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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 14:11 Uhr
Das SALZBURGWIKI ist eine offene Plattform für das Bundesland Salzburg, die Informationen mit Salzburgbezug sammelt. Zur Zeit verfügt das SALZBURGWIKI über 48.510 Artikel.
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Bild des Tages
- Winter im Salzburger Land
Brücken über die Salzach in der Stadt Salzburg im winterlichen Jänner-Morgennebel hielt Wolfgang Zimmel im Bild fest.
Heute vor...
- ... 635 Jahren
- kehrt Nikolaus von Unhoscht, Bischof von Lavant, nach Böhmen zurück ohne das Bistum Lavant in Besitz zu nehmen
- ... 515 Jahren
- lässt Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach den Salzburger Bürgermeister Hans Matsperger und seine Ratsherren beim Gastmahl auf der Festung Hohensalzburg festnehmen
- ... 358 Jahren
- wird Gregor Puecher Dechant und Pfarrer von Köstendorf
- ... 262 Jahren
- heiratet der Kaufmann Johann Bernard Zezi Maria Anna, Tochter des Hofkammer- und Bergwerksrates Lorenz Josef Polis von Moulin, im Salzburger Dom
- ... 152 Jahren
- wird bei einer Gedenkfeier in Erinnerung an den 1865 in Salzburg verunglückten Meteorologen, Alpinisten und Theologieprofessor Peter Karl Thurwieser die Idee einer Thurwieser-Gedenktafel auf dem Gaisberg geboren
- ... 79 Jahren
- stirbt Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl in der Stadt Salzburg, treibende Kraft des Wiederaufbaus in der Zwischenkriegszeit, vor allem der Salzburger Festspiele, der Gaisberg-Autostraße und der Großglockner Hochalpenstraße
- ... 72 Jahren
- promoviert Theo Mayer-Maly als erster österreichischer Jurist nach 1945 sub auspiciis praesidentis rei publicae
- ... 22 Jahren
- sendet die Radiofabrik, das erste und einzige freie Radio Salzburgs, ab heute rund um die Uhr auf 107,5 MHz
- ... 5 Jahren
- zerstört ein Felssturz von rund 60 Tonnen Gestein des Kapuzinerbergs den Lesesaal im Haus der Stadtgeschichte in der rechtsufrigen Altstadt der Stadt Salzburg
- ... 4 Jahren
- stirbt der Reisebüro- und Busunternehmer Kommerzialrat Josef Vorderegger in Zell am See
Siehe auch 23. Jänner im Portal:Geschichte
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Unsere Vorschläge
Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.
Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.
Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.
Aktuelles
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