Denkmalgeschützte Objekte in Altenmarkt im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altenmarkt im Pongau''' nennt die Objekte unter [[Denkmalschutz]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Altenmarkt im Pongau]].
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| [[Datei:Altenmarkt (Heimatmuseum).jpg|thumb|200px|left|Heimatmuseum]] ||Das heutige „Hoamathaus“ wurde um [[1408]] errichtet und diente vor allem als Unterkunft für Bergknappen. Später fand dieses Haus als Altenheim Verwendung und ist seither als das sogenannte „Bruderhaus“ bekannt. [[1970]] ging man daran, aus dem Bruderhaus das jetzige Heimatmuseum zu gestalten, welches [[1998]] nochmals erweitert wurde. Das Erdgeschoß ist gemauert, das Obergeschoß in Holzriegelbauweise errichtet. Auf dem flachen Dachstuhl befindet sich ein bäuerlich-pongauerischer Glockenturm.  || Brunnbauerngasse 1
| [[Datei:Altenmarkt (Heimatmuseum).jpg|thumb|200px|left|Heimatmuseum]] ||Das heutige [[Hoamathaus Altenmarkt im Pongau|"Hoamathaus"]] wurde um [[1408]] errichtet und diente vor allem als Unterkunft für [[Bergknappen]]. Später fand dieses Haus als Altenheim Verwendung und ist seither als das sogenannte "Bruderhaus" bekannt. [[1970]] ging man daran, aus dem Bruderhaus das jetzige Heimatmuseum zu gestalten, welches [[1998]] nochmals erweitert wurde. Das Erdgeschoß ist gemauert, das Obergeschoß in Holzriegelbauweise errichtet. Auf dem flachen Dachstuhl befindet sich ein bäuerlich-pongauerischer Glockenturm.  || Brunnbauerngasse 1
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| [[Datei:Altenmarkt (Annakapelle-3).JPG|thumb|200px|left|Karner Anna Kapelle]]|| Die Annakapelle zeigt einen achteckigen Grundriss, der sich nur an einer Seite zu einem schmalen Altarraum öffnet. Nach den Beschädigungen im Bauernkrieg wurde die Kapelle mit einem zweistöckigen Verbindungsgang an die Kirche angegliedert. [[1949]] wurde sie zur Taufkapelle umgestaltet. Nach der Restaurierung 1989/90 wird sie als Aussegnungshalle verwendet. ||
| [[Datei:Altenmarkt (Annakapelle-3).JPG|thumb|200px|left|Karner Anna Kapelle]]|| Die [[Annakapelle (Altenmarkt)|Annakapelle]] zeigt einen achteckigen Grundriss, der sich nur an einer Seite zu einem schmalen Altarraum öffnet. Nach den Beschädigungen im Bauernkrieg wurde die Kapelle mit einem zweistöckigen Verbindungsgang an die Kirche angegliedert. [[1949]] wurde sie zur Taufkapelle umgestaltet. Nach der Restaurierung 1989/90 wird sie als Aussegnungshalle verwendet. ||
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| [[Datei:Altenmarkt im Pongau, kerk foto17 2011-07-27 15.23.JPG|thumb|200px|left|Pfarrhof, Dechantshof]] ||Der Dechantshof ist ein dreigeschossiges Gebäude mit einem Walmdach und mit Pilastergliederung. Ein Teil der Fenster im ersten Stock besitzt schmiedeeiserne Fenstergitter. Er wurde [[1755]] neu erbaut. Dabei wurde auch ein Verbindungsgang zur Pfarrkirche angebracht, der im Erdgeschoss mit Arkaden unterbrochen, aber im Obergeschoss durchgehend gestaltet und mit Putzflächen verziert ist. ||  
| [[Datei:Altenmarkt im Pongau, kerk foto17 2011-07-27 15.23.JPG|thumb|200px|left|Pfarrhof, Dechantshof]] ||Der Dechantshof ist ein dreigeschossiges Gebäude mit einem Walmdach und mit Pilastergliederung. Ein Teil der Fenster im ersten Stock besitzt schmiedeeiserne Fenstergitter. Er wurde [[1755]] neu erbaut. Dabei wurde auch ein Verbindungsgang zur Pfarrkirche angebracht, der im Erdgeschoss mit Arkaden unterbrochen, aber im Obergeschoss durchgehend gestaltet und mit Putzflächen verziert ist. ||  
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|[[Datei:Altenmarkt (Lourdeskapelle-1).JPG|thumb|200px|left|Lourdeskapelle und Friedhof]] || Der ehemalige Karner ist [[1875]] zur [[Lourdeskapelle (Altenmarkt im Pongau)|Lourdeskapelle]] umgebaut worden. [[1949]] ließ Dechant J. Fink das Kriegergedächtnismal in der westlichen Vorhalle gestalten, zu dem Jakob Adlhart [[1974]] das gotische Vesperbild in Stein kopierte. An der Westmauer daneben ist noch das romanische Portal der Vorgängerkirche sichtbar. In der Kapelle befindet sich das Epitaph der Adelsfamilie [[Plaz]]. ||  
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| [[Datei:Altenmarkt (Dechantshofstall-2).JPG|thumb|200px|left|Dechanthofstall]] || Die Dechantshofstall ist seit [[1980]] das zweite Heimatmuseum von Altenmarkt. Der Bau wurde in aufgeschrätteter Holzriegelbauweise errichtet.  ||
| [[Datei:Altenmarkt (Dechantshofstall-2).JPG|thumb|200px|left|Dechanthofstall]] || Die Dechantshofstall ist seit [[1980]] das zweite Heimatmuseum von Altenmarkt. Der Bau wurde in aufgeschrätteter Holzriegelbauweise errichtet.  ||
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==Quelle==
==Quelle==
{{Wikipedia-de|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altenmarkt im Pongau}}
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[[Kategorie:Pongau]]
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[[Kategorie:Altenmarkt im Pongau]]
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Aktuelle Version vom 25. Februar 2023, 21:49 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altenmarkt im Pongau nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Pongauer Marktgemeinde Altenmarkt im Pongau.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
Heimatmuseum
Das heutige "Hoamathaus" wurde um 1408 errichtet und diente vor allem als Unterkunft für Bergknappen. Später fand dieses Haus als Altenheim Verwendung und ist seither als das sogenannte "Bruderhaus" bekannt. 1970 ging man daran, aus dem Bruderhaus das jetzige Heimatmuseum zu gestalten, welches 1998 nochmals erweitert wurde. Das Erdgeschoß ist gemauert, das Obergeschoß in Holzriegelbauweise errichtet. Auf dem flachen Dachstuhl befindet sich ein bäuerlich-pongauerischer Glockenturm. Brunnbauerngasse 1
Kath. Pfarrkirche Dekanatskirche Unsere liebe Frau Geburt
Hauptartikel: Pfarrkirche Maria Geburt Altenmarkt
Karner Anna Kapelle
Die Annakapelle zeigt einen achteckigen Grundriss, der sich nur an einer Seite zu einem schmalen Altarraum öffnet. Nach den Beschädigungen im Bauernkrieg wurde die Kapelle mit einem zweistöckigen Verbindungsgang an die Kirche angegliedert. 1949 wurde sie zur Taufkapelle umgestaltet. Nach der Restaurierung 1989/90 wird sie als Aussegnungshalle verwendet.
Pfarrhof, Dechantshof
Der Dechantshof ist ein dreigeschossiges Gebäude mit einem Walmdach und mit Pilastergliederung. Ein Teil der Fenster im ersten Stock besitzt schmiedeeiserne Fenstergitter. Er wurde 1755 neu erbaut. Dabei wurde auch ein Verbindungsgang zur Pfarrkirche angebracht, der im Erdgeschoss mit Arkaden unterbrochen, aber im Obergeschoss durchgehend gestaltet und mit Putzflächen verziert ist.
Lourdeskapelle und Friedhof
Der ehemalige Karner ist 1875 zur Lourdeskapelle umgebaut worden. 1949 ließ Dechant J. Fink das Kriegergedächtnismal in der westlichen Vorhalle gestalten, zu dem Jakob Adlhart 1974 das gotische Vesperbild in Stein kopierte. An der Westmauer daneben ist noch das romanische Portal der Vorgängerkirche sichtbar. In der Kapelle befindet sich das Epitaph der Adelsfamilie Plaz.
Dechanthofstall
Die Dechantshofstall ist seit 1980 das zweite Heimatmuseum von Altenmarkt. Der Bau wurde in aufgeschrätteter Holzriegelbauweise errichtet.

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Denkmalgeschützte Objekte in Altenmarkt im Pongau"


Denkmalgeschützte Objekte im Pongau