Kloster St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen

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Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.  
 
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Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
 
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[[1991]] Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher
 
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Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte  
 
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Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.  
 
Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.  
 
      
 
      
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Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen  
 
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Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.  
 
Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.  
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[[2002]] Verkleinerung und Sanierung der Kirche. Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches  
Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches  
 
 
      
 
      
 
[[2003]] Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung.  
 
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Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.  
 
Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.  
  
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[[9. Juli]] [[2003]] Errichtung des Vereines der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung, dazu gehören die Schulen von Salzburg und Baumgartenberg, die Kindergärten von Salzburg, Graz und Klagenfurt. Geschäftsführer ist [[Reinhold Freinbichler |Prof. Mag. Reinhold Freinbichler]].
Geschäftsführer ist [[Reinhold Freinbichler |Prof. Mag. Reinhold Freinbichler]], Direktor an den Schulen in Salzburg
 
 
 
 
 
 
[[2003]]/[[2004|04]] Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung
 
[[2003]]/[[2004|04]] Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung
  

Version vom 17. Dezember 2007, 10:45 Uhr

Das Kloster St. Josef befindet sich in Salzburg-Nonntal.

Die Kongregation

Die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe wollen wir diesen Menschen ihre Würde neu bewußt machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken

Geschichte des Hauses

St. Josef - Die alte Klosteransicht
Hochwasser 1899
Hochwasser 1899
Einweihung der Kirche
St. Josef - Gartenansicht
St. Josef - Innenansicht
Verleihung ENIS - Diplom

1878 Theresia von Piller wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an Fürsterzbischof Eder

6. Jänner 1880 Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses am Nonnberg durch Frl. von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und ein an der Hellbrunnerstraße 14 gestandener Lanzer Hof werden angekauft.

1882 Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen angeschlossen.

27. März 1884 Grundsteinlegung zur Kirche durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor, ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885 bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.

17. Juni 1886 Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder

30. Mai 1891 Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.

16. September 1908 Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester

1918 Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.

1934 Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am 7. März 1935 stirbt M.M. Ignatia Zillner

23. September 1935 Errichtung einer Haushaltungsschule

17. Oktober 1938 Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett

1. Jänner 1947 Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule

1949 Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler

1968 Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche

4. Mai 1969 Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. Andreas Rohracher

1974 Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule

8. Februar 1976 Einweihung des Kindergartens

Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen

1980 Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt

Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.

1982 Abschluss des Umbaues der Kirche

Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.

21. November 1983 Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“

14. September 1983 Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach Baumgartenberg

1991 Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher

Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte

1992 Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes

Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.

1998 Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters

Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.

2000/01 Prof. Mag. Reinhold Freinbichler übernimmt von StR. Monika Graf die Leitung der Wirtschaftsfachschule.

2001/02 Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“

2002 Verkleinerung und Sanierung der Kirche. Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches

2003 Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung.

Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.

9. Juli 2003 Errichtung des Vereines der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung, dazu gehören die Schulen von Salzburg und Baumgartenberg, die Kindergärten von Salzburg, Graz und Klagenfurt. Geschäftsführer ist Prof. Mag. Reinhold Freinbichler. 2003/04 Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung

2004/05 Beginn des Schulversuches „Einjährige Wirtschaftsfachschule Modell St. Josef“

Einweihung des neuen Schulgebäudes durch Erzbischof

Verleihung des Dekretes ENIS-Schule (european network of innovative schools) durch Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und den amtsführenden Präsidenten Mag. Herbert Gimpl

2005/06 Eröffnung des neuen Erlebnis - Kindergartenspielplatzes

2006/07 Pamela Kiesling übernimmt von Barbara Wolfgruber die Leitung des Kindergartens

2007/08 Beginn des Unterrichtsmodells „COOL“ (Coopertives Offenes Lernen) in der einjährigen Wirtschaftsfachschule