September 1908 Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester
1918 Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.
1934 Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am 7. März 1935 stirbt M.M. Ignatia Zillner
23. September 1935 Errichtung einer Haushaltungsschule
17. Oktober 1938 Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett
1. Jänner 1947 Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule
1949 Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler
1968 Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche
4. Mai 1969 Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. Andreas Rohracher
1974 Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule
8. Februar 1976 Einweihung des Kindergartens
Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen
1980 Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt
Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.
1982 Abschluss des Umbaues der Kirche
Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
21. November 1983 Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“
14. September 1983 Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach Baumgartenberg
1991 Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher
Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte
1992 Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes
Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.
1998 Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters
Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.
2000/01 Prof. Mag. Reinhold Freinbichler übernimmt von StR. Monika Graf die Leitung der Wirtschaftsfachschule.
2001/02 Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“
2002 Verkleinerung und Sanierung der Kirche. Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches
2003 Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung.
Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.
9. Juli 2003 Errichtung des Vereines der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung, dazu gehören die Schulen von Salzburg und Baumgartenberg, die Kindergärten von Salzburg, Graz und Klagenfurt. Geschäftsführer ist Prof. Mag. Reinhold Freinbichler. 2003/04 Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung
2004/05 Beginn des Schulversuches „Einjährige Wirtschaftsfachschule Modell St. Josef“
Einweihung des neuen Schulgebäudes durch Erzbischof
Verleihung des Dekretes ENIS-Schule (european network of innovative schools) durch Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und den amtsführenden Präsidenten Mag. Herbert Gimpl
2005/06 Eröffnung des neuen Erlebnis - Kindergartenspielplatzes
2006/07 Pamela Kiesling übernimmt von Barbara Wolfgruber die Leitung des Kindergartens
2007/08 Beginn des Unterrichtsmodells „COOL“ (Coopertives Offenes Lernen) in der einjährigen Wirtschaftsfachschule